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Entwicklung 2 Folien (Subject) / Domänenspeziefische Ansätze (Lesson)
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- Kognitive Entwicklung 1. Bereichsübergreifend Basierend auf einem allgemeinen Lernmechanismus, darauf ausgerichtet invarianzen in der Umgebung zu entdecken empirismus 2. Bereichsspeziefisch Basierend auf vielen Imputspeziefischen Wissenssystemen nativismus 3. Bereichsspeziefisch basierend auf einer kleinen Anzahl distinkter inhaltsspeziefischer Wissensbereiche als grundlage für neues Wissen Kernwissenshypothese, conzeptual change- Ansatz
- Fragen Was kanalysiert den Wissenserwerb in die verschiedenen bereiche Wie findet Entwicklung statt
- Kernwissenshypothese Spelke Kinder werden mit Kernwissen in einem speziefischen Bereich geboren. Dieses wird mit der zeit angereichert.
- Conceptual change Theory Wissen ist schon früh theorieartig organisiert, in zusammenhängenden Systemen für verschiedene Inhaltsbereiche. Neues Wissen wird hineininterpretiert. Entwicklung als Umstrukturierung der Systeme
- Merkmale von Kernwissenssystemen Erfahrungsunabhängig,, auch bei primaten Beziehen sich nur auf Inhale eines Bereichs Beziehen sich auf fundamentale überlebensnotwendige Bereiche Begrenzt, nur ein Teil der verfügbaren Information wird verarbeitet.
- Derzeit diskutierte universelle Kernwissenssysteme 1. Repräsentation unbelebter Objekte und deren mechanischer Interaktion Trptäsentation belebter Agenten und deren zielgerichteter Handlungen Repräsentation von Mengen und deren nummereschen Relationen Repräsentation des Raumes und dessen Geometrischer Relationen Soziale Gruppen, Repräsentation von Sozialpartnern und Zusammengehörigkeit
- Objekte Repräsentation unbelebter Objekkte Kontinuität Objekte bewegen sich auf einem zeitlich und räumlch zusammenhängenden Pfad /Solidität 2 Objekte können nie denselben raum einnehmen Kontaktprinzip 5-6 Unbelebte Objekte ändern ihre Position nur, wenn sie von einem anderen berührt werden. kohäsion 3 Belebte Objekte behalten ihre Konsistenz und form
- Agenten Repräsentation belebter Agenten und deren zielgerichteter Handlungen Handlungen sind auf ziele ausgerichtet Müssen ncht unbedingt Gesichtsmerkmale aufweisen Johnson et al: Hanben sie Gesichter wird die Blickrichtung interpretiert
- Frühes mentalistisches Handlungsverständnis Meltzoff, carpenter failed Attemd Studien Person zieht an einer Hantel, kann sie aber nciht auseinanderbrechen ab 15 bzw 10 Monate imitieren Kinder die intendierte und nicht fehlerhafte Handlung
- Zahlen Repräsentation von Mengen und deren nummerischen Relationen Zahlen sind abstrakt und anfangs ungenau Bis 4 monate: operieren mit zahlen bis 4 und vergleichen 1 zu 2
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- Wynn versuche Zahl vorn Mäusen hinter Wandschirm wird verändert 5 Monate alte kinder sine erstaunt
- Subitizing Erfassung kleiner Mengen bis 4
- Geometrie Repräsentation des Raumes und dessen Geometrischer Dimensionen Ab 18 Monate Verständnis von distanz und winkelrelationen
- Repräsentation von Sozialpartnern, Kooperation, Reziprozität und Zusammengehörigkeit Früh <präferenz für Muttersprache, Hautfarbe usw Kooperation und Hilfeverhalten ab 14 Monate Kooperatives Verhalten, verständnis von Rollen Sensitivität für Ausgrenzung
- Lakin et al %-Jährige immitieren mehr, wenn ausgrenzung suggeriert wird.