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Entwicklungsbiologie (Subject) / VL 1 (Lesson)

Historie, Konzepte, Modellorganismen

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  • Ontogenie Entwicklung des Individuellen Lebens i.d.R. ab Befruchtung
  • Phylogenie Entwicklung im Sinne der Evolution
  • Entwicklungsbiologie Die Summe der Prozesse von der Befruchtung bis ins Alter/Tod
  • Zellenarten Keinzellen, Körperzellen
  • Wann beginnt Entwicklung? Verschmelzung zweier Keinzellen
  • Genotyp Genetische Ausstattung eines Organsismus
  • Phänotyp Realisierung des Genotyps (gleiche Genotypen können zu unterschiedliche Phänotypen führen)
  • 5 Schritte der Entwicklung 1)Zellteilung 2)Musterbildung 3)Formänderung (Gastrulation) 4)Zelldifferenzierung 5)Wachstum
  • Zellteilung Fruchtungsteilunge -Zellzahl nimmt zu ohne Wachstum
  • Musterbildung Festlegung Körperbauplans Definition der Achsen
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  • Gastrulation 5 Schritte 1)Formveränderung 2)Zellwanderung 3)Keinblattentstehung 4)Achsenfestlegung 5)Darmentstehung
  • Zelldifferenzierung in Ekto Meso & Endoderm
  • Endoderm (Vertebrates) Organe Darm Leber Lunge
  • Endoderm (Insekta) Organe Darm
  • Mesoderm (Vertebrates) Organe (5) Skelett, Muskel, Herz, Niere, Blut
  • Mesoderm (Insekta) Organe (3) Muskel, Herz, Blut
  • Ectoderm (Insekta) Organe (2) Haut( Cuticula), Nervensystem
  • Ectoderm (Vertebrates) Organe (2) Haut, Nervensystem
  • Entwicklungsvergäönge (6) 1) Zellstatus (Genaktivitätsmuster) 2) Signalübertragung zwischen Zellen 3) Veränderung der Zellform 4) Migration 5)Proliferation 6) Zelltod
  • Proliferation Zellteilung, Zellwachstum
  • Genaktivität Grundlegender Entwicklungsschritt
  • Progressiv sich steigernd / entwickelnd
  • Determination Festlegen eines Teil des Keims für die Ausbildung eines Organs (Irreversibel)
  • Spezifikation Festlegung einer Zellpopulation auf ein bestimmtes Schicksal, wemm es keine Umgebungssignale gibt (Reversibel)
  • Induktion Signale der Umgebung oder benachbarte Zellgruppen bestimmen Schicksal
  • Kompetenz Fähigkeit auf Signale zu reagieren
  • Signaltyp: Diffusion Zelle stößt Signalmoleküle ab welche von anderen Zellen über z.B. Rezeptoren aufgenommen werden (parakrin)
  • Signaltyp: Direkter Kontakt Zell-Zell-Kontakt.Signalmolekülgeht von einer Zelle direkt in die andere über(juxtakrin)
  • Signaltyp: Gap-junction Signal geht von eioner Zelle  über kanalin die andere Zelle(juxtakrin)
  • juxtakrin direkter Kontakt
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  • parakrin frei diffundierende Moleküle
  • Frech-Flag-Modell erst wenn bestimmte Schwellenwerte in der Konzentration des Morphogens erreicht werden, werden in der Zielzelle die notwendigen Gene, die die Entwicklung steuern, aktiviert
  • Morphogene Signalmoleküle welche die Musterbildungin der Entwicklung steuern. Konzentartionsabhängig
  • laterale Inhibition Inhibition = Hemmung Eine Zelle hemmt ihre Nachbarzellen
  • asymmetrische Zellteilung Cytokinese = Zellteilung es entstehen zwei ungleicheTochterzellen
  • Cytokinese Zellteilung
  • Blastoderm. Keimhaut, die aus meist einer Zellschicht bestehende Wand der Blastula (Furchung)
  • Blastula frühes Embryonalstadium vielzelliger Tiere, das auf das Morula-Stadium folgt und die Furchung abschließt
  • Morula Entwicklungsstadium der frühen Embryogenese mehrzelliger Lebewesen, -kugeligen Zellhaufen aus 8 bis 32 Zellen (Blastomeren),
  • subgerminal space unter dem Blastoderm, unter der Keimschicht
  • Posterior hinten
  • Anterior vorne
  • Primitivstreifen Wulst aus Zellen, der sich in der frühen Embryogenese auf dem Keim bzw. der Keimscheibe von Reptilien, Vögeln und Säugetieren vorübergehend bildet
  • Neuralplatte - mbildet sich ventral des Primitivstreifens als verdichteter Zellbezirk - kraniales Ende später das Gehirn - kaudale Ende bringt Rückenmark hervor Aus der Neuralplatte entsteht durch Faltung die Neuralrinne und schließlich das Neuralrohr.
  • Notochord Chorda dorsalis, Chorda - ursprüngliche innere Achsenskelett aller Chordatiere (Chordata) und für sie das namensgebende Merkmal. Die Chorda dorsalis ist ein langer, dünner und biegsamer Stab im Rückenbereich
  • Hensen-Knoten - Anschwellung am Vorderende der Primitivrinne - enthält zukünftiges Chordamaterial
  • Chorium Lederhaut von Wirbeltieren
  • Allantois embryonale Harnblase - Ausstülpung des embryonalen Enddarms - Aufbewahrung des Oxidationswassers und anderer Stoffwechselendprodukte. Die Allantois ist häufig mit Blutgefäßen durchzogen
  • Blastocyste Entwicklungsstadium der Embryogenese, das der Bildung der Morula folgt. Die Entwicklung zur Blastocyste wird als Blastogenese oder Blastulation bezeichnet.
  • Blastogenese, Blastulation Entwicklung zur Blastocyste