16

Entwixklungspsychologie 2 (Subject) / Entwicklungsveränderungen im Jugendalter (Lesson)

This lesson was created by khoelsch.

Learn lesson

Advertisement
  • Entwicklungsveränderungen im Jugendalter Zunehmende Konflikte und Loslösung von den Eltern  Entstehung erster intimer Beziehungen  Deutliche körperliche Veränderungen  Identitätssuche: Ausprobieren, Risiken eingehen, Rebellieren  Selbstzweifel: Wie sehen andere mich?
  • Physische Veränderungen Pubertätseintritt und körperliche Veränderungen  Mädchen: 11 Jahre; Jungen: 13 Jahre  Auslösung durch Botenstoff Neurokinin B (Bildung im Hypothalamus)  Bildung des Gonadotropin-Releasing-Hormos  Freisetzung von Gonadotropinen in der Hypophyse= Hoden: Testosteron/Ovarien: Östrogen (Zeitpunkt: Erblich +körperlicher Zustand)  Ausschüttung von Wachstumshormonen (hauptsächlich im Schlaf)  Einfluss des Körperfettanteils (niedrig: Verzögerung)  Zunehmend früher in letzter Zeit  Veränderung der primären (Gebärmutter, Hoden) und sekundären Geschlechtsorgane (Schambehaarung, Körperbehaarung, Körperfettverteilung)  Jungen: Wachstum von Penis und Hoden, Scham,- Achsel und Gesichtsbehaarung, Wachstum von Muskelmasse, Stimmbruch  Mädchen: Veränderung der Fettverteilung, Wachstum der Brust  Geschlechtsreife: Erste Ejakulation/Menarche  Nach pränataler Entwicklungsphase und 1. LJ Zeitpunkt der des höchsten Größenwachstums  Wachstum: Mädchen: 9 cm/Jahr; Jungen: 11cm/Jahr  Endgröße: Mädchen: 15-16; Jungen: 16-17,5  Epiphysenfuge schließt sich an den großen Röhrenknochen  Verknöcherung der Epiphysenfugen  Hier wurde Knorpel für das Knochenwachstum gebildet  Wachstumsende  Entwicklungsunterschied zwischen den Geschlechtern, aber auch innergeschlechtlich große Varianz (genetische und hormonelle Faktoren, Ernährung, Erkrankungen, Sport)  Frühpubertierende: Kontakt zu älteren Peers  Alkohol- und Drogenkonsum, Delinquenz (Körperliche Entwicklungsstand hat Auswirkungen auf Erleben und Verhalten), Mädchen: Internalisierend: Negative Stimmung, Selbstwertprobleme, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper; Jungen eher negatives Körperbild bei verspäteter pubertärer Reife   Neurobiologische Veränderungen  Zunahme der weißen Substanz, Abnahme der grauen Substanz  Überschüssige Neuronen und Verbindungen werden abgebaut  Myelinisierung der Axone =  Effizientere Informationsverarbeitung Nicht in allen Hirnregionen simultan, sondern sukzessiv  Schnelle Anpassung von sensorischen und motorischen Bereichen  Langsame Anpassung von limbischen System und präfrontalem Kortex =  Probleme in der Emotionsverarbeitung und der kognitiven Handlungssteuerung Veränderungen des Neurotransmitterhaushalts  Nachlassender Einfluss von Dopamin im limbischen System (Abbau von Dopaminrezeptoren)  Abnahme der Serotoninausschüttung  Negative Gefühlzustände, emotionaler Reaktionsstil, risikoreiches Verhalten, Alkohol- und Drogenkonsum  Veränderungen im Melatoninstoffwechsel: Verschiebung der Menge an produziertem Melatonin, Abnahme der Melatoninmenge , Verzögerung des Einsetzens ( Späteres Einsetzen der Müdigkeit)  Insgesamt: Kognitive, emotionale und soziale Neuorientierung  Evolutionsbiologsicher Sinn: Evtl. Loslösung von den Eltern, neue Beziehungen, Partnerschaften  Loslösung von Traditionen, verbesserte Anpassung an veränderte Lebenssituationen, Jugendgeneration: Gesellschaftlicher Wandel, Offenheit für Neues
  • Physische Veränderungen kurz Pubertätseintritt und körperliche Veränderungen Neurobiologische Veränderungen
  • Physische Veränderungen Pubertätseintritt und körperliche Veränderungen  Mädchen: 11 Jahre; Jungen: 13 Jahre  Auslösung durch Botenstoff Neurokinin B (Bildung im Hypothalamus)  Bildung des Gonadotropin-Releasing-Hormos  Freisetzung von Gonadotropinen in der Hypophyse =  Hoden: Testosteron/Ovarien: Östrogen (Zeitpunkt: Erblich +körperlicher Zustand)  Ausschüttung von Wachstumshormonen (hauptsächlich im Schlaf)  Einfluss des Körperfettanteils (niedrig: Verzögerung)  Zunehmend früher in letzter Zeit  Veränderung der primären (Gebärmutter, Hoden) und sekundären Geschlechtsorgane (Schambehaarung, Körperbehaarung, Körperfettverteilung)  Jungen: Wachstum von Penis und Hoden, Scham,- Achsel und Gesichtsbehaarung, Wachstum von Muskelmasse, Stimmbruch  Mädchen: Veränderung der Fettverteilung, Wachstum der Brust  Geschlechtsreife: Erste Ejakulation/Menarche  Nach pränataler Entwicklungsphase und 1. LJ Zeitpunkt der des höchsten Größenwachstums  Wachstum: Mädchen: 9 cm/Jahr; Jungen: 11cm/Jahr  Endgröße: Mädchen: 15-16; Jungen: 16-17,5  Epiphysenfuge schließt sich an den großen Röhrenknochen  Verknöcherung der Epiphysenfugen  Hier wurde Knorpel für das Knochenwachstum gebildet  Wachstumsende  Entwicklungsunterschied zwischen den Geschlechtern, aber auch innergeschlechtlich große Varianz (genetische und hormonelle Faktoren, Ernährung, Erkrankungen, Sport)  Frühpubertierende: Kontakt zu älteren Peers  Alkohol- und Drogenkonsum, Delinquenz (Körperliche Entwicklungsstand hat Auswirkungen auf Erleben und Verhalten), Mädchen: Internalisierend: Negative Stimmung, Selbstwertprobleme, Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper; Jungen eher negatives Körperbild bei verspäteter pubertärer Reife
  • Physische Veränderungen Neurobiologische Veränderungen  Zunahme der weißen Substanz, Abnahme der grauen Substanz  Überschüssige Neuronen und Verbindungen werden abgebaut  Myelinisierung der Axone =   Effizientere Informationsverarbeitung Nicht in allen Hirnregionen simultan, sondern sukzessiv  Schnelle Anpassung von sensorischen und motorischen Bereichen  Langsame Anpassung von limbischen System und präfrontalem Kortex = Probleme in der Emotionsverarbeitung und der kognitiven Handlungssteuerung Veränderungen des Neurotransmitterhaushalts Nachlassender Einfluss von Dopamin im limbischen System (Abbau von Dopaminrezeptoren) Abnahme der Serotoninausschüttung  Negative Gefühlzustände, emotionaler Reaktionsstil, risikoreiches Verhalten, Alkohol- und Drogenkonsum  Veränderungen im Melatoninstoffwechsel: Verschiebung der Menge an produziertem Melatonin, Abnahme der Melatoninmenge , Verzögerung des Einsetzens ( Späteres Einsetzen der Müdigkeit) Insgesamt: Kognitive, emotionale und soziale Neuorientierung  Evolutionsbiologsicher Sinn: Evtl. Loslösung von den Eltern, neue Beziehungen, Partnerschaften  Loslösung von Traditionen, verbesserte Anpassung an veränderte Lebenssituationen, Jugendgeneration: Gesellschaftlicher Wandel, Offenheit für Neues
  • Psychische Veränderungen Kognitive Veränderungen  Zunahme der Verarbeitungsgeschwindigkeit durch die Myelinisierung der Nervenbahnen ( Kortikale Reifung, v.a. präfrontaler Kortex)  Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit  Gedächtnisverbesserungen  Verbesserte Rehearsal-Prozesse im Arbeitsgedächtnis (dieses wiederum verbessert die Intelligenzentwicklung  Zuwächse bei der fluiden Intelligenz  Verbesserungen in der Handlungskontrolle/ -planung (zentrale Exekutive)  Fähigkeit zur Selbstregulation  Selbstkontrolltechniken, Emotionsregulationstechniken  Zunahme des abstrakten und formal-logischen Denkens durch Freisetzung von kognitiven Kapazitäten  Jugendegozentrismus (kann zu Selbstzweifel/Minderwertigkeitsgefühl führen)  Intensive Auseinandersetzung mit dem Selbst, Fähigkeit zur Perspektivübernahme aber vorhanden (Selbstintegration, hilft bei der „Selbstfindung“)  „Imaginary Audience“  Überdramatisierungen  Glaube an die eigene Einzigartigkeit  Gefühl, von der sozialen Umgebung unverstanden zu sein („Personal Fable“)  Insgesamt entscheidende strukturelle und funktionelle Unterschiede Emotionale Veränderungen  Stimmungs- und Gemütsschwankungen  Zunahme negativer Emotion (bis hin zur Depression), erhöhte emotionale Reaktivität  Eigene Gefühle zunehmend im Aufmerksamkeitsfokus  Entwicklung des Selbstwertgefühls als kurvilinearer Verlauf (Tiefpunkt bei 12-13)  Geschlechtsunterschiede beim Selbstwertgefühl (wahrscheinlich wegen negativer Körperwahrnehmung), evtl. auch aufgrund von Antworttendenzen Wichtig: Verfügbarkeit geeigneter Emotionsregulationsstrategien , Verfügbarkeit sozialer Unterstützung Soziale Veränderungen  Wichtigste Bezugsperson: Von Eltern und anderen Familienmitgliedern zu Peers  Interesse am anderen Geschlecht  Loslösung von den Eltern, Aufbau eines eigenständigen Lebens, Autonomie  Eltern-Kind-Beziehung: Konfliktgeladen, weniger harmonisch Zerwürfnisse aber eher wegen weniger relevanten Themen  Gleichaltrige: Positiver Einfluss (soziale/kommunikative Kompetenzen) oder negativer Einfluss (Alkohol- und Drogenkonsum), v.a. durch Gruppendruck bei wenig gefestigten Jugendlichen (Erziehungsabhängig)  Suche nach der eigenen Identität, Auseinandersetzung mit Normen und Werten  Ausprobieren, verschiedene Rollen einnehmen  Festigung der eigenen Identität
  • Psychische Veränderungen kurz Kognitive Veränderungen Emotionale Veränderungen Soziale Veränderungen
  • Psychische Veränderungen Kognitive Veränderungen  Zunahme der Verarbeitungsgeschwindigkeit durch die Myelinisierung der Nervenbahnen ( Kortikale Reifung, v.a. präfrontaler Kortex)  Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit  Gedächtnisverbesserungen  Verbesserte Rehearsal-Prozesse im Arbeitsgedächtnis (dieses wiederum verbessert die Intelligenzentwicklung  Zuwächse bei der fluiden Intelligenz  Verbesserungen in der Handlungskontrolle/ -planung (zentrale Exekutive)  Fähigkeit zur Selbstregulation  Selbstkontrolltechniken, Emotionsregulationstechniken  Zunahme des abstrakten und formal-logischen Denkens durch Freisetzung von kognitiven Kapazitäten  Jugendegozentrismus (kann zu Selbstzweifel/Minderwertigkeitsgefühl führen)  Intensive Auseinandersetzung mit dem Selbst, Fähigkeit zur Perspektivübernahme aber vorhanden (Selbstintegration, hilft bei der „Selbstfindung“)  „Imaginary Audience“  Überdramatisierungen  Glaube an die eigene Einzigartigkeit  Gefühl, von der sozialen Umgebung unverstanden zu sein („Personal Fable“)  Insgesamt entscheidende strukturelle und funktionelle Unterschiede
  • Psychische Veränderungen Emotionale Veränderungen • Stimmungs- und Gemütsschwankungen Zunahme negativer Emotion (bis hin zur Depression), erhöhte emotionale Reaktivität Eigene Gefühle zunehmend im Aufmerksamkeitsfokus  Entwicklung des Selbstwertgefühls als kurvilinearer Verlauf (Tiefpunkt bei 12-13)  Geschlechtsunterschiede beim Selbstwertgefühl (wahrscheinlich wegen negativer Körperwahrnehmung), evtl. auch aufgrund von Antworttendenzen  Wichtig: Verfügbarkeit geeigneter Emotionsregulationsstrategien , Verfügbarkeit sozialer Unterstützung
  • Psychische Veränderungen Soziale Veränderungen  Wichtigste Bezugsperson: Von Eltern und anderen Familienmitgliedern zu Peers  Interesse am anderen Geschlecht  Loslösung von den Eltern, Aufbau eines eigenständigen Lebens, Autonomie  Eltern-Kind-Beziehung: Konfliktgeladen, weniger harmonisch  Zerwürfnisse aber eher wegen weniger relevanten Themen  Gleichaltrige: Positiver Einfluss (soziale/kommunikative Kompetenzen) oder negativer Einfluss (Alkohol- und Drogenkonsum), v.a. durch Gruppendruck bei wenig gefestigten Jugendlichen (Erziehungsabhängig)  Suche nach der eigenen Identität, Auseinandersetzung mit Normen und Werten  Ausprobieren, verschiedene Rollen einnehmen  Festigung der eigenen Identität
  • Advertisement
  • Anforderungen und Überforderungen  Anforderungen durch körperliche Veränderungen  „Entwicklungsaufgaben“ (Besondere, teilweise kulturabhängige Anforderungen, die sich allen Individuen einer Altersgruppe stellen. Angemessene Bewältigung: Zufriedenheit und Erfolg. Unbewältigt: Unglücklichsein und Missbilligung der Gesellschaft. Entstehen durch körperliche Entwicklung und kulturellen Druck)
  • Anforderungen und Überforderungen Entwicklungsaufgaben des Jugendalters nach Havighurst (1972)  Aufbau neuer und reifer Beziehungen zu Gleichaltriegen des eigenen und anderen Geschlechts  Übernahme der männlichen bzw. der weiblichen Geschlechtsrolle  Akzeptieren des eigenen Körpers und dessen effektive Nutzung  Loslösung und emotionale Unabhängigkeit von den Eltern  Ökonomische Unabhängigkeit von den Eltern  Berufswahl und –ausbildung  Vorbereitung auf Partnerschaft und Familie  Erwerb intellektueller Fähigkeiten, um eigene Rechte und Pflichten ausüben zu können  Entwicklung sozialverantwortlichen Verhaltens  Aneignung von Werten eines ethischen Systems, das einen Leitfaden für das eigene Verhalten darstellt  Viele Erwartungen und Herausforderungen  Gefahr der Orientierungs- und Haltlosigkeit  Alltägliche Anforderungen und kritische Lebensereignisse  Hohes Stresserleben  Kaskadenwirkung  Überlastungserleben, wenig Erfahrung mit Stressbewältigungsstrategien  Angemessene Bewältigungswege, aber auch solche die nur kurzfristig helfen(Sexualität  Eine der zentralen Entwicklungsaufgaben  Vier Teilaspekte:  Erleben körperlicher Veränderungen  Aufnahme sexueller Aktivitäten  Entwicklung von Verhaltensmustern zur Verhütung ungewollter Schwangerschaften und sexuell übertragbarer Krankheiten  Integration dieser neuen Erfahrungen und Verhaltensweisen in eine „sexuelle Identität“, die in das Selbstbild aufgenommen wird  Wie werden Jugendliche auf die Veränderungen vorbereitet und welche Unterstützung erhalten sie? (hohe Aufklärungsraten in Deutschland, ca. 84%, Zunahme)  Heutzutage: Aufklärung häufiger durch die Eltern (bei Deutschen) + Schule  Zunehmende Bedeutung des Internets  In Deutschland erste Erfahrungen eher spät, Geschlechtsunterschiede nehmen ab  Wichtig: Kultureller und Bildungshintergrund (Gymnasium später)  Zunahme der Verhütung (oft Kondome)  Erfahrungen hier wichtige Grundlage für Sexualität im Erwachsenenalter)  Nicht klausurrelevant
  • Anforderungen und Überforderungen Berufswah l Wichtige Entscheidung, weitreichende Konsequenzen für das spätere Leben,  Früher kaum Freiheitsgrade, geringeres Zeitfenster „Jugend“  Zunahme an Studierenden  Wichtig: Passung finden (persönliche Voraussetzungen und Anforderungen durch den Beruf)  Theoretische Perspektiven der Passung:  Differentialpsychologische Perspektive: Persönlichkeitseigenschaften (z.B. Intelligenzprofil)  Typologisch: Bildung von Persönlichkeitstypologien („unternehmerische Persönlichkeit“)  Entwicklungspsychologisch: Berufswahl als lebenslanger Entwicklungsprozess (eher die alterskorrelierte Betrachtung der anderen Theorien)  Allokationstheoretisch: Wechselwirkungen: Individuelle Berufswahlentscheidungen/gesellschaftliche Bedingungen für die Berufswahl (eher soziologisch)  Entscheidungstheoretisch: Rationale Analyse (Wonach entscheide ich? Was kann ich bei Entscheidungen kognitiv miteinbeziehen?)  Konsequenzen auf individuellen, sozialen, ökonomischen und gesellschaftlichen Ebenen  Oft Probleme (Überblick behalten)  Geschlechtsrollenbezogene Präferenzen (z.B. in den MINT-Fächern)
  • Mediennutzung  Nachhaltige Veränderung der Medienlandschaft durch Computer/Tablets/Smartphones  Viele Jugendliche: Starke Nutzung  Fast alle: Täglich mehrmals Computer nutzen  Keine Geschlechtsunterschiede mehr (Außer bei Videospielen)  Fast alle: Besitzen Handys, meistens Smartphones  Großer Anteil: Nutzung sozialer Netzwerke, instant Messenger  Eher Ergänzungseffekt (als Ersetzungseffekte) zu den alten Medien
  • Potentielle negative Konsequenzen von Mediennutzung Potentielle negative Konsequenzen von Mediennutzung  Verringerte körperlich-sportliche Aktivität, vermehrte Adipositas  Verringerte Schulleistungen (Zeitverdrängungshypothese)  Reduzierte Konsolidierung von Gedächtnisinhalten (z.B. bei gewalttätigen Computerspielen oder emotional aufwühlenden Medieninhalten), bidirektionale Korrelation  Cybermobbing, meist in Kombination mit Mobbing im realen Leben
  • Potentielle positive Konsequenzen von Mediennutzung  Bewältigungsfunktion: Ruhe, Ablenkung, Entspannung  Möglichkeit der emotionalen Unterstützung, Erweiterung des Freundeskreises, Verfügbarkeit von Kontakten  Unterstützung bei der Lösung von Problemen (soziale, materielle oder Leistungsprobleme)  Niedrigschwelliger Zugang mit hohem Maß an Anonymität und guter Erreichbarkeit  Entwicklung von Medienkompetenz