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Allgemeine Psychologie & Biopsychologie (Subject) / Visuelle Wahrnehmung IV & V (Lesson)
Prinzipien der Wahrnehmung, Visuelle Informationen
This lesson was created by Jacqui1302.
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- Prinzipien der Wahrnehmung Empfindung (Input): Prozess, bei dem unsere Sinnesrezeptoren und unser Nervensystem Reizenergien aus unserer Umwelt empfangen kann. Wahrnehmung (Verarbeitung): Prozess, bei dem sensorische Informationen organisiert & interpretiert werden. Ermöglicht es, die Bedeutung von Gegenständen und Ereignissen zu erkennen. Bottom-Up-Verarbeitung: Aufsteigende, datengesteuerte InformationsverarbeitungAnalyse, die mit den Sinnesrezeptoren beginnt und aufsteigend bis zur Integration der sensorischen Information durch das Gehirn erfolgt.Top-Down-Verarbeitung: Absteigende, konzeptgesteuerte InformationsverabeitungGesteuert durch höhere mentale ProzesseWahrnehmung wird aufgrund unserer Erfahrungen & Erwartungen interpretiert.
- Aufbau des Auges Ziliarkörper Iris Sehachse Retina Fovea Glaskörper Sehnerv Papille
- Ziliarkörper Der Ziliarkörper verändert die Krümmung der Linse so, dass das fixierte Objekt scharf abgebildet wird - Akkomodation
- Iris Regelt die einfallende Lichtmenge
- Sehachse fixiertes Objekt liegt in der Sehachse und wir auf der Fovea abgebildet
- Retina auf der Retina werden die Lichtsignale durch chemische Reaktionen in neuronale Informationen umgewandelt
- Fovea der Bereich des schärfsten Sehens auf der Retina
- Glaskörper ist eine gallertartige Masse, die das Augeninnere ausfüllt
- Sehnerv leitet die neuronalen Informationen der Retina an das Gehirn
- Papille an der Stelle, an der Sehnerv das Augen verlässt, sind keine Rezeptorzellen und deshlab ist dort keine Wahrnehmung möglich
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- Akkomodation Anpassungsvorgang, bei dem die Augenlinse ihre Form verändert, um nahe oder entfernte Gegenstände auf der Retina scharf zu sehen
- Adaption Anpassungsvorgang des Auges an die unterschiedlichen Heiligkeitsstufen. Bei der Adaption wird zuerst die Weite der Iris verändert, wodurch die Empfindlichkeit des Aiges an die Lichtstärke angepasst wird.
- Farbsehen Dreifarbentheorie:Besagt, dass die Retina über 3 verschiedene Farbrezeptortypen verfügt, von denen jeder spezifisch empfindlich auf eine der 3 Grundfarben reagiert. Rot, Grün, Blau. Wenn wir Kombinationen dieser Zapfen stimulierne, sehen wir andere Farben.
- Gegenfarbtheorie Theorie, der zufolge das Farbsehen auf den retinalen Erregungsverhältnissen der Gegenfarbenpaare beruht(Rot/Grün, Gelb/Blau, Schwarz/Weiss).Nimmt an, dass Nachbilder durch Überbeanspruchung eines Elements des paarweisen Systems entstehen.
- Verarbeitung visueller Informationen 1.) Netzhaut zum Gehirn Licht fällt auf das Objekt, wird reflektiert und rezuegt spezifisches Wellenmuster Photorezeptoren der Retina wandeln Licht in bioelektrische Signale um Interneuronen (Bipolarzellen) modifizieren die Signale und leiten sie zu den retinalen Ganglienzellen, Dort weitere Verarbeitung Signale werden über Sehnerv (via Chiasma Opticum) größtenteils zum Corpus geniculatum laterale (Struktur im Thalamus) weitergeleitet Von dort errechen sie den primären visuellen Cortex und assozierten Arealen in der Parietal- und Temporalregion, wo sie so verarbeitet werden, dass das Objekt identifiziert wird.
- Hauptpfade Ventraler Pfad: Was Bahn-> Richtung Temporallappen, Info über Form, Farbe, TexturDorsaler Pfad: Wo bahn-> Richtung Parietallappen, Info über Bewegung & Tiefe