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Anorganische Chemie (Subject) / AAC Klausurfragen (Lesson)
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- Wie viele Quantenzahlen definieren ein Elektron in einem Orbital? •5 •6 •2 •1 •3 •4 5 oder 4 nachschauen
- Welche Quantenzahl bestimmt die Form (s, p oder p) eines Orbitals? • Kernquantenzahl • magnetische Quantenzahl • Nebenquantenzahl • Nuklidquantenzahl • Hauptquantenzahl • Spinquantenzahl • Nebenquantenzahl
- Von den Folgenden Teilchen besitzt die größte Ruhemasse das • Proton • Alpha-Teilchen • Neutronen • Elektronen • Positronen • Alpha-Teilchen
- Was ist die korrekte Ordnung der Elemente C, N,O, Na, Al nach steigender Elektronegativität? Bedeutung des Zeichens „ <“ = kleiner als. • Na<Al<O<N<C • Na < Al< N < C < O • Na < Al < C < N < O • Al < Na < C < N < O • O < N < C < Al <Na • Na < Al < C < N < O
- Welche Aussage ist falsch? • Alpha – Strahlung lässt sich von allen radioaktiven Strahlungsarten am leichtesten abschirmen • Nach einer Halbwertszeit ist die Hälfte der ursprünglich vorhandenen radioaktiven Nuklide zerfallen • Gamma – Strahlung ist durchdringender als Alpha – Strahlung • Die Geschwindigkeit des radioaktiven Zerfalls ist unabhängig von der Temperatur • Die beim Beta-minus – Zerfall ausgesandten Elektronen stammen aus der Elektronenhülle des radioaktiven Atoms • Die beim Beta-minus – Zerfall ausgesandten Elektronen stammen aus der Elektronenhülledes radioaktiven Atoms
- Welche Aussage ist für eine chemische Verbindungen in unterschied zu einem Stoffgemisch korrekt? • Eine chemische Verbindung ist nicht in andere Stoffe zu zerlegen • Eine chemische Verbindung kann homogen oder heterogen sein • Eine chemische Verbindung hat eine definierte Zusammensetzung • Eine chemische Verbindung ist immer fest • Eine chemische Verbindung hat niedrigere Schmelz- und Siedepunkte als ein Stoffgemisch Eine chemische Verbindung hat eine definierte Zusammensetzung
- Geben Sie die Zusammensetzung von trockener, reiner Luft in Volumenanteilen an. • 78% N , 20% O, <1%Ar, <1%CO2
- Wann liegt in jedem Fall ein heterogenes Stoffgemisch vor ? • Wenn eine Phasengrenze vorhanden ist • wenn mehrere Stoffe in einer Mischung vorhanden sind • wenn eine Trennung mit physikalischen Methoden möglich ist • wenn keine stöchiometrisch definierte Zusammensetzung gegeben ist • wenn es sich nicht um eine einzelne chemische Verbindung handelt Wenn eine Phasengrenze vorhanden ist
- Welche Aussagen zu homogenen und heterogenen Stoffgemischen treffen zu? • Blut ist ein heterogenes System • Schmelzendes Eis ist ein homogenes System • Eine 0,7 % Kochsalzlösung ist ein homogenes System • Eine Öl-Wasser-Emulsion ist ein heterogenes System • Luft ist ein homogenes System Blut ist ein heterogenes SystemEine 0,7 % Kochsalzlösung ist ein homogenes SystemEine Öl-Wasser-Emulsion ist ein heterogenes SystemLuft ist ein homogenes System
- Welche Aussage zu Stoffgemischen trifft nicht zu? • Die chemische Zusammensetzung von Stoffgemischen ist definiert • Stoffgemische können homogen und heterogen sein • Stoffgemische lassen sich mit physikalischen Methoden trennen • Blut ist ein Stoffgemisch • Kochsalzlösung ist ein Stoffgemisch Die chemische Zusammensetzung von Stoffgemischen ist definiert
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- Welche chemische Reaktion ist exotherm. Welche Aussage ist dazu auf jeden Fall korrekt? • ΔG ist positiv • ΔH ist positiv • ΔS ist negativ • ΔS ist positiv • ΔG ist positiv • ΔH ist negativ • ΔH ist negativ
- Das ideale Gasgesetz lautet p▪V = n▪R▪T. Wenn 10,0 L eines idealen Gases bei 0,00 °C in einem Gefäß mit festem Volumen einen Druck von 1 bar aufbauen, wie ist dann der Druck bei 100°C? • 13,6 bar • 1,36 bar • 100 bar • 2,58 bar • 5,14 bar 1,36 bar
- Das ideale Gasgesetz lautet p▪V = n▪R▪T. 2,0 Liter eines idealen Gases werden von 0,0°C in einem ausdehnbaren Gefäß gegenüber dem Normaldruck von 1,013 bar auf 100°C erwärmt. Welche Volumenausdehnung erfährt das Gas? • Um etwa das 2,6 fache • Um etwa das 50 fache • Um etwa das 1,3 fache • Um etwa das 3,3 fache • Um etwa das 100 fache Um etwa das 1,3 fache
- Das ideale Gasgesetz lautet p▪V = n▪R▪T. Wenn 1 mol eines annähernd idealen Gases bei 1 bar ein Volumen von 22,4 L einnimmt, wie groß ist das Volumen dieser Stoffmenge bei 4 bar ( bei konstanter Temperatur) • 11,2 L • 5,6 L • 44,8 L • 88,4 L • 2,24 L 5,6L
- Bei welchen Zustandsänderungen entfernt sich der Zustand eines Gases vom idealen Zustand ? • Temperaturerhöhung • Druckerhöhung • Druckerniedrigung • Temperaturerniedrigung • Erniedrigung der Teilchenzahl (bei konstantem Volumen) DruckerhöhungTemperaturerniedrigung
- Welche Aussage/n trifft/ treffen zu? • Die Änderung der freien Enthalpie (G), der Enthalpie (H) und der Entropie (S) sind über die Gleichung ΔG = ΔS – TΔH miteinander verknüpft. • Für eine Reaktion, die sich im Gleichgewicht befindet, ist ΔG = 0 • Bei einer spontan ablaufenden Reaktion ist ΔG positiv • Wenn ΔH < 0, verläuft die Reaktion exergonisch • Für eine Reaktion, die sich im Gleichgewicht befindet, ist ΔG = 0
- Die Triebkraft einer chemischen Reaktion unter Standardbedingungen (ΔG°) lässt sich bestimmen bzw. berechnen... • mit Hilfe der Avogadro – Konstanten • mit Hilfe der Gibbs – Helmoltz – Gleichung • mit Hilfe der Gleichgewichtskonstanten K • aus dem Donnan – Gleichgewicht • mit Hilfe der Potentialdifferenzen ΔE° • mit Hilfe der Gibbs – Helmoltz – Gleichung• mit Hilfe der Gleichgewichtskonstanten K• mit Hilfe der Potentialdifferenzen ΔE°
- Wozu gibt die freie / Gibbs – Energie keine Aussage? • Wie viel Wärme bei der Reaktion verbraucht oder frei wird • Zur Geschwindigkeit der Gleichgewichtseinstellung • Zur Gleichgewichtslage der Reaktion • Ob die Reaktion exergon oder endergon ist • Ob eine Reaktion freiwillig ablaufen kann oder nicht Zur Geschwindigkeit der Gleichgewichtseinstellung
- Die Triebkraft ΔG einer exergonen Reaktion im geschlossenen, isobaren und isothermen System ändert sich im Verlauf der Reaktion wie folgt: • durchläuft ein Maximum • nimmt ab • nimmt zu • durchläuft ein Minimum • bleibt konstant nimmt ab
- Welche Aussage trifft nicht zu? Einfluss auf die Solvatation eines Kations haben: • Die Polarität des Solvens • Die Temperatur des Solvens • Die Ladung des Kations • Der Ionenradius • Der Abstand des Annions • Der Abstand des Annions
- Das Löslichkeitsprodukt von BaSO4 in Wasser bei 25°C beträgt 10^-10 mol2/l2. Wie viel BaSO4 enthält 1L einer gesättigten wässrigen Lösung? • 233 g • 2,33 mg • 233 g • 233 x 10^-10 g • 10^-5 g 2,33 mg
- Der osmotische Druck einer physiologischen Kochsalzlösung beträgt ungefähr: • 100kPa (ca.1 bar) • 3 kPa (ca. 30 cm H2O) • 13 kPa (ca. 100mm HG) • 700 kPa (ca.7 bar) • 2200 kPa (ca. 22 bar) 700 kPa (ca.7 bar)
- Ordnen Sie die Lösungen mit steigendem Osmotischen Druck! (oben kleinster osmotischer Druck) Gegeben sind 1 – molare wässrige Lösungen (Temperatur = 25°C) von: • CaCl2 • NaCl Osmotischer Druck • Glucose GlucoseNaCl Osmotischer DruckCaCl2
- Der osmotische Druck steigt mit .. • der Polarität der Moleküle • der Temperatur • der Zugabe von Lösungsmittel • der Konzentration • dem Volumen • der Molekülgröße der Temperaturder Konzentration
- Bei welchem der Lösungspaare zeigt die links stehende Lösung den kleineren osmotischen Druck ? Sie vergleichen hier zwei wässrige Lösungen im bezug auf ihren osmotischen Druck. • CaCl2 (c = 1 mol/l) / NaCl (c = 1 mol/l) • CH3COOH (c = 1 mol/l) / HCL (c = 1 mol/l) • Na2SO4 (c = 1 mol/l) / NaCl (c = 1 mol/l) CH3COOH (c = 1 mol/l) / HCL (c = 1 mol/l)
- Welcher nachfolgende Begriff oder Sachverhalt hat nichts mit Osmose zu tun? • Physikalische Kochsalzlösung • Pökeln • Löslichkeitsprodukt • Turgor in Pflanzen • Dialyse • isotonische Getränke • Platzen von reifen Früchten nach Regen • rote Blutkörperchen in entionisiertem Wassers • Löslichkeitsprodukt
- In welcher Lösung stellt sich bei gleicher Konzentration die größte Gefrierpunktserniedrigung ein? • Na3PO4 • Na2SO4 • CH3COONa • NaOH • HCl • Na3PO4
- Welche Aussage ist korrekt ? • Eine Siedepunktserhöhung steigt mit der Zahl der gelösten Teilchen • Der Siedepunkt einer Lösung ist gleich dem reinen Lösungsmittel • Eine Lösung hat ein niedrigeren Siedepunkt als das reine Lösungsmittel • Bei Salzlösung ist die Siedepunktserhöhung unabhängig von der stöchiometrischen Zusammensetzung des Salzes • Die chemische Art des gelösten Stoffes bestimmt die Veränderung des Siedepunkts • Eine Siedepunktserhöhung steigt mit der Zahl der gelösten Teilchen
- Mit welchen Trennverfahren kann eine Trennung bei der Flüssigchromatografie am ehesten verglichen werden? • Mehrfaches sieben • mehrfaches Flüssig/Flüssig Ausschütteln im Schütteltrichter • mehrfache osmotische Trennung • mehrfaches kristallisieren • fraktionierte Kristallisation • mehrfaches destillieren • mehrfaches Flüssig/Flüssig Ausschütteln im Schütteltrichter
- Mit der Säulenchromatographie an Kieselgel steht/stehen nicht im Zusammenhang: • Die Stationäre Phase • Löslichkeitsunterschiede • Das Eluat • Absorptionsgleichgewicht • Die Mobile Phase • Löslichkeitsunterschiede
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- Welche Flammenfärbung zeigt Calciumchlorid? • Gelb • blau • rot • orange • violett • grün rot
- Welche der folgenden Zuordnungen von Vorsilbe und Zehnerpotenz treffen zu ? • Mikro 10^-6 • Giga 10^-9 • Centi 10^-2 • Hekto 10^4 Mikro 10^-6Giga 10^-9 ---> 10^9Centi 10^-2Hekto 10^4------> 10^2
- Eine Substanz A wird zwischen gleichen Volumina nicht miteinander mischbaren Lösungsmittel durch schütteln verteilt. Der Verteilungskoeffizient ist 1. In der Unterphase finden sich dann nach Einstellung des Verteilungsgleichgewichts von der Substanz A: • 10% • 100% • 1% • 50% • 90% 50%
- Eine Substanz wird aus 100 ml Wasser mit 100 ml Hexan ausgeschüttet. Das Verteilungsgleichgewicht hängt nicht vom pH – Wert ab. Nach Einstellung des Verteilungsgleichgewichts ist die Konzentration an A im Hexan 10x so hoch wie im Wasser. Welche Aussage trifft nicht zu? • Schüttelt man 100 ml Wasser mit 10 ml Hexan aus, dann sinkt der Verteilungskoeffizient auf ein Zehntel des Wertes verglichen mit einem Versuch mit gleichem Volumen beider Phasen • Substanz A ist eher lipophil als hydrophil • Substanz A ist keine Base • Der Verteilungskoeffizient ist etwa 10 • Substanz A ist keine Säure Schüttelt man 100 ml Wasser mit 10 ml Hexan aus, dann sinkt der Verteilungskoeffizient auf ein Zehntel des Wertes verglichen mit einem Versuch mit gleichem Volumen beider Phasen
- Wo liegt kein Verteilungsgleichgewicht in Mehrphasensystem vor? • Osmose • Ionenprodukt des Wasser • Chromatographie • Adsorption • Löslichkeitsprodukt Ionenprodukt des Wasser
- Ein Becherglas wird mit den nachfolgend angegebenen Stoffen gefüllt. Welches derart gefüllte Becherglas zeigt elektrische Leitfähigkeit, wenn man zwei Elektroden in den Stoff taucht und eine Spannung anlegt? • CH3COOH • Zucker • CH3COOH + H2O • NaCl fest • Zucker + H20 • H20 • CH3COOH + H2O
- Welche Eigenschaft/en zeigt eine wässrige Natriumchlorid – Lösung ? • Die Lösung ist gelb • Die Lösung ist brennbar • Die Lösung hat einen höheren Siedepunkt als Wasser • Die Lösung reagiert sauer • Die Lösung hat einen höheren Schmelzpunkt als Wasser • Die Lösung enthält Natriumchlorid Moleküle • Die Lösung kann den elektrischen Strom leiten • Die Lösung hat einen höheren Siedepunkt als WasserDie Lösung kann den elektrischen Strom leiten
- Das Daniell – Element besteht aus den Redoxpaaren • Pb2- / Pb und Zn2+ /Zn • Zn2+ / Zn und Cu2+ / Cu • Ag+ / Ag und Zn2+ / Zn • Cu2- / Cu und Ag+ / Ag • Zn2+ / Zn und Cu2+ / Cu
- Gegeben sind folgende Gleichungen: x Cu2+ + y Zn ---> z Cu + t Zn2+ Die Normalpotenziale lauten: Zn ----> Zn2+ + 2e - 0,76 V Cu ----> Cu2+ + 2e + 0,35 V Welche Aussage trifft nicht zu ? • Der Vorgang verläuft freiwillig, sodass metallisches Zn aus einer wässrigen Cu2+ Lösung metallischen Cu ausscheidet • Die Potenztialdifferenz zwischen eine Cu / Cu2+ Normalelektrode und einer Zn / Zn2+ Normalelektrode, die durch einen Stromschlüssel verbunden sind beträgt 1,11 V • y = 1 und t= 1 • im Cu2+ / Zn System ist Zn das reduktionsmittel • x = 2 und t= 1 • x = 2 und t= 1
- Eine elektrochemische Zellreaktion ist thermodynamisch bevorzugt, wenn: • Die Gleichgewichtskonstante kleiner als 1 ist • Die Gleichgewichtskonstante größer als 1 ist • ΔG° positiv ist • ΔG° negativ ist • E°(Zell) positiv ist • E°(Zell) negativ ist • E°(Zell) negativ ist• Die Gleichgewichtskonstante größer als 1 ist• ΔG° negativ ist
- Bei welchen der folgenden Versuchsansätze können sie eine Reaktion beobachten? • Silberblech in Bleisalzlösung • Kupferblech in Zinksalzlösung • Kupferblech in Aluminiumsalzlösung • Zinkblech in Silbersalzlösung • Silberblech in Zinksalzlösung Zinkblech in Silbersalzlösung
- Welche Reaktion läuft freiwillig als galvanisches Element ab? • Zn + 2Hg+ ----> Zn2+ + Hg • 2H3O+ + 2Ag ----> H+ + 2Ag2+ + 2H3O+ • Zn3+ + H2 + 2H2O ----> Zn + 2H2O • 2H3O+ + Cu ----> H2 + Cu2+ + 2H2O • Zn2+ + Cu ----> Zn + Cu2+ • Zn + 2Hg+ ----> Zn2+ + Hg
- Kaliumpermanganat wird mit einer in saurer Wasserstoffperoxid Lösung gefüllten Kolben gegeben, was beobachten sie ? • Der Kolben kühlt sich ab • Der pH – Wert wird basich • Es erfolgt eine heftige Gasentwicklung • Die Lösung färbt sich grün • Die Lösung fängt an zu brennen • Es erfolgt eine heftige Gasentwicklung
- Das Rosten eines Metalls ist eine... • Protonenaufnahme des Metalls • Protonenabgabe eines Metalls • Reduktion des Metalls • Elektronenaufnahme des Metalls • Elektronenabgabe des Metalls • Elektronenabgabe des Metalls
- Welches Phänomen führt dazu, dass das unedle Aluminium ein gängiges Gebrauchsmetall sein kann? • Schmelzpunkterniedrigung • stark positives Redoxpotenzial • Passivierung • Sequenzierung • Aluminium ist schwer zu reduzieren • Passivierung
- Welche Aussage zu H2PO4- und HPO4 2- trifft nicht zu ? • Bei der Titration der Phosphorsäure mit NaOH gibt es einen Punkt, an dem die bisher genannten Anionen in gleicher Konzentration vorliegen • Beide Anionen sind Ampholyte • HPO4 2- ist die konjugierte Base zu H2PO4- • Bei gleicher Konzentration der zugehörigen Kaliumsalze erhält man eine Pufferlösung • Der pKs – Wert der 1. Dissoziationsstufe von H 2PO4- ist kleiner als der von HPO4 2- • Bei der Titration der Phosphorsäure mit NaOH gibt es einen Punkt, an dem die bisher genannten Anionen in gleicher Konzentration vorliegen
- Kohlendioxid wird bei 25°C in Wasser eingeleitet, bis die Lösung ca. 0,01 – molar ist. Der pKs – Wert der ersten Dissoziationstufe der gebildeten Säure beträgt 6,4. Welche Aussage trifft nicht zu ? • Die Löslichkeit von Kohlendioxid in Wasser ist bei gegebener Temperatur vom Druck abhängig • Der pH – Wert der Lösung beträgt etwa 4,2 • Der angegebene pKs – Wert ergibt sich aus dem Gesamtgleichgewicht CO2 + 2H20 ----> H3O+ + HCO3- • Kohlendioxid ist überwiegend physikalisch gelöst • Kohlendioxid liegt vorwiegend als undissoziierte Kohlensäure vor entsprechend der Gleichung CO2 + H2O ----> H2CO3 • Kohlendioxid liegt vorwiegend als undissoziierte Kohlensäure vor entsprechend derGleichung CO2 + H2O ----> H2CO3
- Beim Lösen von Kohlendioxid in Wasser.... • gibt das Wasser an Kohlenstoffdioxid ein Elektron ab • erhält man eine leicht basiche Lösung • steigt der pH – Wert • findet eine Säure Base Reaktion statt • nimmt das Wasser von Kohlenstoffdioxid ein Elektron auf • sinkt der ph – Wert • Erfolgt eine Redoxreaktion • sinkt der ph – Wert• findet eine Säure Base Reaktion statt
- Welche Aussage zur Phosphorsäure und ihrer Dissoziation in Wasser trifft nicht zu ? • Das Dissoziationsgleichgewicht der 2. Stufe lautet: H2PO4- + H2O ---> H3O+ + HPO4 2- • H3PO4 / H2PO4- sind ein konjugiertes Säure / Base – Paar • Phosphorsäure ist dreiprotonig • Für die pKs – Werte der Phosphorsäure gilt : pKs1 > pKs2 > pKs3 • Für die pKs – Werte der Phosphorsäure gilt : pKs1 > pKs2 > pKs3
- Glucose wird in konzentrierte Schwefelsäure gegeben. Was beobachten sie ? • Es erfolgt eine Verpuffung • Die Glucose färbt sich schwarz • Es entsteht eine klare, farblose Lösung • Die Schwefelsäure färbt sich rot • Es passiert nichts • Die Glucose färbt sich schwarz