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Grundlagen der Landwirtschaft (Subject) / ZuFa 41-50 (Lesson)
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- Bestand Schwein Bestandsveränderung der letzten 60 Jahre. Der Schweinebestand hat sich beinahe verdoppelt. Von 1964 von 1,5 Millionen bis 1985 stieg der Bestand – es war das Jahr des höchsten Bestandes mit 4 Millionen, danach fiel er wieder. Bis 2013 auf 2,9 Millionen.In Ö 27.000 Halter. Pro Betrieb ca. 105 SchweinePlatzangebot für Ferkelbis 20kg: 0,20m^2/Tierbis 30kg: 0,30m ́2/Tierbis 50kg: 0,40m^2/TierPlatzangebot für MastschweineBis 30kg: 30m2Bis 50kg: 40m2Bis 85kg: 55m2Bis 110kg: 0,70m^2/Tier>110kg: 1,00m^2/Tier
- Anzahl Schweine ca. 300.000 Zuchtsauen – ca. 3 mio Mastschweine
- Schweinepreise 12% d. Haushaltseinkommens für Ernährung in [*}Ferkelpreis: 2,20 Euro/kgMastschweinpreis: 1,24 Euro/kgSelbstversorgungsgrad: ca 100% [* ich glaub das 'in' is aus Versehen da und die 12% haben nix mit den Zahlen darunter zu tun -> die Zahlen darunter sind was man fürs Fleisch kriegt]
- Schweinehaltung Jungsauenerzeugung: Bereitstellung vitaler und gesunder Jungsauen für FerkelerzeugungFerkelerzeugung: Bereitstellung marktkonformer Ferkelpartien für Mast, die bzgl. Herkunft, Alter und Gewicht möglichst ausgeglichen sind und einheitl. Gesundheitsstatus aufweisenSchweinemast: Erzeugung schlachtreifer Mastschweine, die die Forderungen der abnehmenden Hand (Verarbeitung) und der Verbraucher an die Produktqualität erfüllenKombinierter Betrieb: Zucht und MastGeschlossener Betrieb: kein Zukauf von Tieren, daher Eigenremontierung von JungsauenAbgesetzte Ferkel Pro Sau und Jahr – zwischen 22 und 27
- Herausforderung der Schweinehaltung - Vorbeugende Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der Tiergesundheit: Fütterung, Haltung, Zucht- Entwicklung tiergerechter Systeme, die auch arbeitswirtschaftlich interessant sind- Eingriffe reduzieren: Schwanzkupieren, Kastration der Eber- Tierwohl, Nachhaltigkeit
- Aufgaben des Pflanzenschutzes: Quantitative Sicherung der Erträge Qualitative Sicherung der Erträge Erhaltung des Zierwertes Beitrag zur Landschaftserhaltung Umweltschutz und Nachhaltigkeit Ernährungssicherheit
- Maiswurzelbohrer Käfer- Fressen vorwiegend Pollen, Narbenfäden, tw. Milchreife Körner- Tw Fensterfraß- Schädigung v.a. an Mais, seltener an Sojabohne, LuzerneLarvenJunglarven fressen HaarwurzelnSpätere Stadien auch an größeren WurzelnCharakteristisch: „Gänsehals-Symptom“ – Pflanzen richten sich nach anfänglicher Lagerung wieder auf – gekrümmte StängelSchädigung durch Larve ausschließlich an Maiswurzeln und einigen Gräsern
- Schaderreger für LW-Nutzpflanzen - Viren (Gelbverzwergung, Wurzelbärtigkeit, Mosaikviren)- Pilze (Kraut und Knollenfäule, Schorf, Flugbrand, Mehltau, Gelbrost, Fusarium, Botrytis)- Nematoden (Fadenwürmer)- Bakterien (Feuerbrand)
- Integrierter Pflanzenschutz (IPS) Ist ein System in dem alle wirtschaftlich, ökologisch und toxikologisch geeigneten Verfahren in möglichst guter Abstimmung verwendet werden, um Schadorganismen unterhalb der wirtschaftlichen Schadenschwelle zu halten.- Kombination von Verfahren, bei denen vorrangig biologische, biotechnische, pflanzenzüchterische und anbau- bzw. kulturtechnische Maßnahmen eingesetzt werden- Chemische Bekämpfung soll auf ein notwendiges Maß beschränkt werden.
- Pflanzenschutz im ökologischen Landbau - Vollständiger Verzicht auf chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel- Vorbeugende Maßnahmen- Acker- und pflanzenbauliche Maßnahmen- Mechanische Unkrautkontrolle- Biologische Schädlingsbekämpfung- Pflanzenschutz und Stärkung auf natürlicher Basis
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- Pflanzenschutzmaßnahmen Vorbeugende MethodenMechanisch-physikalische PflanzenschutzmethodenBiotechnischer PflanzenschutzGentechnischer PflanzenschutzBiologischer PflanzenschutzChemischer PflanzenschutzPflanzenhilfsmittel/ Pflanzenstärkungsmittel[Hierzu in anderen Fragen mehr]
- Vorbeugende Maßnahmen des Pflanzenschutzes PflanzenquarantäneHygienemaßnahmenKulturtechnischer Pflanzenschutz: - Standort- und Sortenwahl - Fruchtfolge - Bodenbearbeitung - Düngung - Kultur- und Pflegemaßnahmen - Saat- und Pflanzzeiten
- Quarantäneschadorganismen (QSO) [eine vorbeugende Pflanzenschutzmaßnahme] Organismen, bei denen die Gefahr besteht, in Gebiete außerhalb ihres natürlichen Verbreitungsgebietes einzuwandern, meist aber durch den Menschen in diese eingeschleppt werdenKönnen große wirtschaftliche Schäden in der LW & FW verursachen, aber auch zu Veränderungen im Ökosystem führenIhr Auftreten ist meldepflichtig! (Magistrat, Bezirkshauptmannschaft, Pflanzenschutzdienst!) Es müssen alle Maßnahmen ergriffen werden, die Einschleppung und Verbreitung verhindern!QSO unterliegen unterschiedlichen Regelungen in den einzelnen Bundesländern!
- Hygienemaßnahmen im Pflanzenschutz [vorbeugende Pflanzenschutzmaßnahmen] Ziel:Reduktion des SchadorganismenpotentialsBefallsvorbeugungVerzögerung/Unterbindung der ErstinfektionDurchBeseitigung vorhandener InfektionsquellenKrankheitsübertragung vermeidenOptimierung der Kulturbedingungen
- Kulturtechnischer Pflanzenschutz [eine vorbeugende Pflanzenschutzmaßnahme] Standort- und Sortenwahl:Standort entsprechend den Ansprüchen der jeweiligen KulturpflanzenAnbau resistenter SortenAnbau von für die regionalen Produktionsbedingungen geeigneten SortenFruchtfolge:Essentiell für eine nachhaltige LWV.a. bei standorttreuen, bodenbürtigen Schadorganismen wichtigJe spezialisierter der Schaderreger, umso effizienterBeispiel für Problemorganismen: Maiswurzelbohrer, Fusarium spp., Sklerotinia Bodenbearbeitung:Indirekte Wirkung auf Schaderreger durch Einfluss auf PflanzenwachstumDirekte mechanische Wirkung auf Schaderreger und UnkräuterBeispiel: Engerlinge, Drahtwürmer, Maiszünsler werden vernichtet/verschüttetBei nicht wendender Bodenbearbeitung sollten Pflanzenreste oberflächlich eingearbeitet werden, damit der Roteprozess einsetzen kann
- Mechanisch-physikalischer Pflanzenschutz [Einer der Unterpunkte der Frage 'Pflanzenschutzmaßnahmen] Beispiele:Nutzung von FallenMechanische Unkrautbekämpfung durch Hacken, Jäten oder StriegelnMechanisches Entfernen von krankheitsbefallenen Pflanzenteilen- Mehltauschnitt bei Apfelbäumen- Eliminieren kranker EinzelpflanzeSaatgutreinigung des Getreides (Trennung nach spezifischem Gewicht, nach Größe und Form, durch optische Sortierung)Beispiele:- Leimringe auf Stämmen von Obstbäumen gegen den Frostspanner (ungeflügelte Weibchen wandern um Herbst zu Eiablage auf die Bäume)- Drahtgitter um Wurzelballen gegen Wühlmäuse - Wühlmausfallen
- Biotechnischer Pflanzenschutzverfahren [Einer der Unterpunkte der Frage 'Pflanzenschutzmaßnahmen] („zweckentfremdete“) Nutzung der natürlichen Reaktionen von Schädlingen auf physikalische und chemische Reize mit dem Ziel, die Schädlingspopulationen auf eine ökonomisch tolerierbare Dichte unter der wirtschaftlichen Schadensschwelle zu reduzieren- Akustische Signale- Visuelle Reize (Farbe, Licht)- Pheromone- Allelochemische WirkstoffeZbsp: FarbfallenPheromoneZur Überwachung und Prognose des Flugverlaufs v.a. von Schadschmetterlingen: nur Männchen werden gefangen, Entscheidungshilfe für weitere Maßnahmen, z.B. Insektizidapplikation Zur Erfassung des Erstauftretens von QuarantäneschädlingenZur Verwirrung: Großflächige Abgabe von weiblichen Sexuallockstoffen, Männchen können dadurch Weibchen nicht mehr lokalisierenZum Massenfang: z.B. Wegfangen von Borkenkäfern im Forst, Aggregationspheromone in Pheromonfallen oder auf Fangbäumen
- Gentechnischer Pflanzenschutz [Einer der Unterpunkte der Frage 'Pflanzenschutzmaßnahmen] Einsatz gentechnisch veränderter Pflanzen – Beispiele (in Ö nicht erlaubt)- Insektenresistenz- Herbizidresistenz- Virusresistenz- Pilzresistenz
- Biologischer Pflanzenschutz [Einer der Unterpunkte der Frage 'Pflanzenschutzmaßnahmen] Nutzung bzw. Verwendung lebender Organismen (einschließlich Viren) mit dem Ziel, Populationsdichten oder Auswirkungen von Schadorganismen soweit zu vermindern, dass der wirtschaftliche Schaden weitgehend reduziert wird. Erhaltung und Förderung von Nutzorganismen Einsatz von Startpopulationen Massenausbringung von Nutzorganismen Einbürgerung gebietsfremder Arten Ansätze wie biotechnische Verfahren, die Verwendung resistenter Sorten, Kulturmaßnahmen zur Verminderung von Schaderregern, etc. werden landläufig häufig dem biologischen Pflanzenschutz gleichgesetzt. Diese Verfahren gelten aber als wichtiger Bestandteile aller Pflanzenschutzkonzepte! Biologische Schädlingsbekämpfung mit nützlichen ArthropodenFreilassung von Nützlingen aus Massenzuchten- Raubmilben gegen Spinnenmilben- Erzwespe gegen Weiße Fliege, Maiszünsler, Minierfliegen, Napfschildlaus- Schlupfwespe gegen Blattläuse, Weiße Fliege, Zitrusschmierlaus- Etc.Biologische Schädlingsbekämpfung mit insektenpathogenen Nematoden- Dringen über Haut ein- In der Blutbahn werden symbiontische Bakterien abgegebenBiologische Schädlingsbekämpfung mit insektenpathogenen Pilzen- Beauveria brongniartii- Bodenpilz- Sehr selektiv- Vermehren sich im InsektBiologische Schädlingsbekämpfung mit insektenpathogenen Bakterien- Bacillus thuringiensis- Toxische Wirkung erst nach Aufnahme von B.T. durch Fraß der Larven- Toxine werden erst im Darm gelöstBiologische Bekämpfung von Phytopathogenen mit mikrobiellen Antagonisten- Geben antibiotisch wirkende Stoffe ab- Konkurrenz um Nahrung und Lebensraum- Meist auf Basis von Pilzen und Bakterien die aus Böden isoliert wurden
- Pflanzenschutzmittel [Einer der Unterpunkte von Pflanzenschutzmaßnahmen] Pflanzenschutzmittel sind Wirkstoffe und Zubereitungen, die in der Form, in welcher sie an den Anwender geliefert werden, einen oder mehrere Wirkstoffe enthalten und die dazu bestimmt sind: - Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse vor Schadorganismen zu schützen oder ihrer Einwirkung vorzubeugen - In einer anderen Weise als ein Nährstoff* die Lebensvorgänge von Pflanzen zu beeinflussen (z.B. Wachstumsregler); - Pflanzenerzeugnisse zu konservieren, soweit solche Stoffe oder Zubereitungen nicht besonderen Vorschriften des Rates oder der Kommission über konservierende Stoffe unterliegen; - Unerwünschte Pflanzen zu vernichten; - Pflanzenteile zu vernichten oder ein unerwünschtes Wachstum von Pflanzen zu hemmen bzw. einem solchen Wachstum vorzubeugen * also nicht wie ein Nährstoff
- Aufnahme von Pflanzenschutzmitteln durch tierische Schädlinge (Insektizide) Atemgifte- Meist flüssig ausgebracht, geringer DampfdruckKontaktgifte - Ätzmittel - Nicht ätzende Kontaktgifte - Nicht selektivFraßgifte- Sehr selektiv und nützlingsschonend
- Aufnahme von Pflanzenschutzmitteln durch pflanzliche Schädlinge - Herbizide Blattherbizide- Aufnahme über BlattBodenherbizide- Aufnahme über WurzelBoden- und Blattherbizide- Beides
- Aufnahme von Pflanzenschutzmitteln durch schädliche Pilze Wirkung von Fungiziden (inkl. Wirkstoffe gg. Oomyceten)Direkte Wirkung Multisite Inhibitoren Spezifische Wirkung Indirekte WirkungUnbekannte Wirkung
- Probleme des chemischen Pflanzenschutzes - Unerwünschte Nebenwirkungen z.B. gegen Mensch, Wirbeltiere, Bienen, nützliche Organismen, Fische, Fischnährtiere usw.- Rückstandsprobleme in Lebens- und Futtermitteln, im Trinkwasser (Grundwasser)- Kompensationskrankheiten oder – Schädlinge- Resistenzerscheinungen durch die wiederholte Anwendung von Pflanzenschutzmitteln derselben Wirkstoffgruppe
- Arbeitsschwerpunkte im Gartenbau - Gärtnerische Produktionssysteme- Gartenbauliche Qualitätsforschung- Ökologische und nachhaltigkeitsfördernde Strategien im Gartenbau- Pflanzenverwendung im FreilandGartenbau zählt zur Primärproduktion von landwirtschaftlichen Pflanzen, gilt aber als eigenständiger, spezialisierter Bereich mit eigenen Regeln.Landwirtschaftlicher Gartenbau umfasst Produktion von:- Gemüse- Zierpflanzen- Saatgut, Feldgemüsebau- Baumschulprodukte- Obst und WeinbauGewerblicher Gartenbau umfasst:- Garten- und Landschaftsbau- Gartengestaltung- Floristik- Friedhofsgartenbau- Grünraumpflege
- Erwerbsgartenbau- Ernährungswirtschaft - Gemüseproduktion (Unter Glas, Freiland)- Feldgemüsebau- Zierpflanzenproduktion- Baumschulen- Aromatische Pflanzen (Arzneipflanze)
- Pflanzenverwendung - Friedhofsgartenbau (Religiosität, Kultur, Kontemplation)- Beet und Balkon, Kübelpflanzen- Staudenpflanzung, öffentliches Grün (Begleitgrün)- Parks, historische Gärten- Nutz- und Genusspflanzen- Balkon, Terrasse, Garten, Wintergarten, Zimmer
- Österreich Erzeugerpreise [von Gartenbauprodukten]: Gartenbaubetriebe: minus 19% aber GrößenzunahmeGemüse minus 40%Blumen minus 30%Erzeugerpreise stagnieren oder sinken seit 20 Jahren- Starke Globalisierung-> Möglichkeiten: Intensivierung oder Extensivierung, Angebote erweitern
- Arbeit im Gartenbau Durchschnittliche Anzahl der familieneigenen und familienfremden Arbeitskräfte: (1998 & 2004)Familieneigenen bleiben beinahe gleich: von 2 zu 1,9 MitarbeiterFamilienfremde erhöhen sich: von 3,9 zu 4,8 Arbeitskräfte pro Betrieb.Gemüseanbauflächen 2007Niederösterreich: 60% -> HauptanteilOberösterreich: 11%Burgenland: 9%Steiermark: 9%Gartenbaubetriebe Anzahl 20151. Niederösterreich2. Wien3. SteiermarkFlächenverteilung Gartenbaubetriebe 20151. Oberösterreich2. Niederösterreich3. Wien
- Produktion gartenbaulicher Nutzpflanzen Äußere Wachstumsfaktoren (e.g. Licht, Temperatur, Wasser, Nährstoffe, CO..)Innere Wachstumsfaktoren (Genom, Metabolom, Phytohormone, Regulation...)Mensch / Gärtner – nutzt und manipuliert die Wachstumsfaktoren in seinem Interesse, bietet über Düngung, Belichtung, Bewässerung, Heizung/Kühlung den Kulturpflanzen eine pflanzenbaulich-ökonomisch optimierte Versorgung anHorticultural Systems: getimte, programmierte, optimierte Erstellung von Qualität und Produkt
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- Produktionstechnologie im Gartenbau Hoher Technisierungsgrad (Heizung, geschlossene Anlagen, Assimilationslicht, Steuerungslicht, Verdunkelung und Schattierung, Kühlung, innerbetrieblicher Transport)Nutzung von geschützten Anbausystemen (Hochglas, Niederglas, Folientunnel, Netzhaus)Weit reichende Steuerung und Manipulation der Wachstumsfaktoren (Temperatur, Licht, Substrate und Erde, mineralische Ernährung, CO2-Dünger)Biologischer Gartenbau
- Wertschöpfungsketten im Gartenbau - Produktionssysteme (Bio-, integriert-, konventionelle)- Sortenkunde (Obst, Wein, Gemüse)- Ernte, Lagerung, Verarbeitung- Vermarktung und Kundenakzeptanz, Ernährungssysteme- Zertifizierung, tracking und tracing- Qualität, Qualitätsprüfung, Qualitätssicherung
- Nachhaltigkeitsthemen im Gartenbau - Ausbildung, Expertise, Innovation- Hoher Energie- und Materialaufwand- Verwendung von Sphagnum-Torf-Substraten – Ersatz durch andere organische- Umweltschutz, Grundwasserschutz, Wasserverbrauch in der Pflanzenproduktion- Invasive Arten- Internationales phytosanitäres Management (Verschleppung von Unkräutern, Krankheiten und Schädlingen)- Nutzung genetischer Ressourcen - Erwerbsarbeit und Arbeitssicherheit- Bereitstellung von Frischprodukten, für eine gesunde menschliche Ernährung
- Qualitätsforschung im Gartenbau - Sensorische Qualität, Ernährungsphysiologische Wirkung- Produktionssysteme (Bio), Verpackung, Labelling- Prozessqualität, Soziale Qualität, Umweltqualität- Nutzung und Erhaltung neuer und alter Sorten und Kulturen
- Organische Substanz im Mineralboden - 85% tote organische Substanz = Humus- 7,5% – 10% Pflanzenwurzeln- 5% - 7,5% Edaphon (Bodenflora und -Fauna)12% der europäischen Böden sind durch Wassererosion bedroht35% der Böden haben eine verdichtete Struktur45% der Böden haben sehr geringen C(org) Anteil17% der Böden in der EU sind degradiert