Klinische Psychologie (Subject) / Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie (Lesson)
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Entwicklungspsychologie, Störungen und Prävalenzen und Therapiemöglichkeiten, Diagnostik
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- Entwicklungstheorie: Entwicklung des menschen wird außschließlich durch externe Reize bestimmt Exogenistische Entwicklungstheorie behavioristisches Menschenbild
- Entwicklungstheorie: Entwicklung basiert auf Reifung nach einem fest angelegten Bauplan Endogenistische Entwicklungstheorie
- Entwicklungstheorie: Menschen werden gleichzeitig Produkt und Gestalter ihrer Umwelt Interaktionistische Entwicklungstheorie
- Piaget Der Begriff bezeichnet ein abstraktes, hypothetisches Konstrukt, welches ein organisiertes Verhaltens- oder Wissensmuster umfasst und als individuell logisch Verknüpfung von Begriffen entsteht. Es werden kogntive ... und Handlungs... unterschieden, die miteinander verzweigt sein können. Schema Kuscheltiere sind weich, haben Fell, können angefasst werden (kognitives Schema) Kuscheltiere können zum kuscheln benutzt werden (Handlungsschemata)
- Piaget Die Eingliederung neuer Erfahrungen in ein bereits bestehendes Schema Assimilation (Einverleibung) zB. Kind kann sein Schema bzgl. Kuschelhase auf die Kuschelkatze übertragen
- Piaget Die ERWEITERUNG eines Schemas, an einen dem Individuum begegenenden Reiz, an eine Situation ect., da dieser oder diese mit den vorhandenen Wisensmuster NICHT bewältigt werden kann Akkomodation (Anpassung) zB. Kuschkatze (Handlungschema: Fell kann man anfassen) und echte Katze (Fell Kann man nicht immer anfassen, gibt auch bewegliches Fell / ruhiges Fell / unbewegliches Fell) Akko-moda-tion
- Nach Jean Piaget strebt ein Individuum nach einem Gleichgewicht (...) zwischen Assimilation und Akkommodation. Durch das Assimilieren und Akkommodieren nutzt ein Individuum seine Schemata oder erweitert diese. Äquilibrium
- In welcher Entwicklungsstufe kommt es zur Kreisreaktion (primäre, sekundäre und teritäre Kreisreaktion) nach Piage Sensomotorisches Stadium (0-2 Lebensjahr) S. 341
- Die ist ... die kognitive Fähigkeit, zu wissen, dass ein Objekt oder eine Person auch dann weiterhin existiert, wenn es oder sie sich außerhalb des Wahrnehmungsfeldes befindet. Der Begriff geht auf den Schweizer Entwicklungspsychologen und Epistemologen Jean Piaget zurück. Die Objektpermanenz oder auch Personenpermanenz ist die kognitive Fähigkeit, zu wissen, dass ein Objekt oder eine Person auch dann weiterhin existiert, wenn es oder sie sich außerhalb des Wahrnehmungsfeldes befindet. Der Begriff geht auf den Schweizer Entwicklungspsychologen und Epistemologen Jean Piaget zurück.
- Piaget Man bezeichnet damit vor allem die Unfähigkeit, sich in die Rolle eines anderen hineinzuversetzen bzw. den Blickwinkel eines anderen einzunehmen. So besitzt ein ... Kind keine Vorstellung über sein eigenes „Ich“, d.h. Gegenstände existieren nicht, wenn sie außerhalb des Gesichtsfeldes sind (aus den Augen – aus dem Sinn). In welchem Stadium? Egozentrismus Präoperationales Stadium (2-7 Lebensjahr)
- Man zeigt einem Kind zwei gleich große Bechergläser, die beide gleich viel Wasser enthalten. Man fragt nun, ob die beiden gleich großen Bechergläser gleich viel Wasser enthalten, und das Kind antwortet mit "ja". Anschließend wird das Wasser aus dem einen Becherglas in den Meßzylinder geschüttet. Fragt man das Kind jetzt, ob die Wassermenge in beiden Behältern übereinstimmt, so wird das Kind nun behaupten, im hohen Meßzylinder befinde sich mehr Wasser. Diese Kinder befinden sich noch in der Staduium der Präoperationalen Stadium. Um welche Fähigkeit handelt es sich und in welchen Stadium wird dies erlernt? (Piaget) Invarianz, Unveränderlichkeit Kinder die sich im konkret operationales Stadium befinden, beherrschen die kognitive Fähigkeit der "Invarianz" und würden verstehen, dass sich im Meßzylinder gleichviel Wasser befindet!
- a) Alle Menschen sind sterblich. b) Mein Vater ist ein Mensch Daraus müsste demnach folgen: -> Mein Vater ist sterblich. Piages: Ab welchen Lebensalter können solche Schlussfolgerung gezogen/nachvollzogen werden? Stadium der formalen Operationen (Ab 12. Lebensjahr) Beispiel: Hypothetisch-deduktives Denken
- Entwicklungsverlauf der Bindung In welcher Phase kommt es zum "Fremdeln" Im 7ten bis 9ten Monat "Phase der mentalen Repräzentanz der Bindungsperson" es entsteht eine Bindung zu(r) primären Bezugsperson, aktives und zielorientiertes Suchen der Bindugnsperson "Fremdeln" (und dadurch auch Trennungsangst)
- Entwicklungsverlauf der Bindung Wann bildet sich die Trennungsangst wieder zurück? 9ten bis 33ten Monat (~3 Lebensjahr) Phase der zielkorrigerten Partnerschaftt -> Rückgang der Trennungsangst, Einfühlung in die Bindungsperson wird möglich
- Es zeigt sich, dass das Bindungsverhalten der Kinder eng verzahnt ist mit einem bestimmten Verhalten der Mütter, nämlich deren ... ... Verhalten verlangt von primären Bezugspersonen -eine genaue Wahrnehmung des kindlichen Verhaltens -eine adäquate Interpretation der Bindungssignale des Kindes -eine prompte Reaktiion -eine angemessene Reaktion Es zeigt sich, dass das Bindungsverhalten der Kinder eng verzahnt ist mit einem bestimmten Verhalten der Mütter, nämlich deren Feinfühligkeit Feinfühliges Verhalten verlangt von primären Bezugspersonen-eine genaue Wahrnehmung des kindlichen Verhaltens-eine adäquate Interpretation der Bindungssignale des Kindes-eine prompte Reaktiion-eine angemessene Reaktion
- Bindungsverhalten des Kindes "Das Kind reagiert ablehnend auf die Wiedervereinigung mit der Mutter" Unsicher-vermeidend Im Erwachsenenalter -Hohe Distanz zu Bindungsthemen -schwere Zugäglichkeit -Idealisierung -Widersprüchlichkeiten zu Berichtetem S. 345
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- Bindungsverhalten des Kindes Andauernder Stress des Kindes bei der Wiedervereinigung trotz Nähe zur Mutter Unsicher-ambivalent Erwachsenenalter -unklare, inkohärenteSchilderung der Beziehung -starke Emotionen
- Bindungsverhalten des Kindes abweichende, auffällige, desintegrierte Bindungsstrategien Desorientier/desorganisiert Erwachsenenalter: -Gedankliche Inkohärenz und Irrationalität -lange Pausen, Abbrüche -detailierte Schilderung traumatischer Erinnerungen -Nähe zu klinischen Phänomenen deutet auf noch nicht abgeschlossene Verarbeitung eines Traumas
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Sprache: "Benennungsexplosion mit Zweiwortsätzen und Fragealters" In welchem Zeitraum? "Benennungsexplosion mit Zweiwortsätzen und Fragealters" Zweites Lebensjahr 18-24 Monate
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Motorik: "Freies Stehen und Gehen, Treppen am Geländer laufen, rückwärtsgehen" Mailensteine der kindlichen Entwicklung Motorik: "Freies Stehen und Gehen, Treppen am Geländer laufen, rückwärtsgehen" 12-18 Monat
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Imaginäre Freunde Kleinkind 5 Lebensjahr
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Sozialverhalten "Spontanes und zeitlich etwas später antwortendes Lächeln" Säugling 0-3 Monat
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Emotion: heftige und instabile Gefühle Kleinkind 4 Lebensjahr
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Motorik: "Moro-Reaktion, Fußgreifreaktion, Schreitreakton, Mittelstreckung des Kopfes in Rückenlage, Beginn der Kopfdrehung" Säugling 0-3 Monat
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Motorik: "Kopfkontrolle im Sitzen, Heben von Armen und Beinen in Bauchlage, Drehen von Rücken in Bauchlage und umgekehrt, Greifen" Säugling 4-6 Monat
- Mailensteine der kindlichen Entwicklung Motorik: "Laufen, hüpfen, auf einem Bein stehen" Kleinkind 2 Lebensjahr
- Affektregulation Aktivität Stimmunglage Rhytmus der biologischen Funktionen Intensität von Reaktionen Soziabilität Gehören zum ... Temperament
- Erziehungsstiel (Baumrind) Akzeptierende, responsive Eltern, die wenig Erwartungen an das Kind zeigen oder die Einhaltung altersentsprechender Regeln erwarten; kein Interesse der Eltern, das Verhalten des Kindes zu bewerten und das Kind entsprechend zu lenken Permissiv (Laissez-faire)
- Erziehungsstiel (Baumrind) Wenig sensible, ablehnende Eltern; fordern und kontrollieren ihre Kinder nicht; elternezentriert" Vernachlässigend Hohe Liberalität Hohe Ablehnung
- Erziehungsstiel (Baumrind) Wenig sensible Eltern, die die strenge Einhaltung von Regeln und Gehorsam fordern; Neigung zu Strafen bei Nichteinhaltung der Regeln; geringes Interesse an Absichten des Kindes; Klima: kalt und feindselig Autoritär Hohe Ablehnung Hohe Lenkung und Kontrolle
- Erziehungsstiel (Baumrind) Akzeptierendes, kindzentriertes, aber forderndes Verhalten der Eltern, klare Vermittlung der Verhaltenserwartungen und Überwachung entsprechender Verhaltensweisen; Förderung von Selbstständigkeit; elterliche Kontrolle bei offener, warmer Kommunikation, die auch die Position des Kindes berücksichtig Autoritative Hohe Wärme, Zuneigung eher Hohe Lenkung und Kontrolle Auto-rita-tive
- Rutter entwickelte einen Fragebogen, der wichtige Risikofaktoren beinhaltet, welche signifikant auf eine kindliche psychische Störungen hinweisen Family Adversity Index (FAI, Rutter Index) -starke Partnerschaftskonflikte -niedriger sozialer Status -psychische Störung der Mutter -sehr viele Familienmitglieder -aggressive Auffäligkeit beim Vater (Kriminalität) -Fremdplatzierung von Kindern (außerhäusliche Unterbringung) Kumulative Effekte wenn sich Faktoren summieren
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- Wie hoch ist die Punkprävalenz von psychischen Störungen im Kinder- und Jugendalter? Wie hoch ist die Komorbidität von psychischen Störungen? 20% Punktprävalenz wenn eine Störung vorliegt, dann besteht eine 50% Wahrscheinlichkeit einer Komorbidität
- Was misst der APGAR-Index? Atmung Puls Grundtonus Aussehen Reflexe Peri- und postnatale Auffäligkeiten werden zB. dadurch dokumentiert
- Fachbegriff: Überenistimmung bezüglich der Wahrnehmung einer bestimmten Symptomatik zwischen den verschiedenen Datenquellen kann gegeben, aber auch, und das ist ein häufiger Fall, gering sein (vgl. konvergente Validität) zB. Selbstbeurteilung von Kindern und Urteil der Eltern Cross-Infomant-Korrelation
- Das Mutiaxiale Klassifikationsschema für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter ("MAS") Auf der Achse1 werden klinisch-psychiatrische Syndrome codiert. Also die F-Nummern. Zwei Kategorien des ICD-10 werden jedoch auf einer eigenen Achse codiert -welche sind das? Achse 2: umschriebene Entwicklungsstörungen (zB. Sprach oder Rechenstörungen) Achse 3: Intelligenzniveau
- Meilensteine der kindlchen Entwicklung Motorik "Die motorische Entwicklung ist weitgehend reifungsabhängig und kann nur eingeschränkt durch Training verbessert werden" Wann können Kind i.d.R. frei Stehen und Gehen (Ohne Hilfe) 0-3 Monate 4-6 Monate 7-12 Monate 12-18 Monate 18-24 Monate 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre Meilensteine der kindlchen Entwicklung Motorik 0-3 Monate Moro-Reaktion, Fußgreifreaktion, Beginn der Kopfdrehung4-6 Monate Kopfkontrolle im Sitzen, Drehen von Rücken in Buchlage7-12 Monate Freies Sitzen, Krabbeln, Roben, Stehen, erste Gehversuche12-18 Monate Freies Stehen und Gehen, Treppen am Geländer laufen18-24 Monate Weitere Präzisierung der Bewegung2 Jahre Laufe, hüpfen, auf einem Bein stehen3 Jahre Auf Zehenspitzen gehen4 Jahre Turnen, klettern, immer präzsisere Körperbeherrschung
- Meilensteine der kindlchen Entwicklung Sprache "Die normale Sprachentwicklung kann durch einen Singsang mit leicht erhöhter, leiser Stimme sowie Wiederholung einzelner Silben gefördert werden ("Ammensprache") "Zufälliges Entstehen der ersten Wörter?" 0-3 Monate 4-6 Monate 7-12 Monate 12-18 Monate 18-24 Monate 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre Meilensteine der kindlchen EntwicklungSprache 0-3 Monate Plaudern (R-Laute, ga-ga)4-6 Monate Lallperiode 1: gurren, quitschen, juchzen7-12 Monate Lallperiode 2: Äußerung ganzer Silben, zufälliges Entstehen der ersten Wörter"12-18 Monate Babysprache mit eigenen Worten, früher Worterwerb mit spez. Benennungen18-24 Monate Benennungsexplosion mit Zweiwortsätzen, Fragealter2 Jahre Schnelles Wortlernen, immer weiter ausdifferenzierung der Grammatik3-4 Jahre Personalpronomen "Ich" , ständig und viel Sprechen5 Jahre Kontrolle eigener Äußerungen, Anpassung an Normen
- Im kindertherapeutischen Kontext gibt es eine Äquivalent zur "freien Assoziation" Therapeutisches Spiel -zwischen Fantasie und Realität zu differenzieren -Fähigkeit zum Als-ob -generell das Verhältnis zu Regeln und Vorgaben -Inhalte der vom Kind präferierten Spiele
- In der Therapie mit Kindern "Ich könnte mir vorstellen, dass die kleine Maus den Dino nicht nur toll findet, sondern dasss er ihr auch ein klein wenig Angst macht" Welche Technik wird hier "Kind-gerecht" angewendet? Externalisierte Deutung
- Welche Methode von Meichenbaum eignet sich zur Bewältigung angsterregender Situationen, zur Wut- und Ärgerkontrolle und zum Kommunikations- und Problemlösetraining (Kinder- und Jugendtherapie) durch das Erlernen von Selbstverbalisationen Selbstinstruktionstraining
- Bei Frühkindlichen Regulationsstörungen handelt es sich in der Regel um ein Symptomtrias... welche Komponenten? -Verhaltensauffälligkeiten des Kindes -plus einem Überforderungssyndrom bei den Eltern -plus einem dysfunktionalen Interaktionsmuster zwischen Eltern und Kindern, welches meist aufrechterhalten wird Bereiche: Essen, Schlafen, Weinen (können gestört sein)
- Wann spricht man von Exzessiven Schreien? "Dreier Regel" -Schreiphasen über 3 Stunden täglich, an mindestens drei Tagen der Woche über mindestens drei Wochen
- Sprachstörungen expressive Sprachstörung -> Sprackproduktion beeinträchtigt rezeptive Sprachsstörung -> Sprachverständnis gestört Bei beiden "normaler" sozialer Austausch Artikulationsstörungen -Poltern -Stottern
- Behandlung von Tief greifenden Entwicklungsstörungen Keine Heilung möglich - PT dient dem Aufbau lebenspraktischer Fertigkeiten und den Abbau von unerwünschten Verhalten Es existieren hochfrequente verhaltenstherapeutische Programme ABA-Therapie nach Loovas (Applied Behavior Analysis) wissenschaftlich belegter, verhaltenstherapeutischer Ansatz... 20-40 Stunden pro Woche TEACCH-Programm ... 25 Stunden in der Woche
- Syndrom bei chronischen Cannabis-Konsum Passivität, Lethargie, Interesse- und Teilnahmslosigkeit amotivationales Syndrom
- Wieviel Prozent der Zwnagsstörungen beginnen bereits im Kindesalter? Welcher Zwang kommt am häufigsten vor? 50% alle Zwangsstörungen beginnen im Kindesalter Waschzwänge kommen am häufigsten vor, dannach Kontrollzwänge und Ordnungszwänge
- Anorexie im Kinder und Jugendalter Wie wird das Gewicht beurteilt? mit dem BMI-Altersperzentile Als Gewichtsgrenze dient in diesem Altersbereich die zehnte Altersperzentile (= 90% der Kinder in diesem Alter wiegen schwerer, bzw. 10% der Kinder haben das selbe/ ein geringeres Gewicht)
- Unter dem entwicklungspsychologischen Konzept der Theory of Mind versteht man die alltagspsychologischen Konzepte, mit denen wir uns und anderen Menschen mentale Zustände (Wünsche, Glauben, Gefühle) zuschreiben. Etwa in welchem Alter finden die entscheidenden Entwicklungsprozesse statt? -3-5 Jahre
- Das Kind ist noch nicht in der Lage, sich in die Position anderer hineinzuversetzen. So nimmt es etwa an, dass alle das sehen, was es selber gerade sieht (Piage) Entwicklungsstufe Egozentrismus (2–7 Jahre) Stufe des präoperationalen Denkens
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