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Evolution Ökologie (Subject) / VL6 (Lesson)

Lunau

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  • Ökologische Nische Art und dessen Wechselbeziehung ihrer Individuen mit der Umwelt
  • fundamentale Nische Theoretisches Konstrukt, Optimaler Lebensraum einer Art ohne Konkurrenz
  • realisierte Nische tatsächliche Bedingungen der Natur auf eine Art
  • Ökologische Potenz gibt an im welchen Umweltbereich eines bestimmten Umweltfaktors eine Art über längere Zeit gendeihen kann
  • stenök Organismus der keine großen Umweltschwankungen ertragen kann
  • euryök Organsmis der sehr unterschiedliche Umweltbedingen toleriert
  • Nischererweiterung der AUsfall von einem Konkurrenten kann dazu führen des dessen Ressourcen von einer naderen Art mitgenutzt werden
  • Nischeneinengung das auftreten eines neuen konkurrenten kann dazu führen das man sich die Ressourcen jetzt teilen muss
  • character realease Möglichkeit für die Mitbenutztung anderer Lebensräume das die Art gerade abwesend ist
  • Generalisten können unterschiedliche Ressourcen nutzen und sind Umweltschwankungen unempfindliche
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  • Stellenaquivalenz zwei Arten nehmen in getrennten Ökosystemen die selbe ökologische Nische ein
  • Konvergenz unabhängige Entstehung ähnlicher Adaptionen (Flügel,Torpedoform)
  • Konkurrenz Nutzung einer Ressource welche auch andere benutzten
  • Konkurrenz Ausbeutung keine Begegnung der Konkurrenten
  • Konkurrenz Interferenz Begegnung der Konkurrenten
  • Konkurrenz Scrambel Ressourcenaufteilung unter Konkurrenten
  • Konkurrenz Contest Gewinn der gesamten Ressourcen zu einer Art
  • ideale freie Verteilung Organismenverteilung in der Umwelt ohne gegenseitigen Ausschluss Zeitlich und Räumlich
  • intraspezifische Konkurrenz Ressourcen konkurrenz innerhalb der Population
  • interspezifische Konkurrenz Wettbewerb um Ressourcen zwischen versch. Arten
  • Gaus Volterasche Gesetz (Konkurrenzausschluss Prinzip) Zunehmende Ähnlichkeiten der Umweltansprüche zweier Arten, verringern die Besiedelung eines gleichen Lebensraum
  • Höhnheimer Grundwasserversuch Bei einer Mischsaat verdrängt eine Art die anderen beiden Arten in unterschiedliche Bereiche sodass gezeigt werden könnte bei welchem Bodenwasserhaushalt die Arten ihre maximale Ökologische Potenz aufweist unter Einfluss von Konkurrenten(synökologisches Optimum)
  • synökologisches Optimum Ökologische Potenz unter Einfluss von Konkurrenz
  • Autökologisches Optimum Ökologische Potenz ohne Einfluss von Konkurrenten
  • Stellenäquivalenz Zwei Arten nehmen in versch. Gebieten die gleiche Ökologische Nische ein
  • Inzuchtdepression Reduktion ver Leistung von ingezüchteten Populationen (Krankheitsanfälligkeit)
  • Auszuchtdepression (Steinbock) Konflikte unter Populationen von weiter eingebrachten Genmaterial
  • Habitatserkennung (Grüne Mosaikjungfer) Fähigkeit von Tieren ihren Artspezifischen Lebensraumzu suchen und zu erkennen
  • Sukzession Sukzessionsprozess bei einem Kuhfladen....Lebengemeinschaften wechseln sich abdurch zb Temp. oder Duft gesteuert
  • Migration zb von ZugVögel und Fischen wie Lachs und Aale Insekten eher weniger
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  • anadromer Wanderfisch Wandert von Salz ins Süßwasser
  • katadromer Wanderfisch Aal wanderung vom Süßwasser ins Salzwasser zum Ablaichen
  • Inklination Vogel Wanderung) Neigungswinkel des Erdmagnetfeldes dient als Orientierung für Vogel ihren Weg zu finden