AO (Subject) / 5. Berufswahl, Laufbahnentwicklung (Lesson)
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Berufswahl BW-Theorien Berufswahlberatung Laufbahnmodelle
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- Ausbildungsberufe wbl: med FK > Büro > Einzelhandel > Friseur männlich: KFZ > Industrie > Elektriker
- Studienfachwahl wbl: BWL > Germ > Jura > Med > Päd > Psy männ: BWL > Maschine > Info > Elektronik > Jura
- Theorie nach HOLLAND Berufsfindung nach Interessen Arbeit mit Menschen vs. Dingen Arbeit mit Daten vs. Ideen RIASEC realistisch intelektuell-froschende künstlerisch sozial unternehmerisch konventionell
- berufliches Selbstkonzept = Bild, das Peerson von Fähikeiten, Werten, Interessen, Zielen hat --> beeinflusst berufliche Präf; Laufbahn etc.
- Entwicklung Selbstkonzept reflektierte Bewertung soz Vgl Selbstbewertung psy Zentralität
- Theory of Productive Activity = Erklärungsansatz für Geschlechtsunterschiede im beruflichen SKgeschlechtstypische Arbeitsteilung --> Geschlechtsstereotype --> Aktivitäten soz Vergleich --> SK
- Berufswahl als rationaler Problemlöseprozess (OLEEE!) Orientierung Exploration Lösungsfindung Entscheidung Evaluation
- Zuordnungsprozesse: Restirktionen, die Berufswahl determinieren externe Restirktionen: Arbetismarktlage, Bewertung durch andereintern: SK; Selbstwirksamkeitserwartung (=indiv. Einschätzung Kptz)
- Selbtswirksamkeitserwartungen Quellen der SW: Meisterung Situationen/Probleme Modelllernen soz Unterstützung phy Reaktion
- Def Laufbahn/Karriere sequential employment-related experiences through time and space
- Laufbahnmodell nach SUPER 10 Annahmen über Laufbahnentwicklung Personen unterscheiden sich Beruf erfordert ... Eignung Berufswahl als kontinuierlicher Prozess fünf Lebensphasen sozökon Bdg berufliche Entwicklung kann unterstützt wd Entwicklung des SK = berufliche Ent Rollenspiel: Kompromissbildung Abhänigkeit Arbeits-/Lebenszufriedenheit
- 5 Lebensphasen nach SUPER Wachstum 0-14 Exploration 15-24 Verfestigung 25-44 Erhalt 45-64 Abbau >64
- Career Construction Theory (SAVICKAS) Lebensgeschichte bestimmt Karriereentscheidungen Hdlg/Erfahrungen werden Bedeutungen zugeschrieben Karriere-Anpassungsfähigkeit: Neugier, Kontrolle, SB
- zentrale Wirkmechanismen Laufbahn Selektion (Selbst/Fremd) Sozialisation: Anpassung der Person an Tätigkeit/Orga (vorberuflich/für Beruf/durch Beruf)
- heutige Erwerbsbiographie viele horizontale Wechsel Patchwork-Biographie flex OrgaStrukturen, die sich ständig wechseln Konzept der entrgenzten LaufbahnEmployability: Beschäftigungsfähigkeit; Fähigkeit zur Teilnahme an Arbeits-/BErufsleben
