10
Persönlchkeitspsychologie (Subject) / Biopsychologische Theorien I (Lesson)
- Zwei Aktivierungssysteme ARAS:-Ascending Reticular Activation System-erregt durch sensorische Reize,kognitive Aktivität und VBS-ARAS -Erregung=Arousal VBS-Visceral Brain System-Erregt durch emotional aktivierende Reize-VBS-Erregung=Activaton
- ARAS bei erregung des ARAS steigt das Arousal Niveau zunächst an und nimmt dann jeseits des Punktes der transmarginalen Hemmung wieder ab Introvertiertw haben höhereArousal Reagibilität als Extravertierte und erreichen zunehmender Stimulation den Punkt des transmarginalen Hemmung früher
- VBS Erregung des VBS über emotional aktivierende Stimuli steigt das Activation Niveau, wenn Stimuli eine bestimmte Mindeststärke erreichen Emotional Stabile haben höhere Activation Schwelle als EMotional Labile
- Theorie situative erregung niedrige stärke niedirge stärke der arousal-spezifischen situativen erregungsfaktoren ist das arousal niveau INtrovertierter (E-)höher als das arousal niveau extravertierter (E+)
- theorie der situativen Erregung hohe stärke hoher stärke der arousal spezifischen situativen erregungsfaktoren übersteigt das arousal niveau extravertierter (E+) das arousal niveau (E-)
- Interaktion Extraversion x Neurotizismus die stärke von activation spezifischen situativen Erregungsfaktoren, ein bestimmtes niveau übersteigt, ist bei niedriger stärke der arousal spezifischen situativen erregungsfaktoren niedriger als das arousal niveau labiler extravertierter
- Theorie der habituellen erregung Introvertierte (E-) haben hereditär-genetisch bedingt im Durchschnitt ein höheres habituelles Arousal Niveau als Extrovertierter (E+) Emotionale Stabile (N-) haben hereditär-genetisch bedingt eine höhere Activation Schwelle als Emotonal Labile (N+) das hbaituelle Arousal Niveau labiler Extravertierter (E+/N+) und labiler Introertierter( E-/N+) tendiert zu einer erhöhung gegenüber der jeweiligenstabilen refernzgruppe (E+/N- bzw- E-/N-)
- Theorie des arousaldeterminierten verhalten Anwendungsbereiche von TSE und THE in reizarmen Situationen zeigenn Introvertierte besssere Lesitungen als Extravertierte Störende Stimulation minder das Lernen INtrovertierter stärker als das extravertierter -> KOnsequenzen z.b individuumsspezfischen Lern und LEistugsumgebung schaffen bzw zulassen Stimulation verstärken tendenziell introvertierte Verhaltensmuster, inhibiernede Drogen fördern tendenziell extravertierte Verhaltensmuster extravertierte konsumieren tendenziell mehr Nikotin und Koffein -> konseuenzen z-b individuumsspezifische informations und präventationsprogramme schaffen
- Zusammenfassung extraversion vermittelt über aras moduliertes Arousal in Antwort auf sensorische und kognitive Stimulation sowie VBS Erregung Neurotizismus vermittelt über VBS moodullierte Activation in Antwort uf emotionale reize interindiiduelle Unterschiede im Grad des Arousals bzw. der Activation gehen einher mit speifischen Unterschieden im leistungsverhalten
- bewertung befundlage zu biopsychologischen korrelation von extraversion stütztz im wesentlichen eysenck annahme annamhen zu biopsychologischen korrelation von neurotzismus konnten meist nicht bestätig werden theorie dennoch fruchtbar für weitere theorieentwicklung
Advertisement