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Ernährungsphysiologie (Subject) / olfaktorisch und gustatorischer Sinn (Lesson)

Fragenkatalog 4

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  • 119. Was versteht man unter dem olfaktorischen Sinn? Riechen
  • 120. Was versteht man unter dem gustatorischen Sinn? Geschmackssinn
  • 121. Welche Funktion erfüllt der gustatorische Sinn? Erläutern Sie kurz! Schutz vor gefährlichen Nahrungsmitteln, Genuss als Motivation zur Lebenserhaltung, Aufrechterhaltung ausgewogener Balance
  • 122. Welche Empfehlung bezüglich der Ernährung geben Sie Menschen, deren gustatorischer Sinn abgenommen hat? Stärkere Wirkung durch: Atmosphäre, Regelmäßigkeiten, appetitlich angerichtete Gerichte, angemessene Portionsgröße
  • 123. Wie kommt es, dass Kinder einen sehr viel empfindlicheren gustatorischen Sinn haben? Kinder besitzen zusätzlich zu Geschmacksknospen auf dem Zungenrücken, noch welche im Bereich des weichem Gaumens in der hinteren Wand des Schlundes und Epiglattis
  • 124. Eine Geschmacksknospe lebt wie lange? 5-20 std.
  • 126. Was versteht man unter Geschmacksschwelle! Wie kann man diese einfach austesten? Schwelle zur Geschmackserkennung Test: 5x 1L Flaschen mit 0,5g, 1g, 2g, 3g, 4g bsp. Zucker versetzen und testen ab wann Wasser süß/salzig/bitter/sauer schmeckt.
  • 127. Schildern Sie kurz den Zusammenhang zwischen Glutamat und ph-Wert! pH-Wert 5-8 entscheiden für die Wirkung von Glutamat
  • 128. Welche gesundheitlichen Störungen können bei empfindlichen Menschen durch Glutamat auftreten? China-Restaurante-Syndrom = Herzrasen, Gesichtsröte, Kopfschmerzen, Benommenheit
  • 129. Was wissen Sie über Umami? Geschmacksrichtung: Na+-Salz der AS Glutamin, Geschmacksträger vorallem in Proteinreicher Nahrung zu finden.
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  • 130. Unser Geschmacksempfinden wird beeinflusst durch welche Faktoren? Geschmacksrichtung, Konsistenz, Temperatur, Geruch,
  • 131. Wie wirkt die Geschmacksrichtung „scharf“ physiologisch? Anregung der Schmerzrezeptoren im Mund. Keine Geschmacksrichtung!
  • 132. Welcher Sinn ist der empfindlichere der Geruchssinn oder der Geschmackssinn? In welcher Größenrelation? Der Geruchssinn ist 10.000x empfindl. als der Geschmackssinn
  • 133. Welche Krankheiten kennen Sie, die den Geruchssinn einschränken können? Erkältung, Grippe, Zinkmangel, Nasenbluten, Hormonhaushaltsstörung, Parkinson, Diabetes mellitus
  • 134. Welche Krankheiten kennen Sie, die durch den Geruchssinn diagnostiziert werden können? Diabetes mellitus, Phenylketonurie, Hungerkuren (Aceton) Stoffwechselstörungen (fischig) Nierenerkrankungen (urinartig)
  • 135. Schildern Sie kurz den Zusammenhang: Reizüberflutung und Geruchssinn! Reizüberflutung= Je mehr Duftstoffe vorhanden, desto höher wird der cAMP-Spiegel der Riechlilien
  • 136. Definieren Sie die Begriffe: Anosmie, Hyposmie und Parosmie! Anosmie: vollständige Zerstörung des olfakt. Sinnes Hyposmie: Teilweise Verlust des olfakt. Sinnes Parosmie: Wahrnehmungsstörung bei der bekannte Düfte anders riechen.