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Allgemeine Psychologie (Subject) / Kognitive Psychologie (Lesson)
Kognitive Psychologie
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- Kognitive Psychologie (Definition) Die frühe Kognitive Psychologie ist also durch zwei Merkmale charakterisiert . Zum einen hat sie aus der Zeit des Behaviorismus das experimentelle Vorgehen übernommen, also das gezielte Vergleichen von präzise definierten Situationen und das Messen möglichst objektiver Verhaltensdaten . Zum anderen traute sie sich aber, Theorien über interne Prozesse und Zustände zu formulieren . How the mind Works / Wie denken im Kopf entsteht Kein direkter / Beobachtbarer Zugang zu Prozessen im Kopf
- Zentrale Fragen der Kognitiven Psychologie Wie funktionieren zum Beispiel die Prozesse der visuellen Wahrnehmung, die vom Abbild der Welt auf der Netzhaut bis hin zum Erkennen von Objekten reichen ? Wie funktionieren die Prozesse der Aufmerksamkeitssteuerung, die uns das momentan Relevante aus der Vielfalt des Irrelevanten herausstellen hilft ? Wie funktioniert unser Gedächtnis, sowohl das für das kurzfristige Behalten, das Gedächtnis für Ereignisse unseres Lebens, als auch dasjenige für das Wissen über die Welt ? Wie schlussfolgern wir, wie kommen Urteils- und Entscheidungsprozesse zustande ? Wie planen wir Handlungen und wie führen wir sie aus ? (Denken) Sprache, Lernen Emotion und Motivation
- Theorien & Erklärungsansätze der Kognitiven Psychologie Theorien kleiner, mittlerer und großer Reichweite unterscheiden. Während Theorien mittlerer Reichweite eine mehr-oder-weniger umfangreiche auch alltagssprachlich formulierbare Frage zu beantworten suchen („Wie ist räumliche Aufmerksamkeit gesteuert ?“; „Wie ist das semantische Gedächtnis strukturiert ?“), fokussieren Theorien kleiner Reichweite auf die Erklärung eines experimentellen Befundes . Sie sind sozusagen nur vor dem Hintergrund eines Experimentalparadigmas verständlich . Darüber hinaus gibt es einige wenige Versuche, Theorien über das Gesamt unseres kognitiven Apparates zu formulieren, die möglichst viele Einzelphänomene integrieren (Theorien großer Reichweite) . Funktionsorientierte Theorien. Es wird ein Aspekt, ein Phänomen oder eine Fragestellungin den Fokus gerückt und ein „So-könnte-es-sein“-Vorschlag gemacht.Sie kümmert sich nicht um das Vorher („Welche Wahrnehmungsprozesseführen zur Aktivierung des Begriffes ?“) und Nachher