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Evolution Ökologie (Subject) / VL2 Beye (Lesson)
Anpassung und natürliche Selektion
Adaptionunter sexueller Fortpflanzung
This lesson was created by Lavaza.
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- 3Paar homologe Chromosomen Wieviel Gameten möglich 2³ Gameten 2x2x2 =8
- 1 Paar homologe Chromosomen Wieviel Gameten möglich (crossing over) x viele
- Schnellere Anpassung asexuell oder sexuell? asexuell Individuen können sich schneller Anpassen
- Allele/Mutationen bei asexueller Fortpflanzung Fixierung dieser Mutationen/Allele
- Theoretische Kosten bei sexueller Fortpflanzung liegen bei 50% asexuelle Linien sind rezent entstanden welche jedoch nicht mit übereinstimmen mit evolotionären Ergebnissen da fast alle Eukaryoten(mit Zellkern) sich sexuell Vermehren
- Müllers/Fisher 1. Hypothese: Sex kann Vorteilhafte Mutationen schneller vereinen -Sex beschleunigt Anpassung bei gerichteter Selektion -Sex vereint schneller unabhängig entstandene Mutationen in einem Individuum (Steigerung der Fitness)
- Müllers ratchet 2. Hypothese Sex reduziert die Nachteiligen Mutationen in den Nachkommen - Ansammlung von Nachteiligen Mutationen im Genom - Sex lässt Individuuen enstehen welche weniger NAchteilige Mutationen haben
- Kandrohov 3. Hypothese Sex reduziert Nachteilige Mutationen in den NAchkommen - Sexuelle Reproduktion bringt häufiger Nachteilige Mutationen zusmammen - Stärkere Wirkung der natürlichen Selektion an benachteiligten Individuen - Fitness Gewinn der Individuen welche weniger Nachteilige Mutationen aufweisen konnte zum Teil falsifiziert werden
- falsifiziert Wissenschaftliche Aussage welche wiederlegt werden konnte
- Synergist Struktur oder Substanz die einen Argonisten unterstützt
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- Argonisten Substanz oder Struktur welche verursachend wirkt
- Muller‘s ratchet, Kandroshovs 2. Hypothese Sex reduziert die nachteiligen Mutationen in den Nachkommen • Fitnessgewinn gegenüber asexuellen Individuen ist sehr gering • Vorteil kann möglicherweise nicht die zweifachen Kosten kompensieren • unter bestimmten Szenarien (z.B. begrenzte effektiven Populationsgrößen) können die zweifachen Kosten kompensiert werden
- Red-Queen Hypothese 3. Hypothese Sexuelle Reproduktion hat bei schnellen Umweltänderungen einen evolutionären Vorteil (Wirt/Parasit Koevolution) - Fitness des Wirtgenotype ist abhängig vom Parasitgenotyp - Frequenzabhängige Selektion vom Wirt/Parasit Genotyps - Ergebniss: Sexuelle Vermehrung bewirkt eine Reduzierung der Parasitenlast in der Süßwasserschnecke - Die Häufigkeit von Klonen(asexuelle Vermehrung) der P. antipodarum korreliert mit der Häufigkeit von Parasiten
- Warum gibt es Sexuelle Reproduktion • Gerichtete Selektion, Selektion gegen nachteiligeMutationen und Wirt/Parasit Koevolution sind annehmbareTheorien, die unter bestimmten Bedingungen sexuelleFortpflanzung fördern können. Eindeutige Nachweisefehlen.• Neuste Theorien vereinen verschiedene Selektionsregimeund das Wirken der genetischen Drift: SexuelleReproduktion und Rekombination erhöht die „effektive“Populationsgröße und die Effektivität desSelektionsprozesses.• Obwohl theoretische Modelle Vorteile der sexuellenReproduktion darstellen können, fehlen eindeutige,empirische Nachweise.