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psychologische diagnostik (Subject) / LK7 Entscheidungsfindung (Lesson)
- Benennen Sie drei unterschiedliche Entscheidungen, die im Tätigkeitsfeld/im beruflichen Arbeitsalltag im Rahem vom PA und PE getroffen werden müssen. - Ablehnung/Annahme(Stelle ich jemanden ein?) - Braucht ein MA eine PE Maßnahme? Wenn ja, welche? - War die PE erfolgreich?
- Kompensatorische Entscheidungsstrategie = Prädiktoren können sich gegenseitig ausgleichen (kompensieren) = Berechnung eines Gesamtwertes, bei welchem die Merkmale gleich gewichtet oder mit unterschiedlichen Gewichten eingehen z.B. Notendurchschnitt + niedrige Leistungen in einem Präiktor können oft durch hohe in einem anderen wettgemacht werden = gut für den Bewerber - einzelne Prädiktoren mit Defiziten können ausgeglichen werden = Bei Jobs wo man dieses Defizit braucht = blöd - Es kommen mehr Bewerber durch, die nicht geeignet sind
- Konjuktive Entscheidungsstrategie bzw. "und"-Strategie: = Leistungen in dem einem und dem anderen Bereich sind wichtig-> Probanden, die zuvor festgelegte Mindestwerte in dem Präfiktoren nicht erreichen, werden "aussortiert", deshalb wird auch von einem "multiple-Cutoff"-Modell gesprochen d.h. ein hoher Wert in nur einem Prädiktor reicht nicht aus, um eingestellt zu werden z.B. Chirurg, kann mangelnde feinototische Kompetenz nicht durch Intelligent kompensieren + gut für AG: Bewerber bringt das, was der AG will + laufen "runder" durch Abteilungen + weniger Lücken: Bewerber muss funktioneller "funktionieren" + leichtetes Durchkommen des Bewerbers; Bessere Erfolgschanchen - weniger Erfüllen Voraussetzungen = weniger Bewerber
- Benennenund definieren Sie die Gütemaße im Rahmen von Entscheidungsfindungen: Sensitivität: Wahrscheinlichkeit, mit der ein vorliegender pos. Zustand als socher erkannt wird Spezifität: Wahrscheinlichkeit, mit der ein vorliegender neg. Zustand als solcher erkannt wird pos. Prädiktionswert: Wahrscheinlichekit, mit der eine pos. Diagnose zutreffend ist neg. Prädiktionswert: Wahrscheinlichkeit, mit der eine neg. Diagnose zutreffend ist
- Benennen und beschreiben Sie die Entscheidungsfehler, die es im Rahmen der Entscheidungfindung zu vermeiden gilt.: - falsch positive Entscheidung = zu unrecht eingestellt - falsch negative Entscheidung = nicht ausgewähl, aber eigentlich geeignet
- Taylor und Russel formulierten einen Ansatz, um Eintscheidungsfehler einzuschränken. Beschreiben Sie und/oder skizzieren die Funktion des Ansatzes unter Hinzunahmen der Begriffe "Selektionsrate" und "Grundrate": = Dienen dazu, die Erfolgsrate eines Instrumentes in Abhängigkeit der Validität des Instruments. der Selektionsrate und der Basisrate zu bestimmen Ziel: Fehlentscheidung vermeiden (dabei muss es nicht zu 100% valide und reliabel sein) Voraussetzung: hohe Grundrate, niegrige Selektionsrate Selektionsrate = beschreibt dem Anteil der Personen, den man aus der Population mit Hilfe des Testinstruments auswählen will Grundrate = Anteil der Personen, die aufgrund einer Mindestvoraussetzungen überhaupt geeignet wären -> Je höher die Grundrate, desto höher die Erfolgsrate -> Je niedriger die Selektionsrate, desto höher die Erfolgsrate
- Im Rahem der (Prädiktion) von Schulungs-, Berufs- oder Arbeitserfolg werden häufig nur "geringere" präditktive Validitätskoeffizienten aufgefunden. a) Typische Gründe dafür b) Methoden, mit welcher man die prädiktive Validität schätzen kann a) - geringen Objektivität: Kriterien nicht objektiv & messgenau - falsches Testverfahren b) - Minderungskorrektur
- Definieren Sie "inkrementelle Validität" und beschreiben Sie ein praktisches Besipiel: = Zuwachsvalidität = Steigerung in der Validität durch das Hinzuziehen eines spreziellen Faktors zu einem bestehenden Auswahlverfahren z.B. Arbeitsprobe -> je mehr Faktoren, deto aussagekräftiger & desto besser die Entscheidung
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