6

GPIT (Subject) / Prozessmodellierung (Lesson)

Beurteilungskriterien für Prozesse Gestaltungsalternativen für Prozesse

This lesson was created by Netya89.

Learn lesson

  • Beurteilungskriterien für Prozesse Zeit --> Durchlaufzeit des Prozesses soll minimiert werden (nicht nur von einer einzelnen Funktion) Qualität --> von Output / Leistungen (ist gegeben, wenn Prozesse beschreibbar, wiederholbar und schnell sind) Flexibilität --> Prozess muss sich den Änderungen anpassen (z.B. Stromausfall) Kosten --> Prozesskosten sollen direkt ermittelt werden können und minimieren
  • Gestaltungsalternativen für Prozesse sequentiell  Parallelisierung Iteration Vermeidung von Organisationswechsel (OE vereinheitlichen / Funktionen zusammenführ.) Vermeidung von Medienbrüchen 
  • Grundelemente von EPK´s Funktion --> fachliche Aufgabe zur Unterstützung der Unternehmensziele. Transformiert Input in ein Output. Hat Entscheidungskompetenz (aktive Komponente) Ereignis --> beschreibt einen eingetretenen wirtschaftlich relevanten Zustand. Beeinflusst bzw. steuert den weiteren Ablauf des GP. Ist zeitpunktbezogen und ist eine passive Komponente Konnektoren --> stellen Verbindungen zwischen den Objekten (AND / XOR / OR) Kanten --> stellen die Beziehung zwischen 2 Objekten dar (gerichtete / ungerichtete Kanten)
  • Business Process Engineering völlige Neuentwicklung der GP (oder Neugestaltung) auf Basis von Referenzmodellen  vorhandene Potenziale können schnell umgesetzt werden großes Risiko --> können die in den Referenzmodellen definierten GP umgesetzt werden?
  • Continous Process Improvement zielgerichtete Steuerung und kontunierliche Weiterentwicklung von GP unterstütz die Zielerreichung des Unternehmens (strategisch und operativ) Strategie und Entwicklung Definition und Modellierung Implementierung Ausführung Monitoring und Controlling Optimierung und Weiterentwicklung Vorteile langsame Weiterentwicklung und Verbesserung Unternehmensspezifika und Prozesse bleiben enthalten in der Praxis weit verbreitet
  • Referenzmodelle Modell, der für ein häufig auftretendes Problem eine anerkannte gute Lösung anbietet dient als Bezugspunkt für Modelle mit ähnlichen Problemen  Vorteile beschleunigte Modellerstellung Risiko, ein ungeeignetes Software zu kaufen, wird verringert Hilfe bei Automatisierung von Prozessbestandteilen hohe Qualität einheitliche Terminologie (besseres Verständnis) Kostenminimierung durch Nutzung von Vorlagen schnelle Entscheidungsfindung Nachteile Verlust strategischer Wettbewerbsvorteile und Kernkompetenzen Anpassung notwendig kontunierliche Weiterentwicklung notwendig Beratung notwendig Aufwendige und kostenintensive Weiterentwicklung
Advertisement