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SAP Terp10 Block 3 (Subject) / SAP (Lesson)

SAP

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  • Bei der Veränderungsplanung ... (1 richtige Antwort(en))  ... werden nur diejenigen Materialien geplant, die in einem Projekt verwendet wurden.  ... werden nur solche Materialien geplant, bei denen eine Änderung in Bezug auf die Disposition aufgetreten ist.  ... wird das gesamte Material geplant 2
  • Warenausgangstransaktionen, die in SAP ERP Materials Management gebucht werden, können ein Controlling Objekt zugewiesen haben. Diese Art von Transaktion wird Materialverbrauch genannt. Welche Controlling Stammdaten werden verwendet, wenn dieser Warenausgang erfasst wird? (1 richtige Antwort(en))  Hauptbuchkonto  Leistungsart  Sekundärkostenart  Primärkostenart 4
  • Ihre Organisation hat SAP ERP Material Planning implementiert. Ihr Team ist zuständig für die Definition von Stücklisten (BOM). Sie erläutern Ihrem Team, dass die Stückliste Baugruppen und Komponenten beinhaltet, die in der Fertigung des Materials verwendet werden. Welche der folgenden Aussagen beschreiben die Eigenschaften einer Stückliste? (2 richtige Antwort(en))  Stücklisten werden als mehrstufige Stücklisten erstellt und gepflegt.  Die Basismenge im Stücklistenkopf gibt an, auf welche Menge des Endprodukts sich die Positionsmengen beziehen.  Alle Komponenten, die in den Positionen der Stückliste aufgeführt sind, müssen einen Materialstammsatz haben.  Die Stücklistenverwendung legt bspw. fest, für welche betriebswirtschaftlichen Anwendungen eine Stückliste verwendet werden kann. 2,4
  • Sie erläutern Ihren Kollegen die SAP ERP Materialplanung. Ihre Kollegen sind daran interessiert, mehr über die Funktionen der Materialbedarfsplanung (MRP) zu erfahren. Welche der folgenden Aussagen beschreibt die Eigenschaften von MRP? (2 richtige Antwort(en))  Die Materialbedarfsplanung kann auf Werksebene ausgeführt werden.  Die Materialbedarfsplanung verwendet zuerst die Vorwärtsterminierung, um die Bedarfszeitpunkte zu ermitteln.  Die Neuplanung plant nur die Materialien, die eine dispositionsrelevante Veränderung erfahren haben.  Die vorgeschlagene Beschaffungsmenge ergibt sich dabei aus dem Losgrößenverfahren (z. B. EX), das auch im Materialstamm eingestellt ist. 1,4
  • Was ist das Ergebnis eines Materialbedarfsplanungslaufs (MRP-Laufs)? (3 richtige Antwort(en)) Planaufträge Planprimärbedarfe Bestallanforderungen Sekundärbedarfe Bestallungen 1,3,4
  • Welcher Stammsatz bei der Materialplanung enthält Zeitelemente für die Terminierung? (1 richtige Antwort(en)) Arbeitsplan Stückliste Kostenstelle Arbeitsplatz 1
  • Welche Elemente sind bei der Materialplanung im Produktionsprogramm enthalten? (3 richtige Antwort(en)) Planaufträge Umlagerungsbedarfe Kundenaufträge Bestellanforderungen Planprimärbedarfe 2,3,5
  • Was sind die Ergebnisse eines Materialbedarfsplanungslaufs (MRP-Laufs)? (2 richtige Antwort(en)) Bestellanforderung Kundenauftrag Transportauftrag Planauftrag 1,4
  • Welche der folgenden Anwendungen können in die Materialplanung integriert werden? (2 richtige Antwort(en)) 1 Bestandsführung 2 Vertrieb 3 Finanzbuchhaltung 4 Lagerverwaltung (LVS) 1,2
  • Welche Ergebnisse sind bei einem MRP-Lauf für fremdbeschaffte Materialien zu erwarten? (1 richtige Antwort(en)) Der MRP-Lauf kann Bestellungen und Umlagerungsbestellungen erzeugen. Der MRP-Lauf kann Bestellanforderungen und Inventurbelege erzeugen. Der MRP-Lauf kann Bestellanforderungen und Lieferplaneinteilungen erzeugen. Der MRP-Lauf kann Bestallanforderungen und Kontrakte erzeugen. 3
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  • Welche Arten von Stammdaten sind für die Materialplanung relevant? (3 richtige Antwort(en)) Arbeitsplan Stückliste Materialstammdaten Equipmentstamm Chargenstamm 1,2,3
  • Was ist der Hauptzweck eines Arbeitsplans? (1 richtige Antwort(en)) 1 Er wird zur Berechnung von Sekundärbedarfen während des MRP-Laufs verwendet 2 Er enthält die Baugruppen oder Komponenten, die in die Produktion eine Materials einfließen 3 Er enthält die relevanten Vorgänge, ihre Reihenfolge und die zugehörigen Arbeitsplätze für die Produktion. 4 Er gibt an, wie ein Material disponiert werden soll (plangesteuert, verbrauchsgesteuert, nicht disponiert). 3
  • SAP ERP Product Lifecycle Management beinhaltet eine Vielzahl von Werkzeugen zur Verwaltung produkt- und projektbezogener Daten. Welches Werkzeug wird zur visuellen Darstellung aller sachlich zueinandergehörigen Objekte, wie z. B. Material, Stückliste, Dokument, Klassen, Merkmale oder Arbeitspläne in Form einer Baumstruktur verwendet? (1 richtige Antwort(en))  Produktstrukturbrowser  Variantenkonfiguration  Product Workbench  Engineering Change Workbench 1
  • In SAP ERP Lifecycle Data Management wird die Engineering Workbench (EWB) als Pflegeumgebung für Produktstrukturen genutzt. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die EWB zu? (2 richtige Antwort(en))  Ein Arbeitsbereich wird definiert, welcher dann alle Objekte beinhaltet, die Sie mit dem EWB bearbeiten wollen.  Der gesamte Arbeitsplan wird für die Bearbeitung gesperrt, wenn es im EWB bearbeitet wird.  Sobald eine Änderung an einem Objekt im EWB durchgeführt wird, wird das entsprechende Objekt in der Datenbank aktualisiert.  Sowohl Arbeitspläne als auch Stücklisten können im EWB erstellt werden. 1, 4
  • Ihr Unternehmen verwendet das Klassifizierungssystem in SAP ERP, um Materialien zu klassifizieren. Die Materialstammsätze sind bereits angelegt und Sie können nun die Klassifizierung vornehmen. Wenn Sie Materialien klassifizieren, was weisen Sie ihnen zu? (2 richtige Antwort(en))  Eine Klassengruppe  Eine Klasse  Merkmalswerte  Mehrere Merkmale 2,3
  • Ihr Unternehmen versucht zu entscheiden, ob es den Änderungsstamm oder den Änderungsantrag/ -auftrag in SAP ERP Lifecycle Data Management verwenden soll. Sie klären Ihre Kollegen auf, indem Sie Ihnen erläutern, was der Unterschied zwischen den beiden Methoden ist. Welche der folgenden Sätze würden Sie verwenden, um den Unterschied zwischen den beiden Methoden korrekt darzustellen? (1 richtige Antwort(en))  Der Änderungsstamm muss zuerst umgewandelt werden, bevor es zur Änderung des Objektes eingesetzt werden kann.  Der Änderungsantrag/ -auftrag ermöglicht es mehrere Objekte in den Änderungsantrag einzugeben.  Der Änderungsstammsatz hat im Kopfbereich das Feld “Änderungsgrund”.  Der Änderungsantrag/ -auftrag verwendet ein Statusnetz. 4
  • In SAP ERP werden alle produkt- und projektbezogenen Daten in SAP Product Lifecycle Management verwaltet. Welches der folgenden SAP Product Life Cycle Komponenten verwendet Sicherheitsbereiche? (1 richtige Antwort(en))  Integrationsverwaltung  Stammdatenverwaltung  Änderungssteuerung  Dokumentenverwaltung 4
  • Welche der folgenden Elemente sind Komponenten der Life-cycle Data Management Anwendung? (3 richtige Antwort(en))  Sicherheitsmanagement  Dokumentenverwaltung  Produktentwicklung  Produktstrukturverwaltung  Änderungs- und Konfigurationsmanagement  CAD-Management 2,4,5
  • Ein zentraler Aspekt der Life-cycle Data Management Anwendung ist die Dokumentenverwaltung. Welche der folgenden Funktionen beinhaltet diese? (3 richtige Antwort(en))  Sicherheitsbereiche  GIS Integration  Organisationsmanagement  Variantenkonfiguration  Versionierung  Statusverwaltung 1,5,6
  • Der Dokumenteninfosatz ist ein SAP-internes Objekt, welches die Verarbeitungsschritte für die Originale steuert. Es spielt eine zentrale Rolle in der Dokumentenverwaltung des Lifecycle Data Management. Welche der folgenden Aussagen treffen für den Dokumenteninfosatz in SAP ERP zu? (2 richtige Antwort(en))  Dokumenteninfosätze werden zur Integration von Dokumenten in Prozesse und Stammdaten verwendet. In der aktuellen Version von SAP ERP wird bisher die Integration mit Materialstammsätzen und Fertigungsaufträgen unterstützt. Weitere Objektintegrationen werden mit dem nächsten Enhancement Package realisiert.  Für den Dokumentinfosatz stehen die Funktionen der Versionierung oder der Klassifizierung zur Verfügung.  Jeder Dokumentinfosatz hat einen speziellen Schlüssel der aus der Dokumentnummer und dem Dokumententyp besteht.  Sie können Klassifizierungsmerkmale Dokumenteninfosätzen zuordnen, um diese schneller aufzufinden.  Dokumentinfosätze können nicht Materialklassen zugeordnet werden. 2,3
  • Die Produktstrukturverwaltung in SAP's Life-cycle data Management erlaubt die Klassifizierung von Materialien. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Klassifizierung von Materialien in SAP ERP zu? (4 richtige Antwort(en))  Um Materialien zu klassifizieren, werden Merkmale und Merkmalswerte verwendet.  Sie weisen Materialien Merkmale zu, die diese beschreiben.  Sie weisen Merkmalswerte oder ein Merkmalswerteintervall einem Merkmal zu.  Sie weisen Merkmale einer Klasse zu.  Sie weisen Materialien einer Klasse zu.  Sie weisen Merkmalswerteintervalle einer Klasse zu.  Sie weisen Merkmalswerteintervalle einem Material zu. 1,3,4,5
  • Life-cycle Data Management beinhaltet ein zentrales Werkzeug, mit dessen Hilfe alle produktspezifischen Daten eines Materials eingesehen werden können. Dieses Werkzeug heißt… (1 richtige Antwort(en))  Easy Access Workbench  Produktstrukturbrowser  EAI-Viewer  PLM-Workbench 2
  • Die Engineering Workbench (EWB) in Life-cycle Data Management fungiert als Pflegeumgebung für Produktstrukturen und -vorgängen. Welche der folgenden Merkmale weist das EWB auf? (3 richtige Antwort(en))  Das EWB ermöglicht die simultane Pflege von Arbeitsplänen und Stücklisten.  Sie können einen Arbeitsvorrat im EWB definieren, welcher alle für die Bearbeitung zuvor ausgewählten Objekte enthält.  Konfigurierbare Materialien können im EWB nicht bearbeitet werden.  Die Sperrlogik des EWB erlaubt es, einzelne Stücklistenteile zu bearbeiten, ohne dass die gesamte Stückliste für andere Mitarbeiter gesperrt wird.  Das EWB kann dazu verwendet werden, technische Zeichnungen zu erstellen.  Änderungen, die an Objekten des Arbeitsvorrates durchgeführt werden, werden sofort in den jeweiligen Stammdaten aktiviert. 1,2,4
  • Welche Komponenten umfasst das Lifecycle Data Management? (3 richtige Antwort(en))  Dokumentenverwaltung  Änderungsdienst  Produktstrukturverwaltung  Meldungsabwicklung  Absatz- und Produktionsplanung 1,2,3
  • Welche der folgenden Aussagen zum Klassifizierungssystem treffen zu? (2 richtige Antwort(en))  Um konfigurierbare Produkte zu beschreiben, werden Merkmale verwendet.  Das Klassifizierungssystem unterstützt Endbenutzer bei der Suche nach Objekten.  Merkmale werden zum Objekt direkt zugeordnet.  Ein Objekt, z.B. ein Materialstamm, kann nur einer Klasse zugeordnet werden. 1,2
  • In SAP ERP können Sie alle Produkte und produktbezogenen Daten mit dem SAP Product Lifecycle Management verwalten. Welche der folgenden SAP Product Lifecycle Management Komponenten ermöglicht die Integration externer Dateien in das SAP ERP? (1 richtige Antwort(en))  Produktstrukturbrowser  Engineering Change Management  Dokumentenverwaltung  Variantenkonfigurationsmanagement 3
  • Nennen Sie Merkmale der Dokumentenverwaltung in SAP ERP. (2 richtige Antwort(en)) Originalbelege können ohne Versionierung geändert werden. Die Integration externer Dateien in das SAP-ERP-System ist möglich Der Dokumentinfosatz kann mit anderen Objekten in SAP ERP verknüpft werden. Belege werden in einem einzigen Ablagebereich gespeichert 2,3
  • Sie möchten basierend auf Attributen wie dem Modellnamen nach einem Materialstamm suchen. Welche Funktion verwenden Sie? (1 richtige Antwort(en)) Struktur Lagertyp Klassifizierung Version 3
  • Welche Aktivitäten können Sie in einem Produktstrukturbrowser ausführen? (2 richtige Antwort(en)) Einen Arbeitsplan anlegen Materialstammdaten überprüfen Einen Dokumenteninfosatz anlegen Die Stückliste ändern 2,4
  • Welche Objekte können mithilfe des Änderungsdienstes zusammengefasst werden? (3 richtige Antwort(en)) Arbeitsplan Equipment Stücklisten Materialstammsatz Arbeitsplatz 1,3,4
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  • Sie erläutern die Integration zwischen Arbeitsplätzen in der SAP ERP Fertigungssteuerung und den Management Accounting Stammdaten. Welche Management Accounting Stammdaten sind im Arbeitsplatzstammsatz integriert? (1 richtige Antwort(en))  Eine Kostenstellengruppe  Ein Hauptbuchkonto  Eine Kostenstelle  Eine Sekundärkostenart 3
  • In der SAP ERP Fertigungssteuerung beinhaltet ein Arbeitsplatz ressourcenspezifische Daten. Welche der folgenden Daten werden im Arbeitsplatzstammdatensatz gepflegt? (2 richtige Antwort(en))  Personenzuordnung  Kapazitätsformeln  Standardvorgangszeiten  Materialkomoponentenzuordnung 1,2
  • Ihr Unternehmen verwendet Fertigungsaufträge in SAP ERP Fertigungssteuerung, um den Fertigungsprozess zu verwalten und die Fertigungskosten zu sammeln. Welche der folgenden Prozesse stellt eine periodisch durchzuführende Aktivität im Management Accounting dar? (1 richtige Antwort(en))  Fertigungsauftragsrückmeldung  Fortschrittskostenanalyse  Produktionskostenverrechnung  Abweichungsermittlung 4
  • Bei der Durchführung des Fertigungssteuerungsprozesses in SAP ERP wird für das Produkt, das produziert wird ein Wareneingang gebucht. Welche der folgenden Dokumente werden als Ergebnis dieser Buchung erstellt? (3 richtige Antwort(en))  Ein Materialbeleg in der Bestandsführung  Ein Kostenrechnungsbeleg im Controlling  Ein Buchhaltungsbeleg im Financial Accounting  Ein Lieferbeleg im Kundenauftragsmanagement 1,2,3
  • Bei Organisationsebenen handelt es sich um Strukturen zur Darstellung der juristischen und/oder organisatorischen Sichten eines Unternehmens. Welche der folgenden Organisationsebenen sind für die Fertigungssteuerung insbesondere relevant? (2 richtige Antwort(en))  Mandant  Buchungskreis  Werk  Lagerort 3,4
  • Die Materialstammsichten Disposition 1 bis Disposition 4 sowie die Arbeitsvorbereitungssicht sind von besonderem Interesse für die Fertigungssteuerungsanwendung in SAP ERP. Welches Feld im Materialstamm bestimmt, ob ein Material eigengefertigt wird und in welcher Sicht ist es enthalten? (1 richtige Antwort(en))  Beschaffungsart in der Sicht Disposition 2  Dispositionsmerkmal in der Sicht Arbeitsvorbereitung  Dispositionsmerkmal in der Sicht Disposition 2  Dispositionsmerkmal in der Sicht Disposition 1  Fertigungslagerort in der Sicht Arbeitsvorbereitung  Dispositionslosgröße in der Sicht Disposition 2 1
  • In SAP ERP werden Arbeitsschritte der Fertigung in Form von Vorgängen in Arbeitsplätzen verrichtet. Kosten der Vorgänge sind werden im Controlling verrechnet. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Kostenverrechnung von Vorgängen in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Im Stammsatz des Arbeitsplatzes wird eine Kostenstelle zugewiesen, welche für die Kostenerfassung und -verrechnung des Arbeitsplatzes zuständig ist.  Sie können mehrere Kostenstellen einem Arbeitsplatz zuordnen, um die Kosten eins Vorgangs zu splitten.  Wen nein Fertigungsauftrag durchgeführt wird, werden Kosten durch Arbeitsplätze generiert. Diese Kosten müssen als Kostenarten in SAP ERP definiert sein.  Leistungsarten werden in Arbeitsplänen verwendet, um die durchzuführenden Arbeitsschritte zu beschreiben. Leistungsarten werden Kostenarten zugewiesen, um Preise für den Leistungsartenverbrauch festlegen zu können.  Da es sich bei der Eigenfertigung um interne Kosten handelt, können nur Sekundärkostenarten für Arbeitsplätze verwendet werden. 1,3,4
  • Arbeitsplätze und Stücklisten können in Arbeitsplänen eingegeben werden. Welche der folgenden Aussagen treffen auf diese Zuordnung zu? (3 richtige Antwort(en))  Wenn ein Vorgang in einem Arbeitsplan durchgeführt wird, muss ein Arbeitsplatz angegeben werden, der diesen Vorgang durchführt.  Der Vorgabewertschlüssel des Arbeitsplatzes bestimmt, welche Vorgabewerte bei der Planung berücksichtigt werden können.  Die Vorgabewerte, die auf dem Arbeitsplatz definiert sind werden in den Arbeitsplan kopiert. Diese Vorgabewerte können im Arbeitsplan nicht verändert werden, sondern nur im Stammsatz des Arbeitsplatzes.  Wenn in einem Arbeitsplatz mehrere Kapazitäten gespeichert sind, wird durch die Terminierungsbasis bestimmt, welche dieser Kapazitäten für die Terminierung relevant ist.  Stücklistenkomponenten können einem bestimmten Arbeitsvorgang zugeordnet werden, wenn die entsprechenden Fertigungsressourcen für diesen Vorgang vorhanden sind.  Fertigungshilfsmittel können nicht einzelnen Vorgängen im Arbeitsplan zugeordnet werden und müssen daher im Arbeitsplankopf zugewiesen werden. 1,2,4
  • SAP ERP unterstützt eine Vielzahl von Fertigungsarten, die den unterschiedlichen Anforderungen von Produktionsunternehmen gerecht werden. Welche der folgenden Fertigungsarten existieren in SAP ERP? (3 richtige Antwort(en))  Auftragsfertigung  Serienfertigung  Regenerative Fertigung  KANBAN  Just-in-time Fertigung  Fraktionale Fertigung 1,2,4
  • Der Fertigungsauftrag durchläuft während der Produktion eine Reihe einzelner Prozessschritte. Welche der folgenden Prozessschritte kann ausgeführt werden bevor der Fertigungsauftrag freigegeben wird? (2 richtige Antwort(en))  Auftragsabrechnung  Verfügbarkeitsprüfung  WIP Ermittlung  Maschinenbelegung  Auftragsrückmeldung  Materialverbrauchsbuchung 2,4
  • Wird bei der Durchführung eines Fertigungsauftrages Material verbraucht, wird eine Warenausgangsbuchung veranlasst. Dabei werden die Materialien aus dem Lager entnommen und dem Fertigungsauftrag zur Verfügung gestellt. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Warenausgangsbuchung zum Fertigungsauftrag in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Ein Warenausgang zu einem Fertigungsauftrag kann sofort erfolgen, sobald der Auftrag erstellt und die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt wurde, so dass sichergestellt ist, dass die benötigten Materialien auf Lager verfügbar sind.  Die Warenausgangsbuchung aktualisiert die Bestands- und Verbrauchsfelder im entsprechenden Lagerort aktualisiert.  Die durch den Fertigungsauftrag reservierten Materialien werden durch die Warenausgangsbuchung abgebaut.  Das System ermittelt die Plankosten für die entnommenen Materialien und aktualisiert diese Werte in der Kostenanalyse.  Bei der Warenausgangsbuchung zum Fertigungsauftrag werden Material-, Buchhaltungs- und Kostenrechnungsbeleg erstellt. 2,3,5
  • Mit einer Rückmeldung wird der Verbrauch von Leistungen im Unternehmen, die während der Auftragsfertigung benötigt wurden, erfasst. Welche der folgenden Optionen sind bei der Auftragsrückmeldung möglich? (4 richtige Antwort(en)) 1 Die Anzahl an Arbeitsstunden, die für den Fertigungsauftrag aufgewendet werden, werden basierend auf den verbrauchten Leistungsarten an die Human Capital Management Anwendung von SAP ERP transferiert. 2 Wen nein Vorgang rückgemeldet werden soll, dem Stücklistenkomponenten zugeordnet sind, müssen diese Materialien in jedem Fall über die Transaktion MB1A über eine Warenausgangsbuchung bereitgestellt werden. 3 Wenn ein einzelner Vorgang freigegeben wird, dem Materialien für die Produktion zugeordnet sind, kann das System einen automatischen Warenausgang zum Auftrag für alle dem Vorgang zugeordneten Materialien veranlassen, wenn die Parameter zur retrogeraden Entnahme gepflegt sind. 4 Wenn der Fertigungsauftrag, der verarbeitet und rückgemeldet wurde, auf einem Kundenauftrag basiert, werden die Einteilungen und Liefer/Verfügbarkeitsdaten im Kundenauftrag aktualisiert. 5 Für die Warenbewegung in das Lager (Wareneingang) wird ein Materialbeleg für das gefertigte Material erstellt, nur wenn der Wareneingang manuell erfasst wurde. 6 Arbeitsplanvorgänge können nicht einzeln rückgemeldet werden. 7 Ein automatischer Wareneingang kann nach der Rückmeldung des letzten Vorgangs veranlasst werden, wenn Sie in dem Arbeitsplan des Fertigungsauftrages als Steuerungsschlüssel für diesen letzten Vorgang einen bestimmten Wert definiert haben. 8 Eine Rückmeldungen kann entweder manuell erfasst oder von einem PDC-System mit der PP-PDC-Oberfläche veranlasst werden. 1,4,7,8
  • Wen nein Wareneingang zu einem Fertigungsauftrag gebucht wird, wird das Material von dem Arbeitsplatz, an dem es produziert wurde, in ein Lagerort gebucht. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Wareneingangsbuchung zum Fertigungsauftrag in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Ein Wareneingang zu einem Fertigungsauftrag kann sofort erfolgen, sobald der Auftrag erstellt und die Verfügbarkeitsprüfung durchgeführt wurde, so dass sichergestellt ist, dass die benötigten Materialien auf Lager verfügbar sind.  Bei Bedarf kann der Wareneingangsbeleg ausgedruckt werden.  Die gelieferte Menge wird im Fertigungsauftrag aktualisiert. Das bedeutet, dass die produzierte und an das Lager abgelieferte Menge in den entsprechenden Feldern des Fertigungsauftrages angezeigt wird.  Das System ermittelt die Plankosten für die abgelieferten Materialien und aktualisiert diese Werte in der Kostenanalyse.  Bei der Wareneingangsbuchung zum Fertigungsauftrag werden Material-, Buchhaltungs- und Kostenrechnungsbeleg erstellt. 2,3,5
  • Nach der Freigabe eines Fertigungsauftrages und während der Durchführung und Rückmeldung dessen, entstehen eine Vielzahl an Kosten, die auf dem Fertigungsauftrag gebucht werden. Welche der folgenden Aussagen treffen auf die Kostenträgerrechnung mit einem Fertigungsauftrag in SAP ERP zu? (3 richtige Antwort(en))  Die Kosten eines Fertigungsauftrages werden auf Vorgangsebene ermittelt.  Die Kosten eines Fertigungsauftrages werden auf Vorgangsebene ermittelt und auf Auftragskopfebene übergeben.  Die Abrechnung erfolgt in der Regel periodisch (z. B. monatsbezogen) und wird über ein Abrechnungsprofil gesteuert.  Das Abrechnungsprofil wird materialtypabhängig definiert und wird daher aus dem Materialstamm des produzierten Materials entnommen.  Die Kosten eines Fertigungsauftrages werden auf Auftragskopfebene ermittelt.  Die Kosten eines Fertigungsauftrages werden auf Auftragskopfebene ermittelt und auf die einzelnen Vorgänge verteilt. 1,2,3
  • Während der Durchführung von Fertigungsaufträgen können Varianzen (Abweichungen) zwischen Plan- und Istkosten entstehen. Welche Auswirkung haben diese Abweichungen? (3 richtige Antwort(en))  Sie können einen Fertigungsauftrag nicht kaufmännisch abschließen, wenn nicht alle Varianzen auf dem Fertigungsauftrag abgerechnet wurden.  Wenn der Preissteuerungsparameter im Materialstamm auf S gestellt ist, wird der gleitende Durchschnittspreis des Materials im Lager angepasst.  Wenn der Preissteuerungsparameter im Materialstamm auf V gestellt ist, wird die Varianz auf ein Preisdifferenzkonto gebucht, sobald die Abrechnung durchgeführt wird.  Sie können einen Fertigungsauftrag kaufmännisch abschließen, auch wenn nicht alle Varianzen auf dem Fertigungsauftrag abgerechnet wurden.  Wenn der Preissteuerungsparameter im Materialstamm auf V gestellt ist, wird der gleitende Durchschnittspreis des Materials im Lager angepasst.  Wenn der Preissteuerungsparameter im Materialstamm auf S gestellt ist, wird die Varianz auf ein Preisdifferenzkonto gebucht, sobald die Abrechnung durchgeführt wird. 1,5,6
  • Welche der folgenden Aussagen treffen auf Fertigungsaufträge in SAP ERP zu? (2 richtige Antwort(en))  Ein Fertigungsauftrag kann nur aus einem Planauftrag erzeugt werden.  Ein Fertigungsauftrag muss midenstens einen Vorgang enthalten.  Wenn kein Vorgang in einem Fertigungsauftrag definiert ist, gibt das SAP System eine Fehlermeldung aus.  Sie können Materialien, Fertigungshilfsmittel sowie Ereignispunkte den Vorgängen eines Arbeitsplans im Fertigungsauftrag zuordnen.  Fertigungsaufträgen können nur dann Dokumenteninfosätze zugeordnet werden, wenn deren Sicherheitsbereich aktiviert ist. 2,4
  • Welche weiteren Integrationsbelege werden angelegt, wenn ein Warenausgang auf einen Fertigungsauftrag gebucht wird? (2 richtige Antwort(en))  Eine Bestellanforderung für die Position  Ein Materialbeleg in der Bestandsführung  Eine Materialreservierung für die benötigten Komponenten in der Bestandsführung  Ein Kostenrechnungsbeleg 2,4
  • Welche Stammdaten werden bei der Integration der Fertigungssteuerung verwendet? (2 richtige Antwort(en))  Einkaufsinfosatz  Materialstammdaten  Kundenstammdaten  Preisstammdaten (Konditionen)  Stücklisten 2,5
  • Was passiert nach der Rückmeldung eines Fertigungsauftrages? (2 richtige Antwort(en))  Der Planprimärbedarf wird verrechnet.  Ein Fertigungsprodukt kann in den Bestand aufgenommen werden.  Das Kreditmanagement überprüft den Kredit des Werkes und passt die Summen entsprechend an.  Aktivitäten, wie z. B. Arbeit, werden auf den Fertigungsauftrag verrechnet. 2,4
  • Ihre Organisation verwendet die SAP ERP Fertigungssteuerung. Sie erläutern Ihren Kollegen die Stammdaten, die den Fertigungssteuerungsprozess unterstützen. Was ist die Funktion eines Arbeitsplanes? (1 richtige Antwort(en))  Listet alle Materialkomponenten auf, die für die Fertigung eines Materials benötigt werden.  Stellt Formeln für die Terminierung und Kapazitätsplanung bereit.  Enthält die Vorgänge, die für die Erstellung eines Materials durchgeführt werden müssen.  Gibt die Arbeitsleistung einer spezifischen Ressource an.  Sammelt Istkosten für Arbeitsleistung und Maschinennutzung 3