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Hygienefachkraft (Subject) / Hygiene in der Dialyse (Lesson)

Herr S.

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  • welche Infektionsquellen für nosokomiale Infektionen gibt es? -Mensch -Tier -Umwelt -Müll
  • Welche Übertragungswege für nosokomiale Infektionen gibt es? -Kontakt -Alimentär -transmissiv (Insekten) -aerogen(Luft)
  • Wie nehmen wir Keime auf und gebn sie weiter? -durch direkten Kontakt von Haut zu Haut -durch indirekten Kontakt über Flächen, Gegenstände und Materialien
  • Fehler bei der Durchführung von Händehygiene -Zu kurze Einwirkzeit -Hände wurden vorher gewaschen und nicht richtig abgetrocknet (Verdünnungseffekt) -Nicht abwarten bis das Mittel vollständig abgetrocknet ist -Benetzungslücken vermeiden
  • Wann ist Händewaschung indiziert? -bei sichtbaren Verschmutzungen -vor Arbeitsbeginn und am Arbeitsende -Vor Umgang mit Lebensmitteln -Vor der Nahrungsaufnahme -nach der Toilettenbenutzung -nach der Händedesinfektion bei Clostridien
  • Wirkungsbereich A Abtötung von vegetativen Bakterienformen einschließlich Mykobakterien sowie Pilzen und Sporen.
  • Wirkungsbereich B -Inaktivierung von Viren
  • Wirkungsbereich D Abtöten von vegetativen Bakterien, einschließlich ihrer Dauerformen ( Sporen) bis Clostridium Tetanie und cclostridium perfringens.
  • Definition von Reinigung Entfernung von Verunreinigungen unter Verwendung von Wassser mit reinigungsverstärkenden Zusätzen, OHNE dass bestimmungsgemäß eine Abtöten/Inaktivierung von Mikroorganismen stattfindet.(RKI) Reduktion von Erregern um 10 hoch 5
  • Definition von Desinfektion Die keimzahl wird soweit reduziert, dass die Übertragung einer Infektion ausgeschlossen werden kann. Im Hinblick auf die Häufigkeit und den Umfang der Desinfektion wird unterschieden.
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  • Definition der Risikobereiche -Bereiche ohne Infektionsrisiko (Treppenhäuser, Flure, Büros, Hörsäle, etc...) -Bereiche mit möglichem Infektionsrisiko OPAbteilungen, EingriffsräumeEinheiten für:(Küchen, Allgemeinstationen Ambulanzbereiche Radiologie Physikalische Therapie Sanitärräume Dialyse Entbindung Intensivtherapie/ -Bereiche mit mit besonderem Infektionsrisiko Isolierbereiche Funktionsbereiche, in denen die o.g. Patienten behandelt werden -Bereiche mit Patienten, die Erreger so  in o. an sich tragen dass im Einzelfall die Gefahr einer Weiterverbreitung besteht. ntensivtherapie z.B. Langzeitbeatmete Schwerstbrandverletzte Transplantationen (z.B.KMT, Stammzellen HämatoOnkologie (z.B. Patienten unter aggressiver Chemotherapie)Frühgeborene -Bereiche, in denen v.a. für das Personal ein Infektionsrisiko besteht.  mikrobiolog. Laboratorien Pathologie Entsorgung Unreine  Bereiche von: WäschereienFunktionseinheiten z.B. ZSVA
  • wieviel Viren sind für eine Infektion nötig? Noro 10 Hep B 1000 Hep C 10 000 HIV 50 000
  • Was sind Endotoxine? Endotoxine sind die Hauptbestandteile der äußeren Zellwand gramnegativen Bakterien wie Pseudomonaden und Enterobakterien. Endotoxine sind Lipopolysachariden und sind thermostabil.
  • Was für Komplikationen gibt es bei der Dialyse? -Pyrogene Reaktion - Sepsis -Shunt und Katheterinfektion -Hämatogen erworbene virale Infektionen Anaphylaxien
  • Nenne Probenentnahmestellen am Dialysegerät? Trinkwasserzulauf Rohrtrenner/Grobfilter Wasserenthärtungsanlage Aktivkohlefilter Feinfilter Vorratsgefäß(enthärtetes Wasser) Druckerrhöhungspumpe Umkehrosmoseeinheit Ringleitung Rücklauf der Ringleitungen Hämodialysegerät Säurekonzentrat Bicarbonatkonzentrat
  • Warum ist UV- Licht zur Abtötung von Bakterien im Dialysekreislauf eher ungeignet? es sind nicht alle Bakterien gleich UV empfindlich , der Endotoxin Gehalt des Wassers wird dadurch nicht beinflußt.
  • Wie entsteht eine pyrogene Reaktion? durch Endotoxine in der Dialysierflüssigkeit oder die Passage bakterieller Endotoxine durch die Dialyse
  • Was ist eine Line List? Eine Meldeliste über nosokomiale infektionen ans Gesundheitsamt
  • Was sind Pyrogene? Exogene Pyrogene:                                           exogenen Pyrogenen können molekulare Verbindungen wie Lipopolysaccharide (Bakterien-Endotoxine) gezählt werden, aber auch Partikel, wie Gummiabrieb von Injektionsflaschen und mikroskopische Kunststoffteilchen. z.B Endotoxine von Bakterien,Viruspyrogene, Pyrogene von Pilzen, Pyrogene nicht biologischen Ursprungs Endogene Pyrogene:                                          Die Gruppe der endogenen Pyrogene besteht aus fiebererzeugenden Stoffen, die der Körper selbst produziert, wie etwa die Interleukine IL-1