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Oberstufe Vorbereitung (Subject) / Geographie 7. Klasse (Geo2) (Lesson)

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  • subpolare Zone Sich nördlich an die gemäßigte Zone anschließende Klimazone mit sehr kalten Wintern und geringen Niederschlägen.
  • gemäßigte Zone Bezeichnung für die Klimazone in Europa, die zwischen der subpolaren Zone im Norden und den Subtropen im Süden liegt. Die Zone wird unterteilt in ein maritimes Klima, ein kontinentales Klima und ein Übergangsklima.
  • Subtropen Südlich an die gemäßigte Zone angrenzende Klimazone, die durch heiße Sommer und milde, regenreiche Winter gekennzeichnet ist. In Europa ist sie auf das Mittelmeergebiet (subtropisches Winterregenklima = Mittelmeerklima = mediterranes Klima) beschränkt. Als Anpassung an das Klima hat sich eine Hartlaubvegetation gebildet.
  • maritimes Klima Auch Seeklima oder ozanisches Klima genannt. Im Gegensatz zum kontinentalen Klima sind hier Sommer kühler und die Winter milder. Der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter ist demnach gering. In Europa wird das maritime Klima auch als kontinentales Klima bezeichnet.
  • Übergangsklima Es stellt eine Übergangszone zwischen maritimem und kontinentalem Klima dar. 
  • kontinentales Klima Auch Landklima genannt. Im Gegensatz zum maritimen Klima sind die Sommer heißer und die Winter kälter. Der Temperaturunterschied zwischen Sommer und Winter ist demnach groß.
  • Klimadiagramm Es stellt die wichtigsten Klimaelemente Temperatur und Niederschlag im Verlauf eines Jahres übersichtlich dar. Ein Vergleich der Messwerte unterschiedlicher Klimastationen ist leicht möglich.
  • arid D.h. trocken; Es verdunstet mehr Wasser als Niederschlag fällt. Im Diagramm liegt die Temperaturkurve über der Niederschlagskurve.
  • humid D.h. feucht; Es fällt mehr Niederschlag als verdunstet. Im Diagramm liegt die Niederschlagskurve über der Temperaturkurve.
  • borelaer Nadelwald Artenarme Nadelwaldzone im Norden Europas und Asiens, die vor allem aus Kiefern und Fichten besteht. (boreal: dem nördlichen, kaltgemäßigten, kontinentalen Klima zugehörig, lateinisch boreas = Norden)
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  • Erdbeben Erschütterungen der Erdoberfläche, die durch ruckartiges Verschieben der Platten hervorgerufen werden.
  • Erdbebengürtel Bandförmige, meist an Plattengrenzen angelegte Zone, in der Erdbeben mit großer Häufigkeit auftreten.
  • Föhn Warmer, trockener Fallwind z.B. an der Nordseite der Alpen.
  • Goldstrom Warme Merresströmungen mit Ursprung im Golf von Mexiko; bringt warmes Wasser quer über den Atlantik bis nach Nordeuropa.
  • Hartlaubvegetation Immergrüne Bäume und Sträucher; sind durch Verdunstungsschicht den heißen und trockenen Sommern der winterfeuchten Subtropen angepasst.
  • Laub- und Mischwälder Typische Vegetation der gemäßigten Zone.
  • Lava Ist das Magma durch den Krater an die Erdoberfläche getreten, bezeichnet man es als Lava.
  • Magma Glutflüssige Gesteinsschmelze in den tieferen Bereichen der Erdkruste mit Temperaturen um 1000 Grad.
  • Mitternachtssonne (Polartag) Auch um Mitternacht noch über dem Horizont stehende Sonne. Die Mitternachtssonne (= Polartag) ist im Sommer in den Polargebieten (zwischen den Polarkreisen und den Polen) zu beobachten.
  • Ökosystem In einem Ökosystem stehen die Umweltbereiche Klima, Tiere, Pflanzen, Wasser, Boden, Gesteine und Menschen in enger Wechselwirkung. Je nach Lebensbedingungen entwickeln sich unterschiedliche Ökosysteme: Wiese, Wald, Gewässer, Moor...
  • Polarnacht Auch um die Mittagszeit nicht über den Horizont steigende Sonne. Die Polarnacht ist im Winter in den Polargebieten (zwischen den Polarkreisen und den Polen) zu beobachten.
  • Relief Die Form der Erdoberfläche (z.B. Tiefland, Mittelgebirge, Hochgebirge).
  • Steigungsregen Er entsteht, wenn Luftmassen an Gebirgen zum Aufsteigen gezwungen werden und abkühlen (Luvseite). Der in der Luft enthaltene Wasserdampf kondensiert zu Wassertröpfchen, d.h. es bilden sich Wolken und es regnet.
  • Steppe Baumlose Graslandschaften im kontinentalen Klima; Eingeschränktes Pflanzenwachstum durch Sommertrockenheit und Winterkälte.
  • Taiga Bezeichnung für den borealen Nadelwald im europäischen und asiatischen Teil Russlands.
  • Tundra Typische Vegetation der subpolaren Zone bestehend aus Gräsern, Moosen und Flechten.
  • Vegetation Der Pflanzenbestand der Region.
  • Vegetationsperiode = Zeitraum, in dem die Pflanzen aufgrund der vorhandenen Sonneneinstrahlung wachsen können. Die Vegetationsperiode beginnt, wenn die durchschnittliche Tagestemperatur 5 Grad übersteigt.
  • Vulkan Meist ein Berg, aus dem Magma aus dem Erdinneren als Lava an die Erdoberfläche tritt.
  • Beregnung Bewässerungsmethode, bei der das Wasser wie bei einem Rasensprenger verteilt wird.
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  • Extensive Landwirtschaft Nutzung landwirtschaftlicher Flächen bei geringem Verhältnis der Produktionsfaktoren Arbeit und Kapital in Bezug zum Boden.
  • Fauna Die Tierwelt eines bestimmten Gebietes.
  • Flora Die Pflanzenwelt eines bestimmten Gebietes.
  • Huerta Künstlich bewässerte Gartenlandschaft in Spanien.
  • Innovation Die Entwicklung neuer Ideen, Techniken und Produkte.
  • Intensive Landwirtschaft Landwirtschaftliche Produktion mit großem Kapitaleinsatz (z.B. Maschinen und Dünger) und hohem Arbeitsaufwand
  • Intensivierung Verstärkter Einsatz von Kapital und Arbeitskraft in der Landwirtschaft.
  • Kulturlandschaft Der Teil der Erde, welcher vom Menschen z.B. durch Landwirtschaft, Siedlungen, Verkehrswege usw. umgestaltet wurde.
  • Kulturpflanze Pflanzen, die der Mensch aus Wildarten gezüchtet hat und wirtschaftlich nutzt.
  • Macchie Dichtes, stacheliges Hartlaubgebüsch, das nach der Rodung von Hartlaubwäldern nachwächst.
  • Mediterran Zum Mittelmeerraum gehörend.
  • Monokultur Auf einer größeren zusammenhängenden Fläche wird die gleiche Kulturpflanze meist über einen längeren Zeitraum angebaut.
  • Ökologie Wissenschaft, die sich mit der Wechselbeziehung zwischen den Tieren und Pflanzen sowie ihrer Umwelt beschäftigt.
  • Sonderkulturen Dauerkulturen in der Landwirschaft, die besonderer Pflege bedürfen. Sie benötigen daher einen großen Arbeitsaufwand. Sonderkulturen sind z.B. Wein-, Obst-, und Hopfenanbau. Sie werden bevorzugt in klimatisch begünstigten Gebieten und meist auf kleinen Flächen angebaut.
  • Aktivraum Ein meist städtisch-industriell geprägtes Gebiet mit gutem Arbeitsplatzangebot, überdurchschnittlicher Infrastrukturausstattung und günstiger Verkehrslage, Zuwanderung von Bevölkerung.
  • Arbeitsteilung Herstellung eines Produkts in Arbeitsschritten; können im eigenen Betrieb oder von verschiedenen Betrieben ausgeführt werden.
  • Automatisierung Die verschiedenen Arbeitsschritte der Güterherstellung werden z.B. von computergesteuerten Anlagen ausgeführt. Die Maschinenführer überwachen nur noch die Maschinen und beheben auftretende Störungen.
  • Ballungsraum oder Verdichtungsraum = dicht besiedeltes Gebiet; Siedlungen, Verkehrswege, Arbeitsstätten und Versorgungseinrichtungen liegen dicht beieinander.
  • Dienstleistungen Arbeiten, die nicht auf die Herstellung von Waren ausgerichtet sind. Man unterscheidet Dienstleistungen ohne das Ziel Geld zu erwerben (z.B. öffentliche Verwaltung) und Dienstleistungen gegen Bezahlung (z.B. Lehrer, Ärzte, Friseure, Kaufleute...)
  • Disparitäten Ungleichheiten, Entwicklungsunterschiede zwischen einzelnen Gebieten kn einem Staat, z.B.: Aktiv- und Passivräume.