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Marketing (Subject) / Einführung (Lesson)
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- Bedarf im Verbrauchswirtschaftsplan Nachfrager ordnet Produkte zu Bedürfnisbefriedigungsmittel hinzu --> er muss Produkte kennen --> aus Rangfolge Bedürfnisse u. Nutzenstiftung ergibt sich Rangfolge von Befriedigungsmittel --> Rangfolge Befriedigungsmittel = Bedarf
- Grenzumsatz = Umsatzzunahme durch Mehrabsatz einer Megeneinheit; Vorzeichen im Gewinnmaximum --> +
- Wertschöpfungsrente = Verkaufspreis - Produktionskosten aller Akteure im Wertverbundsystem (Summe betr. PR)
- Agglomerative Differenzierung = Zusammenfassung von Segmenten u. durchschnittliche Bearbeitung
- Kennzeichnung strategische Ressourcen (Ressourcen mit hohem Erfolgspotential) - Nutzenstiftung am Markt - Knappheit - Nicht imitierbar - Nicht substituierbar
- Folgen Infoasymmetrie u. endogene Unsicherheit - Verhinderung des Zustandekommens von Transaktionen - schlechtere Transaktionsbedingungen für Transaktionspartner - erhöhter Screening- u. Signallingbedarf
- Rabatt = Preisnachlässe auf Listenpreis
- Bonus = wird summarisch gewährt, wenn bestimmte Mengen. o. Umsatzgrößen in Abrechnungsperiode erreicht wurden
- Entstehung Nachfrage Verbrauchswirtschaftsplan Erstellung Rangfolge der Bedürfnisse von Befriedigungsmittel die Nf kennen daraus folgt Rangliste der begehrten Gütermenge (Bedarf) Zusammen mit Schätzung der vorraussichtlichen Güterpreise = Verbrauchswirtschaftsplan Haushalt erwirbt Verbrauchswirtschaftsplan in Transaktionen --> Nachfrage
- Querschnittstechnologie = Know-How Ressourcen eines Unternehmens im bisherigen Geschäftsfeld eingesetzt, die aber in anderen Bereichen angewendet werden können --> Chance neuer Produkte eröffnet sich
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- Produktions für fremden Bedarf bei Transaktionen u. welche (Handlungsempfehlungen) - Produzent konsumiert sein Produkt nicht - Infostand zwischen Anbieter u. Nachfrager unterschiedlich - Infoasymmetrie Anbieterseite --> Umgehen durch ausführliche (Marktforschung) Nf wissen besser über ihre Produktwünsche Bescheid als Anbieter Anbieter weiß nicht, ob Produkt die Nachfragevorstellung entspricht - Infoasymmetrie Nachfragerseite --> (Werbung, Spence-Signale, Garantieleistungen) Nf haben keinen kompletten Überblick über Markt/ Produktpalette --> umso mehr Anbieter, desto intransparent ist der Markt
- Marketing-Audit (Revision von Marketing-Aktivitäten) - Prämissenaudit: Überprüfung der Planungsgrundlagen - Ziel- u. Strategieaudit: Überprüfung der strategische Marketingziele u. Operationalisierung von Zwischenzielen - Maßnahmenaudit: Überprüfung der Zielvorgaben für Marketing-Kontrolle - Prozess- u. Organisationsaudit: kritische Prüfung der Marketing Organisation
- Commitment = Nf entwickelt innere Bindung zu Anbieter, so dass er mögliche Verhaltensfreiräume nicht zu opportunistischen Verhalten nutzen
- Retromarken = trotz Degeneration des Produkts, hat der Markenname positives Image bei Zielgruppe - möglicher Absatzerfolg erzielbar --> unter altem Namen u. Produktdesign, mit aktueller Technik - Retrowelle kaum vorhersehbar
- Warum ist Sättigungsmenge nicht unendlich groß? - negativer Grenznutzen - Existenz von Beschäftigungs- u. Transaktionskosten - Infodefizite der Nachfrager
- Berechnung Umsatzmaximum U = (a - b*x) * x 1. Ableitung --> U' = a - 2b*x gleich 0 setzen --> 0 = a - 2b*x --> x* = a/2b
- Kostenfunktion K = c + d*x c = Fixkosten d*x = Variable Kosten
- Grenzumsatz (Berechnung) x Entscheidungsparameter U = p(x) * x --> a*x - b*x2 1. Ableitung --> U' = a - 2bx p Entscheidungsparameter U = x(p) * p --> α*p - β*p2 1. Ableitung --> U' = α - 2βp
- Grenzkosten (Berechnung) 1. Ableitung Kostenfunktion --> K' = d Grenzkosten = variable Stückkosten
- Cost-plus-pricing (Definition + Berechnung) = Gewinnzuschlag auf gesamte Stückkosten Preis = (1 + Gewinnzuschlag) * gesamte Stückkosten
- Target-return-pricing (Definition + Berechnung) = ausgehen von geforderten Gewinn, setzt man den Preis fest --> Pp = K(x) / xp + Gp / xp - Pp = Planpreis; K(x) / xp = Kosten pro Einheit; Gp / xp = Gewinn pro Einheit
- Gewinnfunktion G = U - K G(x) = p(x) * x - K(x) G(x) = x(p) * p - K(x(p))
- Infoökonomische Einteilung von Produkten bzw. Produkteigenschaften - Sucheigenschafte: Nf kann vor Kauf Produkteigenschaften selber suchen u. dadurch Abbau seiner Infoasymmetrie bzw. "Hidden Characteristics" im Produkt entdecken --> Suchkosten - Erfahrungseigenschaften: Nf kann Produkteigenschaft erst durch Konsum in Erfahrung bringen - Vertrauenseigenschafte: Nf kann Produktleistung weder vor noch nach Kauf zweifelsfrei beurteilen, da keine Vergleichsstanderds o. fehlendes Wissen des Nf (Arztbesuch, Anwalt)
- Reputation = Anbieter hat bei Nf das Image eines vertrauenswürdigen Transaktionspartners --> Nf schreiben Anbieter mit hohem Marktanteil meistens eine höhere Reputation zu