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MV (Subject) / Multiple lineare Regression (Lesson)

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  • Definition Multiple lineare Regression (MLR) Vorhersage der Werte einer AV bei Kenntnis der Werte von zwei/mehr UVs Annahme: Zusammenhang zwischen allen Variablen ist linear Ergebnis der Analyse: Geradengleichungen, Gütemaße oder Signifikanztest
  • Wann können die Regressionskoeffizienten von unterschiedlichen UVs miteinander verglichen werden? Wenn sie standardisiert sind?
  • Unterschied zwischen Multipler Linearer Regresion und multivariater Regression MLP: eine abhängige Variablen (Kriterium) multivariaten Regression: mehrere abhängige Variablen
  • Annahmen die für MLP überprüft werden müssen Linearität Homoskedastizität Unkorrelierter Fehler Normalverteilung der Fehlerterme
  • Linearität Wie gut repräsentiert die angegebene Regressionsgerade die Messpunkte? ist gegeben, wenn ein Fehler besteht der unsystematisch um 0 verteilt ist (Datenpunkte auf Linie angordnet)
  • Überprüfung Linearität mittels Partial Residual Plots Rechnung mit fehlender Linearität kann zur Verzerrung der Parameterschätzwerte führenTransformation der Variablen kann einen linearen Zusammenhang herstellen
  • Homoskedastizität Homogenität der Kriteriumsvarianz - gleiche Varianz der Y-Werte für jeden X-Wert tritt bei der abhängigen Variable auf Liegen die Werte bei Residual plot um 0 verteilt, ist Varianzhomogenität bzw. Homoskedastizität gegeben
  • Überprüfung Homoskedastizität Residual-Plot Werte um 0 verteilt: Varianzhomogenität/ Homoskedastizität gegeben Trichterförmige Abbildung: Verletzung der Varianzhomogenität/Homoskedastizität Bei nach rechts geöffnetem Trichter können höhere Werte der x-Achse besser vorhergesagt werden als niedrigere Werte Levene-Test Breusch-Pagan-Test (SpezialfallderWhite-Test)
  • Unkorrelierter Fehler liegt vor, wenn: o keine Autokorrelation der Residuen vorliegt (d.h. der Fehlerwerte soll nicht mich sich selbst korrelieren) o Erwartungswert = 0 Autokorrelationen können dazu führen, dass der Standardfehler der Regressionskoeffizienten zu gering eingeschätzt wird Durbin-Watson-Test
  • Überprüfung der Residuen auf Autokorrelationen Überprüfung des Erwartungswertes → Satz von Gauß-Markov Least Squares = bester Schätzer Methode der kleinsten Quadrate
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  • Überprüfung der Residuen auf Autokorrelationen Durbin-Watson-Koeffizient: Wertebereich zwischen 0 und 4 Je näher Koeffizient an 2 liegt, desto geringer ist das Ausmaß der Autokorrelation. Werte < 2 → positive Autokorrelation Werte > 2 → negative Autokorrelation Liegen keine genauen Werte vor (z.B. 1,8) wird das Konfidenzintervall aufgestellt Schließt das Konfidenzintervall den Wert 2 mit ein → Annahme über unkorrelierte Fehler beibehalten r = Autokorrelationsmaß → liegt keine Autokorrelation vor liegt r bei 0
  • Normalverteilung der Fehlerterme Die Verteilung der y-Werte für jede Kombination von Prädiktorwerten ist eine Normalverteilung, d.h. die Vorhersagefehler an jeder Stelle der Prädiktoren sind normalverteilt. Überprüfung mittels: o p-p-Plot (Wahrscheinlichkeiten gegeneinander plotten) o q-q-Plot (Quantile gegeneinander plotten) Voraussetzung: Sortierung der Daten
  • Welche Vorraussetzungen an MLR sind aneinander gekoppelt? Die Homokedastizität und die Normalverteilung der Fehlerterme