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Verfahrenstechnik allg. (Subject) / Mechanische 13-25 (Lesson)

Teil 2

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  • 13. Was ist ein SAUTER-Durchmesser? Woraus ergibt er sich? Welche Bedeutung hat sein Index? Der SAUTER-Durchmesser ist ein Äquivalentdurchmesser, der die Form des gesamten Partikelkollektivs durch eine Kugel gleicher Oberfläche und gleichen Volumens repräsentiert. Er ergibt sich aus der Verknüpfung aus dem: Kugelvolumen: und der Kugeloberfläche: SAUTER-Durchmesser (Verknüpfung von Kugelvolumen und -oberfläche): Der Index „32“ ergibt sich aus den verknüpften Dimensionen 3 → Volumen, 2 → Fläche
  • 14. Definition Dispersion Graphik fehlt
  • 15. Beschriften Sie die geometrischen Partikelmerkmale Graphik fehlt
  • 16. Welche Arten der Zerteilung können für Stoffe in den drei Aggregatzuständen vorliegend unterschieden werden? Feststoffe: durch Brechen oder Mahlen Flussigkeiten: Zerteilung durch Berieseln, Zerspritzen oder Zerstäuben (Sprühen) Gasen: Verteilung durch Begasung
  • 17. Nennen sie 3 Vorteile der Zerteilung von Feststoffen Vorbereitung für chemische Reaktionen durch die Vergrößerung der Oberfläche => schnellere und intensivere Reaktionen - Bessere Transportier- und Lagerbarkeit - Abtrennung unerwünschter Komponenten - (Bessere Dosierbarkeit) - (Korngrößenverteilung
  • 18. Wann wird eine Zerkleinerung durch Brechen, wann durch Mahlen realisiert und geben sie die Bereiche für die Zerkleinerungsarten und deren Produkte an? Brechen: Grobzerteilung bei Korngrößen zwischen xP = 0,5 mm und xP > 50 mm Mahlen: Feinzerteilung bei Korngrößen zwischen xP = 0,5 mm und xP < 0,005 mm <0,005 = Feinstmahlen => Feinstpuder 0,005 mm bis 0,05 mm = Feinmahlen => Puder 0,05 mm bis 0,5 mm = Mahlen => Pulver 0,5 mm bis 5 mm = Schrottern => Granulat 5 mm bis 50 mm = Feinbrechen => Splitt >50 mm = Grobbrechen => Brocke
  • 19. Nennen Sie 3 Ziele der Zerkleinerung - Vorbereitung auf chemische / biologische Reaktionsverfahren - Vorbereitung von Rohstoffen auf Trennverfahren - Herstellung einer für die Endproduktqualität erforderlichen Teilchengröße
  • 20. Was gibt der Zerkleinerungsgrad an? Verhältnis einer charakteristischen Feststoffgröße vor und nach dem Zerkleinerungsvorgang
  • 21. Bis zu welcher Partikelgröße ist eine mechanische Zerkleinerung möglich? (Begründung Kolloidmahlen > 0,005mm Desto kleiner die Partikel desto größer wird die Reibung beim Zerkleinern. => Der Wirkungsgrad wird umso kleiner
  • 22. Sie haben 3 Zerkleinerungsapparate: Einen mit Prallplatten, einen Zahnradbrecher und einen der mit Klingen/Schneiden arbeitet. Geben Sie an, welche Stoffe sie mit dem jeweiligen Apparat zerkleinern können? Welche Schlussfolgerung können Sie aus dem Beispiel ziehen? Prallplatten: Geeignet für spröde Stoffe, die „Stoßempfindlich“ sind. (z.B. Keramiken) Zahnradbrecher: Geeignet für mechanisch hoch belastbare Stoffe. (z.B. Erze) Klingen/Schneiden: Geeignet für weiche Materialien. (z.B. Getreide) Folgerung: Es gibt kein ideales Zerkleinerungsverfahren, man muss das Verfahren und den Apparat anhand der physikalischen Eigenschaften des Stoffes der Zerkleinert werden soll auswählen.
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  • 23. Was ist eine Kugelmühle? Wie ist sie aufgebaut und wie funktioniert sie? Graphik nicht vorhanden
  • 24. Benennen Sie kurz die Zerkleinerungen nach Mohshärte und jeweils 2. Beispielstoffe. (Tipp die Intervalle (Mohshärte) sind 1-2, 3-4 und 5-10) 1 – 2: Weichzerkleinerung (Getreide, Kunststoffe) 3 – 4: Mittelhartzerkleinerung (Kohle, Salze) 5 – 10: Hartzerkleinerung (Erze, Mineralien)
  • 25. Geben Sie eine Skizze an, wie sich ein hoher Zerkleinerungsgrad wirtschaftlich realisieren lässt? Nennen Sie einen Vorteil dieser Methode? Graphik nicht vorhanden