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Entwicklung 2 Folien (Subject) / Analytiker (Lesson)

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  • Wichtigste Grundlagen für Menschliches Handeln Unterbewusstsein und Sexualität 
  • Triebsublimierung  umwandeln von Energie 
  • Freuds Erkenntnismethode Berichte von Erinnerungen erwachsener Patienten   Methoden Hypnose Trauumdeutung Freie Assoziazion Übertragungsdeutung 
  • Grundbegriffe Dynamik Enttehung und befriedigung von Trieben   Struktur Es, Ich, überich   Topographie Bewusstsein, unbewusstes, Vorbewusstes
  • Dynamik Libido = Urache des Menschlichen Handelns Triebenergie Gerichtet auf Triebziel = befriedigung Gebunden an Triebobjekt Verschiebung von Ziel, Objekt und Quelle mööglich
  • Struktur der Psyche Es  angeboren unbewusst, unlogisch produziert triebenergie Lustprinzip = ausgerichtet auf unmittelbare Triebbefriedigung    Ich  In Oraler Phase Erworben Reguliert triebabfuhr Sekundärprozess - - bringt Trieb in Realitätsgerechte Form Abwehrmechanismen Vernünftig   Überich Entwicklung in fallischer Phase Soziale Normen Produkt der Identifikation mit Vorbildern und Autoritäten Gewissen und Ichideal
  • Topographie Inhalte Psychischer Prozesse können unterschiedliche Bewusstseinszustände haben   Unterbewusstes triebe, Verdrängtes   Vorbewusstes nicht aktiv ausgeschlossen also prizipiell zugänglich   Bewussstes Unmittelbar zugänglich   Unbewusstes ist am Größten, bei kindern noch mehr
  • Phasen der Psychosexuellen Entwicklung Orale Phase bis ende 1. Jahr Anale Phase bis Ende 2. Jahr Fallische Phase biss Ende 5. Jahr Latenzperiode bis beginn der Pubertät Genitale Phase ab beginn der Pubertät 
  • Orale Phase Säuglingsalter Triebziel = Befriedigung durch Nahrungsaufnahme Ausrichtung auf Mutterbruft Erogene Zone: mund   Reichliche Befriedigung optimist Geringe Befriedigung pessimismus und Abhängigkeit    Mutter-kind-Bindung Mutter als erstes und stärkstes Liebesobjekt   Entwicklung des Selbstkonzepts Symbiose zwischen Mutter und Kind Dann beginnende Differenzierung, Erstes Aufschieben von Bedürfnisen führt zu ersten Ansätzen der Ich-bildung  Dann Individualion und Formierung des Selbstkonzepts
  • Anale Phase Triebziel: Lustgewinn aus Darm und Blasentätigkeit Ausrichtung auf Exkremente erogene ZZone: After   Thema Machterleben und Kontrolle Prägt dominante und Unterwürfige Persönlichkeiten
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  • Fallische Phase Erogene Zone - Genitale Zone   Ödipuskomplex Ausgang bestimmt verhältnis zum anderen Geschlecht und Autoritätspersonn   Entwicklung des Überichs Identifikation mit eigenem Geschecht 
  • Latenzphase Verdrängung von Trieben Verschiebung In den Sozialen Bereich, Sublimierung    Geschäftigung mit äußeren Reizen, weniger ich-Zentriert Ausbildung von Ich- und Überich
  • Genitale Phase Eintritt mit Reifung der Sexulorgane Sexuelle Impulse Tauchen wieder auf Trieb richtet sich auf Geschlechtspartner Auftreten alter Reaktionschemata
  • Menschenbild Mechanistisch Reaktiv - reagiert auf innere auslösebedingungen+ passiv - durch triebe zum Handeln gezwungen Stark begrenzter Einfluss auf eigene Entwicklung 
  • Entwiclungsaspekt Erste 5 Jahre sehr wichtig für Persönlichkeitsentwicklung 
  • Was entwickelt sich Ausbildung und Anpassung der Strikturen Es cih und Überich
  • Stärken des Analytischen Ansatzes Für seine Zeit revolutionierend Einführung neuer Ideen z.b. Abwehrmechanismen Erste Thematisierung kindlicher Sexualität 
  • Schwechen der Theorie Methodik - Nur retropektive Berichte von Erwachsenen Mangelnde Überprßfbarkeit  Überbetonung kindlihcer Sexualität