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Psychologie Einführung (Subject) / Gerrig Kap. 6 (Lesson)

Lernen u. Verhaltenstheorie

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  • Definition Lernen erfahrungsbasierter Prozess, d. in e. relativ konsistenen Änderung d. Verhaltens o. Verhaltenspotenzials resultiert
  • was sind die 2 grundlegenden Formen d. Lernens? Habituation u. Sensibilisierung
  • Unterschied zw. Habituation u. Sensibilisierung Habituation: Verhaltensänderung, d. auf Erfahrung basiert -> Reaktion auf Stimulus lässt bei Wiederholung nach Sensibilisierung: Reaktion auf Stimulus wird stärker bei Wiederholung 
  • Definition klassisches Konditionieren d. Körper lernt physiolog. Reaktion zu produzieren, wenn e. Umweltereignis m. e. weiteren assoiiert ist  Stimulus sagt Auftreten e. a. Stimulus vorher
  • was ist d. Kern d. klassischen Konditionierens? Reflex
  • Definition Reflex ungelernte Reaktion, d. in natürl. Weise durch spezf. Stimuli hervorgerufen wird, d. für d. Organismus biolog. relevant sind
  • was besagt d. Gesetz d. Effekts und wer hat es entwickelt? von Thorndike  folgt einem Verhalten bei Anwesenheit e. Reizes e. angenehme bzw. unangenehme Konsequenz, so wird die Assoziation zw. Verhalten u. Reiz gestärkt oder geschwächt
  • was bedeutet operant (operante Konditionierung) ? jed. Verhalten, d. von e. Organismus gezeigt wird u. anhand s. beobachtbaren Effekte auf d. Umwelt d. Organismus beschrieben werden kann
  • Definition positive u. negative Verstärker positiver Verstärker: auf Verhalten folgt d. Gabe e. angenehmen Reizes negativer Verstärker: auf Verhalten folgt d. Entfernung e. aversiven Reizes
  • Definition positive u. negative Bestrafung positive Bestrafung: auf Verhalten folgt d. Gabe e. aversiven Reizes  negative Bestrafung: auf Verhalten folgt d. Wegfall e. angenehmen Reizes
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  • Definition diskriminativer Hinweisreiz Lernen, dass e. Verhalten in Anwesenheit e. bestimmten Reizes, aber nicht bei anderen, m. großer Wahrscheinlichkeit e. best. Effekt auf d. Umwelt hat 
  • Definition primäre u. konditionierte (sekundäre) Verstärker primäre: biolog. determinierte Verstärkereigenschaften konditionierte: erlernte Vertstärkereigensch. -> zuvor neutrale Stimuli m. Assoziation m. primären Verstärkern
  • wie lautet d. Theorie d. Reaktionsentzugs? Verhaltensweisen werden bevorzugt, wenn Organismus daran gehindert ist sie auszuüben -> verstärkend
  • nenne die 4 Haupttypen v. Verstärkerplänen fixierter Quotenplan (FR) variabler Quotenplan (VR)  fixierter Intervallplan (FI) variabler Intervallplan (VI)
  • welche Eigenschaften hat ein fixierter Intervallplan? Verstärkung nach festgelegter Zahl v. Reaktionen z.B. FR 3: nach 3 Reaktionen folgt Verstärkung unmittelbare Korrelation zw. Reaktion u. Verstärkung  -> hohe Auftretenswahrscheinlichkeit
  • welche Eigenschaften haben variable Quotenpläne? nach mittlerer Anzahl v. Reaktionen folgt Verstärkung -> zB. VR 10: machnmal auf 1., machmal auf 20. -> Mittelwert 10 höchste Reaktionsrate u. größter Löschungswiderstand -> sh. Glücksspiel
  • welche Eigenschaften haben fixierte Intervallpläne Verstärung auf erste Reaktion nach best. Zeitintervall -> z.B. FI 10: 10 Sek. warten bevor weitere Reaktion verstärkt werden kann, unabhäng. v. Anzahl dazwischenlieg. Reaktionen -> unmittelbar nach Verstärkung wenig Reaktion (eh Wartezeit), rückt Zeit d. Verstärkung näher -> Zunahme d. Reaktionsrate
  • nenne d. Eigenschaften v. variablen Intervallplänen (VI) Festlegung e. mittelbaren Zeitintervalls -> z.B. VI 20: im mittel alle 20 Sek. Verstärkung  mäßige aber stabile Verhaltensrate, Löschung allmählig u. langsamer als bei FI