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SBWL (Subject) / spezielle Betriebswirtschaftslehre (Lesson)

SBWL

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  • Erläutern Sie kurz den Unterschied von ABWL und SBWL. ABWL: beschäftigt sich mit den übergreifenden U. Bereichen             z.B. Marketing, F&E, Investition SBWL: beschäftigt sich mit speziellen Branchen & geht näher auf das U. ein             z.B. Personal, Produktion, Logistik
  • Nennen Sie 2 unterschiedliche Wirtschaftszweige und geben Sie ein Beispiel für ein U oder Tätigkeit an. 1 Bankbetriebslehre - Bankkauffrau/mann 2 Versicherungsbetriebslehre - Versicherungskauffrau/mann
  • UNTERNEHMENSORGANISATION Beschreiben Sie kurz Aufbauorganisation und Ablauforganisation 1. Aufbauorganisation: Zweck: sinnvolle arbeitsteilige Gliederung und Ordnung der betrieblichen Handlungsprozesse durch die Bildung und Verteilung von Aufgaben (Stellen) Aufgabe: im Zuge Aufgabenanalyse, die Gesamtaufgabe der Unternehmung in Teilaufgaben aufzuspalten, wobei jede Teilaufgabe wiederum in kleinere Teilaufgaben zerlegt werden kann --> ergibt hierarchisches Gefüge, in dem einzelne Stellen miteinander Beziehung stehen. Dieses Gefüge wird als Organigramm bezeichnet. 2. Ablauforganisation: Zweck: Festlegung von Arbeitsprozessen unter Berücksichtigung von Raum, Zeit, Sachmitteln und Personen. Aufgabe: Aufgabenanalyse führt zu Elementaraufgaben = Grundlage für Arbeitsanalyse. Diese werden in einzelne Arbeitsteile zerlegt. In der Arbeitssythese werden Arbeitsteile unter Berücksichtigung von Personen, Sachmittel, Raum & Zeit in Arbeitsgängen zusammengefasst.  --> Zusammenhang: beiden hängen eng miteinander zusammen, da sie beide das gleiche Objekt betrachten allerdings unter verschiedenen Aspekten.
  • Welche Aspekte ergeben sich aus dem Begriff "Organisation" als Managementfunktion? Nennen Sie Betrachtungsebenen. Ist eine Fußballmannschaft eine Organisation? 1. Gestalterischer Apsekt: Das U. wird organisiert. Tätigkeit des Gestaltens steht dabei im Vordergrund.- Bsp. Fußballmannschaft wird organisiert. Tätigkeit des Gestaltens: Taktik, offensive/ defensive, Pressing 2. Instrumentaler Aspekt: Das U. hat eine (bewusst geschaffene) Organisation (Aufbau- & Ablauforganisation). Organisation besitzt eine Ordnungsfunktion und dient als Instrument zur Erreichung der Unternehmensziele. - Bsp. Fußballmannschaft hat eine Organisation.2.1 Aufbauorganisation: Mannschaftsaufstellng (Organigramm) Struktur: Stürmer, Verteidiger, TorhüterInformelle Struktur: Führungsspieler, Kapitän, Hierarchie2.2 Ablauforganisation: Prozesse, Regelwerke, auf Ziel gerichtet - Tore schießen Mannschaft besitzt eine Ordnungsfunktion und dient als Instrument zur Erreichung der Ziele (Tore erzielen & gewinnen) 3. Institutionaler Aspekt: Das U. ist eine Organisation. Dieser Bezeichnung liegt die Frage zu Grunde, welche real vorkommenden Gebilde als Organisation bezeichnet werden (Organisation = Erfahrungsobjekt) Bsp. Fußballmannschaft ist eine Organisation.Dieser Bezeichnung liegt zu Grunde, welche real vorkommenden Gebilde als Organisation bezeichnet werden (Organisation = Erfahrungsobjekt). Die Mannschaft als Erfahrungsobjekt: Spiele besuchen, Merch der Spieler, usw.  > Eine Fußballmannschaft entspricht allen Aspekten des Organisationsbegriffs> Eine Fußballmannschaft ist und hat eine Organisation und wird organisiert. 
  • Erläutern Sie die Grundprinzipien des Scientific Management nach Taylor und beschreiben Sie das zu Grunde liegende Menschenbild. Diskutieren Sie den Ansatz kritisch im Hinblick auf die moderne Arbeitswelt! Grundprinzipien Scientific Management:  auf Bewegungs- und Zeitstudien beruhende Arbeitsmethoden  starke Spezialisierung auf einzelne Verrichtungen = Mehrliniensystem (Arbeit&Meister) Trennung von Führungs- und Ausführungsfunktionen (Hand- & Kopfarbeit) starke Betonung der Kontrolle Prinzip des Leistungslohnes Ausrichtung nach dem Maximalprinzip: mit den gegebenen Mitteln (Input) soll ein möglichst hohes Ergebnis (Output) erreicht werden. Menschenbild & kritische Würdigung: Mensch als Produktionsfaktor Arbeiter sind spezialsiert Vorteile: kurze Mitteilungs- & Entscheidungswege, Einsatz von Spezialwissen durch Spezialisierung Nachteile: Entstehung von Weisungskonflikten durch Mehrliniensystem, großer Koordinationsaufwand, Gefahren der Arbeitsmonotonie (Verstumpfung)
  • Nennen Sie die Grundprinzipien des Lean Management/ Production Prinzipien:  Kompetenz und Verantwortung zusammenführen in Netzwerken arbeiten Verschwendung und Fehler vermeiden (kurze Rüstzeiten, TQM) Abläufe harmonisieren, just in time Kontinuierliche Verbesserung (Kaizen, Kontinuierlicher Verbesserungsprozesse) Konsequenzen: Flache Hierarchien, job rotation, teilautonome Arbeitsgruppen mehr Verantwortung und Kompetenz an der "Basis" Konzentration auf das Wesentliche und damit deutlich reduzierte Verschwendung verbesserte Kommunikation unternehmensintern und mit Kunden sowie mit Lieferanten (Sozialkompetenz!) Kundenorientierung Intensive Steuerungen durch das "Pull-Prinzip"
  • Vergleichen Sie Lean Production mit dem Scientific Management Absatz. > Der Taylorismus war ein Vorläuferkonzept zum heutigen Lean Management. Unterschied: nicht der OUTPUT in der Menge zählt (Schubprinzip), sondern die exakte Bedienung der Abnehmerwünsche (Zugprinzip) Grundlage:  Erkenntins, dass man nicht durch Arbeit Werte schaftt, sondern durch die Bedarfsdeckung. Fehler werden bei Lean Management in der laufenden Produktion beseitigt, notfalls mit Anhalten der Produktion durch den Mitarbeiter, der den Fehler entdeckt, was für eine herkömmliche Fertigung mindestens der Entscheidung der Schichtaufsicht bedarf. 
  • Erklären Sie kurz die grundlegenden Defizite des polypolitischen Marktmodells in der neoklassischen Theorie und nennen Sie die wesentlichen Konsequenzen dieser Erkenntnis. Annahmen/ Defizite: (Theorie geht von verschiedenen Annahmen aus) homogene Güter vollständige Konkurrenz vollständige Information vollständige Markttransparenz vollständige Verträge, Fehlen von Transaktionskosten Kritik/ Konsequenz:  > Annahmen in der Realität nicht gegeben, weil.. Inanspruchnahme des Marktes ist nicht kostenfrei Transaktionen sind nötig, um am Marktgeschehen teilzunehmen Die Durchführung und Absicherung von Transaktionen sind mit Kosten verbunden Menschenbild in der Neoklassik (homo economics) Mensch versucht rational zu handeln - ist aber aufgrund kognitiver Mängel dazu nicht in der Lage um vollkommen rationale Entscheidungen zu treffen, fehlen dem menschen notwendige Informationen in Entscheidungssituationen Marktakteure verfolgen ihr Eigeninteresse >Fazit: Begrenzte Rationalität der Akteure in der NIÖ (neue Institutions Ökonimie)
  • Warum gibt es U. und nicht nur Markt-Transaktionen einzelner Wirtschaftssubjekte? (Chaos Theorem) U. entstehen dann, wenn die Kosten einer Transaktion bei der Abwicklung über den Markt höher sind als bei der Abwicklung über Institutionen (U.).
  • Personalmanagement Erklären Sie den Unterschied zwischen intrinsischer und extrinsischer Motivation und geben Sie je ein Beispiel für ein entsprechende Motivatoren. intrinsisch: durch innen motiviert, die Sinnhaftigkeit seiner Arbeit motiviert. Er sieht Arbeit als Quelle der Zufriedenheit und hat Freude an seiner Leistung. extrinsisch:  von außen motiviert, das heißt durch extrinsische Maßnahmen zu belohnen beziehungsweise zu sanktionieren.
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  • Nennen Sie die Führungstheorien X und Y Theorie X: Der Mensch ist von Natur aus faul und versucht, der Arbeit so gut es geht aus dem Weg zu gehen. > intrinsisch motiviert Theorie Y: Der Mensch ist durchaus ehrgeizig und bereit, sich zur Erreichung sinnvoller Zielsetzungen strenge Selbstdisziplin und Selbstkontrolle aufzuerlegen.>extrinsisch motiviert
  • Abraham Maslow hat die Hierarchie menschlicher Bedürfnisse in einem Entwicklungsmodell dargestellt. Warum unterscheidet man Defizitbedürfnisse und Wachstumsbedürfnisse? Welche Rolle spielt Geld als Entlohnungsform? = Unterschied von Defizit- und Wachstum sind die unterschiedlichen Treiber um Rahmenbedingungen zu beseitigen. Defizitbedürfnisse:bezeichnet den Mangel oder Zustand und dient als Motivator. Nehmen in der Stärke ab in der sie befriedigt werden. Treten auf, werden befriedigt um später wiederzukehren, können meist nur durch andere Menschen befriedigt werden. Wachstumsbedürfnisse:nehmen in der Maße zu, in dem sie befriedigt werden an Stärke zu, streben nach Steigerung, Mensch strebt nach persönlichem Wachstum als Selbstzweck Geld: kommt an der zweiten Ebene dem Sicherheitsbedürfnis vor, finanzielle Absicherung und die Altersvorsorge. >Mittel zum Zweck um Defizite zu beseitigen.
  • Erklären Sie die 2-Faktoren Analyse nach Herzberg 1. Menschen sind bei der Arbeit zufrieden, wenn die Arbeit selbst zufriedenstellend ist (Motivatoren) 2. Menschen sind hingegen unzufrieden, wenn interpersonelle Dinge äußeren Rahmenbedingungen (Hygienefaktoren) ungünstig sind.
  • Nennen Sie jeweils 2 monetäre und nichtmonetäre Anreize/ Motivatoren. monetär: Lohn, betriebliche Sozialleistungen nichtmonetäre: Aufstiegsmöglichkeiten, Betriebsklima
  • Nach French/ Raben ist eine Machgrundlage die "macht der Persönlichkeitswirkung". Differenzieren Sie zwischen "Legalität" und "Legitimität" dieser Machtgrundlage anhand eines Beispiels. Legalität:durch Gesetze geregelt - Gesetzliche Zuverlässigkeit einer Handlung, Duldung, Unterlassens. Legitimität:steht nicht im Gesetz - fordern ein gewisses Maß an Anstand. Der Faktor Moral spielt eine Rolle. Einem vorgesetzten wird Recht zugebilligt Macht auszuüben.  > Beispiel: Rechtfertigung des Staates für sein hoheitliches/ nicht hoheitliches Handeln.
  • Welche Kriterien müssen bei dem Entwurf einer Anzeige beachtet werden, um nicht juristisch-anfechtbar zu sein? Kriterien: Alter Behinderung Geschlecht Rasse  Religion Sexualität
  • In der 3D-Theorie werden die Führungsstile jeweils nach aufgabenorientierend und Beziehungsorientierung in einer Matrix unterteilt. Nennen Sie die jeweils zugehörigen Begriffe der Stille und ergänzen die die Tabelle. Aufgabenorientierte AO    Situativ unangemessen    Basismodel             Situativ angemessenBeziehungsorientiert BO AO 1 - BO 1                       Kneifer                             Verfahrensstil          SachwalterAO 1 - BO 2                       Gefälligkeitsapostel        Beziehungsstil        FördererAO 2 - BO 1                       Autokrat                           Aufgabenstil            MacherAO 2 - BO 2                       Kompromißler                 Integrationsstil         Integrator
  • Wovon hängt der Führungserfolg ab? Situationsangemessenheit
  • Beschaffung/ Produktion/ Logistik Erläutern Sie 3 betriebswirtschaftliche Gründe, die für einen Zukauf von Produkten/ Teilen sprechen könnten, statt sie selbst zu fertigen (make-or-buy). Zukaufen, wenn Einkaufspreis niedriger als Kosten der Eigenerstellung (Kostendimension) Qualität der zugekauften Qualität ist besser (Qualitative Dimension) Kapazitätsmäßige sowie risikowirtschaftliche (Absatzrisiken) Aspekte (Qualitative Dimension)
  • Wie kann sich ein U. vor den Risiken schützen, die mit der Lagerhaltung verbunden sind? Nennen Sie mögliche Maßnahmen! Controlling Versicherungen
  • Die kostenoptimale Bestellmenge in der Lagerhaltung kann durch folgende Formel errechnet werden: x= Bestellmenge  M= gesamte Beschaffungsmenge p.a. a= auftragsfixe Kosten p= Einstandspreis q= Zins- und Lagerkosten p.a. in % n= Anzahl der Bestellungen
  • Skizzieren Sie eine grafische Lösung und bestimmen Sie die optimale Bestellmenge: Kosten: Links Menge: rechts minimale Gesamtkosten:  optimale Bestellmenge: gesamte Kosten: Lagerhaltungskosten: Bestellkosten
  • Berechnen Sie die Umschlagshäufigkeit und die durchschnittliche Lagerdauer: Umschlagshäufigkeit:Umschlagshäufigkeit = Jahresverbrauch : durchschnittliche Lagerbestand Durchschnittliche Lagerdauer:Durchschnittliche Lagerdauer = 360 : Umschlagshäufigkeit Bestellpunktverfahren (Sägezahnkurve)
  • Welche Möglichkeit der Beschäftigungsanpassung können U. bei veränderter Nachfrage einsetzen? Nennen Sie 3 Anpassungsarten. 1 zeitliche Anpassung = die Arbeitszeit wird erhöht oder vermindertBsp. Überstunden, Sonntagsschichten, Übergang zur Kurzarbeit, etc. 2 mengenmäßige Anpassung = die Anzahl der eingesetzten Produktionsfaktoren wird verändertBsp. Kauf einer Maschine, Einstellung von MA's Verkauf einer Maschine Entlassung von MA's 3 intensitätsmäßige Anpassung = die Intensität einer Maschine wird erhöht oder vermindertDie Anzahl der Maschinen bleibt jedoch unverändert. Die Arbeitszeit der Maschine bleibt ebenfalls unverändert.
  • Was versteht man unter einer Fließfertigung und nennen Sie je 2 Vorteile & 2 Nachteile dieser Produktionsform Fließfertigung: Alle Maschinen und Arbeitsplätze werden an einem einzien Ort in Reihenfolge der Arbeitsschritte angeordnet > verkettet durch Fließband Fertigungsablauf: fest, vollständig und festgelegtArbeitsgänge: pausenlos + zeitlich genau aufeinander abgestimmt Bsp. NUR Tische Nur grpße StückzahlenKeine SpezialisierungReihenfolge der Arbeitsschritte Mechanisches System: Transport A > B VORTEILE: 1.1 Hohe Produktivität durch spez. Arbeiter/ Maschinen/ Werkzeuge > große Effizienzsteigerung > Stückkosten senken Produkt mit geringem Aufwand reproduzierbar (wenn Stationen eingerichtet) 1.2 Lohnkosten in Produktion niedrig > durch Automatisierung NACHTEILE 1.1 Inflexibilität:Dynamik heutiger MärkteSteigender KostendruckSchnelle Innovationszyklen 1.2 U. sind hohen Markt- bzw. Nachfragerisiken ausgesetzt, da die gesamte Fertigungsstruktur auf ein einziges Produkt zugeschnitten ist
  • Was versteht man unter "Just-in-Time" und Voraussetzung: Einsatzsynchrone Beschaffung Lieferanten vertraglich gebunden an bestimmte Liefertermine Keine Zwischenlagerung > Lieferung erforderliche Menge zum richtigen Zeitpunkt Vorraussetzungen: Einheitliches Produktionsprogramm Kontinuierlicher Fertigungsablauf Zeitgenaue informationstechnische Abstimmung: Lieferant < > Abnehmer Vorteile/ Nachteile: Vorteile  Geringe Lagerkosten Keine Lagerplanung Mengen- und Zeitproblem wird auf Lieferanten abgewälzt Nachteile hohe Beschaffungskosten Abhängigkeit vom Lieferanten (Verspätung etc.)  Risiko (Absicherung Vertragsstrafen) Kritische Beurteilung: Risiko der Produktverzögerung oder Produktstillstand bei nicht rechtzeitigem Eintreffen der Teile Vergrößert die Verkehrsbelastung (rollendes Lager/ Zustand) > Kosten übernehmen Steuerzahler, Umwelt und Autobahn
  • INVESTITION & FINANZIERUNG Nennen Sie die 3 Methoden der statistischen Investitionsrechnung und erläutern Sie die jeweiligen Kriterien/ Ausmachen zur Vorteilhaftigkeit einer Investition. Kostenvergleichsrechnung:Anhand der Gesamtkosten K(x) oder anhand der Stückkosten k(x). Voraussetzung: die Erlöse der beiden Investitionen sind gleich nur Aussage über relative Vorteilhaftigkeit einer Investition (A ist besser als B) keine Aussage über absolute Vorteilhaftigkeit (A ist besser als gar keine Investition) Gewinnvergleichsrechnung:ergänzt die Kostenvergleichsrechnung um die Erlöse E(x). Aussage zur absoluten Vorteilhaftigkeit einer Investition: (wenn Gewinn > 0) Aussage zur relativen Vorteilhaftigkeit einer Investition (wenn Ga > Gb > A ist besser) Amortisationsrechnung:Amortisationszeit t (in Jahren): Anschaffungskosten Eine kurze Amortisations-zeit entspricht einem geringen Investitionsrisiko, da über die kurze Zeit noch recht sichere Zahlen prognostiziert werden können. wenn tA <= tB <= tmax       > A ist besser
  • Benennen Sie die Formel und deren Einzelelemente zur Berechnung des Kapitalwertes einer Investition. > dynamische Investitionsrechnung Kriterium der Vorteilhaftigkeit: Kapitalwert C zum Zeitpunkt t = 0 R = RückflussL = Liquidationswertr = Kalkulationszinsfuß Auswahlkriterium: Investition mit den höchsten Kapitalwert C0= R1/(1+r)^1 + R2/(1+r)^2 + ... + Rn/(1+r)^n + Ln/(1+r)^n - I 0
  • Was ist unter dem Begriff "Barwert" zu verstehen? Heutiger Wert zukünftiger Zahlungen (Cashflows) unter Annahme einer bestimmten Verzinsung.
  • Erläutern Sie anhand von Beispielen, welche Gegenmaßnahmen Sie ergreifen können und wodurch diese Maßnahmen auf Liquidität wirken. Factoring: Verkauf von Forderungen an Factoringgesellschaften - liquide Mittel (z.B. Bank) Rabatte: schnell viele Produkte verkaufen - schnelle Generierung von liquiden Mittel (Kasse)
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  • Diskutieren Sie Vor- und Nachteile der Verwendung von Kennzahlen (KPI) in der Unternehmenssteuerung. Vorteile  Kontinuierliche Erfassung von Kennzahlen = Frühzeitiges Erkennen von Abweichungen und Schwachstellen Erstellung kritischer Kennzahlenwerte als Zielgröße für Teilbereiche = Teilbereichssteuerung nach einheitlichten Kriterien= Einheitliche Systematik der Gesamtsteuerung Automatisierung und Vereinfachung von Steuerungsprozessen Quantitative Operationalisierung von Zielen Exaktheit und Objektivierung Nachteile Auswahl von Kennzahlen und Interpretationen beliebig= Orientiert an den jeweiligen Unternehmens-/ Bereichs-/ individuellen Zielen Innerbetrieblicher Wettbewerb um Kennzahlen, Macht und (monetäre) Anreize statt um gemeinsame Unternehmensinteressen (moral hazard) Vernachlässigung langfristiger Ziele (z.B. Umweltschutz, Mitarbeiterzufriedenheit, Qualität, Innovation langfristiger Kundenbindung) zu Gunsten kurzfristiger Gewinne Scheingenauigkeit, Ausrichtung an Vergangenheitswerten, (blindes) Vertrauen auf Modelle=Fehler wie bei der Nutzung von Navigationssystemen in PKW/ LKW möglich=Erfahrung, Signale/ Risiken außerhalb des Steuerungssystems vernachlässigt
  • Die Werttabelle für die geplante Anschaffung einer Apfelpresse ergibt noch ein lückenhaftes 1. FRAGE Gesamtbild. Bis zur Beschlussvorlage müssen noch weitere Informationen erarbeitet werden = Amortisationsrechnung 2. FRAGE Wann amortisiert sich die Investition? 3. FRAGE Wie verändert sich die Amortisationsdauer, wenn der Kalkulationszinsfuß auf 5% sinkt? 1 ANTWORT Abzinsungsfaktoren = Barwert : Cashflow Barwert = Cashflow x Abzinsfaktoren Kumulierte Barwert = Barwert x kumulierter Barwert (vorher) Kapitalwert = kumulierter Barwert - Kapitalwert (vorher) 2 ANTWORT In dem Jahr in welchem sich der Kapitalwert zum ersten Mal im positiven Bereich befindet. Hier im 6. Jahr. 3 ANTWORT Der Kapitalwert steigt, wenn der Zinsfuß sinkt. Somit amortisiert sich die Investition bereits im _______ Jahr. 
  • INNOVATIONEN Nennen Sie mir die 6 Innovationstypen Produktinnovation (neues Produkt)  - Prozessinnovation (neuer Prozess) Marktinnovation (absolute Inno) - U. innovation (nur neu für U.) evolutionäre Innovation - revolutionäre Innovation