7
Psychopathologie (Subject) / 6. Vorlesung (Lesson)
- Versorgungsbedürfnisse 1. Hilfe beim Abbau sozialer Angst und Training sozialerFertigkeiten2. Training kommunikativer Fertigkeiten3. Erkennen, Benennen, Umgang und Kommunikation vonEmotionen4. Selbstakzeptanz, Selbstvertrauen, Hilfe bei der Identitätsfindung5. Priorisierung, Hilfe bei Organisation und Zeitmanagement6. Stress und Überforderung/Erlernen von Copingstrategien7. Komorbiditäten Depression und Ängste8. Berufliche Passung/Hilfe bei der Berufsfindung
- Therapie ManualisierteGruppenpsychotherapieVorstellung und KennenlernenAutismus-Spektrum & DepressionEntspannungStress I: Modell & AuslöserStress II: Umgang mit StressStress III: Umgang mit StressStress IV: Umgang mit StressSoziale Situationen I: Situationen analysierenSoziale Situationen II: AnalysetrainingSoziale Situationen III: KommunizierenKonflikte I: KonfliktentstehungKonflikte II: Training konkreter BeispieleRessourcen & StärkenAbschluss & Rückblick
- Lebenszeitprävalenz Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) treten mit einer kulturunabhängigenLebenszeitprävalenz von etwa 1% auf.
- Symptome Leitsymptome sind nach ICD10 Störungen in der Interaktion, Störungen in derKommunikation und repetitive, stereotype Verhaltensweisen, diese Störungenmüssen nach ICD10 im Sinne einer „tiefgreifenden Entwicklungsstörung“ bis zum 3.Lebensjahr deutlich geworden sein.
- Diagnnostisch Differenzialdiagnostisch sind verschiedene Persönlichkeitsstörungen, Erkrankungenaus dem Zwangsspektrum sowie die Aufmerksamkeits-Hyperaktivitäts-Störung(ADHS) zu erwägen. Häufige Komorbiditäten sind depressive Störungen sowie ADHS
- kognitiv Die meisten Betroffenen, die erst im Erwachsenenalter diagnostiziert werden, zeigenkeine wesentlichen kognitiven oder intellektuellen Einschränkungen, die überTeilleistungsstörungen in der sozialen Informationsverarbeitung hinausgehen.
- Therapie Therapeutisch stehen psychotherapeutische Maßnahmen zur „Erweiterung desVerhaltensrepertoires“ im Vordergrund. Pharmakologisch können Begleitsymptomeoder maladaptives Verhalten behandelt werden, während die Kernsymptomatikbisher pharmakologisch nicht erreichbar ist
Advertisement