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Umwelt- und Ressourcenpolitik (Subject) / Geschichte (Lesson)

Internationale, europäische, österreichische

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  • 6. Jhd-> Schutz von Feuchtgebieten China Versorgungsmangel
  • 13. Jhd-> Rodungsverbote, Bannwäler Muren im alpinen Raum
  • 18. Jhd-> geregelte Nutzung, Schutzmaßnahmen prekäre Holzknappheit in Babylonien
  • seit industrieller Revolution->Luftreinhaltegesetz steigende Lawinengefahr und Probleme der Luftverschmutzung in London
  • 60er->höhere Wahrnehmung durch Medien, Studien Ökologischer Schock
  • 1986 Tschernobyl
  • 1962->Sachbuch über Vogelverschwinden, amerikanische Öffentlichkeit sensibilisiert Rachel Carsons Silent Spring
  • 1968->ökologische Probleme durch Bevölkerungswachstum, für alarmistischen Grundton kritisiert Paul Ehrlich The Population Bomb
  • 1972->befürchtet, dass natürliche Ressourcen bald an ihre Grenzen stößen werden, mit ansteigendem Wirtschafts-Populationswachstum Dennis Meadows The Limits to Growth
  • 1960er->USA erste Umweltbewegung, Weltwirtschaftliche Verflechtung zwischen Staaten/Akteuren, Mitwirkung der Entwicklungsländer erforderlich Umweltprobleme nicht mehr alleine bewältigbar
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  • 1972->Umweltpolitik wird internationaler Politikbereich, Aktionsplan mit 109 Punkten, Stockholmer Erklärung + 26 Prinzipien, Grundlage für nationale Umweltgesetzgebung Konferenz der UNO über die Umwelt des Menschen in Stockholm
  • 1973->nur normativ, nicht operativ (keine Umsetzung von Verträgen) 3 Aufgaben: Umweltdaten sammeln, Vorraussagen treffen Management der Umweltqualität beitragen Unterstützung beim Aufbau von Strukturen UNEP UN-Umweltprogramm
  • 1973->Sektoral Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (Washingtoner Artenschutzübereinkommen, CITES)
  • 1979->Sektoral „Bonner Konvention“: Übereinkommen zur Erhaltung der wandernden wild lebenden Tierarten (CMS)
  • 1982->regelt Seevölkerrecht, Sektoral UN-Seerechtsübereinkommen UNCLOS
  • 1985->Sektoral Wiener Konvention zum Schutz der Ozonschicht
  • 1987->Sektoral Montrealer Abkommen zum Schutz der Ozonschicht
  • 1986->Sektoral Walfangverbot
  • 1988->Sektoral Gründung des Weltklimarates IPCC
  • 1989->Sektoral „Baseler Konvention“ Konvention zur Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs mit Sonderabfällen und ihrer Beseitigung
  • 1987->Our Common Future, Definition für nachhaltige Entwicklung, Begriff beeinflusst Umweltpolitik der 80er und 90er Weltkommission für Umwelt und Entwicklung WCED
  • 1992->vorläufiger Höhepunkt der internationalen Kooperation, Konflikte zwischen Industrie-und Entwicklungsländern -> common but differentiated responsibilities, verabschiedet UNFCCC, CBD Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung 
  • 1997, 2005 in Kraft-> Erste Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen (Quellen) und zur Erhöhung der Aufnahmekapazitäten der Natur (Senken) Kyoto-Protokoll
  • 2015->Begrenzung des Anstiegs der globalen Mitteltemperatur auf 2°C gegenüber dem vorindustriellen Temperaturnivea Pariser-Abkommen
  • 1993 Biodiversitätskonvention CBD
  • 2000->im Rahmen der CBD, sicherer Umgang und Transfer mit GMOs Cartagena Protokoll zur biologischen Sicherheit
  • 2010->im Rahmen der CBD Zugang zu genetischen Ressourcen, gerechte und ausgewogene Aufteilung Protokoll von Nagoya
  • 1994->erstes Nachhaltigkeitsabkommen Konvention der UNO zur Bekämpfung der Wüstenbildung UNCCD
  • (1995-1997, 1997-2000), 2007->nicht rechtlich bindliches Instrument für Wälder mit globalen Waldzielen Intergovernmental Panel on Forests (Zeiträume?), UNForum on Forests UNFF
  • 1992 Kommission für nachhaltige Entwicklung CSD (Agenda 21)
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  • 2002 World Summit of Sustainable Development WSSD
  • 2012-> Überthemen green economy (nachhaltige Entwicklung und Beseitigung der Armut) und institutioneller Rahmen für Nachhaltigkeit Rio +20
  • 2002, von SDG 2015 abgelöst Millenium Development Goals MDG
  • 2015, 17 neue Ziele statt MDG 2000 Konferenz der UNO zu Nachhaltiger Entwicklung, Sustainable Development Goals
  • 1970er Jahre, *Herausbildung* internationaler Umweltpolitik, umwelt- und ressourcenpolitischer Nord-Süd- Konflikt 1.Phase
  • 80er und 90er, *Globalisierung* von internationaler Umweltpolitik, Aufstieg und Fall des Konzepts Nachhaltige Entwicklung + UN-Weltkonferenzen 2.Phase
  • seit 2002, Schwerpunktverlagerung von Entscheidungsfindung zu Politikumsetzung 3.Phase
  • 330 Mio./Jahr ¤ Investition in Hochwasserschutz (60 % Bund, 23% Land, 17 % Gemeinden) Wieviel Geld im Jahr (und in Prozent) Hochwasser???
  • 1957: Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG; Belgien, F, IT, Luxemburg, NL, Deutschland 1992: Maastrichtvertrag  Umbenennung EWG in EG 2009: Lissabonvertrag  EG wird zur EU Gründer der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft?
  • 1952: F; IT; BRD; BENELUX 1973: IRL, UK, DK 1981: GR 1986: Spanien, Portugal 1995: AT, Schweden, FIN 2004: EST; LET; LIT; POLEN; CZ; HU; Slowakei + Slowenien, Zypern, Malta 2007: RU; BG 2013: Kroatien  Aktuell also 28 MS Wann ist wer zur EU beigetreten?
  • Kohle + Stahl: Grundlage f. Industrie + Macht  EGKS: gegr. 1952 von D; F, IT, BENELUX-Staaten Friedensprojekt Europa in Ressourcenpolitik 1957 Gründung EURATOM + EWG EGKS führte zu was
  • Bund, Bund, mittelbare Vollziehung durch Land Forstwesen
  • • >1000m2, >10m Breit, bestockt • Flächen mit vorübergehend vermindertem oder beidseitigem Bewuchs • forstliches Bewuchs in der Kampfzone des Waldes • unbestockte Flächen, soweit in zusammenhang mit Wald (Holzlagerplätze) • Windschutzanlagen Definition Wald
  • nicht forstlich genutzte Fläche >60 Jahre + 0,3 Überschirmung; Parks; forstlich nicht genutzte Strauchfläche NICHT Wald
  • 50% Privatwald <200 Ha • 22% Privatwald >200 Ha • 9 % Gemeinschaftswald • 2% Gemeindewald • 1 % Landeswald • 16% Bundesforste und sonst. Öffentl. Wald Waldflächen Besitzverhältnisse
  • Kammern (Sozialpartnerverband): Landes-LAWI-Kammern; Freie Verbände: LAWI-Kammer AT, Land- & Forstbetriebe AT 68. Verbände Forstwirtschaft?
  • Maastrichter Vertrag 1993 Stärkung der rechtlichen Verankerung der Umweltpolitik Einstimmigkeit ist nun nur noch für explizit benannte Felder erforderlich erweiterte Kompetenzen für das Europäische Parlament (Mitentscheidungsverfahren) Ziel eines „beständigen, nichtinflationären und umweltverträglichen Wachstums“ wurde in die Liste der Aufgaben der Gemeinschaft aufgenommen Maastrich Vertrag Inhalte?
  • Ingrid Leodolter 1972 (SPÖ, Regierung Kreisky) Marilies Flemming 1987 (ÖVP, Vranitzky) Wilhelm Molterer 2000 (ÖVP, Schüssel) Nikolaus Berlakovich 2008 (ÖVP, Faymann) Andrä Rupprechter 2013 (ÖVP, Faymann) Elisabeth Köstinger, aktuell seit 2017 (ÖVP, Kurz) Umweltminister?