16

Entwixklungspsychologie 2 (Subject) / New Frontiers in the Future of Aging: From Successful Aging of the Young Old to (Lesson)

Neue Grenzen in der Zukunft des Alterns: Vom erfolgreichen Altern des jungen Alten bis zu den Dilemmata des vierten Zeitalters Baltes und Smith

This lesson was created by khoelsch.

Learn lesson

Advertisement
  • Abstract: Unterschiede zwischen Young-Olds (dritte Stufe) und Old-Olds (vierte Stufe)  Vierte Stufe: Unvollständigkeit, Verletzlichkeit, Unvorhersehbarkeit  Unterschied zur dritten Stufe, dort positiver Ansichten  Vierte Stufe: Am Limit der funktionellen Kapazität  Neue theoretische und praktische (interdisziplinäre) Vorstöße nötig, um mit den Problemen der ansteigenden Zahl an Old-Olds fertig zu werden  Zentrale Frage: Lohnt sich die weitere Investition in das Verlängern der Lebensspanne oder reduziert dies die Möglichkeit für eine zunehmende Zahl an Menschen in Würde zu leben und zu sterben?
  • Introduction  Gerontologie: Alternswissenschaft  Zusammenwirken von Gerontologie, Sozialgesetzgebung und kulturell-medial-ökonomischen Vorschritten: Zunahme an Langlebigkeit und Qualität , vor allem für die Young-Olds  Old-Olds: Positive Annahmen könnten hier nicht zutreffen  Optimierung der vierten Phase ist deutlich schwerer als die der dritten Phase  Wichtig, beide Aspekte menschlichen Alters zu betrachten: Die Gewinne und die Verluste („The two faces of human aging“)  Positive Sicht der Gewinne (gains): Potential ist vorhanden, muss nur aktiviert werden  Negative Sicht: Gefährlich, nur die Lebenspanne zu verlängern (Bsp.: Griechische Sage)  Wenn einfach nur die Lebensspanne verlängert wird, könnte dies die Würde älterer Personen verletzen  Neuorientierung der Alterspolitik notwendig  Sozialpolitik sollte im größeren Rahmen des Allgemeinwohls und des gesamten Lebens, nicht nur alleiniger Fokus auf die alte Bevölkerung (dieser könnte die allgemeine ökonomische, physikalische, soziale und psychologische Gesundheit einer zukünftigen Gesellschaft verringern)  Fokus auf die Alten schränkt die Ressourcen für die Versorgung von Kindern und Jugendlichen ein (was sich wiederum auf die notwendigen Ressourcen auswirkt, wenn diese Kinder alt werden)
  • The Third vs. Fourth Age Distinction: Some History and Definitions Die Unterscheidung zwischen dem dritten und vierten Lebensalter: Einige Geschichte und Definitionen  Verschiedene Stufen des Alters, hier: 3. Und 4. Stufe  Keine konkreten Altersangaben, dynamisch, selber evolutionsabhängig, unterschiedlich in Entwicklungs- und Entwickelten Ländern (früher in ersteren)  Phänotypische Expressionen  Zwei Definitionsmöglichkeiten: Personenbasiert und populationsbasiert  Populationsbasierte Definition:  Demografisch  Übergang vom 3. ins 4. Stadium: 50% der Personen im Geburtsjahrgang sind verstorben  Kriterium erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die noch lebenden Personen Alterungsprozessen unterliegen  Entwickelte Länder: 75-80 Jahre, Entwicklungsländer viel niedriger  Andere Definition: 50% der Menschen, die 50 oder 60 wurden, sind nun verstorben  Entwickelte Länder. 80-85 (diese Definition wird hier verwendet)  Personenbasierte Definition  Individueller  Individuelle maximale Lebensspanne wird berechnet (heute ohne Krankheiten 80-120 Jahre), dann geviertelt Unterschiedliches Alter für die Personen  Vorläufer: Biologischer Verfall als Vorläufer des Todes (aber Mortalität und Morbidität zwar verwandt, aber nicht gleichbedeutend)  Fokus-Unterschied: Hauptsächlich positiv odernegativ bezüglich der Möglichkeit, Lebensqualität in der Zukunft aufrechtzuerhalten oder zu verbessern
  • The Scientific Good News: The Third Age Die wissenschaftliche gute Nachricht: Das dritte Zeitalter  Verbesserung der Lebenserwartung: Mehr ältere Menschen leben länger  Lebenserwartung steigt in entwickelten Ländern  Beinhaltet neuerdings auch 80/90/100-Jährige, also diese werden länger Leben als diese Altersgruppen in der Vergangenheit (allerdings keine eindeutige Feststellung, ob die maximale Lebensspanne über 120 Jahre hinausgehen kann)  80-Jährige heute: Zusätzliche Lebenserwartung von 8 Jahren, vor 30 Jahren: Nur 4  8% mehr Über-Hundertjährige jedes Jahr (entwickelte Länder)  Mehr Menschen erreichen ein hohes Alter, verbesserte Umwelt- und sozial-technologische Bedingungen  Nachfolgende Jahrgänge /Generationen zeigen Zunahmen in physikalischer und mentaler Fitness  Kognitive Plastizität: Heutige 70-Jährige mit 65-Jährigen vor 30 Jahren vergleichbar  5 „gute“ Lebensjahre zusätzlich  Auch weniger körperliche Behinderungen der über 65-Jährigen  Keine genetischen Gründe, sondern sozial/kulturell bedingt  Bessere materielle Umwelten (Intelligente Unterstützungssysteme, Computer, Krankenversicherung, Transport)  Vorangeschrittene Medizin  Verbesserte ökonomische Situation  Effektivere Bildungs- und Mediensysteme  Verbesserte psychologische Ressourcen (reden, schreiben, Computerwissen)  Gesünder und vitaler  Longitudinale Nachweise von kognitiven Reserven des alternden Geistes  Longitudinal- und Interventionsstudien  In entwickelten Ländern: Die meisten Menschen behalten ihr Level an „Everyday Intelligence“ oder „Mental Achievement“ bis ungefähr 70  Lernpotential vorhanden, v.a. bei Sprachen oder professioneller Expertise (Kulturelle Ergebnisse und Erfahrung hier wichtig)  Kultur- und Übungsbedingte Funktionen können bis in die späten 80er behalten werden  Kristalline Intelligenz sehr lange auf einem hohen Level  Expertenwissenssysteme: Emotionale Intelligenz und Weisheit  Weisheit als Form von Expertenwissen im Bereich grundlegender Lebensfragen (Viele Erfahrungen, Strategiewissen, Lifespan-Kontextualismus, Wert-Relativismus)  In diesen Kategorien besser als alle anderen Altersgruppen  Emotionale Intelligenz: Gründe von Emotionen verstehen, Strategien zur Bewältigung von emotionalen Konfliktsituationen entwickeln, negative Korrelate kontrollieren  V.a. bei Problemen zwischen verschiedenen Leuten  Weisheit als Kombination aus Mindfulness und Virtue ( Erfolgreiche Conduct, Bedeutung und Interpretation des Lebens)  Spezialformen von Wissen und Skills, die dazu verwendet werden können, eine Gesellschaft mit intergenerationaler Zusammengehörigkeit zu erschaffen  Regulatorische Adaptive (Pragmatische) Kapazität auf dem Subjektiven Level: Selbst-Plastizität  Ältere Menschen: Beachtliche Fähigkeit, den subjektiven Impact von gesundheitlichen Verlusten zu regulieren  Je älter die Menschen werde, desto größer ist die Diskrepanz zwischen subjektiven und objektiven Bewertungen ihrer Gesundheit (subjektiv: keine altersabhängige Veränderung)  Internale Anpassung und Rekonstruktion  Bei Krankheit: Vergleich mit Menschen mit derselben oder noch schlimmerenKrankheiten  Zeigt aber auch, dass subjektive Erhebungen nicht immer den objektiven Status widergeben  Alle Daten für entwickelte Länder zwischen 60 und 80
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter  Können diese Befunde auch auf Personen der vierten Gruppe übertragen werden? (90- 100 Jahre)  Nein, dort Dilemmata und Dysfunktionen Langes Leben hier als Risikofaktor für ein würdevolles Leben  Abnahme in physikalischer und mentaler Gesundheit  VPn hier eigentlich noch die motivierten und kämpferischen  Effekte wahrscheinlich noch größer
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter kurz Große Abnahmen im kognitiven Potential und der Möglichkeit zu Lernen  Das Selbst ist an seinen Funktionsgrenzen in der vierten Stufe Demenz-Prävalenz in der vierten Stufe (Prävalenz=Krankheitshäufigkeit) Holistisch-Systemische Indikatoren (Profile der Funktion) in der vierten Stufe  Leben und Sterben in der Vierten Stufe
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter ▪ Große Abnahmen im kognitiven Potential und der Möglichkeit zu Lernen  Gedächtnistrainingsstudie, funktioniert bei den Young Olds noch ganz gut, hier auch bei Personen ohne Demenz keine Erfolge  Neues Lernen beträchtlich eingeschränkt
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Das Selbst ist an seinen Funktionsgrenzen in der vierten Stufe  Verluste bei Funktion  Emotion und Well-Being (z.B. Lebenszufriedenheit, positiver Affekt, Zufriedenheit mit dem Altern, Einsamkeit), bei den Young Olds nicht betroffen, hier deutliche Verschlechterungen▪
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter ▪ Demenz-Prävalenz in der vierten Stufe (Prävalenz=Krankheitshäufigkeit)  Guter Indikator für geistige Gesundheit  Dramatischer Anstieg der Prävalenz: Die Hälfte der 90-Jährigen leidet an Demenz (linkes Bild: Daten aus Kanada, rechtes Bild: BASE-Daten)  Demenz als Verlust vieler humanspezifischer Fähigkeiten: Intentionalität, Autonomie, Unabhängige Lebensformen, persönliche Identität, sozialeVerbundenheit etc.  Definieren auch die menschliche Würde  Momentan: Tod vor dem hohen Alter als einziger Weg, der Alzheimer-Demenz zu entkommen
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter ▪ Holistisch-Systemische Indikatoren (Profile der Funktion) in der vierten Stufe  Physikalische, medizinische, psychologische und soziale Indikatoren  BASE: Viele Sessions mit medizinischer, psychiatrischer und psychologische Beobachtung (+ Sozialer Hintergrund, Lebensgeschichte, ökonomische Information)  5 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, in einer Gruppe zu landen, die durch chronische Lebensverschlechterungen betroffen ist (als die Young Olds)  Vor allem bei Frauen  Bezeichnung als „schlechte“ Jahre scheint gerechtfertigt  Testet die Grenzen der menschlichen Anpassungsfähigkeit  Effekt des hohen Alters stärker als der Verbesserungseffekt über die Jahre (s.o.)▪
  • Advertisement
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Leben und Sterben in der Vierten Stufe  Hier Menschenwürde und Menschenrechte immer schwieriger aufrechtzuerhalten  Ist die Art des Sterbensprozesses unterschiedlich je nach Altersstufe?  Die letzten Jahre vor dem Tod sind immer dysfunktionaler mit zunehmenden Alter  Das angenehme Profil der dritten Stufe wird immer unangenehmer und negativer  Nur wenige Funktionen bleiben robust/resilient  Negative Veränderung stärker bei Vorliegen von Pathologien  Ist es überhaupt wünschenswert, so lange zu leben?  Oder sind diese Phänomene nur zwischenzeitlich?
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter Leben und Sterben in der Vierten Stufe  Hier Menschenwürde und Menschenrechte immer schwieriger aufrechtzuerhalten  Ist die Art des Sterbensprozesses unterschiedlich je nach Altersstufe?  Die letzten Jahre vor dem Tod sind immer dysfunktionaler mit zunehmenden Alter  Das angenehme Profil der dritten Stufe wird immer unangenehmer und negativer  Nur wenige Funktionen bleiben robust/resilient  Negative Veränderung stärker bei Vorliegen von Pathologien  Ist es überhaupt wünschenswert, so lange zu leben?  Oder sind diese Phänomene nur zwischenzeitlich?
  • The Not-So-Good Scientific News: The Fourth Age Die nicht so gute wissenschaftliche Nachricht: Das vierte Zeitalter  Können diese Befunde auch auf Personen der vierten Gruppe übertragen werden? (90-100 Jahre)  Nein, dort Dilemmata und Dysfunktionen  Langes Leben hier als Risikofaktor für ein würdevolles Leben  Abnahme in physikalischer und mentaler Gesundheit  VPn hier eigentlich noch die motivierten und kämpferischen  Effekte wahrscheinlich noch größer  Große Abnahmen im kognitiven Potential und der Möglichkeit zu Lernen  Gedächtnistrainingsstudie, funktioniert bei den Young Olds noch ganz gut, hier auch bei Personen ohne Demenz keine Erfolge  Neues Lernen beträchtlich eingeschränkt  Das Selbst ist an seinen Funktionsgrenzen in der vierten Stufe  Verluste bei Funktion  Emotion und Well-Being (z.B. Lebenszufriedenheit, positiver Affekt, Zufriedenheit mit dem Altern, Einsamkeit), bei den Young Olds nicht betroffen, hier deutliche Verschlechterungen  Demenz-Prävalenz in der vierten Stufe (Prävalenz=Krankheitshäufigkeit)  Guter Indikator für geistige Gesundheit  Dramatischer Anstieg der Prävalenz: Die Hälfte der 90-Jährigen leidet an Demenz (linkes Bild: Daten aus Kanada, rechtes Bild: BASE-Daten)  Demenz als Verlust vieler humanspezifischer Fähigkeiten: Intentionalität, Autonomie, Unabhängige Lebensformen, persönliche Identität, sozialeVerbundenheit etc.  Definieren auch die menschliche Würde  Momentan: Tod vor dem hohen Alter als einziger Weg, der Alzheimer-Demenz zu entkommen  Holistisch-Systemische Indikatoren (Profile der Funktion) in der vierten Stufe  Physikalische, medizinische, psychologische und soziale Indikatoren  BASE: Viele Sessions mit medizinischer, psychiatrischer und psychologische Beobachtung (+ Sozialer Hintergrund, Lebensgeschichte, ökonomische Information)  5 Mal höhere Wahrscheinlichkeit, in einer Gruppe zu landen, die durch chronische Lebensverschlechterungen betroffen ist (als die Young Olds)  Vor allem bei Frauen  Bezeichnung als „schlechte“ Jahre scheint gerechtfertigt  Testet die Grenzen der menschlichen Anpassungsfähigkeit  Effekt des hohen Alters stärker als der Verbesserungseffekt über die Jahre (s.o.)  Leben und Sterben in der Vierten Stufe  Hier Menschenwürde und Menschenrechte immer schwieriger aufrechtzuerhalten  Ist die Art des Sterbensprozesses unterschiedlich je nach Altersstufe?  Die letzten Jahre vor dem Tod sind immer dysfunktionaler mit zunehmenden Alter  Das angenehme Profil der dritten Stufe wird immer unangenehmer und negativer  Nur wenige Funktionen bleiben robust/resilient  Negative Veränderung stärker bei Vorliegen von Pathologien  Ist es überhaupt wünschenswert, so lange zu leben?  Oder sind diese Phänomene nur zwischenzeitlich
  • Metatheoretische Vorschläge über die biokulturelle Architektur der Vierten Stufe  Meta-Analyse: Die Vierte Stufe ist äußerst verletzlich und veränderungsresistent  Vorschlag: Der bio-kulturelle Plan der Ontogenetik ist unvollständig für das hohe Alter  Der evolutionäre Auswahl-Druck passiert hauptsächlich während der ersten Hälfte des Lebens um Nachkommen sicherzustellen, danach wenig Optimierung  =  Abnahme an genetischer Zuverlässigkeit („random event processes“) „Evolutionsbiologie war kein guter Freunddes hohen Alters“  Im Alter: Immer mehr kulturbasierte Ressourcen notwendig, um das biologische Potential abzurufen  Immer stärkerer Einfluss der Kultur  Kultur sorgte hauptsächlich für die Verlängerung des Lebens, nicht das Genom  Biologisches Potential nimmt ab, muss durch kulturbasierte Ressourcen ausgeglichen werden  Die Fähigkeit, den biologischen Abbau durch kulturelles Wissen auszugleiche, nimmt mit dem Alter ab  Altersbedingte Veränderungen: Anwachsende Verletzlichkeit und Unvollständigkeit, weniger Chancen für die Modifizierbarkeit und Optimierung
  • Mastering the New Challenges and Daunting Dilemmas of the Fourth Age  Auch hier aber nicht 100%ig pessimistisch: Spätes Potential kann noch aufgedeckt werden! Genetische Medizin und Technologie  Beitrag der „New Genetics“  Veränderungen im menschlichen Genom kurzfristig möglich!  Einschränkung: Die grundlegende biogenetische Architektur müsste geändert werden  Einschränkung: Die meisten Ausdrücke von Sterblichkeit sind multikausal, viele Gene im Altersprozess involviert; personenspezifisch  Ansatz trotzdem am vielversprechendsten, sollte vonden Gesetzgebern genutzt werden
  • Erfolgreiches Altern durch Selektion, Optimierung und Kompensation  SOC: Allgemeine psychische Lebensmanagement-Strategie, nicht nur im hohen Alter  Sozialpolitik, altersfreundliche Unterstützung, präventive und korrektive Gesundheitspolitik  Psychologische Strategien des Lebensmanagements: Selektive Optimierung mit Kompensation  Annahme: Der Lebensverlauf besteht aus einem sich verändernden Skript, bezüglich der Mittel und Ziele im Leben  Systematische Umverteilung von Ressourcen notwendig  Investment im frühen Leben: Wachstum. Mit dem Alter: Ressourcen für Aufrechterhaltung und Reparatur  Beispiel: Konzertpianist Rubenstein: Spielt weniger Stücke (Selektion), übt diese öfter (Optimierung) und benutzt Kontraste um seine Langsamkeit auszugleichen (Kompensation)  Wichtige psychologische Strategie: Bessere Lebensqualität; wird auch von Kulturen angewandt  Potentialmaximierung im hohen Alter  Beispiel: Farm  Garten  Hauspflanzen  Pflanzen auf dem Fensterbrett