55

Vegetationsökologie (Subject) / Klausurfragen (Lesson)

Vegetation und Umwelt

This lesson was created by KathiVelt.

Learn lesson

This lesson is not released for learning.

Advertisement
  • Generative Reproduktion geschlechtliche Fortpflanzung
  • Photoautotroph Kohlenstoff aus CO2 Energie aus Licht --> Cyanobakterien und Pflanzen
  • photoheterotroph Kohlenstoff aus organischer Substanz Energie aus Licht -_> Purpurbakterien
  • chemoautotroph Kohlenstoff aus CO2 Energie aus chem. Verbindungen --> Schwefelbakterien
  • chemoheterotroph Kohlenstoff aus organischer Substanz Energie aus chem. Verbindungen --> Pilze, Tiere, Bakterien
  • PhAR Photosynthetisch aktive Strahlung = 380-710 nm
  • Poikilohydre Pflanzen Anpassung des eigenen Wassergealtes an den der Umwelt, Austrocknungsfähigkeit
  • Homoiohydre Pflanzen gleichmäßig hoher Wassergehalt, unabhängig von der Umwelt, gue Wurzeln
  • Liebig´sches Gesetz Minimum-Gesetz: Das Minimum begrenzt das Ganze
  • Stickstoff Kreislauf 1. N-Fixierung durch Cyanobakterien 2. Ammonifikation urch Destruenten 3. Nitrifikation durch Bakterien 4. N-assimilation durch Pflanzen 5. Denitrifikation FANAD
  • Advertisement
  • Xeromorphe Blätter verringerte Transpiration durch verdickte Cuticula, eingesenkte Stomata und Behaarung
  • Ruderalfläche brachliegende Rohbodenfläche (stein-/ kieshaltig)
  • Autochorie Selbstausbreitung
  • Allochorie Ausbreitung durch fremde Kräfte
  • Anemochorie Ausbreitung durch Wind
  • Zoogamie Tierbestäubung
  • Autogamie Selbstbestäubung
  • Anemogamie Windbestäubung
  • Ausbreitungsart mit höchsten Distanzen Anemochorie, Endozoochorie
  • Endozoochorie Verdauungsausbreitung
  • Hypogäische Keimung Einkeimblättrige, Keimung unter der Erde, Primärblätter photosynthetisch aktiv
  • Epigäische Keimung Zweikeimblättrige, oberirdische keimung, Keimblätter bis Primärblätter photosynthetisch aktiv
  • Faktoren für die Keimung eines Samens Exogene: Licht, Wärme, Sauerstoff, Wasser Endogene: innere Keimruhe, Dormanz ( werden von äußeren Faktoren gesteuert)
  • Allelopathie 0- Beziehung, z.B. hemmende Stoffe von Walnussbäumen in Wurzelraum für mehr Platz
  • Mutualismus ++ Beziehung Wenn Partner lebensnotwendig ist: Symbiose
  • Kritische Phasen im Pflanzenleben Reproduktion, Bestäubung, Ausbreitung, Keimung, Etablierung
  • Klassifikation der Samenlanglebigkeit tranient (weniger als 1 Jahr) short-term persistent (1-5 Jahre) long-term-persistent (mehr als 5 Jahre)
  • Areal Verbreitungsgebiet eines Taxons (systematische Einheit), in dem diese dauerhaft vorkommt und sich fortpflanzt
  • Arealgröße Kosmopoliten und Endemiten
  • Arealformen disjunkt, diskontinuirlich, geschlossen
  • Advertisement
  • Vikarianz sich gegenseitig räumlich und ökologisch ersetzende Arten "Stellvertretertum"
  • Invasive Neophyten Arten die sich erfolgreich und in größerer Individuenzahl bei Einführung in eine biologische Gemeinschaft etabliert haben Schnelles Wachstum, hohe Ausbreitungsfähigkeit, Generalisten
  • nachweismethoden früherer vegetationszustände Großrestanalysen, Pollenanalysen, Radiokarbon-Chronologie, Dendro-Chronologie (Jahres-Ringe), Tephro-Chronologie (Vulkanaschen)
  • Transekte Transekte untersuchen die Verteilung der Arten und die Veränderung der Vegetation entlang von Um-weltgradienten. Diese Beziehungen sind am besten zu beobachten, wenn man eine Anzahl von Vegetati-onsaufnahmen sequenzweise entlang eines Umweltgradienten anordnet. Verbreitet sind u. a. Höhenprofi-le, d. h. die Darstellung der Vegetationsverteilung entlang eines Höhengradienten oder Feuchtegradienten.
  • Transektmethode Abrenzung versch. Vegetationseinheiten und Dominanzverteilung
  • Natürliche Vegetation Vom Menschen unbeeinflusste Vegeation
  • Ursprüngliche Vegetation Vegetation vor Einsetzen des menschlichen Wirkens
  • Potentielle natürliche Vegetation Hypothetische Vegetation bei Beendigung des menschlichen Wirkens
  • Klimax-Vegetation Vegetationstyp der sich unter gegebenen klimatischen Bedingungen nicht mehr wesentlich verändert
  • Reale Vegetation Gegenwärtige vorhandene Vegetation
  • Azonale Vegetation Nicht an bestimmte Vegetationszone gebunden (Bodenfaktoren stärker als Klimaeinfluss)
  • Zonale Vegetation Großklima entscheidend
  • Extrazonale Vegetation Vegetationstypen, die außerhalb ihrer normalen Vegetationszone Exklaven besitzen
  • Stress Mangel an Ressourcen
  • Störung teilweise oder vollständige Zerstörung pflanzlicher Biomasse
  • Konkurrenz Bei Abwesenheit von Stress und Störung
  • Intermediate-disturbance Hypothese Höchste Arten-/ Individuenzahlen bei mittlerer Störungsintensität/ -häufigkeit
  • Fluktuation Populationsschwankungen
  • Ellenberg´sche Zeigerwerte Lichtzahl(L), Temperaturzahl (T), Kontinentalitätszahl (K), Feuchtezahl (F),Salzzahl (S), Reaktionszahl (R), Schwermetallresistenz (B), Nährstoffzahl/ Stickstoffzahl (N)
  • Pflanzenbestand konkrete Vergesellschaftung von Pflanzenarten (im Gelände abgrenzbar)