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Umwelt- und Ressourcenpolitik (Subject) / multople (Lesson)
sdgsdg
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- 1) Welche Programmdefizite stehen der effektiven Senkung von Wildschäden an Wald entgegen? a) Die hohen öffentlichen Subventionen für die Hege von Wild (z.B. für Fütterung) unterlaufen Bemühungen zur Schadensreduktion b) Das Forstgesetz war lange Zeit nicht für den Schutz des Waldes von Wildschäden zuständig c) Waldschutzinteressen sind durch Forstbehörden in paristätischen besetzten jagdrechtlichen Gremien gegen Grundeigentümer- und Jagdinteressen schwer durchzusetzen d) Es mangelt an Budgets für Förderung von Schutzzäunen a b c
- 2) Welche Rolle spielte der EG-Beitritt Österreichs für die österreichische Umweltpolitik? a) Verlust des Einflusses des österreichischen Nationalrats b) Verlust des Einflusses des österreichischen Umweltministeriums c) Verlust des Einflusses der österreichischen Umweltverbände d) Verlust des Einflusses der Sozialpartner a,c,d(Suche nach Konsens mit Gruppen weniger wichtig, aber Organisation vonUmweltverbänden auf EU--Ebene nimmt zu)
- 3) Zwischenbilanz: Wie lässt sich EU--Umweltpolitik bewerten? a) Entwicklung eines authentischen supranationalen Konzepts mittels Aktionsprogrammen b) Wechsel von „klassischem Umweltschutz“ zu „nachhaltigen Entwicklung“ c) trotz großer Anzahl von Umweltgesetzen, Defizite in der Umsetzung von Umweltpolitik in den Mitgliedstaaten d) EU Umweltpolitik orientiert sich am Vorsorgeprinzip a,b,c,d(orientiert sich an ökologischen Kriterien (Vorsorgeprinzip, medienübergreifender Ansatz,Querschnitssichtweise, Entkopplungstendenz Energie und KlimaNeuer Instrumente wie Labels, Druck wegen Ostblockstaaten, Globalisierung undWirtschaftskrise, wird als wettbewerbshemmend gesehen)
- 4) Wald im Sinne des österreichischen Forstgesetzes ist: a) Eine Parkanlage mit einer Überschirmung durch Baumkronen von mehr als 50 Prozent der Grundfläche b) Eine im Holzgewächsen der im Anhang des Forstgesetzes angeführten Arten bewachsene Grundfläche von 500 m2 und einer durchschnittlichen Breite von mehr als 10m c) forstlicher Bewuchs in der Kampfzone des Waldes d) eine Windschutzanlage c,d(Wald: vorübergehend verminderter Bewuchs, unbestockte Grundfläche falls inZusammenhang mit Wald, nicht Wald: über 60 Jahr nicht forstlich genutzt, Baumreihe)
- 5) Das „Gemeinlastprinzip“ zeichnet sich durch folgende Effekte bzw. Eigenschaften aus: a) Es setzt hohe Anreize zu sparsamer Ressourcenverwendung b) Die Sozialisierung von Umweltkosten c) Es fördert industrielle Innovationen d) Seine Anwendung ist nicht marktkonform b,d
- 6) Was gehörte zu den Erfolgsbedingungen für das Erreichen eines Abkommens zum Schutz der Ozonschicht? a) Konzentrierte Produktionsstruktur von FCKW schwächte Position der Industrie b) Wissenschaftlicher Nachweis wurden erbracht c) Bevölkerung fand die Gefahr einer möglicherweise erhöhten UV--Strahlung als bedrohlich d) Zustimmung von China und USA nach zwischenzeitlicher Ablehnung a b c
- 7) Das Instrument der „Baulandumlegung“ dient unmittelbar dazu: a) Als Bauland gewidmete Flächen der Bebauung zuzuführen b) Für die Bebauung nach Größe und Form ungeeignete Baulandflächen in verwertbares Bauland umzuwandeln c) Bestehendes Bauland wieder in Grünland umzuwidmen d) Die der Gemeinde entstandenen Aufschließungskosten auf die Grundeigentümer „umzulegen“ a b
- 8) Welche der folgenden Aussagen werden im Zusammenhang mit dem Schutz des Wassers von NGOs wie dem WWF oder dem Umweltdachverband formuliert? a) Fließstrecken, die einen mäßigen oder unbefriedigenden Zustand haben, müssen von Kraftwerken freigehalten werden b) Die Wirkung ökologische Hochwasserschutzmaßnahmen ist im Vergleich zur Errichtung technischer Schutzbauten vernachlässigbar c) Die Maßnahmen der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie müssen verbindlich umgesetzt werden d) Fließstrecken, die in einem guten oder sehr guten Zustand sind, müssen gesetzlich geschützt werden c d ad a: (Falsch wenn sie im sehr guten oder guten Zustand) ad b: (sollen gefördert werden)
- 9) Zu den Schutzgebietskategorien mit im Vergleich zu den meisten anderen Schutzkategorien strengem Naturschutzcharakter zählen: a) Naturschutzgebiete b) Landschaftsschutzgebiete c) Naturparks d) Entwicklungszonen von Biosphärenparks a (Natura--2000 Gebiete, Nationalparks streng geschützt)ad b,c: geringer schutzad d: Entwicklungszone schwach, aber kernzone streng)
- 10) Welche Folgen hatte die Abstimmung um das Atomkraftwerk Zwentendorf? a) Bruno Kreisky trat als Bundeskanzler zurück b) 1978 wurde das Atomsperrgesetz beschlossen c) In 1980er Jahren wurden als Ersatz kalorische Großkraftwerke auf Kohlebasis errichtet d) Die AKW Betriebsgesellschaft wurde erst 1985 still liquidiert b c d
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- 11) Auf die Ölkrise 1973 folgte in Österreich a) Die Einführung des Katalysators b) Die Planung des Atomkraftwerks Zwentendorf c) Die Gründung des Ministeriums für Gesundheit und Umweltschutz d) Die Einführung der Energieferien d(1979 Winter Sommer Zeit, Autofreier Tag)
- 12) Welche Rolle hat der Europäische Gerichtshof für die Umweltpolitik der EU? a) Sorgt dafür, dass das EU Recht in den Mitgliedstaaten gemäß der nationalen Gegebenheiten umgesetzt wird b) Führt Rechtsverletzungsverfahren gegen Mitgliedsstaaten durch c) Stimmt Handelsbarrieren zu, um gegebenenfalls EU Umweltziele zu erreichen d) Wird aktiv nach Aufforderung durch das Europäische Parlament und den Ministerrat a b c
- 13) Die Europäische Atomgemeinschaft (EURATOM) verfolgt seit der Gründung 1957 welche Ziele? a) Die Förderung des Fortschritts auf dem Gebiet der Kernenergie b) Maßnahmen zur Sicherung der Gesundheit der Bevölkerung und der Arbeitskräfte c) Versorgung aller Benutzer in der EU mit Erzen und Kernbrennstoffen d) Gewährleistung, dass ziviles Kernmaterial nicht für andere (z.B. militärische) Zwecke verwendet wird a,b,c,d(Messstellen und Messnetze)
- 14) Zu den zentralen Verbänden der Waldwirtschaftspolitik zählen: a) Die Landwirtschaftskammer Österreich b) Der Forsttechnische Dienst für Wildbach-- und Lawinenverbauung c) Der Städte-- und Gemeindebund d) Die Vereinigung österreichische Papierindustrieller aad b: (Öffentliche Verwaltung kein Verband)(Öffentliche Verwaltung: BMLFUW, Landes Forstbehörden, AgrarbehördenVerband: Landes--Landwirtschafskammer, Land & Forst Betriebe Österreich,Wirtschaftskammer mit den Fachverbänden) d = holzwirtschaft
- 15) Welche Aussagen treffen auf die österreichische Atompolitik zu? a) Österreich ist innerhalb der EU in Anti--Atom--Fragen sehr engagiert, aber nur partiell erfolgreich b) Dies Sozialpartner sprachen sich gegen den Bau von Zwentendorf aus c) Die Atombewegung in den 1970er und 80er Jahren etablierte sich im Einklang mit der österreichischen Konkordanz--Demokratie d) Im österreichischen Energieplan aus dem 70er Jahren sind neben Zwentendorf noch weitere Atomkraftwerke vorgesehen gewesen a, d ad b: (F: für) d stimmt weil plan von 1976, (3 akws insgesamt) c: störte konkordanz demokratie
- 16) Auf welches Ausmaß sollte gemäß der österreichischen Nachhaltigkeitsstrategie die tägliche Flächeninanspruchnahme durch zusätzliche Bau-- und Verkehrsflächen bis 2010 reduziert werden? a) 40 Hektar b) 25 Hektar c) 10 Hektar d) 2,5 Hektar dad d:(aber 2009--12 22,4 ha/Tag)
- 17) Was trifft auf das ehemalige Bundesministerium für Gesundheit und Umweltschutz zu? a) Die erste Umweltministerin entstammte der ÖVP b) Besaß anfangs wenige Mitarbeiter, aber viele Zuständigkeiten c) Hatte eine Koordinierungskompetenz inne d) Behörden wurden zu Instanzen des Umweltministeriums c,d (15 Jahre fast ohne Personal und Kompetenz)
- 18) Was trifft auf das Europäische Parlament zu? a) Führt Hearings für die Kommission (Kommissäre/Innen) durch b) Seit 1999 Ko--Gesetzgeber c) Leitet das ordentliche Gesetzgebungsverfahren d) Beaufsichtigt der EU Haushalt a, d xxx plus c?? (glaube Europäische Kommission, nicht ankreuzen weil unsicher ad b: (Maastricht Seit 1987) ad d: (auch Europäische Kommision) macht das auch
- 19) Welche Maßnahmen können Bundesländer für die Luftreinhaltung setzen? a) Dieselpartikelpflicht für bestimmte Maschinen b) Fahrverbot für alte LKWs c) Geschwindigkeitsbegrenzungen d) Förderung von modernen Heizanlagen a, b, c, d(Verkehrsbegrenzung, Parkraumbewirtschaftung, Industrie: Heizöl leicht, ReduzierungStaubemission im Winterdienst)
- 20) Welche gesellschaftspolitischen Zusammenhänge gibt es zwischen „Energie“ und „Macht“? a) Weltweit gibt es große personelle und strukturelle Verflechtungen zwischen der Politik und der Energiewirtschaft b) Länder, die reich an Energierohstoffen sind, sind zumeist auch Atommächte c) Firmen wie Exxon Mobil, Royal Dutch Shell oder PetroChina gehören immer noch zu den größten Unternehmen der Welt d) Ökonomen behaupten, dass nicht Geld sondern Energie und Ressourcen die Grundlagen der Ökonomie bilden a, c, dad b: (F weil: haben meist ein niedriges BIP)
- 21) Was wurde beim World Summit on Sustainable Development 2002 beschlossen? a) Langfristige Nachhaltigkeits-- und Wirtschaftsprinzipien b) Freiwillige Partnerschaften zur Umsetzung von nachhaltiger Entwicklung c) Eine politische Erklärung mit dem Bekenntnis zu einer langfristigen Perspektive d) Eine Umsetzungsplan b, c, d(in Johannesburg, vage Vorgaben, keine Sanktion, aber mehr Partizipationsmöglichkeiten fürNGOS)
- 22) Welche rechtlichen Grundlagen (Gesetze, Verordnungen, Richtlinien) sind für die Regelung der Nutzung, der Reinhaltung, der Pflege und der Verbesserung der Gewässer in Österreich zentral? a) Gewässerzustandsüberwachungsverordnung b) Bäderhygieneverordnung c) Wasserrechtsgesetz d) EU Wasserrahmenrichtlinie a, c, d(Umweltkontrollgesetz, Emissionsverordnung, Qualitätszielverordnung ChemieGrundwasser)
- 23) Das Ziel „Nachhaltige Entwicklung“ ist ein/e umwelt-- und ressourcenpolitische/s a) Leitbild b) Qualitatives Handlungsziel c) Leitlinie d) Operationales Handlungsziel a(Leitbild = hoher Abstraktionsgrad erlaubt gesellschaftlichen KonsensLeitlinien = grobe Denk-- und Handlungsrichtung vage: Niveau der Abbaurate erneuerbarenRessourcen darf Regenerationsrate nicht übersteigenQualitatives HZ = unbestimmt: Aufbau einer weitgehenden KreislaufwirtschaftOperationales HZ = messbar und Kontrollierbar: Reduktion um 13% bis 2012)
- 24) In welchen Bereichen des österreichischen Hochwasserschutzes gibt es laut FloodRisk Evaluierungsbericht ein Verbesserungspotential? a) Im Lückenschluss des technischen Hochwasserschutzes b) Im Umgang mit Restrisiken (Überlastfall, Versagerfall) c) Im Zustandsmonitoring bereits vorhandener Schutzmaßnahmen d) In den rechtlichen Grundlagen a, b, c(Kommunikation Schutzziele, Schaffung von Rückhalteräumen)
- 25) Für ordnungsrechtliche Instrumente gilt: a) Sie sind wegen des Zwangscharakters ökologisch wirksam b) Sie sind statisch und dynamisch effizient c) Sie sind unverzichtbar zur Abwehr unmittelbarer Gefahren d) Sie sind ein Beispiel für die Umsetzung des Kooperationsprinzips a, cad b: nicht keins von beiden(Stärkste Form Umweltpolitik, Traditionelles und überwiegend verwendetes Instrument derUmweltpolitikProbleme: Sind kostenineffizient (alle Grenzwert unabhängig Vermeidungskosten)• Kaum Anreize zur weiteren Verminderung• Strenge ordnungsrechtlichen Auflagen erzwingen Ausnahmeregelungen fürAltanlagen• Verkürzte Sicht auf Verursacherproblem• Tragen wenig dazu bei die eigentlichen Ursachen einzudämmen)
- 26) Einwände gegen die Anwendung des Vorsorgeprinzips sind u.a: a) Es ist vage und sehr flexibel. Fast alles kann gebannt werden b) Der Nutzen von Vorsorgemaßnahmen ist oft nicht vorhersehbar. c) Der Nutzen von Vorsorge kommt erst späteren Generationen zugute. d) Es ist unklar, wie weit die Langfristorientierung reichen soll a,b,c,d
- 27) durch welche Narrative (Erzählungen) kann die Ausgestaltung des zukünftigen Energiesystems beeinflusst werden? a) Klimawandel b) Innovationen im Sinne der ökologischen Modernisierung c) Natur-- und Artenschutz d) Transformation der Gesellschaft bzw. die Veränderung herrschender Konsum-- und Verhaltensmuster a,b,c,d(und Sicherheitsfrage)
- 28) Welche Voraussetzungen müssen zur Anwendung des Vorsorgeprinzips erfüllt sein? a) Die Eingriffsschwelle muss festgelegt werden (Welche Ziele sind abzuwägen? Wie hoch muss das Wissen über potentielle, zukünftige Schäden sein?) b) Die Höhe der drohenden Umweltkosten muss sehr genau bekannt sein c) Die Marktkonformität seiner Anwendung muss sichergestellt sein. d) Die Frage der Beweislast muss geklärt sein (Wer muss mögliche negative Auswirkungen nachweisen?) a, d ad b: (Verursacherprinzip)
- 29) Welche Aussagen zum Umweltdachverband (UWD) sind richtig? a) Er dient den bekannten Umweltverbänden WWF, Global 2000 und Greenpeace als Koordinations-- und Kooperationsplattform b) Die Breite der vielen Mitgliedsorganisationen reicht von Autofahrerverbänden über Verbände der Windkraftindustrie bis zu Verbänden des Vogelschutzes c) Der UWD ist eine Teilorganisation der Arbeiterkammer Österreich d) Der UWD ist ein freier Verband nach Vereinsrecht, bei dem Einzelpersonen aus vielen sozialen Gruppen Mitglied sind bad a: falsch, ökobüroad c: falsch, dachorganisationad d: (F: Organisationen sind Mitglieder)
- 30) Das Ziel „Aufbau einer weitgehenden Kreislaufwirtschaft“ ist ein/e umwelt-- und ressourcenpolitische/s a) Leitbild b) Qualitatives Handlungsziel c) Instrumentelles Handlungsziel d) Operationales Handlungsziel b
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- 31) Was trifft auf globalen Umweltabkommen zu? a) Multilaterale Umweltabkommen haben meistens mehr Mitgliedsstaaten als sektorale Umweltabkommen b) Multilaterale Umweltabkommen haben über die Jahre zugenommen c) Multilaterale Umweltabkommen sind einfacher abzuschließen als bilaterale Umweltabkommen d) Multilaterale Umweltabkommen müssen auf verschiedenen Politikebenen (international, europäische und nationale) gleichzeitig verpflichtend umgesetzt werden a, b
- 32) Das Schutzgebietsnetzwerk Natura 2000: a) Basiert auf einer bundesländerübergreifenden Initiative des Bundes zur Förderung des Vertragsnaturschutzes (BIOSA – Biosphäre Austria) b) Gründet rechtlich auf der EU Flora--, Vogelschutz-- (1979) und der EU-- Immissionsschutzrichtlinie (1992) c) Ist in der nationalen Implementation stark durch Konflikte zwischen Grundeigentümer-- und Naturschutzinteressen geprägt d) Wird im Wesentlichen mittels informatorischer Instrumente implementiert c ad b: (F: Weil Vogelschutzrichtlinie und FFH)
- 33) Bei welchem Abkommen handelt es sich um Protokolle des Genfer Luftreinhalteabkommens? a) Helsinki--Protokoll (1985) zur Verringerung von Stickoxidemissionen b) Sofia--Protokoll (1988) zur Überprüfung von flüchtigen organischen Stoffen c) Aarhus--Protokoll (1998) über Schwermetalle d) Göteborg--Protokoll (1999) zur Vermeidung von Versauerung und Eutrophierung, sowie dem Entstehen von bodennahmen Ozon c, d(Genfer Protokoll zu VOC, Oslo P. zu Schwefelemission, Aarhus zu langlebige und persistenteorganische Stoffe) ad a: (F: Schwefelemissionen)ad b: (F: Stickoxidemissionen)
- 34) Was passierte im Zuge der Volksabstimmung zum AKW Zwentendorf 1978? a) 48,47% lehnen die Inbetriebnahme ab b) ÖVP und FPÖ sprechen sich für das Kraftwerk aus c) Kreisky (SPÖ) verbindet Abstimmung mit seinem Amt des Bundeskanzlers d) Die Stärke der Sozialpartnerschaft nimmt zu cad a: F: 50,47 Nein
- 35) Welche Ziele verfolgt die EU Luftqualitätsrahmenrichtlinie? a) Information der Öffentlichkeit über Luftqualität b) Erstellung von Maßnahmenplänen zur Luftqualität c) Integrierte Vermeidung und Verminderung der regionalen und supranationalen Luftqualität d) Prüfung der Grenz-- und Zielwertüberschreitungen der Luftqualität a,b,d(Erhebung der Luftqualität, Identifizierung der Gründe, Harmonisierung der nationalen Maßnahmen, Gemeinsames Monitoring und gleiche Standards)
- 36) Das Instrument „handelbarer Flächenausweisungsrechte“ a) Wird in den meisten Bundesländer Österreichs seit den 1990er Jahren zur Reduktion der Baulandüberhänge angewandt b) Soll gemeindeübergreifend zu einer rationaleren und sparsameren Widmung neuer Baulandflächen führen c) Soll das Primat der Raumplanung durch einen rein marktwirtschaftlichen Ansatz ablösen d) Sieht eine maximal zulässige Obergrenze für gewidmetes Bauland pro Bundesland vor (oder Landesebene) b, d(jede Gemeinde anfangs kostenfreie Erstausstattung an Baulandwidmungen, Handel anstaatlicher Börse für Flächenzertifikate, begrenzte Gültigkeit gegen Spekulation,Monitoringsystem, Übergeordnete Behörde kann Sonderrechte für Entwicklungszieleverkaufen) ad a: (Glaube falsch weil gehört zur Spar StrategieWeber 2010)ad c: falsch weil, primat der raumplanung bestimmt weiterhin den räumlichen rahmen