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QualiQuanti (Subject) / Wiederholungsfragen (Lesson)

Quali Quanti Forschungsmethoden

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  • Wie ist das prinzipielle Vorgehen einer empirischen Wissenschaft? Hypothesen und Theorien werdem mit der Realität konfrontiert, indem man Daten erhebt
  • Beispiel für einen negativen Zusammenhang zwischen 2 Variablen und eine negative Kausalrelation Die Anzahl der Partys und Note im Abschlusstest.
  • Bei welchen Zielsetzungen spricht man von einer UV und AV bzw. von Prädiktor-und Kriteriumsvariable? Erklären und Verändern 
  • Vier Basisziele wissenschaftlicher Tätigkeit in der Psychologie Beschreiben Erklären  Vorhersagen  Verändern
  • Welche Arten von Veränderungszielen unterscheidet man? Korrektur (Änderung eines unerwünschten Ausganszustandes)  Förderung (Optimierung eines unproblematischen Ausganszustandes) Prävention (Vermeidung zukünftiger Problemsituationen) 
  • Nennen Sie 2 Dimensionen für eine Systematik psychologischer Methoden Qualitativ vs. Quantitativer Ansatz Methodenklasse (Forschungsansatz, Datenerhebungsmethoden, Datenanalysemethoden)
  • Unterschiede zwischen qualitativer und quantitativer Verfahren quantitativ: Merkmale oder Zusammenhänge exakt messen meist an einer großen Gruppe an Individuen, eher hyptohesenprüfend, eher deduktives Vorgehen, das Erklären steht im Vorderung qualitativ: eher intensive Untersuchung weniger bzw. einzelner Fälle, eher induktives Vorgehen und eher hypothesengenerierend, das Verstehen liegt im Vordergrund 
  • Welchen historischen Hintergrund haben die qualitativen Methoden? Durch eine Strömung, die die Grundlage für sog. Geisteswissenschaftliche Psychologie darstellt Dilthey: Begründer der Erkenntnistheorie der Geisteswissenschaften und als einer der Hauptvertreter der hermeneutischen Wissenschaften (= die verstehenden Wissenschaften)
  • Nennen Sie ein quantitatives Forschungsdesign z.B. Experiment oder Feldstudie 
  • Nennen Sie quantitative und qualitative Datenerhebungsmethoden? quantiativ: Beobachten, Selbstberichtsverfahren: Befragung und Rating, Testen, Biopsychologische Messungen, Datenerhebung im Internet qualitativ: Qualitatives Interview, Gruppendiskussion , Beobachtung und Non-reaktive Verfahren 
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  • Nennen Sie ein Beispiel für eine universelle, beschränkt universelle und quasi universelle Hypothese 1. Alle Menschen sind sterblich 2. Intelligenz bedingt die Ängstlichkeit bei erwachsenen Personen. 3. Intelligenz bedingt zumeist die Ängstlichkeit bei erwachsenen Personen
  • Muss man wissenschaftliche Hypothesen in jedem Fall ausführlich begründen? Je nach Forschungsstand. Wenn es schon ähnliche Untersuchungen zu einem Thema gibt, muss begründet werden, warum es bei dieser Hypothese sinnvoll ist, eine Untersuchung durchzuführen. 
  • Kann man Hypothesen auch im Nachhinein formulieren? Ja z.B. wenn man ein Erkundungsexperiment gemacht hat. Das heißt man hat ein Experiment gemacht undn formuliert die Hypothese im Nachhinein. Sie liefert damit eine ungeprüfte Aussage. Eine Entscheidung über Annahme oder Zurückweisung ist nicht möglich 
  • Was ist der Unterschied zwischen einer hypothesenprüfenden und hypothesengenerierenden Studie? 1. Die Hypothese wird vorab formuliert. Sie liefert eine geprüfte Aussage. Eine Entscheidung über vorläufige Annahme oder Zurückweisung der Hypothese ist möglich  2. Die Hypothese wird im Nachhinein z.B. nach einem Erkundungsexperiment formuliert. Eine Entscheidung über Annahme oder Zurückweisung ist nicht möglich 
  • Beschreiben Sie den deduktiven und induktiven Weg der Hypohtesengenerierung Bei der dedutkvien Methode formuliert der Wissenschaftler eine spezifische Vermutung auf der Grundlage eines generellen Sachverhaltes also z.B. einer Theorie Bei der induktiven Mehtode formuliert der Wissenschaftler eine generelle Vermutung aus einer Reihe spezifischen Sachverhalte also z.B. aus einer Vielzahl von Einzelbeobachtungen. 
  • Welche Position hat die Hypothese im Forschungsprozess? Die Hypothese stellt eine Verbindung dar zwischen Theorie und Empirie. Beim deduktiven Weg wird aus einer Theorie die Hypothese abgeleitet und dann mit der Empirie konfrontiert. Und das Ergebnis wirkt sich wiederrum auf die Theorie aus. Beim induktiven Weg wird durch vorhandes Hintergrundwissen zu einem Problembereich z.B. wiederholten Einzelbeobachtung eine Vermutung aufgestellt. Diese wird dann mit der Empirie konfrontiert, indem man Daten erhebt und aufgrundlage der Ergebnisse lässt sich ein Modell/ eine Theorie entwickeln 
  • Was versteht man unter Operationaliiserung und welche Anforderungen sind an sie zu stellen? Abstrakte Variablen wie die Intelligenz sind nicht direkt beobachtbar (latent) und müssen daher operationalisiert werden also der direkt Beobachtung zugänglich gemacht werden. Dies geschieht indem ihnen auf der Basis des vorliegenden Hintergrundwissens empirische Sachverhalte zugeordnet werden 
  • Was ist eine Variable? Eine veränderliche Beobachtungsgröße, mit mindestes 2 aber in der Regel vielen Ausprägungen. 
  • Welche Probleme können bei Einmalmessungen zur Operationalisierung von Variablen auftreten? Es könnten Messfehler auftreten d.h. dass sich die Probanden von Messzeitpunkt zu Messzeitpunkt unterscheiden. Auch die Bedienungsinstrumente sowie die Auswertung können zu Messfehler führen. Z.B. könnte es sein, dass die Vpn an einem Tag müde ist etc. Einmalmessungen sind daher i.d.R. nicht reliabel. Durch Mittelung mehrerer Messungen können wesentlich reliablere Ergebnisse erzielt werden.
  • Stellen Sie am Bsp. der Milgram Studie die wert-und zweckrationale Begründungsperspektive gegenüber? zweckrational: stellen den Erkenntnisgewinn in den Vorgergund wonach akademische Autorität mit geringen Druckmitteln ausgestattet ausreicht um Menschen zu ernsthaften verletztenden Verhalten zu veranlassen wertrational: stellen die starken psychischen Belastungen der Vpn heraus und argumentieren mit möglichst bleibenden Schäden 
  • Welche Hypothesenebenen kennen Sie? 1) Die TIH zur EIH (dominiert Operationalisierungsproblematik 2) Überführung in die statistische Vorhersage durch die im statistischen Sinne notwendige Parametrisiserung (uB1 gr. uB2) 3) Unterscheidung auf der Ebene der Testhypothesen in die Ho und die HQ (wobei allein die Testhypothesen der statistischen Überprüfung unterzogen werden 
  • Was versteht man unter Effektgröße? drückt aus inwiedern z.B. ein Mittelwertunterschied nicht nur statistisch signifikant sondern auch psychologisch-inhaltlich relevant also bedeutsam ist
  • was versteht man unter klumpenstichprobe? Die Grundgesamtheit wird in größere Einheiten unterteilt bzw. diese leigen vor (z.B. Schüler aus schulen) und aus den Klumpen werden dann zufällig welche für die Untersuchung ausgewählt und vollständig untersucht 
  • Welches sind Merkmale des experimentellen Vorgehens? Die systematische Beobachtung einer abhängigen Variable unter verschiedenen vom VL hergestellten Bedingungen einer unabhängigen Variable bei gleichzeitiger Kontrolle der Störvaribalen wobei die zufällige Zuordnung von Probanden zu dem experimentellen Bedingunge gewährleistet sein muss 
  • Was sind Störvariablen und wie kann man sie kontrollieren? Eine weitere Einflussgröße neben der UV auf die AV, welche zu einer Störvariable werden kann. Sie wird aber erst zu einer störvariable, wenn die Probanden der unterschiedlichen experimentellen Bedingungen auf unterschiedliche Ausprägung dieser Einflussgröße treffen (Konfundierung) Diese systematische Variation einer potenz. Einflussgröße mit den Stufen einer oder mehrer UV ist zu verhindern Kontrollieren durch best. Techniken Konstanthaltung (Maßnahmen zur Standardisierung der Untersuchungssituation) Elimination (Einflüsse auf 0 setzten) systematische Variation (Störvariable als weitere UV) zufällige Variation (VL bildet möglichst viele Ausprägungsgrade der potenziellen Störvariable und teilt die per Zufall den Probandne zu) Randomisierung (Vpn werden per Zufall den experimentellen Bedingungen zugeteilt) Parallelisieren  (1.interessierende Variable messen, Vpn in Rangreihe bringen, zwei aufeinanderfolgende PErsonen per Zufall den Bedingungen zuteilen) Blind Versuche (der VL kennt die zugrunde liegende Hypothese nicht Doppel Blind Versuche (Neben VL auch Vpn keinerlei Kenntnis von Untersuchungshypothese + ihren eigenen Untersuchungsbedingungen)
  • Kategorisierung von Störvariablen Vpnmerkmale, VLmerkmale, Situationsmerkmale 
  • Weshalb muss man sie kontrollieren? (Störvariablen) Da sonst Alternativinterpretationen bestehen. D.h. die Wirkungen der AV sind nicht merh zu 100 % auf die Manipulation der UV zurückzuführen und eine erstrebte eindeutige Kausalinterpreation ist nicht mehr möglich. Die interne Validität des Experimentes ist gestört 
  • Wie hängt die interne Validität eines Experimentes mit der Kontrolle von Störvariablen zusammen? Je geringer der Einfluss der Störvariablen, desto höher die interne Validität  Wenn die Störvariablen nicht kontrolliert werden, wird die interne Validität zerstört!
  • 2 Arten Zeitmanagement Training Hypothese: Beschäftigte im ÖF weniger hilfreich als bei Selbstständigen 2 Faktoren: Zeitmanagement Training + Form der Beschäftigung  2 Stufen: 2 Arten Zeitmanagement Training, ÖF/Selbstständige also 2*2 Design
  • Welche Störvariablen bei Frage zuvor? z.B. Vorerfahrungen 
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  • Wann kann ein Messwiederholungsplan als Experiment angesehen werden? (siehe spezielle Störeffekte) Durch vollständiges interindividuelles Ausbalancieren (jede mögliche Reihenfolge der Bedingungen wird realisiert) können Positions-und Übertragugnseffekte kontrolliert werden und eine Kausalinterpretation wäre möglich. 
  • Unterschied zwischen einem Feldexerpiment und einer Feldstudie? Feldexperiment ist ein in einer natürlichen Umgebung durchgeführtes Experiemnt. Hierbei findet eine Randomisierung statt d.h. die Vpn werden zufällig den experimentellen Bedingunge zugeordnet Eine Feldstudie findet ebenfalls in einer natürlichen Umgebung statt, aber hierbei werden die Vpn den experimentellen Bedingungen nicht zufällig zugeordnet.  Beispiel: Feldexperiment: z.B. Einfluss von schlechten Lüftungsverhältnissen auf die Lernleistungen in einer Schule. Hierbei werden die Schüler zufällig der Bedingung A (durchgelüfteter Raum) vs. Bedingung B (sehr stickiger Raum) zugeordnet Feldstudie: genauso wie oben nur jetzt werden die Vpn den Bedingungen nicht zufällig zugeordnet. Sondern alle Schüler aus Klasse A sind im durchgelüfteten Raum und aus Klasse B im stickigen Raum: 
  • Beispiele für Fälle nicht gegebener externer Validität, Ableitungsvalidität und statistischer Validität einer Hypothesenprüfung externe Validität (hier: Situationsvalidität) Hypothese: Die Platzierung eines Produktes im Supermarktregal hat Einfluss auf die Kaufentscheidung. Wenn die Hypothese durch ein Laborexperiment durchgeführt wird, sind die Ergebnisse eventuell weniger übertragbar, da bei einer Kaufsimulation das Verhalten im Labor schnell vom tatsächlichen Kaufverhalten abweichen kann (Hawthorne Effect, Störvariablen im Feld z.B. Ablenkung, Zeitstress?) Ableitungsvalidität "Es gibt einen Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Geschwisteranzahl" und ich übersetzte diese Zusammenhangshypothese aber in eine MIttelwertsunterschiedshypothese (Der Mittelwert von Personen mit vielen Geschwister in einem Extraversions-Fragebogen unterscheidet sich von Personen mit einer niedrigen Anzahl an Geschwistern) statistische Validität Ich habe ein falsches Analyseverfahren verwendet. Z.B. einen T-Test bei nominalen Daten verwendet. Oder eine falsche Korrelation berechnet
  • Wie kann die Präzision in einer Hypothesenprüfung erhöhrt werden? Die Präzision wird durch die Primär-und Sekundärvarianz dargestellt, welche die Gesamtvarianz ergeben. Wenn ich die Sekundärvarianz minimiere (mögliche Fehlerquellen und störende Eifnlussgrößen) und die Primärvarianz (die Bedeutung der experimentellen Faktoren in der Untersuchung, also diejenige interindividuelle Variabilität der AV die auf die UV zurückgeht) maximiere, erhalte ich eine höhere Präzision, und die WSKT steigt, dass ich einen tatsächlichen Zshg/Unterschied in der Population wirklich nachweisen kann 
  • Was ist nach dem Schema von Hager der grundsätzliche Unterschied zw. experimentellen Studien und Korrelationsstudien experimentelle Studien: ich kann zwischen der UV und AV trennen und eine Sequenz also zeitliche Abfolge dieser darstellen Korrelationsstudien: keine Trennung zwischen UV und AV möglich! 
  • Wie kann der Geltungsbereich einer Hypothesenprüfung geprüft werden? Durch die Situations-,Variablen-, und Populationsvalidität  also Populations, Situations- und Vaariablenoperationalisierung 
  • Unterschied zw. Labor bzw. Feldexperiment vs. Quasiexperiment bzw. Feldstudie Labor und Feldexperiment: bei beiden findet eine Randomisierung statt  Quasiexperiment/Feldstudie: bei beiden findet keine Randomisierung statt
  • Was ist eine vorexperimentelle Anordnung? Es wird auf die Variation der UV verzichtet. Es handelt sich um eine Form der Voruntersuchung (k=1, also 1 Gruppe) 
  • Was ist quantitative Einzelfallforschung? N=1 Forschung  Analyse einer einzelnen Person durch intensives Studium ihres Erlebens und Verhaltens Eine einzelne Untersuchungseinheit wird bezüglich einer oder mehrerer AV unter möglichst kontrollierten Bedingungen wiederholt beobachtet um die Wirkung einer UV messen und bewerten zu können Keine Personenstichproben, sondern Verhaltensstichproben werden gezogen 
  • Vor/Nachteile der AB bzw multiplen Grundratenversuchspläne AB- Pläne Vorteile: lassen Rückschlüsse auf die Wirksamkeit von Interventionen zu  geringerer Aufwand da der Pb sowohl Versuchsperson als auch Kontrollperson darstellt mit zunehmender Anzahl an Plänen erhöht sich auch die interne Validität  Tatsache, dass es sich nur um quasiexperimentelle Pläne handelt kann mittels Replikationsstudien ausgeglichen werden Nachteile bei zu geringer Anzahl an Plänen  kann der Erfolg von Interventionen nicht uneingeschränkt kausal interpretiert werdne, da auch andere Einflüsse die Veränderung hervorgerufen haben könnten, somit wäre die interne Validität eingeschränkt unn kausale Erfolgsinterpretationen nur vorläufiger Natur Alternativhypothesen zum beobachteten Effekt können nciht zu 100 % ausgeschlossen werden Reversionen im klinischen Bereich schwierig  MVG Vorteile Da zeitgleiche Anwendung von mind. 3 Interventionen und einem Follow Up, kann die interne Validität als gesichert gelten  Szene 2 +3 fungieren als Kontrollgruppen  Nachteil: sehr aufwändig, Vpn muss sich bereit erklären auch über längere Zeitspanne untersucht zu werden 
  • Beurteilungskriterien quantiativer Einzelfallforschung? statistische Signifikanz padägogisch-klinische Signifkanz (keine Überlappungen der Messwerte von Basisratenphase und Interventionsphase, mindestens 2 Standardabweichungen zw. Mittelwerten der Phasen) Normative Validität (Vergleich mit unauffälligen gesudnen Probanden) Soziale Validität  (Beurteilung von vertrauten Personen)
  • kann man Korrelationen kausal interpretieren Beispiel? Nein! Aus Zusammenhangshypothesen dürfen keine Kausalaussagen abgeleitet werden. Da die Korrelation zw. 2 Variablen X und Y, durch eine dritte Variable erklärt und verursacht werden kann. D.h. diese Variable hängt mit beiden zusammen und ist für die Korrelation verantwortlich z.B. Geburtenrate und Störche (Je mehr Störche, desto mehr Geburten) aber eigentlich: Industriealisierung dafür verantwortlich  oder Abinote und Diplomnote aber eig. dritte Variable Leistungsbereitschaft
  • kann man Korrelationen kausal interpretieren Beispiel? Nein! Aus Zusammenhangshypothesen dürfen keine Kausalaussagen abgeleitet werden. Da die Korrelation zw. 2 Variablen X und Y, durch eine dritte Variable erklärt und verursacht werden kann. D.h. diese Variable hängt mit beiden zusammen und ist für die Korrelation verantwortlich z.B. Geburtenrate und Störche (Je mehr Störche, desto mehr Geburten) aber eigentlich: Industriealisierung dafür verantwortlich  oder Abinote und Diplomnote aber eig. dritte Variable Leistungsbereitschaft
  • Implizieren Kausalrelationen zwischen Variablen Korrelationen? Ja, bei fehlen eines korrelationen Zusammenhangs ist auch eine Kausalrelation der Variablen ausgeschlossen 
  • Wie kann man bei Vorliegen vieler Korrelationen vieler Variablen zugrunde liegende Muster identifizieren? Durch eine Matrixform, diese kann die Korrelationen von mehr als 2 Variablen in Matrixform darstellen 
  • Was ist ein Panel? Beim Panel wird eine Stichprobe wiederholt zu einer best. Thematik befragt z.B. Konsumgewohnheiten und auch zu verschiedenen Themen. Vorteil ist so, dass man eine repräsentative Stichprobe nicht immer wieder aufwändig zusammenstellen muss. Nachteil sind jedoch möglicherweise Effekte durch wiederholte Befragung, weshalb man die Stichrpobe in regelmäßigen Abständen durch neue Mitglieder ersetzen muss.
  • Was ist eine Metaanalyse? Eine an den Kriterien empirischer Forschung orientierte Methode zur quantiativen Intergration der Ergebnisse empirischer Untersuchungen sowie zur Analyse der Variabilität dieser Ergebnisse. 
  • Wie heißt die Gesamteffektgröße der Metaanalyse? Delta
  • Was macht man, wenn eine Primärstudie bei einer Metaanalyse wenig interne Validität hat (z.B. wenn eine Kontrollgruppe fehlt) deutliche Abweichungen in der Operationalisierung der AV führen zum Ausschluss der Primärstudie
  • Was ist bei der Erhebung von Selbstauskünften von Versuchspersonen zu beachten? Die Personen müssen Zugang zu den relevanten psychologischen Prozessen haben und über diese Prozesse ohne Verzerrung selbst Auskunft geben können. Andererseits sind Selbstauskünfte keine reliablen und validen Datenquellen!