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Grundlagen der Landwirtschaft (Subject) / ZuFa 51-60 (Lesson)
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- Entstehung von organischer Substanz - Ausscheidung und Auswaschung aus Pflanzen- Bildung durch Bodenorganismen- Chemisch durch Zersetzung- Im Darmtrakt von Kleintieren, Würmern, etc.
- Humus und Organische Substanz Bodeneigenschaften: - Erhöht Bodentemperatur: Erwärmung im Frühjahr- Verringert Lagerungsdichte und verbessert Bodenstruktur- Erhöht Wasserspeicherfähigkeit- Verbessert Durchlüftung- Vermehrt Bindungsstellen an der Oberfläche, Kationenaustauschkapazität- Liefert Nährstoffe (N, P, S usw.) und Kohlendioxid- Erhöht mikrobielle Aktivität & Nährstoffmobilisierung N, P, K, Fe, Mn, Mg
- Humus als Träger der Bodenfruchtbarkeit Unterscheidung in „Dauer-“ und „Nährhumus“-Anteila) „Dauerhumus“-Physikalische und sorptionschemische Eigenschaften-Ton-Humus-Komplexe-Nur längerfristig beeinflussbarb) „Nährhumus“-Nährstoff-(N)-freisetzung-Aktivierung von Bodenorganismen-relativ kurzfristig beeinflussbar-Verluste müssen kontinuierlich ergänzt werden-ständige Zufuhr an organischer Substanz in ausreichender Menge-> beide Komponenten d. org. Bodensubstanz sind aus Sicht der Bodenfruchtbarkeit bedeutend!
- Einfluss der Kulturpflanze auf Abbau der organischen Substanz Hackfrüchte, Gemüse, Ölfrüchte – HumuszehrerHalmfrüchte – HumusneutralLeguminosen, Feldgras, Wiesen, Weiden – HumusmehrerHohe Wurzelmasse bei LeguminosenEffekt von Zwischenfrüchten auf Gehalte ist geringer als von Hauptfrüchten-> Mineral- und Wirtschaftsdüngung alleine können Humusgehalte nicht erhalten
- Stickstoff (N) ist: Wichtigstes ertragsbestimmendes Nährelement/StrukturelementWesentl. Bestandteil von Struktur- und EnzymproteinenWesentl. Bestandteil von Proteiden (Nucleoproteiden)Wesentl. Bestandteil von ChlorophyllBestandteil von Vitaminen, Senfölen, Alkaloiden, Toxinen und PhytohormonenStickstoff im Boden:- Organisch gebunden im Humus und in organischen Verbindungen wie Proteinen und Aminosäuren- Organisch gebunden in Bodenlebewesen- Mineralisch sorbiert an/im Ton als NH4+- In der Bodenlösung als NO3-
- K-Vorräte und –Verfügbarkeiten: - K aus verwitterten Gesteinsmineralen- Hoher Anteil (80%) in Kristallgittern von Mineralen (z.B. der Feldspate) eingebaut- Rest in Tonmineralen festgelegt (fixiert) oder als austauschbares K sorbiert- Im Ackerboden in fixierter Form vorwiegend in den Tonmineralen Montmorillonit und Illit- Geringer Anteil an K organisch gebunden- Geringer Anteil an K in Bodenlösung- Mehr K verfügbar, als die die Bodenanalyse zeigt- Erklärung: mobilisierbarer Anteil größer als austauschbarer (Wurzelausscheidung)
- P Vorräte und Verfügbarkeit - Beziehung zw. Nutzbarkeit von Phosphor und dem pH-Wert des Bodens: optimale Verfügbarkeit bei pH-Wert von ca. 6,0...6,5- Verbesserung der Nährstoffaufnahme durch Symbiose mit Mykorrhiza-Pilzen
- Mykhorrhiza Pilze und P- Versorgung der Pflanze - Beträchtliche Vergrößerung des Pilz-Wurzelsystems im Vergleich zu nicht mykorrhizierten Wurzeln -> Verbesserung der Wasser- und Nährstoffaufnahme- Effizienz der Symbiose hängt ab von: Temperatur pH-Wert, und P- Konzentration in der Bodenlösung- Mineralische P-Düngung (leichtlösliche Dünger) unterdrückt die Symbiose- Impfung des Bodens mit Mykorrhiza-Kulturen kann förderlich sein
- Maßnahmen zur Sicherung der Verfügbarkeit von P im biol. Landbau: - Einhalten des optimalen pH-Bereichs- Förderung d. Durchwurzelung- Förderung d. biol. Aktivität durch Mykorrhiza- Anbau von Leguminosen, welche im Besonderen zur Phosphor-Aufnahme befähigt sind.-> In Zeiten intensivstem Wachstum beträgt der tägl. Phosphor-Bedarf/ha ca. 1kg. Das ist ein Vielfaches der Lösungskonzentration.
- Bedeutung für die Düngungspraxis im biol. Landbau: Sicherstellen einer ausreichenden Nährstoffversorgung für eine gute Jungpflanzenentwicklung! Entspricht etwa Gehaltsklasse „B“ der Düngungsempfehlungen Humusgehalte stabilisieren und anheben! Bodenleben anregen! Organische Düngung! pH-Werte kontrollieren, bei Bedarf kalken! Bodenverdichtung vermeiden, Pflugsohlen vermeiden! Bei Verdacht auf Nährstoffmängel: Pflanzengehalte kontrollieren, evtl. Düngefenster anlegen!
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- Grundlagen der Düngungspraxis im öko. Landbau: - Ernährung der Pflanzen aus dem System Boden-Pflanze durch Aktivität der Wurzeln und der Bodenlebewesen -> Mobilisierung von Nährstoffen aus der org. und mineralischen Substanz - Düngung nicht als Nährstoffersatz, sondern als Ergänzung von Verlusten durch Verkauf bzw. Auswaschung (K, Ca, Mg, S) - Förderung der bodeneigenen Stoffumsetzung durch Erhöhung der bodenbiologischen Aktivität und Optimierung der Nährstoffmobilisierung-> Bedingungen der Nährstoffmobilisierung optimieren! Nachhaltiger Erhalt der Bodenfruchtbarkeit bei gleichzeitig möglichst schonendem Umgang mit nicht erneuerbaren Ressourcen
- Voraussetzung für Ernährung d. Pflanzen aus Stoffumsetzen d. Bodens: [Also die Ernährung durch die Stoffe, die schon im Boden sind] - Genügend große Nährstoff-Vorräte- Ausreichende Mobilisierungsrate- Minimierte Nährstoffverluste bei Düngeraufbereitung und – Ausbringung- Intensive und tiefe Durchwurzelung, kurze Wege Nährstoff zu Wurzel- Gute Bodenstruktur, Bodengare: Kontrolle mit Spatenprobe!- Gute Versorgung mit organischer Substanz: Fruchtfolge, Düngung!- Richtige Bodenbearbeitung: keine Verdichtung!- Optimaler pH-Wert: ggf. kalken
- Aufgaben der Fruchtfolge - Förderung der Bodenfruchtbarkeit- Versorgung landwirtschaftlicher Nutztiere- Optimierung der Nährstoffversorgung der Kulturpflanzen- Standortangepasste Kulturarten- Unkrautregulierung- Regulierung von Krankheiten und Schädlingen- Nachhaltige Ressourcenschonung- Optimierung der Arbeitsgänge- Absatzorientierte KulturartenwahlFunktion von Fruchtfolgen (Ökö. Landbau)Förderung der Bodenfruchtbarkeit durch- Humusaufbau: Kleegrasanbau, Zwischenfrüchte, Grünbrache- Nährstoffbereitstellung!- Regulierung von Krankheiten und Schädlingen: Anbauabstände!- Bodenstrukturaufbau: Bodenbearbeitung!Fruchtfolge: „Kernstück“ im biologischen AckerbauStrenge Einhaltung von FruchtfolgeregelnHohe KulturvielfaltWichtigste Kulturen: Leguminosen (insbes. Kleearten)
- Eigenschaften der Kulturarten (stark verallgemeinerte Richtlinie) Leguminosen: meist tiefwurzelnd, garefördend, humusbildend, stickstoffmehrendHalmfrüchte: flachwurzelnd, garemindernd, humuszehrend bei Strohverkauf, stickstoffzehrendHackfrüchte: schwach garefördernd, (stark) humuszehrend, stickstoffzehrendLeguminosen – 25- 30%Luzerne oder Kleegras - <33%Getreide - <75%Wintergetreide - <50%Sommergetreide - <50%Hackfrüchte – 33%Wechsel zwischen Getreide und BlattfrüchtenWechsel zwischen Sommer und WintergetreideMöglichst Gemenge mit Leguminosen die nicht als Hauptfrüchte vorkommen (zB. Alexandrinerklee, Wicke, Gelbklee)Vielfältige Fruchtfolge und der Einsatz an Stallmist kann in Einzelfällen einen engeren Kulturabstand zulassen.
- Die Bedeutung der Vorfrucht für die Ertragsbildung der Folgekultur umso höher Die Bedeutung der Vorfrucht für die Ertragsbildung der Folgekultur ist umso höher - Je enger die Fruchtfolge- Je geringer die Einflussmöglichkeiten durch Intensivierungsmaßnahmen- Je ungünstiger Witterungsverhältnisse
- Vorfruchtwert von Leguminosen - Intensive Durchwurzelung, viel Ernte- & Wurzelrückstände- Bodenruhe- Humusaufbau- Wasser- und Nährstoffaufnahme aus dem Unterboden, Nährstoffmobilisierung- Biologische Stickstoffbindung- Stickstoffsparsamkeit: Erhalt von Boden-N- N-Rhizodeposition und andere Wurzelausscheidungen- Enges C/N-Verhältnis der Ernterückstände (9-14)- Positive Stickstoff-Flächenbilanzsalden- Verbesserung der Bodenstruktur: Aggregatstabilität, Erosionsneigung, Unterbodenlockerung -> Wirkung auf Bodengesundheit und Pflanzengesundheit- Nützlingsförderung- Unkrautunterdrückung durch Beschattung und Schnitt- Futterproduktion -> Düngerproduktion: Futterleguminosen sind im Ökologischen Landbau unverzichtbar!Kleegras mindert Halmbruchbefall bei Weizen
- Leistungen des Zwischenfruchtbaues - Rasche Begrünung zwischen zwei Hauptkulturen verringert Erosion, Nährstoffauswaschung und Austrocknung- Unkrautunterdrückung- Bodenbelebung- Verbesserte Lebendverbauung- Bodenlockerung und Nährstoffmobilisierung- Ressourcenschutz für unterschiedlichste Lebewesen- Erhöhung des antiphytopathogenen Potentials
- Auswirkungen intensiver Landwirtschaft auf den Landschaftshaushalt - Offene, ausgeräumte, monotone Agrarflächen mit wenigen Strukturen („Agrarwüsten“)- Gefährdete Bodenfruchtbarkeit: Erosion, Humusgehalte, Wasserbilanz,...- Verlust der Artenvielfalt: Zunahme gefährdeter Arten in der „Roten Liste“, besonders Vögel, die Strukturen in der Landschaft benötigen wie Bäume, Büsche, Sträucher, Hecken- Umwelteinwirkungen durch Störung der Selbstregulationsmechanismen in Agrarökosystemen, z.B. Nitratauswaschung, Ammoniakentgasung aus intensiver Tierhaltung, Emissionen von Klimagasen->Habitatsschutz ist die effektivste Art die Artendiversität zu erhalten!->Biol. Landbau erhöht die Artenvielfalt von Ackerwildkräutern im Vergleich zu konventionellem Landbau (=100%)-> Biol. Landbau erhöht die Dichte von Schwalben und anderen Vögeln im Vergleich zu konventionellem Landbau-> In der Mehrheit der Untersuchungen fördert öko. Landbau die Artendiversität und – abundanz
- Schlussfolgerung ökol. Landbau - Öko. Landbau kann dem Artenrückgang in landwirtschaftl. Flächen entgegenwirken- Höhere Pflanzenarten-Diversität kann die Qualität von Ackerflächen als Habitate für bedrohte Tierarten erhöhen- Zahlreiche Untersuchungen belegen höhere Aktivität der meisten Tierarten im bio. Landbau- Öko. Anbau zeigt, dass es möglich ist, die Flora und Fauna auf den Flächen zu schützen und zugleich Nahrungsmittel wirtschaftlich zu produzieren
- Landwirtschaft als Quelle von Klimagasen CO2 [kommt aus]: Direkter Energieinput: Strom, Treibstoff Indirekter Energieinput: Dünger, Pestizide, Futter Methan [kommt aus]: Verdauungsprozess im Rindermagen, ReisanbauLachgas [kommt aus]: Denitrifikation in schlecht durchlüfteten Böden bei Stickstoffdüngung
- Faktoren der Grundwasserverschmutzung durch Nitrat - Zu hohe Tierdichte, Probleme beim Verteilen der Dünger- Zu hohe Düngemengen, N-Bilanz-Überschüsse- Zu geringe Lagerkapazität für Hofdünger- Zu hoher Anteil Brache im Winter-> Begrünung durch Zwischenfruchtanbau und später Umbruch reduzieren Nitratauswaschungsgefahr
- MARKETING Marketing Management Aufgaben- Marktbezogen- Unternehmensbezogen- Gesellschafts- und umweltbezogenMarketing Mix- Preispolitik- Produktpolitik- Distributionspolitik (Vertrieb)- KommunikationspolitikFaktoren beim Produkt- Qualität- Verpackung- Image- KennzeichnungFaktoren beim Preis- Kosten in der Produktion- Art der Kunden- Umstände- KonkurrenzFaktoren bei Kommunikation- Öffentlichkeitsarbeit- Werbung- Direct Marketing- VerkaufsförderungEntscheidungen bei Vertrieb- Hofladen, Bauernladen, Verkaufsstand- Gastronomie- Einzelhandel
- Produktionswert der LW/FW, Industrie, Gewerbebetriebe Produktionswert der Landwirtschaft 2015: 7k MIO €Produktionswert der Forstwirtschft 2015: 2k MIO €8.299 Mio. Menschen in Österreich3,5 Mio. Haushalte in Österreich (2010), (2,33 Personen)Konsumausgaben Lebensmittel 12%Konsumausgaben Wohnen 24%Erzeugerpreise pflanzliche Produkte: -6% als 2008Erzeugerpreis tierische Produkte: -13%-> Verschlechterung des Faktoreinkommen -21% zu 2008Industriebetriebe: 205Mitarbeiter: 27.000Produktionswert: 9 Mrd.Gewerbebetrieb: 1000Mitarbeiter: 30.000Produktionswert: 4 Mrd.
- Trends im LM Einzelhandel Anzahl der Betriebe und Beschäftigten in der LM Industrie nahm seit 1995 kontinuierlich ab.Der Umsatz stieg. - Rückgang Outlets und Einzelhändler- Fläche stagnierend- Gesättigter Markt, Umsatzzuwachs nur über Verdrängung- Expansion Diskontketten- Non Food Anteil steigt- Handelsmarken im Sortiment steigend (22%)WertschöpungForstwirtschaft - 2 MrdGewerbe - 4 MrdLandwirtschaft – 7MrdIndustrie - 9 MrdLM Industrie – 13MrdLM Handel – 19Mrd
- Soziologie Soziologie ist die WissenschaftVom Sozialen - Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung im ländlichen RaumVon der BäuerlichkeitVom Sozialen im Berufsstand LandwirtschaftVon den sozialen Systemen, Struktur-, Funktions- und Entwicklungszusammenhängen im Agrar- und Ernährungskomplex
- Soziologie Forschungsperspektiven Gloablisierungsperspektiven- Homogenisierung der LW- Rolle transnationaler Konzerne- Internationale Regelungen und Akteure- Lobbying- Internationale KrisenLokalisierungsperspektive- Bäuerlicher Familienbetrieb- Haushaltsstrategien bäuerlicher Familien- Stärkung regionaler Strukturen- Lokale Kenntnisse- Regionalidentität- Netzwerke, Kooperationen- Genderspezifische Fragen- Umweltbewegungen
- Bäuerlicher Familienbetrieb [Soziologie] - Agrarpolitisches Leitbild- Landwirtschaftliche Organisationsform- Lebensform- Agrarsoziologisches ForschungsobjektDer Bäuerliche Familienbetrieb- Einheit von Arbeits- und Wohnort- Produktionsmittel in Hand der Familie- Familie stellt Kapital zur Verfügung- Fast ausschließlich Einsatz von Familienarbeit- Verknüpfung betrieblicher und familiärer Rollen- Produzenten und Konsumenten gleichzeitig im Haushalt- Weitergabe des Betriebs von Generation zu Generation
- Wirtschaftliche Ebenen bäuerlicher Familien Makroebene – Gesellschaft, Staat, Markt*Mesoebene – Berufsstand, Agrarpolitik, LebensmittelmarktMikroebene – Familie, Betrieb, HaushaltIntegration in die kapitalistische IndustriegesellschaftFormelle Subsumption = Integration über seine Funktioneno Lieferant von Lebensmitteln und Rohstoffeno Abnehmer industrieller Erzeugnisseo Arbeitskräftereserve für Industrie *Meine Interpretation: Sie sind auf Makroebene teil des Staates, des Markts und der Gesellschaft, auf Mesoebene teil der Agrarpolitik, des Lebensmittelmarktes und des Berufstandes und auf Mikroebene teil der Familie, des Betriebs und des Haushalts
- Haushaltsstrategien bäuerlicher Familien Professionalisierung: (Wenn Hofnachfolge gesichert und Einkommen f. 2 Haushalte- Spezialisierung- Intensivierung- DiversifizierungStabile Reproduktion (Wenn Hofnachfolge unsicher)- Optimum erreicht- WartepositionRückzug aus der Landbewirtschaftung: (Wenn Hofnachfolge ungewiss, oder zu wenig Einkommen)- Extensivierung- Betriebsaufgabe
- Agrarpolitik Funktionen der Landwirtschaft- Produktion marktfähiger Güter- Bereitstellung öffentlicher Güter- Schonung natürlicher Ressourcen- Bereitstellung von Arbeitsplätzen- Besiedelung des ländlichen Raumes- Träger kultureller Werte und TraditionenGründe für politische Interventionen:- Zielkonflikte- Externe Effekte- Öffentliche Güter- Einkommensgerechtigkeit- Produktionsbedingungen
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- Ziele der Agrarpolitik Ziele der Gemeinsamen Agrarpolitik- Produktivität der Landwirtschaft steigern- Angemessene Lebenshaltung der ländlichen Bevölkerung gewährleisten- Märkte stabilisieren- Versorgung sicherstellen- Angemessene Preise für VerbraucherErweiterte Ziele:- Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit- Förderung des Umweltschutzes- WTO Konformität und Rolle des Agrarhandels in der internationalen Entwicklung sicherstellen- Entwicklung ländlicher Räume und Aufrechterhaltung einer flächendeckenden BewirtschaftungLangfristige Ziele- Rentable Lebensmittelproduktion- Nachhaltige Bewirtschaftung der natürlichen Ressourcen und Klimaschutzmaßnahmen- Ausgewogene räumliche Entwicklung