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awe (Subject) / VL7 (Lesson)

VL7

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  • 01. Mögliche körperliche gesundheitliche Konsequenzen durch Bildschirmarbeitsplatz? Nackenschmerzen Rückenschmerzen gedrückter Magen eingeschlafene Arme eingeklemmte Oberschenkel Druckstelle am unteren Oberschenkel
  • 02. Belastungsarten bei Bildschirmarbeitplatz Körperliche visuelle psychische
  • 03. Welche Pflichten hat der Arbeitgeber bei der Gestaltung von Bildschirmarbeitsplätzen? muss geeignete Maßnahmen treffen damit die Bildschirmarbeitsplätze den Anforderungen des Anhangs und sonstiger Rechtsvorschriften entsprechen regelmäßige andere Tätigkeiten oder Pausen um die Belastung durch Bildschirmgerät zu verringern Untersuchtung des Sehvermögens: vor Aufnahme der Tätigkeit, anschließend in regelmäßigen Abständen, sowie bei Sehbeschwerden die auf Tätigkeit zurückführbar sein könnten
  • 04. Wie ist der Blutbedarf und die Durchblutung der Muskeln nach Arbeitshaltung in a) Ruhe, b) dynamische Arbeit, c) statische Arbeit a) Blutbedarf und Durchblutung geringb) Blutbedarf und Durchblutung hochc) Blutbedarf hoch, Durchblutung gering
  • 05. was ist die richtige Einstellung eines Stuhls für physiologisches Sitzen? fünf Ausleger mit gebremsten Rollen höhenverstellbar gepolsterte Sitzfläche vorderkante abgerundet gepolsterte Rückenlehne, die den Lendenbereich schützt Rückenlehne erlaub dynamisches sitzen
  • 06. Welchen Effekt hat dynamisches Sitzen auf Gesundheit (v.a. im Vgl zu statischem)? verhindert Schmerzen und Langzeitschäden der Wirbelsäule und Verspannungen der Muskulatur
  • 07. Wie sollte die Neigung der Tastatur sein? und wie die Einrichtung der Maus? Tastatur : so dass Winkel des Handgelenks nicht start abgeknickt ist Maus: man sollte sich nicht danach strecken müssen, muss sich im kleinen Greifraum befinden
  • 08. Was versteht man unter Blendung? wenn das Licht das Sehen beeinträchtigt, diese Störung kann durch>Direktblendung oder>Reflexblendung (zB Sonnenlicht reflektiert auf Tisch) entstehen
  • 09. Maßnahmen zur Vermeidung von Blendungen bei der Gestaltung des Bildschirmarbeitsplatzes Bildschirm sollte nicht am Fenster oder direkt davor stehen Blickrichtung des Benutzers sollte parallel zur Fensterfläche verlaufen Tageslicht und das Licht der künstlichen Beleuchtung sollten seitlich auf die Arbeitsfläche fallenn
  • 10. Wie sollten die Raumeigenschaften eines Büro/Bildschirmarbeitsplatzes sein? Fenster Fläche 8 - 10 qm Wege >= 80cm freie Bewegungsfläche > 1,5qm individuelle Licht- und Klimaregulation
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  • 11. Welche Lichttechnischen Größen gibt es ? Lichtstrom Φ(in Lumen) = gesamtes Licht das von Kerze ausgeht Lichtstärke I (in Candela) = Lichtstärke zu einem bestimmten Punkt abh von Entfernung zur Lichtquelle Beleuchtungsstärke E (in Lux) = wie viel Licht kommt tatsächlich auf einer ausgewählten Fläche an Raumwinkel  Ω (in Steradiant) Leuchtdichte L (in Candela/qm) = die Energie die als sichtbares Licht in das Auge dringt
  • 11. Wofür ist die Leuchtdichte ein Maß? für Eindruck der Helligkeit selbstleuchtender oder beleuchteter Flächen
  • 12. Welche Wirkung haben helle und dunkle Fläche nebeneinander auf die Netzhaut? es entsteht eine relative Blendung,da die helle Fläche die Empfindlichkeit reduziert
  • 12. Wie hängen Alter und Blendempfindlichkeit zusammen? Zunahme der Blendempfindlichkeit je älter, desto schlechter/langsamer adaptiert das Auge sich,>zum einen durch starre Augenmuskeln>aber auch Pupille wird träger
  • 13. Wie hängen Sehschärfe und Alter zusammen? nimmt mit dem Alter ab(zB Entfernung auf die Scharf gesehen werden kann > wegalten von Zeitung o.ä. um lesen zu können)
  • 14. Wie ist die Beleuchtungsstärke in Abhängigkeit von Sehbedingungen zu wählen? a) Größe der zu erkennenden Details b) Kontrast zwischen Detail und Untergrund c) Sehentfernung d) Reflexion durch Flächen in unmittelbaren Umgebung? a) je kleiner, desto höher Beleuchtungsstärke b) je geringer, desto höher Beleuchtungsstärke c) je größer, desto höher Beleuchtungsstärke d) je geringer, desto höher Beleuchtungsstärke
  • 15. Was ist Sehschärfe? auch als Visus bezeichnet= Kehrwert des Auflösevermögens