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WT (Subject) / Mechanische Kennwerte bei statischer und quasistatischer Beanspruchung (Lesson)

-elastisch plastisches Verhalten -linear elastisches Verhalten -plastisches Verhalten mit Verfestigung (Gleitsysteme, Schubspannung) -viskoelastisches Verhalten

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  • Worauf beruht plastische Verformbarkeit von Metallen? a. Kristalline Struktur b. Gleit und Wanderprozesse bei Gitterbaufehlern
  • Wie viele Materialkonstanten benötigt man für die Charakterisierung von isotropen, elastischen Materialien? E-Elastizitätsmodul G-Schubmodul v-Querkontraktionszahl (Poissson-Zahl)
  • Beschreiben Sie plastisches Materialverhalten mit Verfestigung Plastische Verformung bedeutet Gleit- bzw. Wanderbewegungen von Versetzungen infolge von Schubspannung. Diese muss kritischen Wert übersteigen.
  • Elastisches Verhalten/Plastisches Verhalten Elastisch: Infolge äußerer Kraft werden die Atome/Ionen entgegen den Bindungskräften im Kristallgitter geringfügig aus ihrer GG-Lage geschoben --> Federwirkung (reversibel) Plastisch: Gleit- und Wanderbewegung von Versetzungen infolge Schubspannung--> Zuname der Versetzungen--> Verfestigung --> Abnahme der Verformabarkeit
  • Viskosität a.Widerstand gegen Fließenb.Nimmt mit steigender Temperatur abc.Viskose Stoffe haben eine hohe innere Reibung
  • Was bewirkt Schubspannung (tau)? o Gitterverzerrung und Abstandsänderung der Atomeo Störung des Geleichgewichtes der Bindungskräfteo Einnahme einer neune Gleichgewichtslageo Versetzung wandert bis zur Oberfläche oder bis zu einem Hindernis
  • Kritische Schubspannung (tau krit) Jede äußere Belastung erzeugt in unterschiedlichen Schnittebenen eines Bauteils- Schubspannungen unterschiedlicher Größen.Damit treten infolge äußerer Belastung auch Schubspannungen in den Gleitsystemen auf- (polykristallin), die zur plastischen Verformung führen. Laufen Versetzungen an ein Hindernis, kann es zu einem Versetzungston kommen bzw. die Hindernisse lösen neue Versetzungen aus.→ Gegenseitige Beeinflussung der Versetzungen → Verfeti^gung → Abnahme der Verformbarkeit (Versprödung)
  • Kriechen Zeitabhängige Dehnungszunahme bei konst. Spannung
  • Relaxation Zeitabhängige Spannungabnahme bei konst. Dehnung
  • 3 Bereiche der Kriechkurve -alle: werkstoff und lastabhängig 1. Übergangskriechen  2. Stationäres Kriechen 3. Tertionäres Kriechen
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  • Festigkeitssteigerung Zugabe von Verstärkunsmittel (kurze Glas oder Kohlefasern) Keine Festigkeitssteigerung durch Kaltverformung Festigkeit der Kunststoffe ist geringer als bei den Metallen
  • Härte Widerstand, den ein WS dem Eindringen sehr viel härteren Körpers entgegenwirkt
  • Statische Härteprüfverfahren a.Eindringkörperi. Stahlkugel, Diamantpyramide, -kegelb.Bleibender Eindrucki. Eindruckfläche (HBW, HV), Eindrucktiefe (HRC)c.Statische Prüfkraft mit Einwirkdauer