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Oberstufe Vorbereitung (Subject) / Grundwissen Deutsch (GD) (Lesson)
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- Residenz Sitz eines Herrschers im Mittelalter.
- Defluoration Entjungferung
- Heinrich VI Letzter König von England aus dem Haus Lancaster.
- Tantaliden (Auch Pelopiden oder Atriden) Familie des Tantalus (beziehungsweise Pelopd oder Atreus) ALs Tantalus gegen die Götter Gefrees gefrevelt hatte, zog er damit einen Fluch über sein Haus (-> TAntalidenfluch bzw. Atridenfluch)
- Gaja (auch: Ge) Ist in der griechischen Mythologie die personifizierte Erde und eine der Gottheiten (im römischen: Tellus).
- Atlas Ist in der griechischen Mythologie ein Titan, der das Himmelsgewölbe am westlichsten Punkt der damals bekannten Welt stützte. Er ist somit auch die Personifizierung des Atlasgebirge.
- Protagonist Protagonist bezeichnet in der griechischen Tragödie den Darsteller der ersten Rolle (zweite und dritte Hauptrolle: Deuteragonist und Tritagonist). Der Gegenspieler eines Protagonisten wird als Antagonist bezeichnet.
- Geistlich Dinge und Sachverhalte des kirchlichen Bereichs.
- Weltlich Niicht zur Kirche gehörend.
- Merowinger Ältestes Königsgeschlecht der Franken vom 5. Jahrhundert bis 751; wurden vom Geschlecht der Karolinger abgelöst.
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- Karolinger Herrschergeschlecht der westgermanischen Franken.
- Zölibat Ehelosigkeit aus religiösen Gründen (jemand lebt im Zölibat).
- Partikel Bezeichnet in der Grammatik eine Klasse von Funktionswörtern; alles nicht flektierbaren Wörter einer Sprache (Adverbien, Interjektionen, Konjunktionen, Präpositionen).
- Interjektionen (Empfindungswörter, Ausrufewörter) Sie sind definiert als Einzelwörter oder feste Wortverbindungen, die in ihrer Form unveränderlich (unflektierbar) sind und syntaktisch unverbunden als satzwertige (holophrastische = den Inhalt eines Satzes mit einem Wort ausdrückend) Äußerungen gebraucht werden. z. B.: "ach“, „oje“, „oha“
- Ring der Nibelungen I ein aus vier Teilen bestehen der Opernzyklus von Richard Wagner, zu dem er den Text schrieb, die Musik komponierte und detailierte szenische Anweisungen vorgab. Tetralogie bestehend aus: - das Rheingold („Vorabend“) - Die Walküre („Erster Tag“) - Siegfried („Zweiter Tag“) - Götterdämmerung („Dritter Tag“)
- Heinrich VIII 1491-1547 gelebt „Divorced, Beheaded, Died, Divorced, Beheaded, Survived“ (Geschieden, Geköpft, Gestorben,Geeschieden, Geköpft, Überlebt)
- Erste Frau von Heinrich Katharina von Aragon Hatte kurz zuvor Heinrichs Bruder Arthur geheiratet, der dann überraschend starb. Die Hochzeit mit Heinrich wurde 1501 beschlossen und 1509 (kurz nach Heinrichs Thronbesteigung) offiziell vollzogen.
- Zweite Frau von Heinrich Anna Boleyn Sie folgte Katharina von Aragon, nachdem Heinrich VIII. (Henry VIII.) diese erste Ehe 1533 für nichtig hatte erklären lassen.
- Dritte Frau von Heinrich Jane Seynour Die dritte gemahlen von Heinrich VIII. War Jane Seymour (Johanna Seymour). Die Ehe dauerte nur etwas über einem Jahr, da Jane kurz nach der Geburt ihres gemeinsamen Sohnes (Edward VI.) am Kindbettfieber starb.
- Vierte Frau von Heinrich Anna von Kleve Eine Frau aus dem heutigen Deutschland. Sie war damit die erste deutschstämmige Königin von England.
- Fünfte Frau von Heinrich Katharina Howard (Catherine Howard) Die Ehe hielt anderthalb Jahre (Juli 1540 - Februar 1942).
- Sechste Frau von Heinrich Katharina Parr Nicht nur die sechste, sondern auch die letzte der zahlreichen Ehefrauen Heinrich des VIIII. Die beiden heirateten Juli 1543.
- Engelmacher Als Engelmacherin wurde ab Anfang des 19. Jhd. eine Frau bezeichnet, die kleine und insbesondere uneheliche Pflegekinder absichtlich sterben ließ („zu Engeln machte“), um sich am Pflegegeld zu bereichern. Seit ca. 1920: Eine Person, die illegal Schwangerschaftsabbrüche vornimmt.
- Reichsstadt Eine Reichsstadt unterstand keinem Reichsfürsten, sondern direkt dem Kaiser.
- Freie Reichsstadt Freie Reichsstädte hatten noch einen Bischof als nominellen Landherren, besaßen aber Selbstverwaltungsrechte und Privilegien.
- Ständegesellschaft Als Ständegesellschaft bezeichnet man in den Humanissenschaften einen hierarchisch geordneten Teil einer Gesellschaft aus abgeschlossenen sozialen Gruppierungen - den Stönden oder Geburtsständen - mit eigenen rechtlichen, sozialen und kulturellen Normen, deren Zusammenhalt auf Gemeinsamkeit in Abstammung, Besitz oder Bildung besteht.
- Jambus xX
- Daktylus Xxx
- Trochäus Xx
- Anapäst xxX
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- Spondeus XX
- Paarreim A-A-B-B
- Umarmender Reim A-B-B-A
- Kreuzreim A-B-A-B
- Haufenreim A-A-A-A
- Schweifreim A-A-B-C-C-B
- Kettenreim A-B-A-B-C-B-C
- Verschränkter Reim A-B-C-A-B-C
- Ballade Erzählt in inhaltlich knapper Form eine Geschichte. Häufig treten in Balladen mehrere Sprecher auf, Teile der Handlungen werden häufig dialogisch wiedergegeben, Verse reimen sich meistens.
- Elfchen Besteht aus insgesamt 5 Zeilen mit lediglich 11 Wörtern. Die Wörter verteilen sich auf die zeigen wie folgt: 1-2-3-4-1.
- Sonett Besteht aus 14 Zeilen; hierbei bestehen 2 Strophen aus 4 Zeilen und 2 Strophen aus 3 Zeilen. Inhaltlich werden im Sonett zumeist Thesen als auch Antithesen umfangreich diskutiert.
- Ode Die Sprache ist meistens erhaben, würde – und kunstvoll. Es wird irgendetwas übertrieben stark gelobt (vergleichbar mit einer „Hymne“ oder einem „Loblied“). Ein durchgehendes Reimschema liegt zumeist nicht vor.
- Limerick Gliedert sich in 5 Zeilen. Zudem soll der Text scherzhaft sein. (Reimschema: B-B-C-C-B)
- Haiku Gliedert sich in lediglich 3 Zeilen: Die SIlben der Zeilen verteilen sich auf die Zeilen wie folgt: 5-7-5.