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BWL UI (Subject) / Grundlagen der BWL (Lesson)

Grundlagen der BWL

This lesson was created by LauraKsz.

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  • Def Wirtschaften Disponieren über knappe Güter Güterknappheit führt zu unerfüllten wünschen, wodurch eine Anstrengung zum erlangen dieser Güter aufgewendet werden muss
  • Wirtschaftsgüter Typen Input/ Output Güter Konsum/ Produktionsgüter Verbrauchs/ Gebrauchsgüter
  • freie Güter kein Mangel, daher keine kosten
  • homo oeconomicus -rationales Handeln(ökonomisches Prinzip) -maximaler Eigennutzen -Vollständige information zur Bewertung der Handlungssituationen
  • ökonomisches Prinzip, Maximierungs, Minimierung, Optimierungsprinzip -optimierung aus Verhältnis von Produktionseinsatz und Produktionsergebnis --> beste alternative Maximierungsprinzip: - Aus gegebenem Einsatz Maximales Ergebnis erzielen Minimierungsprinzip: -für gegebenes ergebnis minimalen Einsatz/Aufwand Optimierungsprinzip: -Optimales Verhältnis aus wenig Einsatz und viel Ergebnis
  • unvollkommene Information keine sicherheit über: -alle Handlungsalternativen ex ante berücksichtigt? - gewählte Option ex post auch die richtige Wahl? --> nach ökonomischem Prinzip richtige Entscheidung getroffen? --> realitätsnähere modellierung des ökonomischen Prinzips --> nur noch Optimum unter gegebenem Informationsstand zu finden
  • Produktivität, Wirtschaftlichkeit Formeln Produktivität= Output/ Input --> probleme bei heterogenen Inputs (Lösung: partielle Produktivität wie Arbeitsproduktivität) Wirtschaftlichkeit= Ertrag/ Aufwand
  • Prinzipal-Agenten-Theroie teil der neuen Institutionenökonomie! --> brachte BWL und VWL wieder näher zusammen -Auftragsverhältnis zwischen Prinzipal (Auftraggeber) und Agenten (Ausführer) -unvollständige verträge durch asymmetrische Informationen Ziel: optimale gestaltung dieser Verträge
  • asymmetrische Information Hidden Actions: -Prinzipal kann Aktionen des Agenten nicht vollständig beobachten -zB agent arbeitet ineffizient für Prinzipal aber nutzenmaximierend für sich --> moral hazard -Lösung: anreize zu gutem Verhalten geben Hidden Charakteristics: -Charakter/ Qualität des Agenten ist nicht ex ante bekannt -zB vertrag kommt nicht zu stande weil dem prinzipal das risiko einen schlechten Agenten zu beauftragen scheut - Signalling/Screening durch Agenten/Prinzpal
  • Betriebe -Wirtschaftseinheiten -Fremdbedarfsdecker -nehmen teil an arbeitsteiligem Wirtschatsprozess  --> Arbeitsteilung --> Spezialisierungsvorteile
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  • optimale Betriebsgröße nach Coase marginale marketing costs = marginale Organisationskosten --> marketing costs: Kosten zur Nutzung des Preismechanismus auf Märkten --> organisationskosten: steigen überproportional mit steigender Anzahl betriebsinterner Aktivitäten
  • Transaktionskostenansatz nach Williamson -Konkretisiert das Konzept des Güteraustauschs über einen Markt -Austausch, Überwachug und Durchfühtung von Property Rights verursachen Transaktionskosten - Begrenzte Rationalität und Opportunismus -ex ante Transaktionskosten: Informationskosten, Verhandlungskosten -ex post: Kontrollkosten, Nachverhandlungskosten
  • Bestimmungsfaktoren eines Betriebes Finanzielles GG Prinzip der Wirtschaftlichkeit Produktionsfaktoren (Arbeit, Betriebsmittel, Werkstoffe)
  • Marktwirtschaft Betrieb = Unternehmung -Selbstbestimmung des Wirtschaftsplans (Autonomieprinzip) -Erwerbswirtschaftliches Prinzip (Gewinnmaximierung) - Prinzip des Privateigentums
  • Planwirtschaft Betrieb= Organ der Gesamtwirtschaft -Zetraler Volkswirtschaftsplan (Organprinzip) -Prinzip der Planerfüllung -Prinzip des Gemeineigentums -zB DDR
  • Typen einer Unternehmung Aufteilung nach: Art der Leistung (Sachleistung/Dienstleistung) Betriebsgröße Wirtschaftszweig
  • Mangagementfunktionen Sachbezogen: Planun, Steuerung, Organisation, Kontrolle Personenbezogene: Personalführung
  • Sachbezogene Unternehmensführung Planung: Zielbestimmung, Analysieren, Strategien entwickeln/auswählen Steuerung/Organisation: Einsatzplanung, Aufgaben festlegen,... Kontrolle: Ergebnismessung, Abweichungsermittlung, Anpassungsentscheidungen treffen
  • Führungsentscheidungen versch. Arten Typ 1: Idealtypologische Führungsenteidung -Ent. hat besondere Bedeutung für Vermögens-/ Ertragslage -aus dem Ganzen der Unternehmung treffen -nicht delegierbar -zB: Strategiefestlegung, Führungsstellenbesetzung, Organisation Typ 2: Realtypologische Führungsentscheidung -Unternehmenspolitische Richtlinienentscheidungen -unter Stress -außergewöhnlicher Fall