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Geomatik I (Subject) / Klausurfragen (Lesson)
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- Welcher Begriff ist bei der Definition einer Karte am ehesten entbehrlich, d.h. welcher Begriff passt AM WENIGSTEN? a)Abbild b)Erdkugel c)Generalisierung d)Maßstab e)Verebnung Erdkugel
- 62.) Auf Topographischen Karten finden Sie häufig Angaben zur Nadelabweichung. Welche Aussage stimmt NICHT? Die Nadelabweichung... a)...entlang eines Breitenkreises ist variabel. b)...für ein Kartenblatt ändrt sich mit der Zeit. c)...ist die Abweichung der Gitternetzlinien von der geographischen Nordrichtung. d)...ist längs eines Längenkreises konstant. e)...variiert über das gesamte Kartenblatt geringfügig. c)...ist die Abweichung der Gitternetzlinien von der geographischen Nordrichtung
- 63.)UTM-System und Gauß-Krüger-System sind sogenannte Meridianstreifensysteme. Welche der nachfolgenden Aussagen ist nur für das UTM-System richtig? a)Die zugrunde liegende Projektion ist eine transversale Mercatorprojektion. b)Die Abbildungsfläche ist ein Zylinder. c)Die Abbildungsfläche schneidet das zugrunde liegende Ellipsoid. d)Die Breite der einzelnen Streifen erstreckt sich über eine bestimmte geographische Länge. e)Die Abbildung ist winkeltreu c) Die Abbildungsfläche schneidet das zugrunde liegende Ellipsoid.
- 64.)Wozu eignet sich ein Reduktionstachymeter NICHT? a) Flächenmessung b) Gefällemessung c) Messung von Höhenunterschieden d) Richtungsmessung e) Streckenmessung a) Flächenmessung
- 65.)Wie weit liegt der Ort, der durch die GK-Koordinaten 4408, 5317 beschrieben wird, ungefähr östlich von Freiburg (3414, 5318)? Markieren Sie die am besten passende Antwort. a) 10km b) 26km c) 84km d) 110km e) 220km e) 220km
- 66.)Für die Bearbeitung eines Auftrags sollen Sie ein Gerät beschaffen, mit dem Sie präzise Höhenprofile einmessen können. Welches ist das optimale Gerät dafür? a) GPS b) Kompass c) Nivellier d) Tachymeter e) Theodolith c) Nivellier
- 67.)Sie befinden sich für ein Projekt zum Wildtiermanagement in Kenia (Ostafrika) in den inneren Tropen der Nordhalbkugel. Sie haben mit Kollegen einen Treffpunkt vereinbart, der durch Koordinaten beschrieben wird – welchen? a) Zone 13 E 400080 N 152735 b) Zone 17 E 701005 N 118600 c) Zone 25 E 612930 N 40510 d) Zone 35 E 500270 N 5120300 e) Zone 37 E 390250 N 120335 e) Zone 37 E 390250 N 120335
- 68.)Sie ordnen im Institut die Topographischen Karten. Finden Sie das nördlich an die TK 8012 anschließende Blatt! a) TK7911 b) TK7912 c) TK8013 d) TK8014 e) TK8113 b) TK7912
- 71.)Welcher Begriff gehört NICHT zu den Generalisierungsvorgängen? a) Auswählen b) Klassifizieren c) Typisieren d) Vereinfachen e) Zusammenzählen e) Zusammenzählen
- 72.)Welche Art von Abbildungen ist für eine Globale Darstellung in der Regel am besten geeignet? (z.B. für eine Weltkarte der Vegetationszonen. a) Azimutale Abbildungen b) Kegelprojektionen c) ? d) zerlappte Netze e) Zylinderprojektionen d) zerlappte Netze
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- 75.)Im Folgenden werden Vorteile bei der Verwendung von Infrarotfilmen aufgelistet. Welche Antwort ist FALSCH? a) Die Kontrastminderung durch das diffuse Himmelslicht ist geringer. b) Lebende Vegetation kann einwandfrei von anderen grünen Objekten unterschieden werden. c) Schattenbereiche werden besser aufgehellt. d) Vegetation reflektiert stark und wird deshalb differenzierter abgebildet. e) Vegetationsschäden können besser interpretiert werden. c) Schattenbereiche werden besser aufgehellt
- 76.)Gegenüber rein terrestrischen Inventuren hat der Einsatz von Satellitenbildern einige Vorteile. Welcher der aufgeführten Punkte ist KEIN Vorteil sondern eher ein Nachteil? a) Logistischer Aufwand b) Monitoring c) Software d) Synoptische Betrachtungsweise e) Wiederholrate c) Software
- 77.)In Geo-Informationssystemen finden für die Speicherung der Geometrie verschiedene Verfahren Anwendung. Ein Typus von Daten sind Rasterdaten. Welcher Satz ist am treffendsten? a) Die Verwendung des Rasterdatenformats ist vor allem bei Mehrkanalbildern zu empfehlen. b) Rasterdaten eignen sich für alle kleinräumig variierenden Werte, also auch für FE-Daten. c) Rasterdaten sind eine besonders effiziente Form der Datenspeicherung für Landnutzungsklassifikationen, die aus FE-Daten abgeleitet werden. d) Rasterdaten sind für die Speicherung von FE-Daten nur eingeschränkt geeignet. e) Sofern es sich um FE-Daten handelt, sind Rasterdaten als Speichertyp besonders geeignet. b) Rasterdaten eignen sich für alle kleinräumig variierenden Werte, also auch für FE-Daten.
- 78.)Mit Fernerkundungsdaten (FE-Daten) sollen Sie die Oberflächenstruktur eines Waldbestandes möglichst genau bestimmen. Welche FE-Daten sind am besten geeignet? a) Kanalkombination aus Landsat und Spot-Daten b) LIDAR c) Orthophotos d) RADAR (5,3cm Wellenlänge) e) Stereoluftbilder b) LIDAR
- UNKLAR 79.)Im Rahmen einer Stadtklimauntersuchung müssen Sie zunächst die Gebäudehöhen möglichst exakt bestimmen. Aufgrund des Zeitdrucks sind Sie auf die Verwendung von FEDaten angewiesen. Welche Daten sind für die Aufgabe am besten geeignet? a) Kanalkombination aus Landsat und Spot-Daten b) LIDAR c) Orthophotos d) RADAR (5,3cm Wellenlänge) e) Stereoluftbilder e) Stereoluftbilder
- 80.)Die von der Sonne ausgestrahlte elektromagnetische Energie wird bei ihrem Weg durch die Atmosphäre geschwächt. Kennzeichnen Sie die beste Antwort. Durch… a) …Absorption, Eigenemission, Streuung. b) …Absorption, Reflexion, Streuung. c) …Absorption, Reflexion, Transmission. d) …Eigenemission, Reflexion, Transmission. e) …Reflexion, Streuung, Transmission. b) …Absorption, Reflexion, Streuung
- 81.)Anbei einige Eingangsgrößen, mit denen der Maßstab von Luftbildern mit unterschiedlichen Ansätzen berechnet werden kann. Welche der folgenden Angaben benötigen Sie in diesem Falle NICHT? a) Flughöhe über Grund b) Kammerkonstante c) Maßstab der Karte d) Strecke im Bild e) Strecke im Gelände Maßstab der Karte
- 82.)Was versteht man unter atmosphärischen Fenstern? a) Bereich der Atmosphäre, der Strahlung von der Sonne spiegelnd reflektiert. b) Wellenlängenbereiche, die zu passiven Fernerkundungsverfahren (Radar) eingesetzt werden. c) Wellenlängenbereiche, in denen die optische Erdbeobachtung möglich ist. d) Wellenlängenbereiche mit niedriger Transmission. e) Wolkenfreie Wetterlage in den Tropen. c) Wellenlängenbereiche, in denen die optische Erdbeobachtung möglich ist.
- 83.)Die Reflexion des eingestrahlten Sonnenlichtes ist objektspezifische. Welche Aussage trifft am meisten zu? a) Ackerboden reflektiert hoch im nahen Infrarot b) Himmelslicht (Streulicht) erhöht die Reflexion im kurzwelligen Bereich c) Vegetation hat eine sehr hohe Reflexion im grünen Wellenlängenbereich d) Vegetation hat eine sehr hohe Reflexion im nahen Infrarot e) Wasser hat eine sehr hohe Reflexion im blauen Wellenlängenbereich d) Vegetation hat eine sehr hohe Reflexion im nahen Infrarot
- 84.)Welche Aussage zum Bildhauptpunkt ist richtig? Der Bildhauptpunkt ist… a) …der Durchstoßpunkt der senkrecht auf der Bildebene stehenden Aufnahmeachse. b) …die Abbildung des Geländenadirs im Luftbild. c) …die Vertikalebene durch das Lot auf der Bezugsebene. d) …ein Element der äußeren Orientierung. e) …ein photogrammetrischer Fachausdruck für den Bildmittelpunkt. a) …der Durchstoßpunkt der senkrecht auf der Bildebene stehenden Aufnahmeachse.
- 85.)Durch Geländeunterschiede kommt es im Luftbild zu dem sogenannten Radialen Punktversatz. Welche Aussage dazu ist richtig? a) Der radiale Punktversatz wird mit kürzerer Brennweite immer größer. b) Der radiale Punktversatz entsteht durch den Dopplereffekt. c) Die radiale Punktversetzung bezieht sich auf den Bildmittelpunkt. d) Durch die Aufnahme von Orthophotos wird der radiale Punktversatz vermieden. e) Punkte, die über der Bezugsebene liegen, werden nach innen versetzt abgebildet. a) Der radiale Punktversatz wird mit kürzerer Brennweite immer größer
- 86.)Welche Aussage trifft NICHT zu? Orthophotos… a) …benötigen für die Berechnung ein Geländemodell. b) …ermöglichen das Messen von Strecken und Längen in Luftbildern. c) …haben einen einheitlichen Maßstab. d) …sind stereoskopisch auswertbar. e) …vereinen Bildinformation mit Karteneigenschaften. d) …sind stereoskopisch auswertbar.
- 87.)Satellitendaten werden durch verschiedene Arten der Auflösung charakterisiert. Welche gehört NICHT dazu? a) Frequenz Auflösung b) Geometrische Auflösung c) Radiometrische Auflösung d) Spektrale Auflösung e) Temporale Auflösung a) Frequenz Auflösung
- 88.)Satellitenbilder können automatisiert ausgewertet werden, um thematische Karten zu erstellen. Welches der angegebenen Verfahren ist KEIN Klassifizierungsverfahren? a) Clusterverfahren b) Schwellwertverfahren c) Segmentierung d) Spektrale Auflösung e) Temporale Auflösung a) Clusterverfahren
- 89.)Um sich einen ersten Überblick über die Waldbrandflächen in Russland zu verschaffen, werten Sie Landsat Satellitendaten mit einer unüberwachten Klassifizierung (unsupervised classification) aus. Welchen Arbeitsschritt müssen Sie dabei AUF KEINEN FALL machen? a) Auswahl von Trainingsgebieten b) Festlegung der Zahl der Klassen c) Histogramm Analyse d) Plausibilitätskontrolle, Verifizierung e) Zuordnen von Objekten zu den Klassen a) Auswahl von Trainingsgebieten
- 91.)Eine Echtfarbendarstellung, wie es der menschlichen Wahrnehmung entspricht, ist auf der Basis von Landsat TM Satellitendaten nur möglich, wenn… a) …alle verfügbaren Kanäle verwendet werden. b) …die Kanäle eins, zwei und drei den Farben rot, grün und blau (RGB) zugeordnet werden. c) …die Kanäle eins, zwei und drei den Farben blau, grün, rot zugeordnet werden. d) …die Kanäle im Infrarotbereich mit rot, grün und blau belegt werden. e) …ein panchrometisches Bild aus den ersten 3 Kanälen berechnet wird. c) …die Kanäle eins, zwei und drei den Farben blau, grün, rot zugeordnet werden.
- 92.)In einem ein oder mehrdimensionalen Merkmalsraum (feature space) werden Objekte über ihre Reflexionsgrade positioniert. Damit lässt sich im Vorfeld abschätzen, wie gut Objekte klassifiziert werden können. Welche Aussage trifft zu? a) Die Absorptionswerte bilden die Koordinaten auf den jeweiligen Achsen. b) Diffuse Himmelsstrahlung wird als eigene Objektklasse abgebildet. c) Identische Objektpunkte im nahen Infrarot Kanal sind mit großer Wahrscheinlichkeit Wasser. d) Je näher zwei Objektpunkte zusammen liegen, umso besser lassen sich diese trennen. e) Je näher zwei Objektpunkte zusammen liegen, umso wahrscheinlicher gehören sie demselben Objekttyp an. Je näher zwei Objektpunkte zusammen liegen, umso wahrscheinlicher gehören siedemselben Objekttyp an.
- 93.)Wieso ergänzt Laserscanning die bekannten optischen Fernerkundungsverfahren in ganz hervorragender Weise? a) Weil damit erstmals eine indirekte Erfassung von 3D Daten möglich ist. b) Weil damit langfristig die Zeilenscanner abgelöst werden können. c) Weil die Bilder aus Laserdaten höher aufgelöst und damit schärfer sind. d) Weil es ein aktives Verfahren ist und deshalb nicht auf die Sonne als Energiequelle angewiesen ist. e) Weil hoch aufgelöste Geländemodelle zur Verfügung gestellt werden. e) Weil hoch aufgelöste Geländemodelle zur Verfügung gestellt werden.
- 94.)Sie entscheiden sich für die Luftbildbefliegung mit einer digitalen Kamera, anstelle der bisher üblichen analogen Filmkameras. Welches Argument hat bei ihrer Entscheidung KEINE Rolle gespielt? a) Die Archivierung der digitalen Bilder ist einfacher. b) Die Bilder lassen sich einfach in eine digitale Auswertungsschiene integrieren. c) Die Farbkanäle sind besser getrennt. d) Digitale Maßnahmen zur Bildverbesserung sind möglich. e) Orthophotos werden meist automatisch erstellt mitgeliefert a) Die Archivierung der digitalen Bilder ist einfacher.
- 95.)Passpunkte (Pp) werden für die Orientierung von Luftbildern benötigt. Welche Aussage ist zutreffend? a) Pp dienen zur Herstellung der Beziehung zwischen dem Bild und dem Gelände. b) Pp dienen zur Herstellung der Beziehung zwischen Dem Bild und einem geodätischen Bezugssystem. c) Pp sind natürliche Punkte im Gelände, deren Lage auf den Bildern (Bildkoordinaten) bekannt ist. d) Pp sind unabdingbar bei der Interpretation von Luftbildern. e) Pp werden aus Top Karten 1:25.000 abgegriffen um eine hohe Lagegenauigkeit zu erreichen. b) Pp dienen zur Herstellung der Beziehung zwischen Dem Bild und einem geodätischenBezugssystem.
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- 96.)Im Hinblick auf die zunehmende Umstellung der bundesdeutschen Karten auf das UTMSystem sollen in ihrem Betrieb die Koordinaten der geographischen Datenbestände nach und nach auf UTM umgerechnet werden. Diese Aufgabe hat ein Kollege von Ihnen übernommen. Zur Kontrolle möchte er sich bei der Berechnung neben den neuen UTMKoordinaten auch jeweils die Geographischen Koordinaten der Punkte ausgeben lassen. Dazu bittet er Sie vorab um ihre Meinung, was wohl am ehesten zu erwarten ist. Die Geographischen Koordinaten ein und desselben Punktes werden im UTM- und im GaußKrüger-System… a.) …bei der Breite identisch sein, bei der Länge jedoch voneinander abweichen. b.) …einen konstanten Versatz in beiden Richtungen aufweisen. c.) …generell identisch sein. d.) …in der Mitte des Streifens identisch sein, zum Rand eines Streifens aber zunehmend voneinander abweichen. e.) …in der Regel voneinander abweichen. e.) …in der Regel voneinander abweichen.
- 97.)Höhenmessungen mit dem GPS zeigen in Deutschland auch bei sorgfältiger und langandauernder Messung in der Regel deutlich von den Höhenangaben in Topographischen Karten der Maßstäbe 1:25.000 oder 1:50.000 abweichende Werte an. Die wichtigsten Ursachen dafür sind…. a) …Abweichungen von Geoid und Ellipsoid. b) …Darstellungsungenauigkeiten der Karten. c) …Messfehler des GPS durch atmophärische Einflüsse. d) …systematische Messfehler bei der Festlegung von Normal Null am Pegel Amsterdam. e) …systematische Messfehler des GPS. a) …Abweichungen von Geoid und Ellipsoid.
- 98.)Sie haben eine thematische Kartierung in Auftrag gegeben. Das zu kartierende Gebiet wird im Maßstab 1:5000 kartiert. Der Auftragnehmer liefert die Ergebnisse wie vereinbart tabellarisch und als Karte im Maßstab 1:5000, stellt aber in Aussicht auch eine Karte im Maßstab 1:1000 liefern zu können. In diesem Zusammenhang stellt er eine Nachforderung in Höhe von 10% für den Zusatzaufwand, weil die Kartierung viel genauer ist als gefordert. Grundsätzlich haben Sie Interesse an einer höheren Genauigkeit. Welche Reaktion ist angemessen? Sie… a) …bestehen auf der Lieferung der Karte im Maßstab 1:1000, weil die Leistung mit dem ursprünglichen Auftrag im wesentlichen schon bezahlt wurde. b) …erkennen an, dass die Datenqualität besser ist, sind aber der Meinung, dass die Zusatzkosten unverhältnismäßig hoch sind. c) …nehmen das Angebot an, weil Sie der Meinung sind, dass sich die Zusatzkosten für Sie auszahlen werden. d) …schlagen vor, die Hälfte der Zusatzkosten zu übernehmen, weil Sie von der höheren Genauigkeit der Daten profitieren. e) …zweifeln die höheren Datenqualität an und verzichten daher auf die Annahme des Zusatzangebots. e) …zweifeln die höheren Datenqualität an und verzichten daher auf die Annahme desZusatzangebots.
- 99.)Welche Aussage über die Nadelabweichung ist richtig? Die Nadelabweichung… a) …beschreibt den Ablesefehler auf einem Kompass. b) …für ein Kartenblatt ändert sich im Laufe der Zeit. c) …ist ein Parameter des geodätischen Datums. d) …ist innerhalb eines Meridianstreifens konstant. e) …lässt sich mit einem Kompass für jedes Kartenblatt bestimmt. b) …für ein Kartenblatt ändert sich im Laufe der Zeit.
- 100.) Der Begriff „Topologie“ wird in Zusammenhand mit Geographischen Informationssystemen oft verwendet. Identifizieren Sie den Begriff, der AM WENIGSTEN zur „Topologie“ passt. a) Abstand b) Geschlossenheit c) Kante d) Knoten e) Verbindung a) Abstand
- 101.) UTM-System und Gauß-Krüger-System sind sogenannte Meridianstreifensysteme. Welche der nachfolgenden Aussagen ist nur für das Gauß-Krüger-System richtig? a) Basis des Systems ist eine transversale Mercatorprojektion. b) Das System basiert auf winkeltreuen Abbildungen. c) Die Projektion erfolgt auf eine Zylinderfläche. d) Ein Meridianstreifen hat mindestens eine längentreue Linie. e) Kleine Halbachse des Ellipsoids und Abbildungsfläche haben den gleichen Radius. e) Kleine Halbachse des Ellipsoids und Abbildungsfläche haben den gleichen Radius.
- 102.) Welcher Begriff passt AM WENIGSTEN, wenn über „Semantik“ von Karten gesprochen wird? a) Generalisierung b) Kartenrahmen c) Klasse d) Legende e) Thema b) Kartenrahmen
- 105.) Welches Gerät ist zur Bestimmung von Höhenunterschieden gänzlich UNGEEIGNET? a) Barometer b) GPS c) Kompass d) Tachymeter e) Theodolith c) Kompass
- 106.) Welcher Begriff gehört NICHT zu den kartographischen Generalisierungsvorgängen? a) Aufsummieren b) Bewerten c) Verdrängen d) Vereinfachen e) Weglassen a) Aufsummieren
- 107.) Auf welchen Begriff kann man bei einer kurzen Definition von topographischen Karten AM EHESTEN verzichten? a) Bild b) Maßstab c) System d) Vereinfachung e) Verkleinerung c) System
- 108.) Für den Punkt 7*50“E, 48°N im Stadtteil Stühlinger bestimmen Sie mit Vermessungstechniken die Gauß-Krüger-Koordinaten als RW3412950, HW 5318540. Markieren Sie die am besten zu diesen Fakten passende Aussage! Der Punkt liegt… a) …etwa 3413km östlich des Mittelmeridians. b) …exakt 5318,54km nördlich des Äquators. c) …genau 413,00km östlich des Mittelmeridians. d) …im 2. Gauß-Krüger-Streifen. e) …ungefähr 5310km nördlich des Äquators. e) …ungefähr 5310km nördlich des Äquators.
- 109.) Welche Aussage zu dem Punkt mit den GK-Koordinaten RW 4500000, HW 5320000 ist NICHT korrekt? Der Punkt liegt… a) …auf einem Hauptmeridian. b) …exakt 5320 km nördlich des Äquators. c) …genau auf dem 9° Längenkreis Ost. d) …im 4. Gauß-Krüger-Streifen. e) …südlich von 55° Nord. c) …genau auf dem 9° Längenkreis Ost.
- 110.) Welche Aussage zu dem Punkt mit den UTM-Koordinaten Zone 4 Nord, E 500000, N 5320000 ist korrekt? Der Punkt liegt… a) …auf einem Mittelmeridian. b) …exakt 5320 km nördlich des Äquators. c) …genau auf dem 9°Längenkreis Ost. d) …östlich des Meridians von Greenwich. e) …südlich von 45°Nord. a) …auf einem Mittelmeridian.
- 111.) Welche Eigenschaften muss/müssen Projektionen auf jeden Fall haben, um aus Dichtekarten, absolute Werte ableiten können? a) Flächentreue b) Flächentreue und Längentreue entlang des Äquators c) Längentreue entlang des Äquators d) Winkeltreue e) Winkeltreue und Längentreue entlang des Äquators a) Flächentreue
- 112.) Sie bestimmen in einer Topographischen Karte 1:50.000 des Landesvermessungsamtes Baden-Württemberg die Koordinaten eines Trigonometrischen Punktes. Wie genau ist die Angabe der Koordinaten unter Berücksichtigung der Ungenauigkeiten der Projektion und der Ablesung? a) genauer als +/- 5 Meter b) bis ca +/- 20 Meter c) bis ca +/- 50 Meter d) bis ca. +/- 75Meter e) meistens mehr als +/- 75Meter c) bis ca +/- 50 Meter
- 113.) Aus den unten aufgeführten Begriffen passt einer NICHT zum deutschen GaußKrüger-System, welcher? a) Bessel-Ellipsoid b) Echte Abbildung c) Flächentreue d) Mercator-Projektion e) Transversale Lage c) Flächentreue
- 114.) Wählen Sie für eine Darstellung von Chile die optimale Projektion und Ausrichtung. Optimal ist so zu verstehen, dass die maximalen Verzerrungen möglichst gering sind. a) Azimutalprojektion, zwischenständig b) Kegelprojektion, transversal c) Mercatorprojektion, normal d) zerlapptes Netz, transversal e) Zylinderprojektion, normal b) Kegelprojektion, transversal
- 115.) Sie sollen im Rahmen einer Studienarbeit für den Landkreis BreusgauHochschwarzwald die Änderungen der Erwerbssituation darstellen. Es stehen Daten der Jahre 1975, 1985, 1995, 2005 zur Verfügung. In diesem Zusammenhang möchten Sie die Verschiebung zwischen den Erwerbssektoren (Landwirtschaft, Industrie, Dienstleistung) mit einem Säulendiagramm besonders klar herausstellen. Welche Darstellungsweise ist am besten dafür geeignet? a) Absolutdarstellung b) Differenzdarstellung c) Kartogrammdarstellung d) Relativdarstellung e) Summendarstellung Relativdarstellung
- 117.) Das mittlere Gefälle zwischen den beiden Punkten A (RW 34120, HW 53102) und B (RW 34123, HW 53106) beträgt 15 %.Wie groß ist die absolute Höhendifferenz? a) 15m b) 25m c) 50m d) 75m e) 150m 75m
- 118.) Während einer Geländeübung hat eine Kommilitonin von Ihnen einen Turm auf einer Bergspitze angepeilt. Sie sagt Ihnen: „Ich messe einen Azimut von 315°“.Was bedeutet das? Der Turm liegt von Ihrem Standort aus gesehen… a) …auf der Nordhalbkugel im Nordwesten, auf der Südhalbkugel im Südwesten. b) …auf der Nordhalbkugel im Nordosten, auf der Südhalbkugel im Südwesten. c) …generell im Nordwesten. d) …generell im Südwesten. e) …in jedem Fall im Nordosten. c) …generell im Nordwesten.