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Grundlagen der Ökologie (Subject) / Pflanzenökologie (Lesson)
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- Beispiele für organische Stickstoffdünger Gülle, Mist, Hornspäne, Blutmehl, Guano
- Beispiele für mineralischen Stickstoffdünger Kalkammonsalpeter, Ammoniumsulfat & -salpeter, Ammoniumnitrat, Kalksalpeter, Kaliumnitrat Harnstoff, Kalkstickstoff -> organische Verbimdungen
- Halophyten salztolerante Arten
- Chalkophyten schwermetalltolerante Arten
- Kennzeichnung Halophyten oligophaline Halophyten: Salzkonzentration 0,5-5% mesophaline H.: 5-18% polyphaline H: 18-30%
- Obligate Halophyten an salzhaltige Standorte angepasst und gebunden
- Fakultative Halophyten an salzhaltige Standorte adaptiert aber nicht gebunden
- Halophobe Artten überlebn geringe Salzkonzentration nicht
- Aufnahme Schwermetalle erleichtert/erschwert durch erleichtert: Hohe Protonngehalte erschwert: Mykorrhiza, Wurzelexsudate, hohe Ca- und P-Gehalte
- Symbiose/ Mutualismus Wechselbeziehung zwischen zwei Individuen unterschiedlicher Arten zu deren beiderseitigen Nutzen zB Bestäubung, Schutz
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- Konkurrenz Wettbewerb um gemeinsame Ressourcen durch Individuen einer Art (intraspezifisch) oder verschiedener Arten (interspezifisch)
- Parasitismus/ Antibiose Wechselbeziehung zwischen zwei Individuen zum Nutzen des Einen (Parasit) und Nachteil des Anderen (Wirt) Wirt wird nicht getötet
- Hemiparasiten = Halbschmarotzer immer Xylemparasiten besitzen Chlorophyll und können Photosynthese betreiben sind nicht vollkommen vom Wirt abhängig
- Holoparasiten = Vollschmarotzer wirtspezifisch keine Photosynthese –> vollständig vom Wirt abhängig
- Konkurrenz um... Licht, Wasser, Nährstoffe, Lebensraum Bestäuber, Ausbreiter
- Allelopathie = interspezifische Wechselwirkung zwischen unterschiedlichen Pflanzen Pflanze setzt chemische Verbindungen frei, die Keimung und Wachstum konkurrierender Arten Schwächen Bsp. Walnuss chemische Substanz: Hydrojuglon, durch mikrobiellen Abbau im Boden: –>Juglon
- Beispiele für Mutualismus/ Symbiose Bestäubung schutz Diasporenausbreitung Knöllchenbakterien
- Autogamie Bestäubung innerhalb der eigenen Blüte/ Pflanze
- Anemogamie Windbestäubung
- Hydrogamie Besräubung durch Wasser
- Zoogamie Besräubung durch Tiere
- Herkogamie räumliche Trennung von Gynoceum und Androceum
- Dichogamie zeitliche Trennung zeitverzögerte Reifung von Gynoceum und Androceum
- Autochorie Selbstausbreitung
- Allochorie Fremdausbreitung
- Anemochorie Ausbreitung durch Wind
- Hydrochorie Ausbreitung durch Wasser
- Zoochorie Ausbreitung durch Tiere
- Disjunktionsschwelle Distanz die ein Organismus gerade noch mit seinen natürlichen Verbreitungsmitteln überwinden kann
- Nutzung Fabaceae Nahrungsplanzen (Erbsen, Bohnen, Linsen, Sojabohne, Erdnuss, Kichererbse) Futterpflanzen (Lupine, Luzerne, Klee) Gründüngung (Klee)
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- Ektomykorrhiza die Pilzhyphen... verbleiben zwischen den Zellen der Wurzelrinde dringen nicht in die Zellen ein wachsen extrazellulär Bildung des Hartig‘schen Netzes
- Endomykorrhiza die Pilzhyphen... dringen zwischen und in Zellen der Wurzelrinde ein wachsen extra- und intrazellulär kein Pilzmantel
- Arbuskuläre Mykorrhiza Sonderform der endotrophen Mykorrhiza Pilzhyphen.. dringen in Wurzelrindenzellen ein und verzweigen sich bilden in Zellen Arbuskel –> Stoffaustausch