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klinische (Subject) / Einführung (Lesson)
- Was regelt das Psychotherapeutengesetz? - wer Psychotherapeut werden darf - Ausbildungsstruktur--> Details in Ausbildungs- und Prüfungsordnung - Richtlinienverfahren für Psychoanalyse, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie
- Was ist klinische Psychologie? - Teildisziplin der Psychologie - befasst sich mit psychischen Störungen und psychischen Aspekten somatischer Störungen und Krankenheiten
- Womit befasst sich die medizinische Psychologie? Erkennen und Beeinflussung von Erleben und Verhalten beim Kranksein
- Was fehlt beim medizinischen Krankheitsmodell? psychosozialer Kontext, psychologische Faktoren
- Nenne Einschränkungen des allgemeinen Krankheitsparadigmas! psychische Störungen sind selten eindeutig auf spezifische Substrate oder neurobiologische Dysfunktionen/Defekte zurückzuführen Stigmatisierung
- Nenne die vier Ebenen/Schlüsselbereiche psychisch gestörtes Verhalten zu definieren Emotion --> Art und Weise, wie Gefühle erlebt und geäußert werden Kognition --> Art und WEise zu denken, zu urteilen, zu lernen Motorik, soziale Interaktion --> Art und WEise sich zu verhalten körperlich, biopsychologisch --> Muskelspannung, Herzschlag etc.
- Was ist eine Neurose lt. DSM II? psychische Störung ohne nachweisbare organische Grundlage Einsicht und Realitätswahrnehmung möglich starke Verhaltensbeeinträchtigung, aber noch im Rahmen sozial akzeptierter Grenzen Persönlichkeit bleibt erhalten Kernsymptome: Ausgeprägte Angst hysterische Symptome Phobien Zwangssymptome Depression
- Was ist eine operationalisierte Diagnose? Beschreibung psychischer Störungen anhand psychosozialer Funktionen, wie z.B. Emotion und Erleben, InfoVerarbeitung, Motivation, Lernen, Gedächtnis, Sozialverhalten Verhaltensebenen: kognitiv-subjektiv-verbal emotional physiologisch-somatisch motorisch-verhaltensbezogen Entscheidungsregeln: Vom Symptom zur Diagnose Beschwerden --> Symptome--> Syndrom --> (Dauer, Verlauf, Schweregrad) --> Diagnose
- Was ist eine operationalisierte Diagnose? Beschreibung psychischer Störungen anhand psychosozialer Funktionen, wie z.B. Emotion und Erleben, InfoVerarbeitung, Motivation, Lernen, Gedächtnis, Sozialverhalten Verhaltensebenen: kognitiv-subjektiv-verbal emotional physiologisch-somatisch motorisch-verhaltensbezogen Entscheidungsregeln: Vom Symptom zur Diagnose Beschwerden --> Symptome--> Syndrom --> (Dauer, Verlauf, Schweregrad) --> Diagnose
- Beschreibe die Operationalisierte Diagnose am Beispiel der Schizophrenie. (Ebenen!) 1. Explorative Ebene: Äußerungen des Patienten Meine Gefühle werden ferngelenkt; Ich höre meine Gedanken; Der Geheimdienst verfolgt mich 2. Psychopathologische Ebene: 1 Symptom der Kategorie x 2 Symptome der Kategorie y (Einschlusskriterien) Gedankenlautwerden, Verfolgungswahn, gemachte Gefühle, Ich-Störungen 3. Syndromebene: Integration der wichtigsten Symptome schizophreniformes paranoid-halluzinatorisches Syndrom 4. Ausschluss-/Verlaufskriterien: keine körperliche Ursache, Symptome über 1 Monat 5. Diagnose: Schizophrenie
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