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Handelsmarketing und Vertrieb (Subject) / Sortimentspolitik (Lesson)

Sortimentspolitik

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  • Was versteht man unter Sortimentspolitik? Unter der Sortimentspolitik versteht man: die zusammenfassene Bezeichnung für alle Entscheidungen eines Handelsunternehmens über die mögliche optimale Gestaltung eines Gesamtangebotes an Waren, Sach und Dienstleiungen. Mit Hilfe de Sortimentspolitik kann man : – das Leistungsangebot (um fremd oder selbst erstellte Waren oder Dienstleistungen)erweitern werden − können neue Produkte in das Sortiment aufgenommen werden − kann man das Sortiment um einige Artikel (langsamdreher) bereinigt werden. − kann das Sortiment vervielfälligt weren
  • Welche Interssensgruppen gibt es in der Sortimentspolitik? Die Interssensgruppen der Sortimentsoplitik sind: die Industrie der Handel der Kunde
  • Wer ist in der Industrie für den Vertrieb der Produkt verantwortlich ? In der Industrie ist der Keyaccoutmanager für den vertieb der Produkte verantwortlich. B2B Buissnes to Buissnes oder B2C Buissnes to Costumer Sein Intersse besteht darin ein tiefes Sortiment dem Kunden anzubieten.
  • Über welche Profil verfügt der Keyaccountmanager ? Das Profil der Keyaccountmanagers er ist -für einen bestimmten Kundenkreis verantwortlich - für einen bestimmten Warenbereich verantwortlich - er benötigt funiertes Marktwissen über Trends, Einkaufspreise, Kaufkraft, und Bedarf - er benötigt eine fundierte beribswirtschaftliche Analyse.
  • Wer ist der Trade Marketing manager ? Der trade Marketing Manager ist die Schnittschelle zwischen Handel und Industrie. (Angestellter der Industie)
  • Welche Aufaben hat der Trade Marketing Manager ? Seine Haubtaufgabe besteht darin, verkaufsförderne und Kundenindividuelle Maßnahmen zu entwickeln
  • Welches Profil benötigt der Categorymanager ? Das Profil des Categorymanager (CM) : Er ist verantwortlich: - für einen bestimmten Warenbereich - benötigt Marktwissen hinsichtlich des Marktanteils der Marktteilnehmer, Trends, EK´s, Kaufkraft und Bedarf. - er benötigt fundierte Betriebswirtschaftliche Analyse - verhandelt mit der Indutrie
  • Wie kann ein Sortiment aufgestellt sein ? Ein Sortiment kann breit, tief und flach ein.
  • Was beinhalte ein breites Sortiment ? Ein breites Sortiment beinhaltet mehrere Artikel von einem Produkt. z.B.mehrer Brotsorten
  • Was beinhaltet ein tiefes Sortiment ? Ein tiefes Sortiment beinhaltet verschieden gößen oder Farben eines Produkte.
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  • Was beinhaltet ein flaches Sortiment ? Ein flsches Sortiement beinhaltet nur einen Artikel eines Produktes.
  • Was ist das Ziel der Sortimentspolitik? Das Ziel der Sortimentspolitik ist es : - steigerung von Gewinne und/oder Umsatz - vermeidung von Kosten - verbeserung der Wettbewebssituation - steuerung von Risiken - opimale nutzung von Ressoursen - optimale ausnutzung und auslastung der Produktion - bessere positionierung auf dem Markt gegenüber dem Wettbewerb - steigerung der Verbundverkäufe und der Absatzmenge  - optimierung der Sortimentsanordnung im Verkaufsraum(Kundenlauf)
  • WIe kann man die Sortimentarbeit kontrolieren ? Die Sortimentsarbeit kan man anhand von: - Absatz  (soll/ist). - Deckungsbeiträgen - Handelsspannen - Benchmarking - Rennen und Pennerlisten kontollieren
  • Welche Funktion haben Komplementär Güter ? Komplementär Güter haben die Aufgabe: - zusätzlichen Umsatz zu generieren - Kompetnez auf zu bauen - haben häufig eine Atraktive Spanne
  • Weche psychologischen Einflussfaktoren gibt es ? Zu den psychologischen Einflusskaktoren gehören: - Musik - Duft - Licht - Farben - Temperatur - Deko - sevice - Outfit der MA
  • Wie gestalltet der Handel sein Sortiment ? Der Handel gestalltet ein Sortiment: - Zielgruppengerichtet nach (Demografischerwandel) Alter, Kaufkraft, mobilität wobei der: - Standort - Mitbewerber - Aufwand und Ertrag - Betriebsform auch maßgeblich sind
  • Was sollte man bei der päsentation der Ware beachten ? Man sollte den Kundenlauf beachten: - hochwertige Ware rechts vom Gang minderwetige links vom Gang - Regalzone - Preis gut sichtbar 
  • Was ist bei einer Produktpäsentation zu beachten Keyaccount zu CM ? 1. Marketingkonzept 2. Kompetentes Auftreten 3. Zeitgemäße Gestalltung 4. Zeitgemäße Produktvorstellung 5. päsentation des Musters
  • Was versteht man unter dem Begriff Marke ? Unter dem Beriff Marke versteht man : - eine Wiedererkennung - subjektive einschätzung von Qualität - Image - verfügbakeit/erhältlichkit - systemische Gestalltung durch Tönen, Farben Desing und Slogen
  • Was versteht man unter der horizontalen Produktdifferenzierung ? Unter der horizontalen Produktdifferenzierung versteht man: die Anpassung, Ergenzung, optimierung und/oder ausweitung des Leistungsangebotes, in estetik,Desing oder größe.
  • Was versteht man unter der vertikalen Produktveränderungsstrategie ? Unter der vertikalen Produktveränderungsstrategie versteht man: das Produkt besser zu machen um : - auf dem Markt zu bestehen - das Image zu verbessern - um sich abzuheben das Produkt konstand zu halten oder Schlechter zu mache: um Ressousen an Rohstoffen zu sparen
  • Welche Marktstrategien gibt es im vertikalen Vertrieb? die Marktstategien im vertikalen Vertrieb beinhaten: - Gattungsmarken (Preisanstieg,Handelsmarken) - Eigenmarken - Premiumsmarkenstrategie - Sesonale Artikel
  • Wann regeben sich Abwehrreaktionen bei Kunden ? Abwehrreaktionen bei Kunden ergeben sich : wenn der Kund ein Produkt nicht kennt oder nicht von dem Produkt begeistert ist. Einwandbehanlung
  • Welches Ziel hat die Sortimentspolitik? Das Ziel der Sortimentpolitik ist: steigerung des Gewinnes vermeidung von Kosten verbesserung der Wettbewerbssituation steigerung von Verbundverkäufen positionierung auf dem Markt optimirung des Sortimentes
  • Wie kann man die Sotimentsarbeit kontrollieren? Man die Sortimentsarbeit mit hilfe von: Absatzprüfungen (ist/soll) Deckungsbeitrag Handelsspannen Stücknutzen Benchmarking Rennen/Penner prüfen.
  • Welche Aufgabe habe Komplementärartikel? Komlementärartikel haben die Aufgabe: zusätzlichen Umsatz zu gennerieren, baut Kompetenz auf und haben häufig eine atraktive Spanne.
  • Welche psychologischen Einflussfacktoren gibt es im Handel? Musik Duft Deko Licht/Farben Service