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Entwixklungspsychologie 2 (Subject) / New Frontiers in the Future of Aging: From Successful Aging of the Young Old to (Lesson)
Neue Grenzen in der Zukunft des Alterns: Vom erfolgreichen Altern des jungen Alten bis zu den Dilemmata des vierten Zeitalters
Baltes und Smith
This lesson was created by khoelsch.
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- Abstract: Unterschiede zwischen Young-Olds (dritte Stufe) und Old-Olds (vierte Stufe) Vierte Stufe: Unvollständigkeit, Verletzlichkeit, Unvorhersehbarkeit Unterschied zur dritten Stufe, dort positiver Ansichten Vierte Stufe: Am Limit der funktionellen Kapazität Neue theoretische und praktische (interdisziplinäre) Vorstöße nötig, um mit den Problemen der ansteigenden Zahl an Old-Olds fertig zu werden Zentrale Frage: Lohnt sich die weitere Investition in das Verlängern der Lebensspanne oder reduziert dies die Möglichkeit für eine zunehmende Zahl an Menschen in Würde zu leben und zu sterben?
- Introduction Gerontologie: Alternswissenschaft Zusammenwirken von Gerontologie, Sozialgesetzgebung und kulturell-medial-ökonomischen Vorschritten: Zunahme an Langlebigkeit und Qualität , vor allem für die Young-Olds Old-Olds: Positive Annahmen könnten hier nicht zutreffen Optimierung der vierten Phase ist deutlich schwerer als die der dritten Phase Wichtig, beide Aspekte menschlichen Alters zu betrachten: Die Gewinne und die Verluste („The two faces of human aging“) Positive Sicht der Gewinne (gains): Potential ist vorhanden, muss nur aktiviert werden Negative Sicht: Gefährlich, nur die Lebenspanne zu verlängern (Bsp.: Griechische Sage) Wenn einfach nur die Lebensspanne verlängert wird, könnte dies die Würde älterer Personen verletzen Neuorientierung der Alterspolitik notwendig Sozialpolitik sollte im größeren Rahmen des Allgemeinwohls und des gesamten Lebens, nicht nur alleiniger Fokus auf die alte Bevölkerung (dieser könnte die allgemeine ökonomische, physikalische, soziale und psychologische Gesundheit einer zukünftigen Gesellschaft verringern) Fokus auf die Alten schränkt die Ressourcen für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen ein (was sich wiederum auf die notwendigen Ressourcen auswirkt, wenn diese Kinder alt werden)
- The Third vs. Fourth Age Distinction: Some History and Definitions Die Unterscheidung zwischen dem dritten und vierten Lebensalter: Einige Geschichte und Definitionen Verschiedene Stufen des Alters, hier: 3. Und 4. Stufe Keine konkreten Altersangaben, dynamisch, selber evolutionsabhängig, unterschiedlich in Entwicklungs- und Entwickelten Ländern (früher in ersteren) Phänotypische Expressionen Zwei Definitionsmöglichkeiten: Personenbasiert und populationsbasiert Populationsbasierte Definition: Demografisch Übergang vom 3. ins 4. Stadium: 50% der Personen im Geburtsjahrgang sind verstorben Kriterium erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die noch lebenden Personen Alterungsprozessen unterliegen Entwickelte Länder: 75-80 Jahre, Entwicklungsländer viel niedriger Andere Definition: 50% der Menschen, die 50 oder 60 wurden, sind nun verstorben Entwickelte Länder. 80-85 (diese Definition wird hier verwendet) Personenbasierte Definition Individueller Individuelle maximale Lebensspanne wird berechnet (heute ohne Krankheiten 80-120 Jahre), dann geviertelt Unterschiedliches Alter für die Personen Vorläufer: Biologischer Verfall als Vorläufer des Todes (aber Mortalität und Morbidität zwar verwandt, aber nicht gleichbedeutend) Fokus-Unterschied: Hauptsächlich positiv odernegativ bezüglich der Möglichkeit, Lebensqualität in der Zukunft aufrechtzuerhalten oder zu verbessern
- The Scientific Good News: The Third Age Die wissenschaftliche gute Nachricht: Das dritte Zeitalter Verbesserung der Lebenserwartung: Mehr ältere Menschen leben länger Lebenserwartung steigt in entwickelten Ländern Beinhaltet neuerdings auch 80/90/100-Jährige, also diese werden länger Leben als diese Altersgruppen in der Vergangenheit (allerdings keine eindeutige Feststellung, ob die maximale Lebensspanne über 120 Jahre hinausgehen kann) 80-Jährige heute: Zusätzliche Lebenserwartung von 8 Jahren, vor 30 Jahren: Nur 4 8% mehr Über-Hundertjährige jedes Jahr (entwickelte Länder) Mehr Menschen erreichen ein hohes Alter, verbesserte Umwelt- und sozial-technologische Bedingungen Nachfolgende Jahrgänge /Generationen zeigen Zunahmen in physikalischer und mentaler Fitness Kognitive Plastizität: Heutige 70-Jährige mit 65-Jährigen vor 30 Jahren vergleichbar 5 „gute“ Lebensjahre zusätzlich Auch weniger körperliche Behinderungen der über 65-Jährigen Keine genetischen Gründe, sondern sozial/kulturell bedingt Bessere materielle Umwelten (Intelligente Unterstützungssysteme, Computer, Krankenversicherung, Transport) Vorangeschrittene Medizin Verbesserte ökonomische Situation Effektivere Bildungs- und Mediensysteme Verbesserte psychologische Ressourcen (reden, schreiben, Computerwissen) Gesünder und vitaler Longitudinale Nachweise von kognitiven Reserven des alternden Geistes Longitudinal- und Interventionsstudien In entwickelten Ländern: Die meisten Menschen behalten ihr Level an „Everyday Intelligence“ oder „Mental Achievement“ bis ungefähr 70 Lernpotential vorhanden, v.a. bei Sprachen oder professioneller Expertise (Kulturelle Ergebnisse und Erfahrung hier wichtig) Kultur- und Übungsbedingte Funktionen können bis in die späten 80er behalten werden Kristalline Intelligenz sehr lange auf einem hohen Level Expertenwissenssysteme: Emotionale Intelligenz und Weisheit Weisheit als Form von Expertenwissen im Bereich grundlegender Lebensfragen (Viele Erfahrungen, Strategiewissen, Lifespan-Kontextualismus, Wert-Relativismus) In diesen Kategorien besser als alle anderen Altersgruppen Emotionale Intelligenz: Gründe von Emotionen verstehen, Strategien zur Bewältigung von emotionalen Konfliktsituationen entwickeln, negative Korrelate kontrollieren V.a. bei Problemen zwischen verschiedenen Leuten Weisheit als Kombination aus Mindfulness und Virtue ( Erfolgreiche Conduct, Bedeutung und Interpretation des Lebens) Spezialformen von Wissen und Skills, die dazu verwendet werden können, eine Gesellschaft mit intergenerationaler Zusammengehörigkeit zu erschaffen Regulatorische Adaptive (Pragmatische) Kapazität auf dem Subjektiven Level: Selbst-Plastizität Ältere Menschen: Beachtliche Fähigkeit, den subjektiven Impact von gesundheitlichen Verlusten zu regulieren Je älter die Menschen werde, desto größer ist die Diskrepanz zwischen subjektiven und objektiven Bewertungen ihrer Gesundheit (subjektiv: keine altersabhängige Veränderung) Internale Anpassung und Rekonstruktion Bei Krankheit: Vergleich mit Menschen mit derselben oder noch schlimmerenKrankheiten Zeigt aber auch, dass subjektive Erhebungen nicht immer den objektiven Status widergeben Alle Daten für entwickelte Länder zwischen 60 und 80
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Können diese Befunde auch auf Personen der vierten Gruppe übertragen werden? (90- 100 Jahre) Nein, dort Dilemmata und Dysfunktionen Langes Leben hier als Risikofaktor für ein würdevolles Leben Abnahme in physikalischer und mentaler Gesundheit VPn hier eigentlich noch die motivierten und kämpferischen Effekte wahrscheinlich noch größer
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter kurz Große Abnahmen im kognitiven Potential und der Möglichkeit zu Lernen Das Selbst ist an seinen Funktionsgrenzen in der vierten Stufe Demenz-Prävalenz in der vierten Stufe (Prävalenz=Krankheitshäufigkeit) Holistisch-Systemische Indikatoren (Profile der Funktion) in der vierten Stufe Leben und Sterben in der Vierten Stufe
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter ▪ Große Abnahmen im kognitiven Potential und der Möglichkeit zu Lernen Gedächtnistrainingsstudie, funktioniert bei den Young Olds noch ganz gut, hier auch bei Personen ohne Demenz keine Erfolge Neues Lernen beträchtlich eingeschränkt
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Das Selbst ist an seinen Funktionsgrenzen in der vierten Stufe Verluste bei Funktion Emotion und Well-Being (z.B. Lebenszufriedenheit, positiver Affekt, Zufriedenheit mit dem Altern, Einsamkeit), bei den Young Olds nicht betroffen, hier deutliche Verschlechterungen▪
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter ▪ Demenz-Prävalenz in der vierten Stufe (Prävalenz=Krankheitshäufigkeit) Guter Indikator für geistige Gesundheit Dramatischer Anstieg der Prävalenz: Die Hälfte der 90-Jährigen leidet an Demenz (linkes Bild: Daten aus Kanada, rechtes Bild: BASE-Daten) Demenz als Verlust vieler humanspezifischer Fähigkeiten: Intentionalität, Autonomie, Unabhängige Lebensformen, persönliche Identität, sozialeVerbundenheit etc. Definieren auch die menschliche Würde Momentan: Tod vor dem hohen Alter als einziger Weg, der Alzheimer-Demenz zu entkommen
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter ▪ Holistisch-Systemische Indikatoren (Profile der Funktion) in der vierten Stufe Physikalische, medizinische, psychologische und soziale Indikatoren BASE: Viele Sessions mit medizinischer, psychiatrischer und psychologische Beobachtung (+ Sozialer Hintergrund, Lebensgeschichte, ökonomische Information) 5 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, in einer Gruppe zu landen, die durch chronische Lebensverschlechterungen betroffen ist (als die Young Olds) Vor allem bei Frauen Bezeichnung als „schlechte“ Jahre scheint gerechtfertigt Testet die Grenzen der menschlichen Anpassungsfähigkeit Effekt des hohen Alters stärker als der Verbesserungseffekt über die Jahre (s.o.)▪
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- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Leben und Sterben in der Vierten Stufe Hier Menschenwürde und Menschenrechte immer schwieriger aufrechtzuerhalten Ist die Art des Sterbensprozesses unterschiedlich je nach Altersstufe? Die letzten Jahre vor dem Tod sind immer dysfunktionaler mit zunehmenden Alter Das angenehme Profil der dritten Stufe wird immer unangenehmer und negativer Nur wenige Funktionen bleiben robust/resilient Negative Veränderung stärker bei Vorliegen von Pathologien Ist es überhaupt wünschenswert, so lange zu leben? Oder sind diese Phänomene nur zwischenzeitlich?
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Leben und Sterben in der Vierten Stufe Hier Menschenwürde und Menschenrechte immer schwieriger aufrechtzuerhalten Ist die Art des Sterbensprozesses unterschiedlich je nach Altersstufe? Die letzten Jahre vor dem Tod sind immer dysfunktionaler mit zunehmenden Alter Das angenehme Profil der dritten Stufe wird immer unangenehmer und negativer Nur wenige Funktionen bleiben robust/resilient Negative Veränderung stärker bei Vorliegen von Pathologien Ist es überhaupt wünschenswert, so lange zu leben? Oder sind diese Phänomene nur zwischenzeitlich?
- The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Können diese Befunde auch auf Personen der vierten Gruppe übertragen werden? (90-100 Jahre) Nein, dort Dilemmata und Dysfunktionen Langes Leben hier als Risikofaktor für ein würdevolles Leben Abnahme in physikalischer und mentaler Gesundheit VPn hier eigentlich noch die motivierten und kämpferischen Effekte wahrscheinlich noch größer Große Abnahmen im kognitiven Potential und der Möglichkeit zu Lernen Gedächtnistrainingsstudie, funktioniert bei den Young Olds noch ganz gut, hier auch bei Personen ohne Demenz keine Erfolge Neues Lernen beträchtlich eingeschränkt Das Selbst ist an seinen Funktionsgrenzen in der vierten Stufe Verluste bei Funktion Emotion und Well-Being (z.B. Lebenszufriedenheit, positiver Affekt, Zufriedenheit mit dem Altern, Einsamkeit), bei den Young Olds nicht betroffen, hier deutliche Verschlechterungen Demenz-Prävalenz in der vierten Stufe (Prävalenz=Krankheitshäufigkeit) Guter Indikator für geistige Gesundheit Dramatischer Anstieg der Prävalenz: Die Hälfte der 90-Jährigen leidet an Demenz (linkes Bild: Daten aus Kanada, rechtes Bild: BASE-Daten) Demenz als Verlust vieler humanspezifischer Fähigkeiten: Intentionalität, Autonomie, Unabhängige Lebensformen, persönliche Identität, sozialeVerbundenheit etc. Definieren auch die menschliche Würde Momentan: Tod vor dem hohen Alter als einziger Weg, der Alzheimer-Demenz zu entkommen Holistisch-Systemische Indikatoren (Profile der Funktion) in der vierten Stufe Physikalische, medizinische, psychologische und soziale Indikatoren BASE: Viele Sessions mit medizinischer, psychiatrischer und psychologische Beobachtung (+ Sozialer Hintergrund, Lebensgeschichte, ökonomische Information) 5 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, in einer Gruppe zu landen, die durch chronische Lebensverschlechterungen betroffen ist (als die Young Olds) Vor allem bei Frauen Bezeichnung als „schlechte“ Jahre scheint gerechtfertigt Testet die Grenzen der menschlichen Anpassungsfähigkeit Effekt des hohen Alters stärker als der Verbesserungseffekt über die Jahre (s.o.) Leben und Sterben in der Vierten Stufe Hier Menschenwürde und Menschenrechte immer schwieriger aufrechtzuerhalten Ist die Art des Sterbensprozesses unterschiedlich je nach Altersstufe? Die letzten Jahre vor dem Tod sind immer dysfunktionaler mit zunehmenden Alter Das angenehme Profil der dritten Stufe wird immer unangenehmer und negativer Nur wenige Funktionen bleiben robust/resilient Negative Veränderung stärker bei Vorliegen von Pathologien Ist es überhaupt wünschenswert, so lange zu leben? Oder sind diese Phänomene nur zwischenzeitlich
- Metatheoretische Vorschläge über die biokulturelle Architektur der Vierten Stufe Meta-Analyse: Die Vierte Stufe ist äußerst verletzlich und veränderungsresistent Vorschlag: Der bio-kulturelle Plan der Ontogenetik ist unvollständig für das hohe Alter Der evolutionäre Auswahl-Druck passiert hauptsächlich während der ersten Hälfte des Lebens um Nachkommen sicherzustellen, danach wenig Optimierung = Abnahme an genetischer Zuverlässigkeit („random event processes“) „Evolutionsbiologie war kein guter Freunddes hohen Alters“ Im Alter: Immer mehr kulturbasierte Ressourcen notwendig, um das biologische Potential abzurufen Immer stärkerer Einfluss der Kultur Kultur sorgte hauptsächlich für die Verlängerung des Lebens, nicht das Genom Biologisches Potential nimmt ab, muss durch kulturbasierte Ressourcen ausgeglichen werden Die Fähigkeit, den biologischen Abbau durch kulturelles Wissen auszugleiche, nimmt mit dem Alter ab Altersbedingte Veränderungen: Anwachsende Verletzlichkeit und Unvollständigkeit, weniger Chancen für die Modifizierbarkeit und Optimierung
- Mastering the New Challenges and Daunting Dilemmas of the Fourth Age Auch hier aber nicht 100%ig pessimistisch: Spätes Potential kann noch aufgedeckt werden! Genetische Medizin und Technologie Beitrag der „New Genetics“ Veränderungen im menschlichen Genom kurzfristig möglich! Einschränkung: Die grundlegende biogenetische Architektur müsste geändert werden Einschränkung: Die meisten Ausdrücke von Sterblichkeit sind multikausal, viele Gene im Altersprozess involviert; personenspezifisch Ansatz trotzdem am vielversprechendsten, sollte vonden Gesetzgebern genutzt werden
- Erfolgreiches Altern durch Selektion, Optimierung und Kompensation SOC: Allgemeine psychische Lebensmanagement-Strategie, nicht nur im hohen Alter Sozialpolitik, altersfreundliche Unterstützung, präventive und korrektive Gesundheitspolitik Psychologische Strategien des Lebensmanagements: Selektive Optimierung mit Kompensation Annahme: Der Lebensverlauf besteht aus einem sich verändernden Skript, bezüglich der Mittel und Ziele im Leben Systematische Umverteilung von Ressourcen notwendig Investment im frühen Leben: Wachstum. Mit dem Alter: Ressourcen für Aufrechterhaltung und Reparatur Beispiel: Konzertpianist Rubenstein: Spielt weniger Stücke (Selektion), übt diese öfter (Optimierung) und benutzt Kontraste um seine Langsamkeit auszugleichen (Kompensation) Wichtige psychologische Strategie: Bessere Lebensqualität; wird auch von Kulturen angewandt Potentialmaximierung im hohen Alter Beispiel: Farm Garten Hauspflanzen Pflanzen auf dem Fensterbrett