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Reiterbrebet (Subject) / 02 Geschichte und Verhalten (Lesson)

Das Wissen um die Geschichte und das Verhalten sind kulturhistorische Güter die es zu wahren und weiter zu vermitteln gilt

This lesson was created by RogerManeth.

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  • Nenne die fünft relevanten grossen Reiter der Gechichte Xenophon (430 - 354 v.Chr)Frederico Griso oder Grisone (1507 - 1570)Antone de la Baume Pluvinel (1555 - 1620)Francios Robichon de la Guérinère (1688 - 1751)Frederico Gaprilli (1868 - 1907)
  • Was weisst Du über Xenophone? gelebt 430 - 354 v.Chr. Er war ein Feldherr, der in der Antike übe die Reitkunst geschrieben hat und gilt als Vater der ethischen Grundsätze. Ein Grundsatz ist, "verliere nie die Beherrschung im Umgang mit einem Pferd, das ist die wichtigste Regel für jeden Reiter."
  • Was weist Du über Xenophone? gelebt 430 - 354 v.Chr. Er war ein Feldherr, der in der Antike übe die Reitkunst geschrieben hat und gilt als Vater der ethischen Grundsätze. Ein Grundsatz ist, "verliere nie die Beherrschung im Umgang mit einem Pferd, das ist die wichtigste Regel für jeden Reiter."
  • Was weist Du über Frederico Griso oder Grisone? Er lebte 1507 - 1570 in Neapel (Italien) Er gilt als Vater der Reitkunst. Er hatte in Neapel eine Reitschule und beschrieb die sieben Hilfen:1. Stimmhilfe2. Zungenschnalzen3. Spiessrute4. Zügel5. Wand6. Steigbügel 7. Sporen Positives aus seiner Lehre: Wert auf Trabarbeit (für Muskelaufbau), sprach von Versammlung, betonte Empfindlichkeit des Mauls und feinfühlige Zügelhilfe, kannte treibende und verwahrende Hilfe und wusste, dass das Pferd bei Wendungen in seinen Hufspuren treten muss. Negatives: setzte Zwangsmethoden ein, arbeitete mit Zwangsergebnissen, das Pferd musste sich unterwerfen, Sporen waren das Allheilmittel
  • Was weist Du über Antoine de la Baum Pluvinel? er lebte 1555 - 1620  er setzte mehr auf Lob statt Strafe  Auf das Wohl und die Begabungen des Pferdes wurde mehr geachtet
  • Was weist Du über Francois Robichon de la Guérinière er lebte 1688 - 1751  er reformierte die Reiterei mit dem Buch "ecole de Cavalerie" er galt als Erfinder des Dressursattels ohne Pauschen der den Dressur-, Gleichgewichts, Balancesitz ermöglichte. Er war der Erfinder der Seitengänge mit Biegung. Er erkannte die Wirksamkeit der äusseren verwarenden Hilfe und spach von der Dominanz der treibenden Hilfe.  Ziel seiner Arbeit waren 1. Losgelassenheit 2. Durchlässigkeit 3. Geschmeidigkeit4. Gewandtheit 5. Versammlung
  • Was veränderte die Reitlehre und Erkenntnisse von Francios Robichon de la Guérinière in Europa? Es gab Meinungsverschiedenheiten zwischen der akademischen und der militärischen Ausbildung. in England nach die Jagtreiterei und Freude am Rennreiten zu in Östereich und Frankreich war die Freude an der akademischen Reiterei gross in Deutschland setzt sich die Ausbildung der militärischen Reiterei durch
  • was weist Du über Frederico Caprilli? er lebte 1868 - 10907 neuer Sattel für leichten Springsitz leichter Springsitz ist kurze Bügel, fester Knieschluss um das GEsäss aus dem Sattel zu nehmen und damit den Pferderücken zu entlasten.
  • welche 5 grossen Reiter der Geschichte kennst Du? 1. Xenophon 430 - 354 v. Chr.  (74)   - Griechenland2. Frederico Griso oder Grisone 1507 - 1570  (63)   - Neapel3. Antione de la Baume Pluviniel 1555 - 1620  (65)   - Frankreich4. Francoise Robichon da la Guérinière 1688 - 1751  (63)   - Frankreich5. Frederico Caprilli 1868 - 1907  (39)   - Italien
  • Was für Grundverhalten zeigt das Pferd? Das Grundverhalten eines- Fluchttieres- Herdentieres - Steppentieres
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  • Was hat es zu bedeuten, dass ein Pferd ein Fluchttier ist? Für den Reiter heisst das, es sind Schrecksituatinen zu vermeiden. Eine behutsame und liebevolle Gewöhnung an neuen Situationen kann das Vertrauen vom Pferd zum Reiter fördern. Diese Vertrauenssbildung kann dazu führen, dass das Pferd in Schrecksituationen dem Menschen vertraut und nicht versucht davon zu stürmen. 
  • Was weist Du über das Verhalten von Herdentieren (auf das Pferd bezogen)? Ein Herdentier benötigt Kontakt zu Artgenossen. Dem Pferd sind in jedem Fall soziale Kontakte zu anderen Pferden zu ermöglichen.Mit Weidegang, Paddocks, Ausritten oder Gruppenauslauf. Pferde müssen SICHT- HÖHR UND GERUCHSKONTAKT zu anderen Pferden haben!
  • Was weist Du übe die Eigenheiten eines Steppentieres (auf das Pferd bezogen)? Ein Steppentier ist den ganzen Tag (ca. 16h) an Bewegung im Schritt gewohnt. Davon kommt, sowohl von der Psyche wie auch von der Physionomie, ein ausgedehntes Laufbedürfnis.  Bewegungsmangel oder Übermut kann zu Erkrankungen führen. Die Futteraufnahme war als Steppentier über den ganzen Tag verteilt. Dem ist bei der Haltung Rechnung zu tragen um möglichen Erkrankungen oder Mangelzuständen entgegen zu wirken. 
  • Was ist betreffend Rangordnung im Zusammenhang mit Pferden zu beachten? Falsch verstandene Tierliebe, bei der der Reiter/Fahrer sich unterordnet, kann dazu führen, dass die Pferde unkontrollierbar und gefährlich werden. Herden haben eine feste Rangrodnung, die durch Machtkämpfe stets getestet und verändert wird. Das Pferd versucht dies auch mit dem Menschen.
  • Welche zwei Drohgebärden weisen auf eine mögliches ausschlagen hin? Ohren anlegen und heben der Kruppe
  • Nenne 6 Ausdrucksverhalten die aufgrund von Gebärden erkennbar sind. 1. Aufmerksamkeit2. Angst3. Müdigkeit4. Gähnen5. Drohen6. Flehmen
  • Wie sieht ein flehmendes Pferd aus? gestreckter Hals und zurückgezogene Nüstern und Oberlippen.
  • Wie sieht ein Drohenden Pferd aus? angelegte Ohren / Kopf und Hals wirken angespannt, wach ....
  • Wie sieht ein müdes Pferd aus? lässt den Kopf hägen und Augen auf "Halbmast"
  • Wie sieht ein ängstliches Pferd aus? Kopf hoch getragen und Ohren hoch gerichtet.....
  • Wie sieht ein aufmerksames Pferd aus? Ohren nach vorne und wacher Blick
  • Was weist Du über das "Sehen" des Pferdes? gelb und grün werden intensiver gesehen als als blau und rot in weiter Ferne und auch in der Nähe sehen Pferde besser als der Mensch. Im hellen wie auch im Dunkeln sehen Pferde besser als der Mensch. Für die Umstellung von Hell auf Dunkel und umgekehrt bbrauchen Pferde aber längen.
  • Was weist Du über das Gehör von Pferden? Sie hören besser wie der MEnsch, dies auch im Unltraschallbereich, den der Mensch nicht wahrnehmen kann. So kann ein Pferd mit FLuchtverhalten, Scheu oder änstlich auf ein Geräusch reagieren, dass wir nicht hören.  Auf alles was das "Hören" behindert  könne SIe gleich reagieren.  Die Ohren könne unabhängig voneinander bewegt werden. Hört das Pferd etwas draht es seine Ohren. Bei Interesse, dann seinen Kopf oder gar den ganzen Körper. Es hat ein gutes Erinnerungsvermögen betreffend Geräusche. So kann es sein, dass es seinen Besitzer aufgrund seines Schrittes erkennt.
  • Was weist Du über das riechen und Schmecken? Der Geruchts- und Geschmackssinn sind gut ausgeprägt. Sie wittern das Nahen von Feinden und können Blut und verwesende Körper oder stark riechende Medikamente riechen und darauf änstlich reagieren.  Sie idetifiziere sich über Greruch und stecken bei Artgenossen die Nüstern zusammen um den Duft des Anderen aufzunehmen. Hengste erkennen am Geruch rossige Stuten.  Bei neuen Grüchen kann es sein, dass sie Flehmen.  Es kann sein, dass aufgrund des Geruches Pferde das Wasser in einem bestimmten Eimer verwehren.
  • Was weist Du über das Tasten und Schwitzen? Sie haben einen gut ausgeprägten Tastsinn.  Das grösste Organ ist die Haut, die nicht si empfindlich ist wie die des Menschen. Sie reagiert aber auf Kälte und Wärme. Sie schätzen die Berührung des Menschen dem sie vertrauen, so könne die das Putzen nicht nur zur Reinigung sondern auch als Massage geniessen. Sie können, im Gegensatz zu vielen anderen Tieren über die Haut schwitzen. Ein Pferd kann kitzelig reagieren. Ausserdem verfügen Sie über Tasthaare am Maul und rund um die Nüstern, mit welchen Sie Abstand halten zu Artgenossen oder Gegenständen. Es kann auch kleine Fremdkörper aus dem Futter sortieren.