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Molekularbiologie (Subject) / Biophysik (Lesson)

Biomembran

This lesson was created by Fredericvocabel.

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  • Wie dick ist eine Biomembran durchschnittlich? 8 nm
  • für welche zellfunktionen ist die biomembran vorraussetzung? Fusionen, Vesikelbildung, Phygozytose
  • Flip-Flops Ein Phospholipid ändert die Seite
  • Fluid-Mosaic-Model laterale Diffusion von Proteinen und Phospholipiden. 
  • laterale Diffusion von Phospholipiden Experiment? diffusion von Proteinen Fusion zweier zellen mit markierten Lipiden -> diffusion innerhalb 2 minuten Proteine brauchen läner -> 4o min
  • wodurch wird die laterale Diffusion von Membranproteinen eingeschränkt? durch das Membranskelett. = Teil des cytoskeletts. speziell Aktinfilamente/ Mikrofilamente -> verhinder freue Diffusion von Proteinen
  • Welche Moleküle beeinflussen die Viskosität der Membran? Steroide. Hauptsächlich Cholesterol -> erhöht die Viskosität (senkt die Fließfähigkeit)
  • Arten von Membranproteinen (3) 1. Integrale Membranproteine 2. Lipidverankerte Membranproteine 3. assozierte/ periphere Membranproteine
  • Funktionen von Transportproteinen (4) Versorgung mit Nährstoffen Homöostase Osmotisches Gleichgewicht Kommunikation
  • Aktiver Transport. was zeichnet primären aktiven Transport aus? was zeichnet sek. aktiven Transport aus? primär: ATP- verbrauch  sekundär: angetrieben durch gradient einer anderen substanz
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  • ATPasen (aktiver, primärer Transport) welche gibt es, was zeichnet sie aus? F-Typ = ATP synthese aus protonengradient V-Typ = Aufrechterhaltung des Protonengradienten durch ATP verbrauch P-Typ = Ionenaustausch unter ATP verbrauch z.b Na+/Ka+ Pumpe
  • Funktion der Na+/K+ pumpe Typ der ATPase Aufrecherhaltung des Konzentrationsunerschieds 3 Na+ nach außen, 2K+ nach innen Post-Alber Schema P-Typ ATPase
  • (Bacterio-)rhodopsin Aufbau Funktion 7 Transmembrane Domänen kovalent über schiffsche Base gebundenes Retinal als Lichtsensor -> Protonierung der schiffschen Base (normalzustand = protoniert) mit Proton aus dem intrazellilären Raum = Reprotonierung -> Licht -> Isomerisierung/Konformationsänderung des Retinals -> Schiffsche Base gibt Proton in den extrazellulären Raum ab = Photozyklus
  • Passiver Transport: 2 Arten was zeichnet diese aus? 1. Carrier haben intra und extrazelluläre Bindestelle ! nie gleichzeitig zugänglich ! Michaelis Menten Konstante ! spezifisch für Moleküle z.b Glucosetransporter 2. Ionenkanäle V ist rein Diffusionstrieben. kein V max  meist von äußeren Signalen abhängig: Spannung, Liganden, Licht, second messenger etc = trigger