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Testtheorie (Subject) / Gütekriterien: Validität (Lesson)

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  • Was ist Validität? (3) Übereinstimmung der Testergebnisse mit dem, was der Test messen soll Genauigkeit ist Schlussfolgerung aufgrund von Testwert auf Verhalten angemessen?
  • Validitätsarten Valdität von mesungen: Inhalts- und Konstruktvalidität Valdität von Entscheidungen: Kriteriumsvaldität
  • Konstruktvaldität (2) misst alle Facetten des theoretischen Konstrukts, die durch den Test erfasst werden sollen, Aufteilung in konvergente (versch. Tests, selbes Konstrukt) und diskriminante (gleicher Test, versch. Konstrukte) Validität das Konstrukt was er messen soll wird gemessen - nichts anderes, qual. Urteil
  • Items, die bei der Konstruktvalidität problematisch sind Items die nichts mit dem Konstrukt zu tun haben Items, welche über oder unterrepresentiert sind
  • das monologische Netz von Cronbach und Mehl (3) Es gibt die Beziehung zwischen, beobachtbaren Merkmalen, theoretischen Konstrukten und Beobachtbarem und verschiedenen theoretischen Konstrukten an je stärker sich die Konstrukte überlappen = höher Korrelationen ist das Netzwerk korrekt? Sind testwerte gute Indikatoren für nicht beobachtbares Konstrukt? 
  • Konstruktexplikation (3) Verhaltensindiaktoren identifizieeren: zB Vordrängeln für Aggressivität Ident. weiterer Konstrukte + Beziehung zum Zielkonstrukt: zB Machtmotiv als Konstrukt, dies ehängen zusammen Verhaltensindikatoren für die weiteren Konstrukte, zB dominantes Spielverhalten für Machtmotiv, und Verbindung zum Zielkonstrukt -> auch aggressvität zeigt sich darüber
  • Kritik am nomologischen Ansatz, deswegen... Das von Cronbach & Meehl (1955) beschriebene Ideal bleibt schwierig umzusetzen, da es psychologischen Theorien zumeist an einer ausreichenden Formalisierung fehlt. Daher werden inzwischen ein starker Ansatz (mit formaler Theorie) und ein schwacher Ansatz der Konstruktvalidierung unterschieden (ohne formale Theorie)
  • Empirische Bestimmung der Konstruktvalidität (6) Korrelationen: Test zum gleichen Konstrukt positiv korrelieren, Unterscheidung in konvergent und diskriminant Gruppenunterschiede, zB Kirchgänger und nicht Kirchgänger interne Struktur Veränderungen über Zeit experimentelle Interventionen Untersuchungen des Antwortporzesses
  • Minderungskorrektur (2) rechnen Messfehler raus, eliminieren Reliablitätsprobleme, was wäre, wenn perfete Reliablität? Bei der doppelten Minderungskorrekur wird die mangelnde Reliabilität beider Messwerte die zusammenhängen sollen korrigiert, bei der einfachen nur ein Messwert
  • Multitrait Multimethod Ansatz (4) wenn zwei unterschiedl. Konstrukte mit derselben Methode erfasst werden, kann Teil der Korrelation auf gemeinsame Methode zurückzuführen sein MTMM erlaubt Schätzung des Methodenbias Methodeneffekt liegt vor, wenn versch. Konstrukt mit gleicher Methode gemessen signifikant höher as versch. Konstrukt mit versch. Methoden -> bei Einzelvergleichen kann man das sehen kritik: keine exakten Entscheidungsregeln, Beurteilung nur auf Basis von Häufigkeitszählungen vieler Einzelvergleiche, Reliablität bleibt unberücksichtigt -> prüfung mittels konf. Faktorenanalyse
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  • Kriteriumsvalidität (2) Testergebnis mit anderen, praktisch relevanten Kriterien (sogenannten Außenkriterien) übereinstimmend, die das zu messende Persönlichkeitsmerkmal ebenfalls erfassen Vorhersage (T vor A, best way), Übereinstimmungs (T und A parallel), retrospektive (T nach A, schlecht) und inkrementelle Validität (im vgl. zu anderem test darüberhinausgehender beitrag)
  • Problem der Kriteriumsvalidität (2) -> Korrektur Validität durch Restriktion am Kriterium oder Prädiktor kann es zu einschränkung der Varianz kommen, die Korrelation bezieht sich nicht auf die gesamte Population, Validität geht runter so kann man den tatsächlichen Nutzen und die Eignungs des Tests nicht ausreichend benennen
  • Interpretationen + Fragen Kriteriumsvalidität kann das Verfahren einen zusätzl. Beitrag zur Vorhersage des Kriteriums leisten, geht es über bereits vorhandene Infos hinuas? inkr. Validität liegen bedingungen vor, wodurch das Verfahren die Qaulität der Entscheidung im Vergleich zu Zufallsentscheidung besser macht? -> niedrige Basisrate und Selektionsrate
  • Inhaltsvalidität Aufgaben des Tests inhaltlich identisch mit den Persönlichkeitsmerkmalen, die durch den Test erfasst werden sollen: Die Frage, ob man eine ängstliche Person sei, repräsentiert vermutlich das Konstrukt Ängstlichkeit. Demnach sollte die Frage nach der Ängstlichkeit ein inhaltlich valides Item zur Variable Ängstlichkeit darstellen. das zu messende Merkmal wird im Test oder Testitem inhaltlich angemessen/ repräsentativ erfasst
  • Wie weiß ich, ob ein Validitätskoeffizient gut ist? am besten, indem ich ihn mit Koefizienten aus anderen Arbeiten vergleiche sie sind meistens nicht os hoch, ab .50 ist es schon ein gutes Ergebnis, besonders bei Konstrukt- und Kriteriumsvalidität