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Prävention und Rehabilitation (Subject) / Zwischenexamen (Lesson)

Zwischenxamen

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  • Definition von Gesundheit Zustand vollständigen physischen, psychischen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Freisein von Krankheit und Gebrechen.
  • Ätiologie Ursache einer Erkrankung und auslösende Faktoren
  • Morbidität Inzidenz + Prävalenz
  • Mortalität Anzahl der Todesfälle in einem bestimmten Zeitraum, meist ein Jahr
  • Inzidenz Ausdruck aus der medizinischen StatistikHäufigkeit von Neuerkrankungen in einer bestimmten Population in einem bestimmten Zeitraum
  • Prävalenz Anzahl der Menschen einer bestimmten Gruppe (Population) definierter Größe an einer bestimmten Krankheit erkrankt sind
  • Epidemiologie Verbreitung sowie Ursachen und Folgen von gesundheitsbezogenen Zuständen und Ereignissen in Bevölkerungen oder PupulationenBeobachtungsgrößen: Inzidenz und Prävalenz
  • Pathogenese Verlauf eines krankhaften Prozesses
  • HAPA Modell + 3 Phasen Health Action Process Approach → Prozessmodell gesundheitlichen Handelnszur Unterstüzung und Visualisierung der eigenen Zieleangestrebte Lebensveränderung mit SelbstinitiativeFaktoren, die Personen aufhalten, Pläne zu erreichen Motivationsphase 1. Risikowahrnehmung 2. Handlungsergebniserwartungen 3. Selbstwirksamkeitserwartung -> Intention Volitationsphase (Willensphase)Plaung der Verhaltensänderung aktive (Handlungs-)Phase Barrieren und RessourcenAufrechterhaltung, eventuell Wiederherstellung
  • Bio- psycho-soziales Modell ICF Zustand funktioneller Gesundheit = Wechselwirkung zwischen Gesundheitsproblem einer Person und jeweiligen Kontextfaktorenganzheitliche Betrachtungsweise von Krankheiten/Krankheitsfolgen
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  • Transtheoretisches Modell + 6 Stadien Verhaltensprävention (→ Verständnis von Verhaltensänderungen)Verhaltensänderung als Prozess → 6 Stadien1. Sorglosigkeitkein Problembewusstsein, kein Anlass zur Verhaltensänderung 2. BewusstwerdenVerhalten schädigend, Gedanke an Planung der Veränderung 3. Vorbereitungkonkrete Pläne und Ziele für VerhaltensänderungUmsetzung erster Schritte 4. Handlungkonkrete SchritteVeränderung/Einstellung des Verhaltens 5. Aufrechterhaltunglangsam sichere Festigung der Veränderung 6. andauernde AufrechterhaltungManifestation der langfristigen VerhaltensänderungSicherung des langfristigen Erfolgs der VÄ
  • betriebliche Gesundheitsförderung Maßnahmen zur Gesundheit StressbewältigungsstrategienBelastungsfaktoren berücksichtigenBedürfnisse der Mitarbeiter nicht ignorierenMaßnahmen zur Selbstwahrnehmung
  • Präventionen Primärpräventionen zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit → Rate der Neuerkrankungen (Inzidenz) bzw. das Risiko eines Auftretens einer Erkankung zu senken Beispiel: Sport, gesunde Ernährung, Impfung Sekundärprävention Frühzeitiges Erkennen von Erkankungen/Gesundheitsgefähdungen Früherkennung und Maßnahmen zur Entdeckung und Beeinflussung symptomlosr Krankheitsvor- oder frühstadien → Verminderung der Inzidenz von manifstierten bzw. fortgeschrittenen Erkrankungen, insbesondere bei bestehenden Risikofaktoren Beispiele: Muttermalscreening, Mammographie, Darmspiegelung Tertiärprävention Verhütung von Krankheitsrückfällen Verhindern der Krankheitsverschlimmerung Vorbeugen von Folgeerkrankungen Hilfe Bwältigung der Krankheitsfolgen Beispiele: Nachsorgeuntersuchung (Krebs), Physiotherapie Arthrose
  • Primärpräventionen zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit→ Rate der Neuerkrankungen (Inzidenz) bzw. das Risiko des Auftretens einer Erkankung zu senkenBeispiel: Sport, gesunde Ernährung, Impfung
  • Sekundärprävention Frühzeitiges Erkennen von Erkankungen/GesundheitsgefähdungenFrüherkennung und Maßnahmen zur Entdeckung und Beeinflussung symptomlosr Krankheitsvor- oder frühstadien→ Verminderung der Inzidenz von manifstierten bzw. fortgeschrittenen Erkrankungen, insbesondere bei bestehenden RisikofaktorenBeispiele: Muttermalscreening, Mammographie, Darmspiegelung
  • Tertiärprävention Vermeiden von Krankheitsrückfällen, Krankheitsverschlimmerung und FolgeerkrankungenHilfe Bewältigung der KrankheitsfolgenBeispiele: Nachsorgeuntersuchung (Krebs), Physiotherapie Arthrose
  • Kohärenzgefühl gesunde Menschen verfügen über geistig seelische Globalorientierung Wahrnehmung und Beurteilungsmuster → Personen fühlen sich ihren Aufgaben gewachsen Messung druch SOC: Sence of Coherence Verstehbarkeit Handhabbarkeit Bedeutsamkeit
  • Stressbewältigung Copingstrategien problemorientiert Änderung ArbeitsstragtegienAneignen von Kompetenzenbewertungsorientiert Belstung = HerausforderungNeubewertung der Situation → Freiwerdende Ressourcenemotionsorientiert Entspannung, AblenkungRegulierung von Emotionen
  • 3 Symptomgruppen von Burn-out emotionale Erschöpfungreduzierte LeistungsfähigkeitDepersonalisation
  • Verhaltensprävention Einflussnahme auf Gesundheitsverhalten/Bewegung Korrektur des Gesundheitsverhaltens erzieherische - bildende -beratende und verhaltenstherapeutische Maßnahmensoziale und rechtliche Sanktionen: Kontrolle und Belohnung
  • Verhältnisprävention Einfluss auf Lebens- Arbeits- und UmweltbedingungenSchaffung von Bedingungen, die Gesundheitsrisiken vermeiden, begrenzen oder kontrollrenGesundheit als positives Lebensmotiv
  • Präventionsstrategien Psycho-edukativ sozio-edukativ normativ regulatorische Verfahren ökonomischer Anzreiz/Bestafungssysteme
  • psycho-edukativ Dominanz der VerhaltenspräventionInformation/AufklärungBeratungVerhaltens- Selbstmanagement
  • sozio-edukativ Versorgungsstrukturen auf regionaler und lokaler Ebene (Abnehmgruppen, anonyme Alkoholiker)
  • normativ regulatorische Verfahren Vorschriften, Gesetzte und Sanktionen
  • ökonomischer Anreiz/Bestrafungssysteme Änderung von Konsumverhalten durch z.B. Erhöhung von Steuern