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Assistenzhundetrainer (Subject) / Der alternde Hund (Lesson)
- Woran liegt es, wenn ein älterer Hund langsamer wird? 1x A Das ist alterstypisch und kein Grund zur Sorge. B Ältere Hunde werden in einer Hundegruppe häufig gemobbt. Dadurch können sie zurückhaltender werden. C Dies kann verschiedene organische Ursachen haben und sollte tiermedizinisch abgeklärt werden. D Viele alte Hunde werden zu wenig bewegt. Sie verlieren ihre Fitness und werden deswegen langsamer. C
- Schwindel, Unwohlsein oder Schwäche… 2x A weisen in der Regel auf eine neurologische Störung hin. B sind unspezifische Anzeichen, deren Ursachen in Erkrankungen verschiedener Organsysteme liegen können. C können durch Herzprobleme verursacht werden. D können normale Anzeichen des Alterns sein B,C
- Welche Anzeichen weisen auf Veränderungen speziell von Knochen, Gelenken oder Muskeln hin? 1x A Der Hund hechelt häufiger. B Der Hund zögert beim Springen ins Auto. C Der Hund trinkt weniger. D Der Hund macht beim Training nicht mehr gern mit. B
- Der Hund lässt sich nicht die Zähne putzen. Woran kann das liegen? 3x A Er hat Angst vor der Hand des Menschen. B Er hat Zahnschmerzen. C Er hat Halsschmerzen. D Als selbstsicherer Hund akzeptiert er solche Übergriffe seines Menschen nicht. ABC
- Ein 10-jähriger Hund beißt plötzlich ein Nachbarskind, welches er sonst immer freundlich begrüßt hat. Was ist los? 2x A Eine Ursache könnte sein: Das Kind wird älter, kommt in die Pubertät. Der Hund reagiert auf den Hormongeruch. B Das ist ein sicheres Zeichen für Demenz. Der Hund kann die Situation nicht einordnen. C Vielleicht hat der Hund Schmerzen. D Die Leistung von Augen und Ohren sollten überprüft werden. Eventuell hat der Hund das Kind nicht wahrgenommen, und wurde von ihm überrascht. C,D
- Welche Anzeichen können bei Demenz vorkommen? 3x A Der Hund verliert beim Schlafen Urin. B Desorientierung C Der Hund reagiert neuerdings aggressiv auf andere Hunde. D Es gibt keine eindeutigen Anzeichen für Demenz. Alle Anzeichen (auch Unruhe oder Orientierungslosigkeit) können durch andere Krankheiten hervorgerufen werden. Erst das Gesamtbild und das Ausschließen anderer Möglichkeiten ergibt die Diagnose. B,C,D
- Kann es sein, dass alte Hunde manchmal keine oder weniger Hundekontakte haben möchten? 1x A Ja. Manche von ihnen werden unleidlich. B Ähnlich wie beim Menschen gibt auch eine Art Altersstarrsinn beim Hund. C Alte Hunde haben manchmal Schwierigkeiten, soziale Situationen einzuschätzen. Sie fühlen sich schneller überfordert. Deswegen kann es sein, dass sie Kontakte meiden. D Generell brauchen und wünschen alte Hunde genauso viel Sozialkontakte wie jüngere. C
- Was empfehlen Sie einem Hundehalter, dessen Hund sich weniger bewegen möchte? 1x A Ein alter Hund braucht auf jeden Fall Bewegung, um fit zu bleiben. Der Halter sollte seinen Hund anregen, mit ihm zu laufen. B Die Gefahr des Übergewichtes ist bei alten Hunden groß. Jeder alte Hund sollte Bewegung bekommen, auch wenn er dies manchmal nicht möchte. C Die Verweigerung von Bewegung kann auf ein körperliches Problem hindeuten. Der Hund sollte tiermedizinisch untersucht werden. D Beim Zusammensein mit anderen Hunden werden viele alte Hunde wieder lebhafter. Dies kann genutzt werden, um den alten Hund in Bewegung zu bringen. C
- Wie können Seniorhunde altersgerecht gefördert werden? 2x A Durch einfache, aber vielfältige Übungen werden alle Sinne angesprochen. B Die Teilnahme am Gruppentraining, an dem auch jüngere Hunde teilnehmen, eignet sich nicht, da der alte Hund überfordert wird. C Wenn der alte Hund schon immer am Gruppentraining teilgenommen hat, sollte ihm das auf keinen Fall genommen werden. Er darf sich nicht ausgeschlossen fühlen, und sollte teilnehmen wie immer. D Ein altersgerechtes Training wird den Fähigkeiten des individuellen Hundes angepasst. A, D
- Woran erkennt man, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist, einen Hund einzuschläfern? 2x A Wenn ein Hund nicht mehr gut laufen kann, ist es Zeit, ihn gehen zu lassen. Das Laufen ist für einen Hund ein zentrales Bedürfnis. B Wenn ein Hund sich einen großen Teil des Tages sehr unwohl fühlt, und dies durch tiermedizinische Maßnahmen nicht verbessert werden kann. C Ein Hund sollte keine Schmerzen haben. Schmerzen sind ein Grund zum Einschläfern. D Wenn ein Hund sich zurückzieht, mit seinen Bezugspersonen nicht mehr interagiert und nicht mehr frisst; dann muss überprüft werden, ob ihm durch tiermedizinische Hilfen Erleichterung verschafft werden kann. Ist das nicht möglich, dann sollte der Hund eingeschläfert werden. B, D
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