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Vegetationsökologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)
Vegetation und Umwelt
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- Generative Reproduktion geschlechtliche Fortpflanzung
- Photoautotroph Kohlenstoff aus CO2 Energie aus Licht --> Cyanobakterien und Pflanzen
- photoheterotroph Kohlenstoff aus organischer Substanz Energie aus Licht -_> Purpurbakterien
- chemoautotroph Kohlenstoff aus CO2 Energie aus chem. Verbindungen --> Schwefelbakterien
- chemoheterotroph Kohlenstoff aus organischer Substanz Energie aus chem. Verbindungen --> Pilze, Tiere, Bakterien
- PhAR Photosynthetisch aktive Strahlung = 380-710 nm
- Poikilohydre Pflanzen Anpassung des eigenen Wassergealtes an den der Umwelt, Austrocknungsfähigkeit
- Homoiohydre Pflanzen gleichmäßig hoher Wassergehalt, unabhängig von der Umwelt, gue Wurzeln
- Liebig´sches Gesetz Minimum-Gesetz: Das Minimum begrenzt das Ganze
- Stickstoff Kreislauf 1. N-Fixierung durch Cyanobakterien 2. Ammonifikation urch Destruenten 3. Nitrifikation durch Bakterien 4. N-assimilation durch Pflanzen 5. Denitrifikation FANAD
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- Xeromorphe Blätter verringerte Transpiration durch verdickte Cuticula, eingesenkte Stomata und Behaarung
- Ruderalfläche brachliegende Rohbodenfläche (stein-/ kieshaltig)
- Autochorie Selbstausbreitung
- Allochorie Ausbreitung durch fremde Kräfte
- Anemochorie Ausbreitung durch Wind
- Zoogamie Tierbestäubung
- Autogamie Selbstbestäubung
- Anemogamie Windbestäubung
- Ausbreitungsart mit höchsten Distanzen Anemochorie, Endozoochorie
- Endozoochorie Verdauungsausbreitung
- Hypogäische Keimung Einkeimblättrige, Keimung unter der Erde, Primärblätter photosynthetisch aktiv
- Epigäische Keimung Zweikeimblättrige, oberirdische keimung, Keimblätter bis Primärblätter photosynthetisch aktiv
- Faktoren für die Keimung eines Samens Exogene: Licht, Wärme, Sauerstoff, Wasser Endogene: innere Keimruhe, Dormanz ( werden von äußeren Faktoren gesteuert)
- Allelopathie 0- Beziehung, z.B. hemmende Stoffe von Walnussbäumen in Wurzelraum für mehr Platz
- Mutualismus ++ Beziehung Wenn Partner lebensnotwendig ist: Symbiose
- Kritische Phasen im Pflanzenleben Reproduktion, Bestäubung, Ausbreitung, Keimung, Etablierung
- Klassifikation der Samenlanglebigkeit tranient (weniger als 1 Jahr) short-term persistent (1-5 Jahre) long-term-persistent (mehr als 5 Jahre)
- Areal Verbreitungsgebiet eines Taxons (systematische Einheit), in dem diese dauerhaft vorkommt und sich fortpflanzt
- Arealgröße Kosmopoliten und Endemiten
- Arealformen disjunkt, diskontinuirlich, geschlossen
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- Vikarianz sich gegenseitig räumlich und ökologisch ersetzende Arten "Stellvertretertum"
- Invasive Neophyten Arten die sich erfolgreich und in größerer Individuenzahl bei Einführung in eine biologische Gemeinschaft etabliert haben Schnelles Wachstum, hohe Ausbreitungsfähigkeit, Generalisten
- nachweismethoden früherer vegetationszustände Großrestanalysen, Pollenanalysen, Radiokarbon-Chronologie, Dendro-Chronologie (Jahres-Ringe), Tephro-Chronologie (Vulkanaschen)
- Transekte Transekte untersuchen die Verteilung der Arten und die Veränderung der Vegetation entlang von Um-weltgradienten. Diese Beziehungen sind am besten zu beobachten, wenn man eine Anzahl von Vegetati-onsaufnahmen sequenzweise entlang eines Umweltgradienten anordnet. Verbreitet sind u. a. Höhenprofi-le, d. h. die Darstellung der Vegetationsverteilung entlang eines Höhengradienten oder Feuchtegradienten.
- Transektmethode Abrenzung versch. Vegetationseinheiten und Dominanzverteilung
- Natürliche Vegetation Vom Menschen unbeeinflusste Vegeation
- Ursprüngliche Vegetation Vegetation vor Einsetzen des menschlichen Wirkens
- Potentielle natürliche Vegetation Hypothetische Vegetation bei Beendigung des menschlichen Wirkens
- Klimax-Vegetation Vegetationstyp der sich unter gegebenen klimatischen Bedingungen nicht mehr wesentlich verändert
- Reale Vegetation Gegenwärtige vorhandene Vegetation
- Azonale Vegetation Nicht an bestimmte Vegetationszone gebunden (Bodenfaktoren stärker als Klimaeinfluss)
- Zonale Vegetation Großklima entscheidend
- Extrazonale Vegetation Vegetationstypen, die außerhalb ihrer normalen Vegetationszone Exklaven besitzen
- Stress Mangel an Ressourcen
- Störung teilweise oder vollständige Zerstörung pflanzlicher Biomasse
- Konkurrenz Bei Abwesenheit von Stress und Störung
- Intermediate-disturbance Hypothese Höchste Arten-/ Individuenzahlen bei mittlerer Störungsintensität/ -häufigkeit
- Fluktuation Populationsschwankungen
- Ellenberg´sche Zeigerwerte Lichtzahl(L), Temperaturzahl (T), Kontinentalitätszahl (K), Feuchtezahl (F),Salzzahl (S), Reaktionszahl (R), Schwermetallresistenz (B), Nährstoffzahl/ Stickstoffzahl (N)
- Pflanzenbestand konkrete Vergesellschaftung von Pflanzenarten (im Gelände abgrenzbar)