29
ITS (Subject) / ITS (Lesson)
Advertisement
- Direkter Kontakt des Schreib/Lesekopfes mit den drehenden Platten Headcrash
- Headcrash Direkter Kontakt des Schreib/Lesekopfes mit den drehenden Platten
- HDD Allgemeines mehreren übereinander liegenden Metallplatten Ein Kamm von beweglichen Schreib-/Leseköpfen Schreib Leseköpfe fest verbunden, bewegen sich immer gleich Die Festplatte wird unterteilt in ihre Platten/Scheiben. Jede Scheibe hat eine Ober- und eine Unterseite der je ein Lesekopf (Head) zugeordnet Luftstrom der drehenden Platten saugt Köpfe an – Bodeneffekt hält auf richtigem Abstand Headbewegung: Früher Schrittmotor – Heute Servomotor(Stufenlos) => schneller
- Aufbau HDD von Groß auf klein Platte,Zylinder, Spur,Cluster,Sektor,
- Spur Konzentrische Datenkreise auf den Platten Durchnummeriert von außen nach innen mit 0 Beginnend
- Sektor Teilabschnitte der Spur Früher gleich viele Pro Spur Heute mit LBA-Technik (Large Block Access) variable Sektor Anzahl Nimmt von innen nach außen zu Nummerierung der Sektoren von außen nach innen kontinuierlich durchnummeriert.
- Zylinder Übereinanderliegende Spuren aller Platten und Seiten. Zuerst wird ein Zylinder komplett beschrieben – Weniger Bewegung des Armes
- Cluster Zusammenfassung von Sektoren Jede Datei muss mit einem neuen Cluster beginnen
- FAT File Allocation Table Verkettete Liste Jeder Eintrag des Sektors/Clusters enthält Adresse des nächsten Leerer Cluster(nicht zugeordnet) : 000H Ende Datei: FFFH Darüber hinaus noch reservierte und gesperrte Sektoren/Cluster Start einer Datei im Verzeichnis eingetragen
- Interleave Sektorenbeschreibung Springend = 1 , 12, 7, 2 , 13 , 8, 3 .. 1:3 Interleave
- Advertisement
- NCQ (Native Command Queuing) Kommandos in Queue, Festplatte entscheidet welcher Befehl wann ausgeführt wird um unnötige Bewegungen zu vermeiden
- Zugriffszeiten HDD Summe aus Suchzeit, Kopfwechselzeit und der Rotations-Latenzzeit In sehr vielen Fällen geben die Hersteller nur die Suchzeit als Zugriffszeit an.
- Suchzeit Zeit Daten ausfindig zu machen und den Kopf darüber zu positionieren Kürzeste: Wenn direkt in der Spur nebenan Längste: Von ganz außen nach ganz innen Interessant: Mittlere Suchzeit: Dafür viele Zufällige Zugriffe machen
- Kopfwechselzeit Zeit um auf einen anderen Lesekopf zu schalten(Keine Bewegung. Kopf bleibt im Gleichen Zylinder)
- Rotations-Latenzzeit Zeit bis der richtige Sektor unter dem Lesekopf vorbeikommt Halbe Umdrehungszeit z.B: 5400U/min != 90U/s => ½ / 90U/s => ~6ms
- MTTF (Mean Time To Failure) Wert bis ein Fehler Auftritt/Ausfall der nicht durch eingebaute Mechanismen behoben werden kann In Praxis in Stunden angegeben
- MTBF (Mean Time Between Failures) Mittlere Zeitdauer zwischen zwei Fehlern Werte typischerweise bei 500k Stunden Bezieht sich allerdings auf Summe großer Anzahl Festplatten. Kann ja nicht 55 Jahre lang testen bevor festplatte rauskommt J
- RAID 0 Full Striping Erhöht schreib-lesegeschwindigkeit Nutzerdaten in Blöcke von 4-128KByte
- Raid 1 Mirroring
- Raid 5 Striping + Parity Parity auf allen Festplatten verteilt
- Raid 0+1 Oberste Ebene Raid 1 , untere Ebene Raid 0 R1 R0 R0 A1 A2 A1 A2
- Raid 1+0 Oberste Ebene Raid 0 , untere Ebene Raid 1 R0 R1 R1 A1 A1 A2 A2
- Vollsicherung Alles wird voll gesichert +geringste Zeit bei wiederherstellung +zuverlässig -meiste zeit beim sichern -speicherplatz
- Differenzielle Datensicherung Nur Daten die sich im vergleich zur letzten Vollsicherung geändert haben +weniger platz als voll +weniger zeit als voll -für wiederherstellung vollsicherung und diff medium vonnöten
- Inkrementelle Datensicherung Nur Daten die sich im Vergleich zur letzten Inkrementellen Sicherung geändert haben +wenigsten platz +schnell -alle medien weden benötigt
- Archivbit Wird gesetzt wenn Daten archiviert werden müssen! (Veränderung, Neuanlage) Bei vollsicherung wird für jede Datei das Bit deaktiviert(sind ja gesichert) Bei Inkrementelle wird auch für jede gesicherte Datei das bit deaktiviert Bei differenzielle Sicherung wird das archivbit NICHT deaktiviert (jede diff muss ja das alle dateien die verändert wurden sichern)
- Generationenprinzip „Rotationsschema“ Sohn : Jeder Werktag Vater: jeder Freitag Großvater: Jeder Monat – letzter Freitag im Monat
- Vorwiderstand Die LED darf nicht zerstört werden, soll aber hell genug leuchten. Der Mikrocontroller darf nicht zerstört werden. Wir müssen sicherstellen, dass wir den maximalen Ausgangsstrom von 40 mA nicht überschreiten. R = U / I = U0 - ULED / ILED = zB 5V-2V / 15mA =200Ohm
- Pull-Widerstände PullUp: Eingang wird auf HIGH (hoch)gezogen Eingang konstant auf VCC(um kurzschluss zu verhindern mit Widerstand) Taster reagiert auf LOW