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Geobotanik (Subject) / Vorlesung 6 (Lesson)

vegetationsoekologie

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  • Pflanzenbestand Pflanzengesellschaft Vegetation Pflanzenbestand: Summe der Pflanzarten auf einer Flaeche Pflanzengesellschaft:  eine Gruppe aehnlicher Pflanzenbestaende die miteinnder koexistieren Vegatation: Gesamtheit der Pflanzengesellschaften eines gebiets
  • Synstematik Die Synstematik ist eine geobotanische Analogie zur Taxonomie. Es handelt sich um ein hierarchisches System floristischer Untereinheiten. Grundeinheit des Systems ist die Assoziation. Dabei handelt es sich um eine Gesellschaft mit mindestens einer charakterart. Neben der Charakterart wird eine Pflanzegesellschaft auch durch Differentialarten determiniert. Mehrere Assoziationen aehnlicher gestalt werden zu Verbaenden zusammengefasst. Verbaende zu ordnungen und Ordnungen zu Klassen.
  • Artenzusammensetzung Liste aller arten eines Bestandes unter angabe ihres Mengenverhaeltnisses
  • Deckung Abundanz Deckung: Angabe zum Mengenverhaeltnis eines Bestandes. Gemessen in Flaeche pro Art. ABundanz: gemessen in Induvidienanzahl
  • Artmaechtigkeit Kombination aus Abundanz und Deckung
  • Basalflaeche die Summe aller auf 1,30m gemessenen Stammflaechen einer Art innerhalb eines Bestandes
  • Biomasse Trockenmasse eines Bestandes bezogen auf die oberirdische Masse
  • Struktur raeumlliche Anordnung der Arten eines Bestandes
  • Struktur eines Waldes Baumschich 2. Baumschicht Strauchschicht Krautschicht Kryptogamenschicht
  • Diversitaet eines Bestandes ohne Mengenverhaeltnis nur als Angabe der Anzahl von Arten mit Mengenverhaeltnis: in Form Eines Diversitaetsindex wiedem Shannon Index
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  • evenness Die Eveness beschreibt die Mengenanteile von Arten in einem Bestand. Bei geringer Evenness gibt es eine dominante Art und andere nur spaerlich vertretene ander Arten.
  • Auswirkung von Duenger auf die Diversitaet bei niedriger Duengung nimmt die Induvidien Anzahl und Artenzahl zu. bei staerkerer Duengung steigt zwar die groesse der Induvidien und die gesamt Biomasse aber die Induvidien und Artenzahl nimmt ab, da die Konkurranz erhoeht wird.
  • Diversitaet in Abhaengigkeit von Produktivitaet Die Diversitaet ist am hoechsten bei mittlerer Produktivitaet
  • Aspekte fuer das Zustandekommen von Pflanengesellschaften Verbreitungsgrenzen abiotische Umweltbedingungen Biotische Interaktionen Stoerungsregime
  • Ressourcen Nutzung hoher Diversitaet und niedriger Diversitaet hohes Artenreichtum fuehrt zu einer besserern Ressourcennutzung. zb. stickstoffnutzung
  • Traits Traits sind messbare biologische charakteristika einer Art die ihren Phaenotyp ausmachen. z.B. morphologisch,Phaenologisch,chorologisch( Lejre von der raeumliche Verbreitung)
  • Lebensform Lebensformen sind einander gleich wenn die erneuerungsknospen und Ueberdauerungsorgarne in gleicher Weise angelegt sind, z.B. Geophyten
  • Frage was hat einen groesseren einfluss auf die traits Zusammensetzung einer Gesellschaft? abiotische oder biotische Faktoren bei hohem Einfluss von abiotischen Faktoren liegen die triats clustered vor. Das heisst alle Arten richten sich nach den gleichen abiotischen Bedingungen weil diese uebers Ueberleben bestimmen.   bei hohem einfluss von biotischen faktoren liegen die traits dispersed vor, da die Konkurrenz zwischen den arten eine spezifische anpassung bedingt.
  • spezifische Blattflaeche SLA gibt an wie dick das blatt ist. ist die Sla wie bei einjaerigen Pflanzenm hoch, dann spricht das  fuer  eine hohe Photosyntheserate,hohe rgr, hohe Blatt turnover Rate, hohe Photosynthese Effizienz
  • Kalkbuchenwald nach Braun Blanquet hordelymo fragetum