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Diagnostik (Subject) / Diagnostik VO3 (Lesson)

dritte

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  • Die Normalverteilung/Standardnormalverteilung Die Normalverteilung ist die am häufigsten vorkommende bzw. angenommene Verteilungsform für die Werteverteilungen bzgl. isolierter Merkmale inPopulationen (Größe, IQ, …). (50% der Werte liegen unter dem Mittelwert, symmetrisch, je extremer die Werte, desto seltener
  • Populationsspezifische Normen erlauben die Übertragung von individuellen Testrohwerten in einen einheitlichen Maßstab und damit interindividuelle Vergleichbarkeit
  • Es gibt diverse Standardskalen (Normwertskalen; orientiert an der Standardnormalverteilung), für die wir jeweils die Mittelwerte und Standardabweichungen (Maß für die Streuung der Werte um ihren Erwartungswert) kennen - z-Skala: m=0 & sd=1 (�)- IQ-Skala: m=100 & sd=15- T-Skala, nicht-linear: m=50 & sd=10, (linear: m=100 & sd=10)⟶ bedenke: sind überführbar, wie zB. IQm = 100 + 15zm etc.
  • Berechnungsvorschrift Prozentrang eines Wertes PR = (cumf/N) *100 cumf = kum. Anzahl der Messwerte bis zu einer KategorieN = Gesamtzahl der Probanden
  • Gütekriterien Gütekriterien sind Qualitätsmaßstäbe, die es erlauben,die Angemessenheit eines Zugangs für die Messungeines bestimmten Konstrukts zu beurteilen.⟶ Man stelle sich vor, ich möchte den IQ einer Personermitteln und...
  • Die drei Hauptgütekriterien - Validität/Gültigkeit- Reliabilität/Zuverlässigkeit- Objektivität/Unabhängigkeitvon diversen Nebengütekriterien, über deren RelevanzUneinigkeit herrscht...
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