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Differentielle Psychologie (Subject) / 1 (Lesson)

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  • Psychologie Wissenschaft vom Erleben und Verhalten Analyse von Ursache und Wirkung
  • Perspsy 4 Bereiche Erklären beschreiben prognostizieren und ändern
  • Persönlichkeit Gesamtheit der PersEig.  individuelle besonderheit körperl. Erscheinung, Verhalten und Erleben
  • DiffPsy beschäftigt sich mit den Unterschieden zw. Menschen beschreibt und analysiert Differenzen bestimmt Gesetzmäßigkeiten
  • Anwendung PersPsy Personal Führung Marketing  Gesundheitswesen Weiterbildung Psychotherapie
  • psy Perspektiven Biologisch, behavioristisch, EigOrientiert, kognitiv, humanistisch, psychoanalytisch
  • Alltagspsy Jeder hat Modelle Verhaltenserklärung mit Disposition Generalisierung von Einzelfällen Merkmalkopplung ohne Zusammenhang
  • Wissenschaftl. Theorie - Kriterien Explizitheit Vollständigkeit Anwendbarkeit empir. Prufbarkeit Falsifizierbarkeit Widerspruchsfreiheit
  • Konstrukt nicht direkt beobachtbares Durch operationalisierung partiell festgelegt -> situationsvariablen + Verhaltensvar.  Erklärung stat. Unterschiede zw Menschen
  • Disposition bestimmtes Verhalten bei bestimmter Situation
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  • Kovariationswürfel Catell Persönlichkeit als zeitstabiles Persönlichkeitsprofil Eig im Persprofil zu verschiedenen Messzeitp. ähnlich langfr. Stabilität der Pers = langfr. zeitl. Stabilität eines PersProfils Kanten Messgelegenheiten, Personen, Merkmale innen: Merkmalstabilität, Profilstabilität, Korrelations- und Komparationsforschung
  • nomothetischer vs idiographischer Ansatz nomothetisch.  allg. GesetzlichkeitenZiel: Basisstruktur identifizierenStrategie: Gemeinsamkeiten ermittelnMethode: QuantitativVorteile: allg. PrinzipienNachteile: oberfl. Verständnis über Person Idiographisch: Besonderheit einzelner Personen Tiefergehendes Verständnis über PersonEinzigartigkeit untersuchenQualitativTiefes VerständnisKeine Generalisierung
  • Freunds Einflüsse Psychoanalyse Erforschung psychischer VorgängeTheorie menschl. Erlebens.Behandlung psy. Störungen Ich: ausfü. Organ Vermittlung zwischen Es, Realität und ÜberIchÜberich: Internalisierte Normen, Lenkung soz. akzp. VerhaltenEs: unbewusste psy Energie -> Instinkt nach Lustprinzip -> Bedürfnisbefr. zur Spannungsred.
  • Es angeborene Triebe, Reflexe -> Belohungsaufschub eher nicht möglich
  • Ich Realitätsprinzip,erlernter Sekundärprozess , Vollstreckung der TriebeBelohungsaufschub möglich Selbstbehauptung indem das Ich nach außen Reize kennenlernt und Erfahrungen abspeichertüberstarke Reize vermeidetmäßige Reize begegnetAußenwelt für eigenen Zweck verändert nach innen gegen das Es Herrschaft über Triebansprüche übernimmtEntscheidet ob Triebbefr. zugelassen wird
  • ÜberIch Internalisierung der Normen um Liebe der Eltern zu erhalten Gewissen und ich ideal fördern Perfektionsstreben statt Vergnügen Bestrafung bei Abweichung Belohnung bei Einhaltung
  • ÜberIch Internalisierung der Normen um Liebe der Eltern zu erhalten Gewissen und ich ideal fördern Perfektionsstreben statt Vergnügen Bestrafung bei Abweichung Belohnung bei Einhaltung  Unterscheidung bewusst unbewusst vorbewusst
  • Entwicklungsstufen Oral anal phallisch latenz und genital Strukturanteile gehen zurück Konfliktanteile wachsen Regression-> zurückgehen auf frühere Entwicklungsstufen- Eingestehen von Wünschen->Perversion Verdrängen von Wünschen->Neurose
  • Abwehrmechanismen Freud unbewusst ablaufende Reaktionen, zur Abwehr unerwüschter Triebimpulse Verdrängung als Basis aller Abwehrmechanismen (Angsterregende Gefühle Gedanken Erinnerungen) Verdrängung I. und ä. Reize ins unbewusste Projektion i. Reize: eigener Triebimpulse auf andere Verleugnung ä. Sublimierung i. Befr. Triebimpuls durch akzp. Ersatzhandlung Regression Trauma Rückzug auf frühkindl. Stufe der Triebregulation
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