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Nachhaltiges Wirtschaften (Subject) / Kapitel 2 (Lesson)

Grundlagen der Nachhaltigen Ökonomie

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  • Start globaler Umweltpolitik 1972 Vor 1972: Natürliche Ressourcen = öffentliche Güter ohne Knappheit Beginn globaler Umweltpolitik: - UN-Konferenz von Stockholm (1972) - Meadows: "Grenzen des Wachstum" (1972) - Erdölpreiskrise (1973/1974) Un-Konferenz Umwelt und Entwicklung (1992 ion RIO)
  • Nachhaltige Entwicklung Definition "Dauerhafte Entwicklung ist Entwiclung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künfitige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können"
  • Kontroversen um Begriff Nachhaltigkeit Keine Einigung auf gemeinsame Definition unstrittig war: 1. Entwicklung = Erreichen von Zielen  2. Entwicklung soll zukunftsverträglich sein  Kritik am Begriff "Nachhaltige Entwicklung" - Nachhaltigkeit ist ein Fachbegriff der Forstwirtschaft und weitgehend unbekannt Der Begriff war zunächst nicht präzise genug
  • Die drei Zieldimensionen Ökologie Ökonomie Soziales (sozial-kulturelles) --> Umbau der globalen Gesellschaft nahc den Prinzipien der Nachhaltigkeit!
  • Definition : Nachhaltige Entwicklung "Eine Nachhaltige Entwicklung will für alle heute lebenden Menschen und künftige Gernerationen ausreichend hohe ökologische, ökonomische und sozio-kulturelle Standards in den Grenzen der natürlichen Tragfähigkeit der Erde erreichen und so das inter- und intragenerative Gerechtigkeitsprinzip durchsetzten"
  • RIO-Folgeprozess Kritik: "Nachhaltige Entwiclung" ist eine inhaltsleere Hülle  Unbekanntheit trotz langer Diskussion Leitidee shürt Illusionen zur Beruhigung der Gesellschaft  Unzureichende Maßnahmen  existenzielle Bedeutung der natürlichen Lebensgrundlagen wird zu Gunsten von Optimierungszwecken verdrängt
  • RIO-Folgeprozess Positive Entwicklung: Bekenntnis zum Leitbild 1998: EU nachhaltige Entwicklung Ziel im EU Vertrag (Amsterdam) Deutschland. Staatsziel im GG (Art. 20 ) Menschen bekennen sich zu den Inhalten
  • Vergangenheit: Bedeutung der Natur Physiokraten:18. Jhd.--> "Herschafft der Natur" ; Boden als einzige Quelle des Wohlstandes Klassische Ökonomie (18/19. Jhd Smith) --> Luft, Wasser "Naturgaben" sind unerschöpflich Neoklassische Ökonomie (19/20. Jhd Walras) --> Modelle, vollkommener Wettbewerb, natürliche Grundlagen werden vernachlässigt Neoklassische Umweltökonomie (1970 Enders)-->Übernuzung natürlicher Ressorcen, externe Effekte internalisiert
  • neoklassische Lehre ist nicht als Grundlage für eine Nachaltige Ökonomie geeignet Neoklassische Lehre: Marktversagne ist eine Ausnahme  Erweiterungen entstanden: Wohlfahrtstheorie 1920 neoklassische Umweltökonomie 1970 --> soziale, ökonomische Faktoren bringen Tauschaktte am MArkt nicht immer zum gesellschaftlichem Optimum (Marktversagen)
  • Neoklassische Umweltökonomie Ökonomische Grundlagen Externe Effekte : Nicht auf den Preis integrierte Auswirkungen ökonomischer Beteiligungen auf unbeteiligte Dritte Güter: Alle in der Natur vorkommenden oder vom Menschen gefertigten Dinge oder Dienstleistungen, die der Bedürfnisbefriedigung dienen Natürliche Ressourcen: sind Inputfaktor( und bilden gleichzeitig die existenzielle Grundlage für alle Lebewesen) -->  Multifunktional
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  • Güterarten Private Güter Rivalität im Konsum  Ausschlussprinzip --> andere können von der Nutzung ausgeschlossen werden Beispiel: PKW,Kleidung Staatseingriffe zum Schutz von Konsumenten und Umwelt
  • Güterarten öffentliche Güter Keine Rivalität im Konsum Kein Auschlussprinzip Beispiele: Landesverteidigung, Deich Natürliche Ressourcen sind keine öffentliche Güter ! Keine Staatseingriffe notwendig!
  • Güterarten Meritorische Güter Positive externe Effekte (kommen in großen Mengen auf dem Markt) Beispiel: Versicherungen Staatseingriffe, da Zahlungsbereitschaft der Konsumenten gesellschaftlich suboptimal Private Nachfrage bleibt hinter dem gesellschaftlich gewünschtem Maß zurück.
  • Güterarten Demeritorische Güter Güter, die beim Konsum negative externe Effekte haben Beispiele: Mineralölsteuer, Auflagen, Zigarettensteuer Staatseingriffe um Nachfrage zu vermindern private Nachfrage übersteigt das gesellschaftlich gewünschte Maß
  • Externe Effekte a) Positive externe Effekte beim Konsum liegen vor, wenn z.B. angenehme Gerüche oder Düfte vorliegen oder wenn in einem Hochhaus die Nachbarn alle die Heizung nutzen. (b) Negative externe Effekte beim Konsum liegen vor, wenn z.B. die individuelle Entscheidung zum Konsum einer Zigarette negative Auswirkungen auf die Nutzenfunktion eines Nichtrauchers hat.
  • Kategorien natürlicher Ressourcen Nicht erneuerbare Ressourcen (menschliches Maß) Erneuerbare Ressourcen  Quasi unerschöfliche Ressourcen, (Sonne, Wind, Gezeiten) Umweltmedien
  • Ursachen der Übernutzung von natürlichen Ressourcen Sozialökonomische Faktoren: - Externalisierung von Kosten - Problematik öffentliche Güter - Diskontierung - Gefangendendilemma - Trittbrettfahrer-problem Entwicklungs und systembedingte Faktoren - Bevölkerungswachstum - Wirtschaftswachstum und Konsum - Gewinnmaximierung - Technische Fehlentwicklungen - Armutsbedingte Umweltbelastung
  • Trittbrettfahrer-Problem Nutzung von Gemeingütern, (öffentlichen Gütern) wird nicht gewollt,  somit auch nicht angeboten: Bereitstellungsproblem
  • Ziel der neoklassichen Umweltökonomie Durch Umweltschutzmaßnahmen, eine Internalisierung der externen Kosten zu erreichen --> Einbeziehung sozialer Zusatzkosten, durch externe Effekte verursacht, einzurechnen.  Das Ziel der Internalisierung durch Marktversagen entstandenen Ineffizienzen zu minimieren und so das Wohlfahrtsoptimum zu erreichen.
  • Strategien zur Internalisierung Verhandlungen (Caose_Theorem) klare Zuweisung von Eigentumsrechten durch den Staat kommt es zu Verhandlungen über das Niveau des externen Effekts zu einer Internalisierung der extrenen Kosten 1. Laissez-Faire-Regel
  • Strategien zur Internalisierung Haftungsrecht Regelwerk; unter welchen Bedingungen und Umfang muss der Verursacher eines externen Effekts dem Schädigten den Schaden ersetzten 1. Verschuldungshaftung 2. Gefährundungshaftung
  • Strategien zur Internalisierung Pigou-Steuer Divergenz zwichen privaten und Sozialen Kosten soll der Staat durch eine Steuer oder eine Subvention beseitigen !
  • Kritik am Choase-Theorem Verteilung und Allokation - die Wertschätzung der Abwesenheit einer Emission durch den Geschädigten ist umso höher, je höher das "Vermögen" des Geschädigten ist.  --> Marginale Kompensationsbereitschaft hängt von Ressourcenaustattung ab. Zuweisung der Eigentumsrechte durch den Staat hat allokative Wirkung
  • Kritik am Coase-Theorem Bilaterales Monopol zwischen den Verhandlunspartnern Höhe der Grenzschäden, Grenzvermeidungskosten ist nur der Rahmen, innerhalb derer die Verhandlungskosten liegen Einigung über tatsächliche Kompensationsfoerderung hängt vom Verhandlungsgeschick der Parteien ab
  • Kritik am Coase-Theorem Verursacher und Geschädigte als heterogene Gruppe: Gefangendendilemmas Interessenskonflikten  Z.B. Reduktion von Emissionen unter der Laissez-Faire Regel ein öffentliches Gut und somit Interesse untertrieben  Kompensationssumme wird der Emissionsreduktion nicht gerecht Problem der Transaktionskosten Annahme: keine Transaktionskosten Transaktionskosten können bei Umweltproblemen den "Verhandlungsgewinn" übersteigen
  • Pigou-Steuer Kern: Verursacher einer negativen Externalität wird mit einer Steuer belastet, deren Steuersatz den externen Grenzkosten im sozialen Optimum entspricht.
  • Bewertung von zukünftigen Schäden Schäden in der Zukunft zu bewerten muss man sie diskotieren  zukünftige schäden werden heute geringer bewertet Gründe: gegenwärtige Bedürfnisbefriedigung wird höher , als zukünftige bewertet Unsicherheit, abnehmender Grenznutzen bei erwartetem steigenden Einkommen 
  • Instrumente der Umweltpolitik Ordnungsrechtliche Instrumente Gebote, Verbote, Haftungsrecht, etc. Bsp: Anlagen nach BlmSchg, Glühbirnenverbot (EU) Beschaffung Prüfung Programme Umweltökonomische (marktwirtschaftliche) Instrumente Steuern und Abgaben, Umweltrechte(Zertifikate), Anreize Bsp: Abwasserabgebengesetz, EU-Emissionshandelssystem, Förderprogramme Sonstige Instrumente Umweltbildung, Selbstverpflichtung, Rücknahmepflichten, Planerische Instrumente Bsp. Ausbildungsgänge, CO2-Emissionen PKW, Verpackungsordnung, 
  • Fazit: Umweltökonomie als Beitrag zur Nachhaltigenökonomie  Natürliche Ressourcen haben wichtige Funktionen.Effiziente Nutzung ist notwendig! Aufgrund sozial-ökonomischer Faktoren tritt bei der Nutzung natürlicher Ressourcen Marktversagen auf, das regelmäßig zu Umweltbelastungen (Kosten) führt. Die Umweltökonomie strebt den ökonomisch optimalen Naturnutzungspunkt an. Danach sollen Umweltschutzmaßnahmen solange durchgeführt werden, bis die Vermeidungskosten die Umweltschadens-kosten zu übersteigen drohen. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen die Umweltschäden errechnet und anschließend mittels umweltökonomischer Instrumenten internalisiert werden
  • Schwächen der Umweltökonomie Vollständige Substiuerbarkeit der natürlichen Ressourcen Natur als Objekt un reiner inputfaktor der Wirtschaft Menschenbild vom homo oeconomicus Primat der Ökonomie, Annahme: Umweltschäden lassen sich exakt monetarisieren Natürliche Gesetzte werden nicht anerkannt --> Reform nötig! 
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  • Globalisierung und Einkommensverteilung Globalisierung reduziert Einkommensunterschiede -> Heckscher-Ohlin; Reichlicher Faktor Globalisierung erhöht die Einkommensunterschiede -> ärmere Bevölkerungsgruppen partizipieren nicht an Globalisierungsgewinnen Nichtlinearer Zusammenhang  --> Kuznets Hypothese
  • Faktorausgleichtheorem Außenhandel zum Ausgleich der Faktorpreise führt (z.b von Arbeit und Kapital)  Realität. keinen Vollständigen Ausgleich  Gründe: Unterschiede Ressourcenaustattung, Handelsbarrieren, Technologische Unterschiede von Land zu Land
  • Globalisierungskanäle und Einkommensverteilung Technologieunterscheide Technologien erfordern lokale qualifizierte Arbeit Intranationale Einkommensunterschiede nehmen zu  Internationaler Handel Herstellung von Zwischenprodukten in dieses Land verlagert. Steigender Bedarf nach qualifizierter Arbeit steigende intranationale Einkommensunterscheide relativen Faktorausstattung Entwicklungsländer: reich an Arbeit (unqualifiziert) Besitzer des relativ reichlich vorhandenen Faktors gewinnen  internationale Einkommensunterschiede nehmen ab  internationale Wirtschaftskrisen  integration und Welthandel steigt Anfälligkeit für Krisen untere Einkommensgruppen werde stärker getroffen  intranationale Einkommensunterschiede nehmen zu 
  • Pollution-Haven-Hypothese Länder mit niedrigen Umweltstandards ziehen verschmutzungsintensive Industrien aufgrund niedriger Inputkosten an 
  • KOF Index Niveau der Globalisierung ökonomische Globalisierung ausländische Direktinvestitionen , Handelsströme,  soziale Globalisierung internationaler Tourismus, Briefverkehr politische Globalisierung Botschaften in andern Ländern, Mitgliedschafte in internationalen Organisiationen 
  • Nachhaltige Ökonomie Kernaussagen 1) Starke statt schwache Nachhaltigkeit2) Pluralistischer Ansatz notwendig3) Reform der ökonomischen Grundlagen notwendig4) Nachhaltigkeitsparadigma statt Wachstumsparadigma5) Berücksichtigung von ethischen Prinzipien6) Transdisziplinäre Zusammenarbeit notwendig7) Änderung der Rahmenbedingungen notwendig8) Operationalisierungskonzepte notwendig 9) Globale Verantwortung notwendig Ziel: Nachhaltige Martkwirtschaft Ziel: Nachhaltige Marktwirtschaft
  • Neues Menschenbild Deefinition Menschenbild: Ein Menschenbild trifft eine Aussage darüber, wie der Mensch von seinem Wesen her ist, ohne kulturell und erzieherisch Einflüsse einzubeziehen. Es handelt sich um den Naturzustand des Menschen !
  • Moderne Erkenntnisse der Verhaltensökonomie Menschliche Entscheidungen werden nicht rational gefällt, sondern aufgrund von inneren und äußeren Einflüssen  Das Ultimatumspiel zeigt Wunsch nach Mindestfairness
  • Homo Cooperativus kooperatives Handeln Empathie heterogene Eigenschaften  vielfältige Faktoren bestimmen Verhallten (mindestfairness) begrenzte Willenskraft, risikobereit Entwicklungspotenzial  ungleiche Ausgangsbedingungen  FAZIT. Verhlaten schwer nachvollziehbar, postives Potenzial nutzbar
  • Homo cooperativus Weitreichende Folgen! Ausgangsbedingungen sind ungleich; Entscheidungsträger müssen dafür sorgen:Menschen müssen gleiche Chancen erhalten sozial-ökologische Mindeststandards Faktoren des Marktversagens, Pozentzial zum idealen Handel nicht genutzt Mensch als heterogenes Wesen benötigt:kodifizierte Rechtsnormen sittliche Normen (Harmonie und Frieden)-->Verantwortungsvoller Mensch in Politik und Bürgergesellschaft
  • Nachhaltigkeit und Demokratie Positive Freiheit: Definition: "Jeder Mensch kann sich im Rahmen der Gesetze, die für alle Menschen gleichermaßen gelten, nach eigenem Willen entwickeln und entfalten (sonst freiheit von Auserwählten = Unfreiehit) -->Die Freiheit des Einzelnen endet dort, wo sie die Freiheit des anderen beschneidet Entscheidungsträger haben die Verpflichtung Freiheitsrechte aller heutigen und künftigen Menschen durchzusetzen
  • Wirtschafts - und Gesellschaftskonzepte (Wachtum) Selektives Wachstum Energie und Eessorceneffizienz Öko-Innovationen Umwelttechnologien Entkopplung grünes Wachstum Green Economy Weniger Wachstum Grenzen des Wachstums Steady State Economy  Degrowth Suffizienz Wohlbefinden der Menschen Suffizienz solidarisch Wirtschaften Das gute Leben
  • Strategiepfade der Nachhaltigen Ökonomie Effizienzstrategie Vorhandene Produkte weiterentwicklen Konsistenz-/Substitutionsstrategie Neue Produkte die die Managementregeln der Nachhaltigkeit einhalten. (erneuerbare Energien statt fossile) Suffizienzstrategie Neue Lebensstile, geringerer Verbrauch  Regionalisierung
  • Die Nachhaltigkeitsformel Für Selektives Wachstum! Wirtschaftliches Wachstum in den Grenzen der natürlichen Tragfähigkeit Umbau (Transformation) der Industriegesellschaft nicht zukunftsfähige Produkte, Verfahren und Sturkturen durch neue nachhaltige ersetzen  Nachhaltigkeitsformel: ΔRessourcenproduktivität > Δ BIP --> Senkung des Ressourcenverbrauchs Jahr für Jahr
  • Ressourcenproduktivität Verhältnis von hergestellter Gütermenge zum Ressourceneinsatz (inkl. Schadstofffreisetzung)  Entwicklung Ressourcenproduktivität = Wie effizient geht eine Volkswirtschaft mit den natürlichen Ressourcen um! 
  • Entwicklung Ressourcenproduktivität Energieproduktivität Energieeinsatz in fast jedem Wirtschaftsprozess private Haushalte := Heizung, Warmwasser, elektrische Geräte, KFZ vielfältige Umweltbelastungen = Ökosystem, Böden und Gewässer Abbau energetischer Rohstoffe --> Schadstoffe und Treibhasugase  Ziel: Energieproduktivität bis zum Jahr 2020 zu verdoppeln!
  • Rebound-Effekt: Eine Reduktion der Ressourcennutzung durch Effizienzgewinne, durch Technologien wird durch Verhaltensänderungen nicht realisiert - Direkt: Mehroder häufigere Nutzung - Indirekt: Mehr Konsum in anderen Bereichen  - Systembedingt: Einsparung führt zu schädigendes Verhalten der Gesellschaft 
  • Reicht die Nachhaltigkeitsformel für globale Entwicklung? Nachhaltigkeitsfomel für alle Indikatoren der Umweltökonomische Gesamtrechnung anwendbar nicht zufriedendstellend  - bei verstärktem Einsatz politisch -rechtlicher Instrumente kann die Nachhaltigkeitsformel ein bestimmtes Ziel einhalten  - Nachhaltigkeitsformel sollte lauten: Steigerung der Ressourcenproduktivität muss pro Jahr 2-3% höher sein als das BIP-Wachstum - Offene Frage: Industrieländer müssen Ressourcenproduktivität noch stärker erhöhen?
  • Weniger Wachstum Offene Fragen Wie kann bei sinkendem Einkommen eine negative Erwartungshaltung und Deflation/Krise verhindert werden? Wie kann bei sinkender Produktivität Arbeitslosigkeit verhindert werden? Standard meritiorischer Güter erhöht werden? (Bildung) Zinslasten finanzieren ? (Griechenland) Konstantes Volkswachstum = Konstante Einkommen .. "Systemsprengende Transformationsprozess" -- wie bewerkstelligen?