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Strategische Planung und Organisation (Subject) / Fragenkatalog (Lesson)
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- Welche sind Ziele und zentrale Aufgabenbereiche der normativen Unternehmensführung? Die normative Unternehmensführung ermöglicht die Identifizierung der Mitarbeiter und Eigentümer mit dem Unternehmen durch die Festlegung von Werten und Verhaltensweisen als Elemente der Unternehmensmission. Die normative Unternehmensführung bestimmt Maßnahmen zur Positionierung im Wettbewerb und Gestaltung der Ressourcenbasis zur Erarbeitung von Wettbewerbsvorteilen und Erschließung von Erfolgspotenzialen.
- Aus welchen Elementen besteht die normative Unternehmensführung? Unternehmenswerte ⇓ Unternehmensziele ⇓ ⇓ ⇓Unternehmenskultur ⇓ Unternehmensverfassung ⇓ Unternehmensmission
- Ordnen Sie die Begriffe den passenden Prinzipien des Humanismus in der wertorientierten Unternehmensführung zu. Prinzip..1)der Nachhaltigkeit 2)der Kooperation 3)des Respekts 4)der goldenen Regel Gewaltlosigkeit, Recht auf Leben, Kooperation, Aufrichtigkeit und Toleranz, Gerechtigkeit, Solidarität, Partnerschaft, Fairness Prinzip der Nachhaltigkeit:⇒Gewaltlosigkeit⇒Recht auf Leben Prinzip der Kooperation⇒Kooperation⇒Aufrichtigkeit und Toleranz Prinzip des Respekts⇒Gerechtigkeit⇒Solidarität Prinzip der goldenen Regel⇒Partnerschaft⇒Fairness
- Definitionen der Ausprägungen unternehmerischer Nachhaltigkeit Compliance⇒Erfüllt bei sozialen und ökologischen Zielen nur Mindestanforderungen. Erfolgsfaktor⇒Gegenseitig verstärkende Austauschbeziehung zwischen der Erreichung ökonomischer und ökologisch-sozialer Ziele. Nachhaltigkeit unternehmerisch sinnvoll. Überzeugung⇒Partielle Substitution: Ökologische oder soziale Verbesserungen zulasten des (kurzfristigen) ökonomischen Erfolgs Aber: durch Risiko-reduzierung langfristig oft auch ökonomischer Nutzen. Altruistisch⇒Ökologische-soziale Aktivitäten senken kurz- und langfristig den ökonomischen Erfolg. In Privatwirtschaft nicht überlebensfähig.
- Perspektiven der Unternehmensführung (schrittweisen Erweiterung, auch bekannt als evolutionärer Prozess-von oben nach unten) Eindimensionale Innenorientierung: Gewinnerzielung Mehrdimensionale Innenorientierung: Gewinnerzielung und Ziele der Führungskräfte (Principal-Agent Theorie) Stakeholderorientierung: Berücksichtigung verschiedener Interessensgruppen (z.B. Arbeitnehmer, Staat, Kunden) Proaktive Orientierung: Ziel ist nicht nur Berücksichtigung, sondern aktive Gestaltung der Umwelt
- PESTEL-Analyse: Nenne die Umweltfaktoren und jeweils beispielhafte Einflussfaktoren Politisch⇒Politische Stabilität, Verlässlichkeit der Organe, Mögliche Veränderungen in der Politik, Branchenrelevante Gesetzgebung Ökonomisch⇒Branchenstrukturen, Wirtschaftswachstum, Mehr Einkommen Sozio-Kulturell⇒Gesundheitsbewusstsein, Ethische Grundsätze Technologisch⇒Technische Innovationen, Aktuelles technologisches Branchenniveau Ökologisch⇒Klimaschutz, Erhalt der Artenvielfalt Rechtlich⇒Sicherheit am Arbeitsplatz, [EG-Öko-Verordnung (?)] Verlässliche Partner????
- Definitionen Unternehmensvision Eine Unternehmensvision ist die motivierende, positiv-formulierte Vorstellung des Zustandes, den das Unternehmen erreichen will und gibt die Richtung an, in die sich das Unternehmen entwickeln soll. Die Vision drückt aus, wo und wofür das Unternehmen in der Zukunft stehen will. Eine Unternehmensvision ist die konkrete Beschreibung der Zukunft mit ihren Ergebnissen in den verschiedenen Unternehmensbereichen, legt jedoch nicht konkrete Termine und Zahlen fest wie langfristige Ziele. Die Vision bildet das Bindeglied der Führungsfunktionen auf der normativen Führungsebene.
- Beispiele für Unternehmensvision, -mission und -leitbild (Am Beispiel Nestlé) Unternehmensmission:Nestlé ist das weltweit führende Unternehmen für Nutrition, Gesundheit und Wellness. „Gutes Essen, Gutes Leben“ bedeutet, Konsumenten mit dem besten Geschmack, der größten Auswahl an Nahrungsmitteln unter einer Vielzahl von Produktkategorien, zu jeder Zeit, von morgens bis abends zu versorgen. Unternehmensvision: Nestlé strebt an das weltweit führenden Ernährungs-, Gesundheits- und Wellness-Unternehmen zu werden und einen verbesserten Unternehmenswert zu liefern, ein präferierter Unternehmensbürger, Arbeitgeber und Lieferant zu sein und präferierte Produkte zu verkaufen. Unternehmensleitbild:Nestlé steht für höchste Qualitätsstandards, höchstmögliche Sicherheitsmaßstäbe, hochwertige Rohstoffe und das Engagement aller Mitarbeiter. Unser Unternehmen verpflichtet Geschäftspartner und Zulieferer zur Einhaltung strenger Standards, um die weltweite Ausbeutung von Kindern zu verhindern und die Nutzung von gentechnisch veränderten Pflanzen auszuschließen.
- Verhältnis Shareholder zu Stakeholder? Shareholder sind Teil der Stakeholder
- Definition Rendite-Kennzahlen. Umsatzrendite = Gewinn/Umsatz Gesamtkapitalrendite = Gewinn/Gesamtkapital
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- Definition strategische- und wertorientierte Unternehmensführung Die wertorientierte Unternehmensführung bedeutet die Ausrichtung der Unternehmensführung am Anteilseigenwert. Das oberste Ziel ist damit die nachhaltige Steigerung des Unternehmenswertes. Die strategische Unternehmensführung generiert unternehmenspolitische Ziele und Strategien in Hinblick auf die konsequente Ausnutzung der Erfolgspotenziale. Dies umfasst die Ableitung von Strategien und Handlungsprogrammen, sowie deren strategische Kontrolle.
- Sie sind ein wertorientierter Unternehmer und kaufen eine Immobilie zum Kaufpreis von 100.000¤. Sie können es zu 50 % selbst finanzieren, für die restlichen 50 % nehmen Sie einen Kredit auf (5% Zinsen). Derzeit liegt der Zinssatz für Geldanlagen bei 6%. Wie hoch müssen Ihre Mieterlöse mindestens sein um ihren Kauf zu rechtfertigen? 5500€
- Nennen Sie die drei Hebel zur Wertsteigerung. Profitabilität Wachstum Kapitalreduktion
- Bei welchem Wertsteigerungshebel änder sich die Bilanzsumme (investiertes Kapital)? Wachstum Kapitalreduktion
- Nenne je ein Beispiel zu den drei Wertsteigerungshebeln KapitalreduktionDas Unternehmen reduziert das Anlagevermögen oder optimiert die Kapitalstruktur. ProfitabilitätIn einem Unternehmen steigt das eingesetzte Kapital nur unwesentlich, während der Kapitalumschlag und die Cashflow-Marge jährlich verbessert werden. WachstumDas Unternehmen eröffnet neue Filialen und weitet so sein Geschäft aus. Das eingesetzte Kapital wächst entsprechend, da die neuen Filialen ähnliche Margen erwirtschaften.
- Zusammenhang zwischen den Ebenen der Unternehmensführung den Elementen der Unternehmensführung. Normative Unternehmensführung ⇒ Unternehmenspolitik und -missionStrategische Unternehmensführung ⇒ StrategienOperative Unternehmensführung ⇒ Maßnahmen
- Beschreiben Sie die fünf P´s des Strategieverständnisses nach Mintzberg indem Sie für die jeweiligen Aussagen die richtige Strategie auswählen. Als Plan muss die Strategie im Voraus und mit Absicht entwickelt werden. Als List (Ploy) ist Strategie ein Mittel, um die Konkurrenz zu überraschen. Mit der Strategie als Muster (Pattern) lernen wir zu schätzen, dass das, was in der Vergangenheit erfolgreich war, zum Erfolg in der Zukunft führen kann. Bei der Strategie als Positionierung geht es darum, wie sich das Unternehmen auf sein Wettbewerbsumfeld bezieht und was es tun kann, um seine Produkte auf dem Markt einzigartig zu machen. Perspektive betont den wesentlichen Einfluss, den Organisationskultur und kollektives Denken auf die strategische Entscheidungsfindung innerhalb eines Unternehmens haben können.
- Funktion der Akteure: Unternehmen, Kunden, Konkurrenten UnternehmenVerfolgen das Ziel Wettbewerbsvorteile mit ihren Strategien auszubauen und sind gezwungen ihre Wettbewerbsvorteile zu verteidigen und zu erneuern. KundenVergleichen das Preis/-Leistungsverhältnis der Produkte am Markt. Wettbewerbsvorteile entstehen durch wahrgenommene, bedeutsame Leistungsdifferenzen. KonkurrentenStreben eine hohe Differenzierung an und versuchen Wettbewerbsvorteile des Unternehmens zu zerstören.
- Beispielhafte Erfolgspotentiale passend zu den Ebenen der Unternehmensführung Normative Unternehmensführung→Der Soll-Gewinn beträgt 20.000 €→Die Soll-Liquidität beträgt 30 %. Strategische Unternehmensführung→Erhöhung des Marktanteils um 5 %→Verbesserung der Kundenzufriedenheit Operative Unternehmensführung→der Ist-Gewinn beträgt 23.000 €→Der Ist-Wertbeitrag ist positiv
- Definition Strategische Analysen Strategische Analysen beihnhalten Umweltanalysen zur Erschließung der externen Chancen und Risiken, sowie Unternehmensanalysen zur Erarbeitung von internen Stärken und Schwächen. Strategische Analysen erfolgen auf Ebene der strategischen Unternehmensführung. Auf Grundlage einer daraus resultierenden Strategieauswahl werden in der operativen Unternehmensführung Maßnahmen geplant und umgesetzt.
- SWOT-Analyse: Nenne die Bestandteile mit Beispielen (Beispiel SAFT GmbH) Chancen⇒Eine neue Technologie kommt auf den Markt, die den Saftertrag aus Orangen um 15 % steigert.⇒Die neue Hotelkette "Continental" sucht einen Fruchtsafthersteller für die deutschlandweite Belieferung aller Hotels. Risiken⇒Eine neue Verodnung erschwert die Zertifizierung von Biosäften.⇒Der neue Fruchtsafthersteller BIO-SAFT GmbH bringt seine Produkte auf den Markt. Stärken⇒Der Orangensaft der SAFT-GmbH wurde zum dritten Mal als leckerster Fruchtsaft ausgezeichnet.⇒Die SAFT GmbH verfügt über die finanziellen Ressourcen ein prominentes Gesicht als Werbepartner zu finanzieren. Schwächen⇒Die Orangen-Saftpresse ist in die Jahre gekommen und verursacht hohe Reparaturkosten.⇒Die SAFT-GmbH erfüllt nicht alle Kriterien zur Bio-zertifizierung der Säfte.
- Auf welche Wettbewerbsumwelt bezieht sich das Five-Forces Modell von Porter? Branchen
- Zwischen welchen Wettbewerbskräften einer Branche unterscheidet M. Porter und an welche Faktoren lassen sich die Kräfte messen? Wettbewerber in der Branche⇒Anzahl der Wettbewerber⇒Marktwachstum⇒Produktdifferenzierung⇒Austrittsbarrieren Eintrittsbarrieren⇒Kostenvorteile etablierter Anbieter⇒Schwieriger Zugang zu Vertriebskanälen⇒Kundentreue zu etablierten Marken Lieferanten⇒Lieferantenkonzentration⇒Möglichkeiten der Vorwärtsintegration Abnehmer⇒Abnehmerkonzentration⇒Möglichkeiten der Rückwärtsintegration Ersatzprodukte⇒Ähnlicher Anwendungsbereich⇒Preis/Leistungsverhältnis⇒Technologische Entwicklungen
- Branchenanalyse: Was sind die five forces nach Porter (Beispiele für SAFT GmbH) Potentielle neue Konkurrenten⇒Die SAFT-GmbH hat einen hohen Bekanntheitsgrad in Deutschland. Hohe Werbekosten wären notwendig um die Markenloyalität gegenüber der SAFT GmbH zu schwächen.⇒Für die Fruchtsaftherstellung müssen hohe Qualitätsauflagen erfüllt werden. Abnehmer⇒Edeka will nun anstatt Kühltruhen für Getränke, Saftpressen für den Verkauf von frischen Säften einführen.⇒Rewe fokussiert sich zunehemend auf regionale Produkte für "Rewe regional". Ersatzprodukte⇒Smoothies erobern den Markt! Ihre Lösung ist korrekt⇒Die tägliche Einnahme eines Vitaminpreparats ersetzt den Vitamingebrauch von zwei Portionen Obst am Tag. Lieferanten⇒Der Fruchtlieferant der SAFT-GmbH droht damit selber Fruchtsäfte herzustellen.⇒Äpfel sind diese jahr durch schlechte Erntebedingungen teurer. Wettbewerber⇒Die BIO-SAFT GmbH startet eine Werbekampagne um die Kundenkoyalität zu stärken.⇒Die BIO-SAFT GmbH kauft ein Patent einer Saftpresse mit 15 % höherer Ausbeute.
- Definition Relevanter Markt Der Gesamtmarkt besteht aus den Nachfragern und Anbietern eines bestimmten Produktes sowie den zur Abwicklung des Leistungsaustauschs erforderlichen Beziehungen. Der relevante Markt ist der Teil des Gesamtmarktes, auf dem das Unternehmen seine Aktivitäten konzentriert und abstimmt, in Bezug auf Zielkunden und Konkurrenten
- Benennen Sie die grundlegenden Schritte der Marktsegmentierung in der richtigen Reihenfolge. Segmentierung Segmentauswahl und -fokussierung Segmentpositionierung
- Nach welchen Kriterien kann ein Markt segmentiert werden. Geographische Merkmale: Länder, Bundesländer, Regionen Soziodemographische Merkmale: Geschlecht, Alter, Schulabschluss, Einkommen Psychographische Merkmale: Präferenzen, Risikofreudigkeit, soziale Orientierung Verhaltensorientierte Merkmale: Kaufvolumen, Preisklassen, intensität der medialen Nutzung
- Elemente und Zusammenhänge strategischer Analysen Geschäftsmodellanalyse, Ressourcenanalyse sowie Kompetenzanalyse bilden zusammen den Kern der Unternehmensanalyse Ergebnisse der Konkurrenzanalyse sind sowohl für die Umweltanalyse als auch für die Unternehmensanalyse relevant. In der Unternehmensanalyse werden Ressourcen und Prozesse sowie Kernkompetenzen und Fähigkeiten erschlossen. Diese bilden die Erfolgspotentiale des Unternehmens. Ergebnisse aus Unternehmensanalyse und Konkurrenzanalyse stellen die internen Stärken und Schwächen des Unternehmens in der SWOT-Analyse dar.
- Welche Frage wird in welcher Dimension des Geschäftsmodells behandelt? Value Proposition: Welchen Nutzen stiftet das Unternehmen für die Kunden?Value Generation: Wie wird der Nutzen zu wettbewerbsfähigen Kosten erzeugt?Value Capture: Wie und von wem wird das Unternehmen für seine Leistungen bezahlt?
- Aussagen zum Geschäftsmodell nach Strähler Value Proposition und Value Generation bestimmen den Aufwand des Geschäftmodells, Value Capture den Ertrag. Die Dimension Value Proposition beschreibt welche(s) Produkt/Dienstleistung in welcher Konfiguration angeboten werden soll.
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- Beispiele für Basis-Aktivitäten und unterstützende Aktivitäten nach Porter (Wertschöpfungskette) Basis-Aktivitäten Prominente Werbepartner bilden Wettbewerbsvorteile. Empfang, Lagerung sowie Distribution von Betriebsmitteln. Garantien und Zertifikate erhöhen die Kundenzufriedenheit. unterstützende Aktivitäten Forschung und Entwicklung verhelfen zu Wettbewerbsvorteilen. Weiterbildungsmöglichkeiten und attraktive Anstellungsbedigungen ziehen gut ausgebildetes Personal an. Die Beschaffung von qualitativ hochwertigen Rohstoffen verhilft zu Wettbewerbsvorteilen. Ihre Lösung ist korrekt
- Was sind Voraussetzungen strategisch wichtiger Ressourcen nach dem VRINO-Prüfschema? Wertvoll Einzigartigkeit Schlechte Imitierbarkeit Schlechte Ersetzbarkeit Breite Nutzbarkeit
- Benenne die einzelnen Schritte im SWOT Prozess in der richtigen Reihenfolge. Zusammenfassung der Chancen und Risiken Zusammenfassung der Stärken und Schwächen Priorisierung Gegenüberstellung Ableitung von Normstrategien
- ??? Nenne Beispiele für interne Stärken und Schwächen sowie externe Chancen und Risiken (Metallverarbeitendes Unternehmen) interne Stärken ⇒Schnelles und flexibles Reagieren auf Kundenwünsche⇒Einige Patente sorgen für exklusive Produktionsleistungen interne Schwächen⇒Niedrige Eigenkapitalausstattung⇒Mangel an Fachpersonal externe Chancen ⇒Deutschland als Produktionsstandort dient als Garant für hohe Qualität⇒Hohe Markteintrittsbarrieren aufgrund des Know-hows externe Risiken⇒Abhängigkeiten z. B. von der Automobilbranche⇒Konkurrenz durch andere Unternehmen in der Region
- Nenne die Marktbearbeitungsstrategien und erkläre sie MarktfeldstrategienFestlegung der Markt-Kunden-Kombination. Tool: Produkt-Markt-Portfolio (Ansoff), BCG-Matrix MarktstimulierungsstrategienBestimmung wie die Nachfrage stimuliert werden soll (auch als Positionierung des U. im Markt zu verstehen) Tool: Wettbewerbsstrategie (Porter) MarktparzellierungsstrategienGrad der Differenzierung, wie der Markt bearbeitet wird. Optionen: Undifferenzierte-, differenzierte- und konzentrierte Marktbearbeitung MarktarealstrategienRäumliche Einteilung der Bearbeitung. Optionen: Regionale-/Überregionale, Nationale-/Internationale Strategie Ihre Lösung ist korrekt
- Bedeutung von Information und Kommunikation Daten entstehen bei allen betrieblichen Aktivitäten, haben aber ohne Einbindung in einen Kontext keine Bedeutung für unternehmerische Entscheidungen Informationen sind Daten, die als Grundlage von Entscheidungen dienen und damit einen Verwendungszweck oder Problembezug erhalten.
- Nenne Beispiele für die Phasen des Informationsversorgungsprozesses Informationsbedarfsermittlung Dokumentenanalyse Befragung Aufgabenanalyse Informationsbeschaffung Prognosen Früherkennungssysteme Rechnungswesen Informationsübermittlung Berichtswesen Kennzahlen Informationsdesign Selektion
- Nenne Beispiele für die Typen von Informationssystemen Unterstützung⇒Finanzbuchhaltungssoftware Fabrik⇒Kundentransaktionssystem einer Bank Durchbruch⇒Flottenmanagement einer Spedition Waffe⇒Google
- Nennen Sie die vier strategischen Funktionen von Informationssystemen. Strategieausführung Strategieübersetzung Wettbewerbspotential Optimierung/ Reorganisation
- strategischen Funktionen von Informationssystemen Bei der Strategieausführung bestimmt die Unternehmensstrategie die Gestaltung der Organisationsstruktur und Geschäftsprozesse. Die Unternehmensstrategie wird im Fall des Wettbewerbspotenzials aus der Informationsmanagementstrategie abgeleitet und danach ausgerichtet.
- Definition von Institution, Instrument, Funktion InstitutionUnternehmen und Organisation werden miteinander gleichgesetzt. InstrumentDie Organisation wird als Führungsfunktion verstanden. FunktionDie Organisation ist das durch die Gestaltung entstehende Ordnungsmuster eines Unternehmens.
- Aussagen zu den drei Gestaltungsparametern Organisatorische Integration bedeutet, einzelne Arbeitspakete wieder zusammenzufassen und die Zusammenarbeit zwischen den betroffenen Stellen zu regeln. Spezialisierung liegt vor, wenn es zu einer inhaltlichen Arbeitsteilung kommt und verschiedene Aufgabenträger unterschiedliche Teilaufgaben erfüllen.
- Aussagen zur Kompetenzverteilung Mehrliniensysteme fördern die Stärkung der Fachkompetenz. Einzelne Stellen erhalten hierbei von mehreren Instanzen Weisungen, die unter Umständen widersprüchlich sein können Bei einem Stab-Linien-System werden die Entscheidungsträger von Stabstellen unterstützt, die Informations- und Beratungsaufgaben ohne Weisungsbefugnisse übernehmen. Sie sammeln Informationen oder erarbeiten Lösungsvorschläge, treffen aber keine Entscheidungen.
- Welche Formen der Aufbauorganisation gibt es? Funktionale Organisation Divisionale Organisation Matrixorganisation
- Die Spartenorganisation wird nach Objekten strukturiert. Was können diese Objekte sein? Produktgruppen Regionen Kundengruppen
- Warum hat sich die divisionale Organisationsform verbreitet? Diversifikation Internationalisierung Größenwachstum steigende Umweltdynamik
- Aussagen zur Matrix An den Matrixschnittstellen kommt es zur absichtlichen Überkreuzung von Zuständigkeiten. Eine Matrixorganisation ist nur dann sinnvoll, wenn die Aufgabenstellung so komplex ist, dass mindestens zwei Gliederungskriterien erforderlich sind. Andernfalls rechtfertigt sich der hohe Abstimmungsgrad nicht.
- Aufbau der Organisationsform "Funktionale Organisation" Geschäftsführung ⇓ ⇓ ⇓ ⇓Beschaffung Produktion Absatz Forschung&Entwicklung ⇓ ⇓ ⇓ ⇓Lagerung Produkt A Marketing ForschungEinkauf Produkt B Vertrieb Productengineering Produkt C
- Definitionen: „process follows structure“; Aufbauorganisation; Ablauforganisation „process follows structure“ Betriebliche Abläufe richten sich an der Ablauforganisation. Betriebliche Abläufe orientieren sich an dem Ablauf der Leistungserstellung. Aufbauorganisation Wer macht was? Wer ist wofür zuständig? Wird durch eine Organisationsform dargestellt. Ablauforganisation Wie, wann, wo, womit wird die Aufgabe des Unternehmens erfüllt? Durch eine Prozesskette dargestellt.
- Nenne Aufgabenfelder des strategischen und operativen Personalmanagements Personalbedarfsbestimmung Personalentwicklung Personalbeschaffung Personalfreisetzung Personaleinsatzplanung Personalbeurteilung Personalvergütung